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Specialised paper
Macroeconomics

University, School

Frankfurt am Main

Grade, Teacher, Year

3,Herr Huber,2018 (keine Quellen angegeben!)

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Offener Brief Leon-Gabriel 07.03.2018 Sehr geehrter Donald Trump, sehr geehrter Enrique Pena Nieto, da ich den Zeitungsbericht „Keine Versöhnung mit Enrique Pena Nieto“ von Rolf Bauer, am 25. Februar 2018 gelesen habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen Ihnen zu schreiben. Mir persönlich ist es immer wichtig, wenn es eine Entscheidung zu treffen gibt, dass man immer alle positiven und negativen Aspekte mit in das Boot nimmt. So und nur so kann man meiner Meinung nach eine Subjektive Entscheidung treffen die einem Schlussendlich…
Donald Trump und seine Mauer: Der Shutdown - Textanalyse : Trumps schmutziger Kampf um die Macht“ von in „Neu-Ulmer Zeitung“ am 10.01.2019 In dem vorliegenden Artikel von Karl Doemens, der am 10.01.2019 in der „Neu-Ulmer Zeitung“ unter dem Titel „Trumps schmutziger Kampf um die Macht“ erschienen ist, geht es um die Haushaltsstreit in USA, weil der Präsident Donald Trump eine Mauer an der Grenze zu Mexiko aufgrund die Zuwanderung von Illegale, die kriminalität von Migranten und die Totschläge bauen will und die Demokraten dagegen…

"Der Handelsstreit zwischen USA und der EU und seine Folgen"

von

I. Einleitung

Seit Donald Trump in USA Präsident geworden ist, ist das Thema Handelsstreit ein ständiges Thema in der Politik und den Medien. Trump hat schon im Wahlkampf immer wieder erwähnt, dass er die amerikanische Wirtschaft mit allen Mitteln nach vorne bringen- "America First" war und ist seine Parole, und viele haben ihn in dieser Hoffnung gewählt. Konsequent hat er dann auch nach Amtseintritt mit entsprechenden Maßnahmen begonnen, mal richten sich diese mehr gegen Europa, oder speziell gegen Deutschland, mal mehr gegen andere Länder, z.B. China.

Kaum ein Tag vergeht ohne neue Nachrichten über Trumps Handelskrieg. Doch was will Trump genau erreichen und wie? Und was bedeutet das für uns in Deutschland und Europa?

II. Klärung der wichtigsten Begriffe zum Thema Handelsstreit.

Um die Bedeutung des aktuellen Handelsstreits zu verstehen, muss man zunächst die Vorgeschichte betrachten und einige wichtige Grundbegriffe klären. USA war in den letzten Jahrzehnten ein starker Motor des internationalen Freihandels. Trump schlägt nun plötzlich eine ganz andere Marschrichtung ein, deshalb sind seine Handelspartner so schockiert.

II.1. Was ist Freihandel?

Nach Gablers Wirtschaftslexikon ist Freihandel ein "internationaler Güterhandel (Außenhandel), der frei von jeglicher handelspolitischer Beeinflussung ist". Er ist ein "in der Außenhandelstheorie theoretisch angestrebtes Ziel. Die Welthandelsorganisation - World Trade Organization (WTO) und das GATT gehen ebenfalls vom Ziel des Freihandels aus, weswegen keine neuen tarifären Maßnahmen (Einfuhrzoll) erhoben werden dürfen." (Weerth)

Freihandel ist also der Handel ohne politische Einmischung. Der Handel soll stattfinden, ohne dass Gesetzte oder staatliche Maßnahmen den Handel bremsen oder verzerren. Handel ist in diesem Sinne eine rein wirtschaftliche Angelegenheit zwischen Produzenten und Kunden, auch über Landesgrenzen hinweg.

