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Term paper
Literature

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

Grade, Teacher, Year

3, Bolterauer, 2016

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Text by Klaudia I. ©
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Der Knabe im Moor - Annette von Droste-Hülshoff Gedichtanalyse „Der Knabe im Moor“ ist eines der bekanntesten Gedichte von Annette von Droste-Hülshoff aus dem Jahre 1841. Das Gedicht gehört zu der Reihe der „Heidebilder“, die den Kern der Naturlyrik Droste- Hülshoffs bilden. Diese entstanden auf der Meersburg am Bodensee, wo die Autorin einige Zeit bei ihrer Schwester lebte. Die Heidebilder sind ein Gedichtzyklus von insgesamt zwölf Gedichten und thematisieren die westfälische Heidelandschaft in ihren unterschiedlich­ste­n Zuständen, von der Idylle bis zur Bedrohlichkeit, wie bei  „der Knabe im Moor“. Rein äußerlich besteht das Gedicht aus sechs Strophen zu je acht Versen. Das Reimschema jeder Strophe lautet: ababccab. Die ersten vier Verse weisen einen Kreuzreim auf, die Verse fünf und sechs einen Paarreim, Vers sieben und acht bilden wieder einen Kreuzreim als Nachklang der Verse eins bis vier. Die männlichen Kadenzen überwiegen in dem Gedicht. Das Metrum des Werkes ist als Jambus anzusehen. „Die Verse mit a- und c- Reimen sind vierhebig, während die Verse mit b-Reimen dreihebig sind.“1 Die Senkungen des Jambus sind unterschiedlich­, da sie „mit einer oder zwei Silben gefüllt“2 werden. 3∞†­+&#­8715;­804;+† ∋∋&­#87­76; ⊇;∞ 3†+∞­&#­8706;­224;∞+ ⊇∞&­#87­76;
Eine Szenische Interpretation der Szene S. 51 – S. 53 aus der Novelle   Die Judenbuche Von Annette Droste-Hülshoff Inhalt Texterläuterung 3 1.1 Kurze Zusammenfassung der Szene 3 1.2. Kurze Anmerkung zur Interpretation des Textes 3 Drehbuch 4 Erläuterung der szenischen Interpretation im Spiel 6 3.1. Besondere Interpretation im Akt: Kostüm 6 3.2 Besondere Interpretation im Akt: Musik 6 3.3 Musik 6 3.4 Gezielte Wirkung auf den Zuschauer 6 3.5 Gruppierungen 6 3.6 Requisiten 6 Charakterisieru­ng 7 4.1 Johannes alt 7 4.2 Baron 7 4.3 Johannes jung 7 4.4 Friedrich 8 4.5 Mann/Einwohner des Dorfes P. 8 4.6 Türke 8 4.7 Holländer 8 Protokoll und Arbeitsteilung 9   I. Texterläuterung 1.1 Kurze Zusammenfassung der Szene In dem Textauszug S. 51 – S.53 aus der Novelle „Die Judenbuche“ von Annette Droste Hülshoff geht es um die Wiederkehr eines gealterten Mannes namens Johannes Niemand in sein Heimatdorf B. und sein Auftritt bei dem Baron des Dorfes. Diesem erzählt er unter anderem auf der Bühne in Form von Rückblicken was ihm in den insgesamt 28 Jahren seines Exilaufenthalts widerfahren ist und welches Schicksal sein Freund und Fluchtgefährte Friedrich Mergel nehmen musste.   Der Baron ist durchaus interessiert an der Leidensgeschich­te des Mannes, möchte aber auch herausfinden, aus welchen Gründen die beiden Gefährten genau flüchteten. Die Erzählung Johannes beginnt bei dem hastigen Verlassen
Gedichtinterpre­tat­ion Das erste Gedicht stammt von der Dichterin Annette von Droste – Hülshoff. Es erschien 1841/42 und trägt den Namen „Das Spiegelbild“. Das Gedicht handelt von einer Person, welche sein Spiegelbild betrachtet und sich fragt ob es sein Gegenüber liebt oder hasst. Der Inhalt ist sehr komplex. Das Gedicht besteht aus insgesamt sechs Strophen mit jeweils sieben Versen. Es gehört in die Epoche des Biedermeier. Der Text ist in Hochsprache mit relativ komplizierten Sätzen formuliert. Die Geschichte wird bis zum Schluss aus der Perspektive des lyrischen Ichs erzählt. Das zweite Gedicht trägt den Namen „Selbstbildnis im Supermarkt“ und wurde 1968 von Rolf Dieter Brinkmann geschrieben. In dem Gedicht geht es um eine Person, die sich selbst in der Fensterscheibe eines Supermarkts betrachtet. Das Gedicht zeigt eine alltägliche Situation. Das lyrische Ich begegnet sich selbst in der Spiegelung. Es hat eher negative Auswirkungen auf das lyrische Ich. Daraufhin setzt es seinen Weg fort, bis dieser von einer kahlen Wand versperrt wird und das Ich nicht mehr weiterweiß. Es vertraut darauf, dass ihn später jemand abholt. Das Ende lässt viele Fragen offen. Bei diesem Text liegt keine feste Versform vor. Der Text wurde in sehr einfacher Sprache geschrieben und ist verhältnismäßig wortkarg. Die Handlung erscheint sehr einfach. Die Geschichte wird bis zum Ende aus


"Redaktion"2018-02-18

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