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German studies

University, School

Universität zu Köln

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Gedichtsanalyse­: Am Turme von Annette von Droste-Hülshoff Das im Jahre 1842 geschriebene Gedicht „Am Turme“ von Annette von Droste-Hülshoff handelt von einer auf einem Balkon stehenden Frau, die träumerisch an verschiedenste Dinge denkt. Sie stellt sich verschiedene Dinge vor, und träumt davon jemand anders zu sein. .Das Gedicht beschreibt die Sehnsucht nach Freiheit der Frau in der Zeit der Romantik. Denn zu dieser Zeit hatte die Frau eine klare Rolle zu spielen. Die Frau war damals sehr vielen Beschränkungen ausgeliefert und konnte sich dagegen nicht wehren.An vielen Stellen des Gedichtes ist zu sehen, dass die lyrische Sprecherin einfach mal sie selbst sein möchte, sich verwirklichen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen möchte, da sie sich in ihrer Frauenrolle eingeengt und gefangen fühlt.Das Gedicht ist in vier Strophen eingeteilt, von denen jede wieder in zwei Hälften zu teilen ist. In den ersten drei Strophen jeweils in der ersten Hälfte beschreibt das lyrische Ich die Realität, in der es sich zu der Zeit der Erzählung befindet im Indikativ, und in den zweiten Hälften beschreibt es die durch die für sie unschöne Realität angeregten, vergeblichen Wünsche in der Wunschform, dem Konjunktiv.Die erste Zeile der Strophe eins beschreibt die Ausgangspositio­n des lyrischen Ichs. Ich steh auf hohem Balkone am Turm. Das Adjektiv „hoch“ wurde mit Absicht gewählt. Es soll
Rezension Die 1842 publizierte Novelle „Die Judenbuche“ von Anette von Droste-Hülshoff handelt vom Leben des Friedrich Mergel, welcher unter dem Unrecht und den Untugenden der Dorfbewohner, in dessen Dorf er hinein geboren wird, leiden muss. Friedrich Mergel wird 1738 im Dorf B. geboren. Das Dorf B. liegt an einem abgeschieden Fleck Deutschlands mit idyllischer Landschaft und ist nicht modernisiert, sondern noch alt belassen. Aufgrund dessen, dass das Dorf abgeschieden liegt, hat der Adel keine große Kontrolle über das Dorf und die Dorfbewohner bildet ihre eigene Meinung von Recht und Unrecht. So wird der Holz- und Jagdfrevel der Dorfbewohner auch nicht geahndet. Friedrichs Vater ist ein Alkoholiker und seine Mutter hat nicht genug Einfluss, um sich gegen die sinkende Ehre und die wachsende Armut durchzusetzen zu können. Als Friedrich neun Jahre alt ist, stirbt der Vater an Unterkühlung im Alkoholrausch. Friedrich probiert umsonst, das Ansehen seines Vaters zu erhalten oder gar zu verbessern. Schlussendlich wird der Junge sehr scheu vor anderen Menschen und schottet sich von seinen Mitmenschen ab. Als Friedrich dann zwölf ist, besucht Simon Semmler, Friedrichs Onkel, die Mutter und überredet diese Friedrich in sein..

Der Knabe im Moor - Annette von Droste-Hülshoff

Gedichtanalyse

„Der Knabe im Moor“ ist eines der bekanntesten Gedichte von Annette von Droste-Hülshoff aus dem Jahre 1841. Das Gedicht gehört zu der Reihe der „Heidebilder“, die den Kern der Naturlyrik Droste- Hülshoffs bilden.

Diese entstanden auf der Meersburg am Bodensee, wo die Autorin einige Zeit bei ihrer Schwester lebte. Die Heidebilder sind ein Gedichtzyklus von insgesamt zwölf Gedichten und thematisieren die westfälische Heidelandschaft in ihren unterschiedlichsten Zuständen, von der Idylle bis zur Bedrohlichkeit, wie bei  „der Knabe im Moor“.

Rein äußerlich besteht das Gedicht aus sechs Strophen zu je acht Versen. Das Reimschema jeder Strophe lautet: ababccab. Die ersten vier Verse weisen einen Kreuzreim auf, die Verse fünf und sechs einen Paarreim, Vers sieben und acht bilden wieder einen Kreuzreim als Nachklang der Verse eins bis vier. Die männlichen Kadenzen überwiegen in dem Gedicht.

Das Metrum des Werkes ist als Jambus anzusehen. „Die Verse mit a- und c- Reimen sind vierhebig, während die Verse mit b-Reimen dreihebig sind.“1 Die Senkungen des Jambus sind unterschiedlich, da sie „mit einer oder zwei Silben gefüllt“2 werden.

Betrachtet man die Struktur des Gedichtes genauer, so stellt man fest, das die erste und sechste Strophe einen Rahmen bilden. Die Autorin verwendet in der ersten Strophe das Präsens, um den Leser in das schauerliche Geschehen einzuführen und ihm einen zeitnahen Bezug zu ermöglichen:   „O schaurig ist's ü.....[read full text]

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Erst in der zweiten Strophe erfährt der Leser, dass es sich um die Eindrücke und Wahrnehmungen eines Jungen handelt, der das Moor durchquert. „Fest hält die Fibel das zitternde Kind“, der erste Vers der zweiten Strophe, verdeutlicht die Angst des Knaben. Er klammert sich an sein Schulbuch, um einen Halt zu finden, in dieser für ihn noch ausweglosen Situation.6

Das Kind sucht nach Geborgenheit und Schutz „und rennt als ob man es jage“.7 Die Bedrohlichkeit, die der Junge aus seiner Umgebung entnimmt, macht sich auch an den Geräuschen, die er wahrnimmt bemerkbar, „was raschelt drüben am Hage?“ Er vermutet Geistergestalten hinter den Geräuschen im Gestrüpp wie den Gräberknecht, eine Spukgestalt des betrügerischen Knechtes, der als Strafe für sein betrügerisch.....

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Die Angst, die ihn durch das Moor getrieben hat, scheint ihn jedoch noch nicht losgelassen zu haben, da er „noch immer“ zurückblickt. Vermutlich versucht er mit diesem Blick die Kontrolle darüber zu wahren, was hinter ihm geschieht. Die Verfolgungsangst lässt ihn trotz des heimatlichen Lichtblicks nicht los. Mit dem lauten Ausspruch seines Gedanken, „o schaurig war´s in der Heide!“, scheint der Junge sich selbst zu beruhigen und sich bewusst zu machen, dass der Schrecken nun ein Ende hat.

Der Blick zurück ist in diesem Sinne eine Vergewisserung dafür, dass er dem gruseligen Geschehen tatsächlich entkommen ist. Aus diesem Grund auch die Verwendung des Prä.....

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