Dies ist keine 100 Prozent reale Praxis, aber ein angestrebtes Ziel. Um diesem Ziel näher zu kommen, wurden mehrere große Handelsorganisationen geschlossen oder Freihandelsabkommen geschlossen. Die größte Organisation ist die 1994 gegründete World Trade Organisation (WTO) mit mittlerweile 164 Mitgliedern (vgl. Bundeszentrale für politische Bildung: Zahlen und Fakten: WTO).

Große Handelsverträge sind z.B. das North American Free Trade Agreement, das den Freihandel zwischen den USA, Kanada und Mexiko sichern soll.

Ein weiteres großes Freihandelsabkommen ist das unter Obama ausgearbeitete Abkommen namens Transpacific Partnership TPP mit 12 wirtschaftlich größtenteils starken MItgliedsländern, das aber wohl nicht zustande kommen wird.

Denn: "US-Präsident Trump (ein bekennender Gegner des freien Welthandels, Verfechter des Protektionismus und Ideengeber der America-First-Politik) hat am 23.1.2017 ein Präsidential-Memorandum unterzeichnet, das dem Rückzug der USA aus der TPP gleichkam." (Gabler Wirtschaftslexikon, TPP)

Weerth erwähnt hier bereits den nächsten wichtigen Begriff, das Gegenteil des Konzepts des Freihandels, nämlich den unter Trump aufblü.....[read full text]

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1.2. Handelskrieg

Wie das Wort Krieg schon sagt, kömmen beim einem Handelskrieg militärische Mittel zum Einsatz. "Der Handelskrieg ist in Wirtschaft und Politik ein im Außenhandel mit kriegerischen Mitteln geführter Konflikt zwischen mindestens zwei Staaten zwecks Unterbindung des Handels." Wikipedia. Handelskriege gab es meist eher in der Vergangehiet, z.B. hinderte man fremde Schiffe mit kriegerischen Mitteln daran, im eigenen Land anzulegen, oder fremde Schiffe wurden gleich ganz versenkt, Continentalsperre.

Handelskriege gab es eher in früheren Zeiten, z.B. im 19. bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

1.3. Handelsstreit

Gegen den Handelskrieg abzugrenzen ist der Handelsstreit. Hier wird versucht, z.B. durch veränderte Gesetze, durch politischen Druck, durch Aufkündigen früherer Freihandelsverträge die eigenen wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen. Hier werden keine militärische Mittel eingesetzt.

1.4. Handelsstreit oder Handelskrieg?

Die Spannungen im internationalen Handel, die seit Donald Trumps Präsidentschaft entstanden sind, werden bisher ohne militärische Mittel geführt, d.h. es geht um einen Handelsstreit. Trotzdem werden in fast allen Medien die beiden Wörter wie Synonyme benutzt, sogar findet man mehr Artikel mit dem Wort Handelskrieg. Daran erkennt man auch, wie dramatisch ein solcher Handelsstreit werden kann.

Denn auf wirtschaftlich schwächere Länder, die auf den Export ihrer Produkte angewiesen sind, kann sich ein Handelsstreit fast genauso schlimm auswirken wie ein Krieg, wenn z.B. die heimische Wirtschaft zusammenbricht und dann große Teile der Bevölkerung in Armut stürzen. Zitat.

Ich werde trotzdem in diesem Text das passendere Wort Handelsstreit verwenden.

2. Mittel in einem Handelsstreit

Man unterscheidet tarifären und nicht-tarifären Maßnahmen

2.1. Tarifäre Maßnahmen.

Tarifäre Maßnahmen bedeutet, dass Waren aus dem Ausland mit Importzöllen belegt werden. Die ausländische Firma muss für jedes Produkt, das sie z.B. in die USA importiert, extra Zölle bezahlen muss. Die einhemischen Firmen haben keinen direkten Nutzen von den Zöllen, da diese an den Staat bezahlt werden. Die Idee ist vielmehr, dass die ausländische Firma wegen der Zollausgaben ihre Preise erhöhen muss, die ausländischen Produkte werden also teurer und damit unattraktiver.

Die Hoffnung ist, dass nach einem Preis-Leistungsvergleich die einheimischen Produkte besser dastehen und deswegen von der Bevölkerung dann auch mehr die gekauft werden als ausländische Produkte.

2.2.....

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Einhemische Firmen nutzten die Konkurrenzlosigkeit aus, um schlechte billige Qualität teuer zu verkaufen. Das Volk profitierte wenig oder nichts von König Edwards Handelspolitik.

Hermann erklärt weiterhin, dass es noch mehrere Jahrhunderte vergingen, bis es theoretische Schriften über die Vorteile des Freihandels entstanden. Die wichtigsten Vertreter waren die Wirtschaftswissenschaftler Smith und Ricardo im 18. und Keynes im 19. Jahrhundert.

Trotzdem blieb Protektionismus die Praxis. Bis zum 2. Weltkrieg verlangten die USA im Durchschnitt 35-50% Zoll auf alle eingeführten Produkte. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurden die Zölle abgebaut aund auf Drängen der Industrieländer die ersten Freihandelsabkommen geschlossen, z.B. das "Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen GATT" 1947. Diese Wende kam aber nicht zufällig.

Hermann beschreibt die Gründe: "Die USA bauten ihre Zölle erst ab, als sie unangefochten die globale ökonomische Supermacht waren. Dieses Muster lässt sich übrigens bei allen Industrieländern beobachten: Sie führten den Freihandel erst ein, als die eigenen Produzenten zu den Weltmarktführern gehörten und Konkurrenz nicht mehr fürchten mussten". Eckert beschreibt, wie auch die Europäer den Freihandel immer dann vorantrieben, wenn sie dadurch ihre Interessen durchsetzten konnten Zu Ende des 19./ Anfang 20. Jahrhundert versuchten "die Briten und andere europäische Mächte mit DRuck oder militärischem Tzwang den Anschluss dieser Regionen an den "freien" Welthandel zu erreichen. . "Ungleiche Verträge" öffneten bisher geschützte Märke für die Produkte der euopäischen Industrie. (Eckert)

Auch Alden beschreibt für die USA, dass in den 1950 und 1960er Jahren die USA den Freihandel stark vorantrieb, da sie praktisch nur Vorteile von ihm hatte. Fast alle Gebrauchsprodukte stellte die USA selbst her (Autarkie), es gab praktisch keinen Import. Es gab aber einen steigenden Export der hochentwickelten US-Produkte in viele Entwicklungsländer, wodurch die USA durch Außenhandel verdiente, aber keine Verluste erlitte.

Je mehr Freihandel, desto besser, galt deshalb damals für die .....

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- Er stellt sich selbst mit diesem Protektionsmus als DER Retter der USA dar, und Alden meint, dass er die Wahl zum Präsidenten auch nur deshalb gewonnen hat, weil er genau mit diesem Hauptthema seinen Wahlkampf geführt hat.

- Er geht soweit, dass er in Jahren und Jahrzehten entstandene Handelsverträge in Frage stellt (NAFTA), aussteigt (TPP) oder mit Ausstieg droht (WTO), bzw. zeigt, dass ihm die WTO-Regeln egal sind.

- Er stellt den ganzen Welthandel und den Freihandel selbst in Frage: "In den USA wurde mit Donald TRump ein Präsident gewählt, der etablierte Wertprinzipien des wirtschaftlichen Handelns, internationale Verträge und Verhaltensweisen infragestellt und damit die USA als Garant für die westliche Gesellschafts- un Wortschaftsordnung aufhebt". (Petersen)

Damit geht er viel viel weiter als alle Präsidenten vor ihm, und deswegen erzeugt er auch bei den Handelpartnern viel stärkere Reaktionen. Die Wörter Handelsstreit und Handelskrieg und die Angst vor den Folgen sind nun weltweit auf der Tagesordnung.


IV. Verlauf der aktuellen Handelkonflikte unter Trump und Reaktionen der Handelspartner

Eigentlich begann Trumps Handelskrieg schon lange vor seiner Präsidentschaft. Schon 1990 hat er angekündigt, auf jeden BMW oder Mercedes Zoll drauf zu schlagen, falls er mal Präsident werde. (Zitat) Auch im Wahkampf versprach er seinen Wählern, dass er die US-amerikanische Wirtschaft wieder in Gang bringen werde, besonders durch Bestrafung seiner Handelspartner. (Zitat) Aktion, wo er eine Firma gezwungen hat, nicht in Mexiko zu produzieren (Zitat).Das hat die Wähler beeindruckt.

Zitate aus 13,14

Trump vhat aber viele der angedrohten Strafzölle nur angedroht, aber nicht durchgesetzt . Als er seine Präsidentschaft antrat, drohte er gleich mit Strafzöllen gegen Auto-Importe aus Mexiko, die er dann aber nicht durchsetzte. Ähnlich war es auch mit Strafzöllen auf Waschmaschinen und Solaranlagen aus Europa. Auch seine Wirtschaftsberater rieten ihm zumeist von Strafzöllen ab (vgl.22,), und so blieb es meist bei Drohungen.

Nur wenige Strafzölle hat er wirklich durchgesetzt. In Bezug auf Europa waren das Zölle auf Aluminium und Stahl (wann und wieviel? Zitat). Nachdem in der ersten Jahreshälfte 2018 Europa auf Trump´s Strafzollliste ganz oben stand, hat er sich in der zweiten Jahreshälfte hauptsächlich auf China konzentriert. Hier hat er bisher folgende Strafzölle durchgesetzt (welche.....

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1. Börse: Auf fast jede Ankündigung oder Tat Trumps folgen starke Reaktionen an der Börse. Die Entscheidung Trumps für Zölle auf Aluminium und Stahl hatte zur Folge, dass die Aktien deutscher Hersteller fielen (22) Zitat. Auch auf Ankündigungen, aus großen Handelsabkommen auszusteigen, kommt es immer wieder zu allgemeinen Kursstürzen (Zitat). FAZ 23,24 25, 16

2. Verunsicherung der Handelspartner

Trump kündigte im März an, auch deutsche Autoimporte wie BMW und Mercedes mit Strafzöllen zu belegen. Das würde deutsche Autobauer hart treffen. Auch wenn Trump diese Zölle bisher nicht durchgesetzt hat, kommt es zu einer Verunsicherung und Veränstigung der Handelspartner. Viele Handelsregeln sind eigentlich in den Verträgen der WTO festgehalten, die auch die USA unterschrieben haben.

Wenn die USA nun Zölle einführen wollen, die gegen die WTO-Regeln sind, kommt die Frage auf, ob diese Handelsregeln überhaupt noch gelten. . Trump spricht auch ständig davon, aus allen diesen Verträgen wie WTO und NAFTA auszusteigen oder er hat es schon getan (TPP). Andere Länder könnten sich ein Beispiel an den USA nehmen und auch gegen die WTO neue Strafzölle einführen, oder die Verträge nicht mehr ernst zu nehmen, so dass die ganze Weltwirtschaftsordnung ins Schwanken kommen kann (22Zitat)

3. Auch die US-Wirtschaft nimmt Schaden

Seit Trump Zölle auf Stahl und Aluminium eingeführt hat, steigen die Preise für diese Rohstoffe. Damit trifft Trump auch die eigenen Produzenten. Deshalbhaben Vertreter der US-Auto-Industrie vor diesen Zöllen auch gewarnt. "Bei Herstellern wir Ford, General Motors und Fiat Chrysler könnten die Produktionskosten pro Fahrzeug .um 34 bis 68 Dollar steigen" (22).

4. Eskalation durch Strafzölle und Vergeltungszölle

Durch Strafzölle und Gegenstrafzölle der Handelspartner werden die Produkte teurer, weil die Produzenten die Kosten für Strafzölle durch höhere Produktpreise wieder hereinholen müssen. An den Strafzöllen leiden dann nicht nur die Produzenten , sondern auch die Verbraucher der betroffenen Länder. Da auf jeden Strafzoll ein Strafzoll zur Vergeltung folgt, kann sich die Lage hochschaukeln.

Der weltweite Handel gebremst. Bisherige Märkte können sich verschlechtern oder ganz verschwinden. Im schlimmsten Fall könnte die Lage durch gegenseitige Vergeltungsmaßnahmen so eskalieren, dass gar kein geordneter H.....

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Mit diesen gleichen schwierigen Fragen müssen sich alle hochentwickelten Ländern beschäftigen, aber Trump lenkt die USA und seine Wähler völlig davon ab, und er verwickelt auch alle anderen Länder in seine Ablenkungsmanöver.

7. Mögliche positive Effekte für die Handelspartner der USA

Trumps Ziel, die eigene Wirtschaft zu stärken und die anderen Wirtschaften auszubremsen, kann manchmal auch zu gegenteiligen Effekten führen. FAZ, (23,24 oder25?) Boom in Chinas Export gerade wegen Handelsstreit. Auch aknn es sein, dass die wirtschaftlcihen bedingungen und auch die Atmosphäre unter Trump so schlecht werden, dass Firmen ihre Produktion jetzt erst recht ins Ausland verlegen.

Harley Davidson aht angedroht, aus USA abzuwandern (Zitat).

Es kann auch sein, dass sich starke Handelspartner auch wegen Trumps Unberechenbarkeit von den USA abwenden und sich stärker auf Beziehungen untereinander konzentrieren oder neue Absatzmärkte in anderen Ländern suchen. Dies kann zu einer festigung der Wirtschaften führen, die wenn sie unabhängiger von den USA werden, dann nicht jeder Tweet von Trump in der Welt des Handles gleich zur Panik führt (Petersen Rat).

Zusammenfassung:

Es gibt sehr unterschiedliche Meinungen, wie sich Trumps Handelspolitik wohl auf die betroffenen Länder auswirken wird. Das Spektrum reicht von: Die Auswirkungen werden gering sein, bis zu Horrorszenarien einer völlig zusammenbrechenden Weltwirtschaft . Genaue Zahlen oder Studien gibt es bisher noch kaum. Was man sicher feststellen kann, ist die Nervosität, die Trump durch sein Verhalten überall auslöst, so dass Handelskonflikte zwischen USA und anderen Ländern praktisch täglich in Medien und Politik zum Thema werden.

Im Zuge dessen werden sich die Länder und ihre Firmen damit beschäftigen müssen, unabhängiger von den USA zu werden, da diese keine verlässlichen Handelspa.....

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Er gibt ihnen Hoffnung, dass alles wieder in Ordnung kommt, denn jetzt kommt Donald Trump. er wird allen zeigen, wer der Chef ist, und ihnen ihre gerechte Strafe reindrücken. Er befriedigt nicht nur die schönen Erinnerungen vieler Amerikaner, sondern auch ihre Hoffnung für die Zukunft, dass die USA die einzige wirkliche Großmacht auf dem Planeten war, ist und immer bleiben wird, denn dafür sorgt jetzt Donald Trump.

Strafzölle sind ein einfaches Konzept, das stark wirkt und ein Idee, die jeder einfache Bürger sofort versteht. Seine Wähler lieben ihn dafür, dass er der starke Mann ist, und die Angst, die er den anderen Ländern mit seinem Programm einjagt, ist für sie der Beweis für seine Kraft. Deswegen ist auch nicht davon auszugehen, dass er von diesem Kurs abgeht. Im Gegenteil, in seinen typischen Twitterbotschaften hat er Anfang Dezember 2018 noch einmal bekräftigt "I´m a tariff-man!".

Man kann nur hoffen, dass er damit nicht die ganze Welt ins Wirtschaftschaos stürzt und dass er nicht mit militärischen MItteln durchzusetzen einen wirklichen Handelskrieg oder gleich den 3. Weltkrieg auslöst. Ich hoffe auch, dass die anderen Ländern passende Antworten auf Donald Trumps Politik finden und am Schluss als Gewinner aus dieser Situa.....

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