Interpretation

"Der Filialleiter" - Thomas Hürlimann

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Interpretation
German studies

University, School

Duisburg Steinbart-Gymnasium

Grade, Teacher, Year

2015

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TEXTANALYSE – DER FILIALLEITER In der Kurzgeschichte „Filialleiter“ von Thomas Hürlimann, geht es um ein Ehepaar, welches kaum miteinander kommuniziert und somit Schwierigkeiten in der Ehe haben. Der Filialleiter Willy P. sitzt wie jeden Abend, mit seiner Ehefrau Maria-Lisa, vor dem Fernseher und sieht dort, wie sie in einer Talkshow sagt, dass sie für ihn nichts mehr empfindet. Zuerst ist er geschockt aber danach merkt man, dass sein Schock sich auf den zerstörten Ruf bezieht. In dieser Kurzgeschichte kommen zwei verschiedene Orte vor. Einmal gibt es die Wohnzimmerreali­tä­t, wo man nichts über das Paar erfährt, weil sie nicht miteinander kommunizieren. Dann gibt es die Fernsehrealität­, wo die Wahrheit veröffentlicht wird. Die Geschichte wird von der Perspektive vom Filialleiter erzählt und man fühlt seine Gefühle und seinen Schock mit (Z.24 „Und das in Großaufnahme!“)­­. Der Schock von Willy P. wird sehr übertrieben dargestellt, somit fühlen es die Leser auch mit (Z.2 “., erschrak er zu Tode.“). Über die Gefühle vom Frau erfährt man fast gar nichts, sie ist neutral. Die zwei Wirklichkeiten werden mit Farben beschrieben wie z.B.: (Z.4-5 „im schicken Blauen saß sie .“) das Blau bedeutet meiner Meinung nach Hass. (Z.13 „. beide hatten ihre Füße in rote Plastikeimerche­n gestellt.“), das Rot steht für die Lie..

Der Filialleiter

Die Kurzgeschichte ,,Der Filialleiter" wurde 1992 von Thomas Hürlimann verfasst und thematisiert eine Kommunikationsstörung in einer Ehe am Beispiel von Willy P. und seiner Ehefrau Maria-Lisa.

Wie an jedem Abend sitzen Willy P.,der Filialleiter, und seine Ehefrau Seite an Seite nach der Arbeit auf der Couch und rituieren ihre Abende, indem sie nach dem langen stehen im Supermarkt, ihre Füße in ein kauwarmes Kamillenbad stellen, Maria-Lisa ihre Salzstangen verzehrt und er sein Bier trinkt.

An diesem Abend findet Will P. auf dem Fernsehschirm seine Frau in einer Talkshow wieder, in der sie ihre wahren Gefühle für ihren Mann offenbart. Zuerst ist er zutiefst geschockt, jedoch verläuft der Abend mit der gleichen Routine wie alle anderen zuvor. Die einzige Sorge, die Willy P. bedrückt, ist, dass vor seinen Augen sein Supermarkt bzw. sein Ruf zerstört wird, jedoch wechseln die Ehepartner des Weiteren kein Wort miteinander.

In dieser Kurzgeschichte stellt Thomas Hürlimann zwei Ebenen auf: Zum Einen die Fernsehwirklichkeit, in der die wahren Gedanken und der Hass offenbart werden und zum Anderen die gescheiterte Ehe bzw. die Kommunikationsstörung.

Man erfährt durch die fehlende Kommunikation sehr wenige Informationen über das Paar, jedoch steht die Wohnzimmerrealität mit ihrem Alltag sehr stark im Vordergrund. Auffällig ist, dass der Leser direkt in das Geschehen eingeleitet wird und mit dem Problem konfrontiert wird. Z.1:,, Als der Filialleiter des Supermarktes auf dem Fernsehschirm seine Frau erblickte, erschrack er zu Tode." Mit dem personalen Erzählverhalten versucht der Verfasser seinen Schock und seine Gedanken den zu "fesseln", damit Dieser mitfühlt und den Kontrast der zwei Wirklichkeiten .....[read full text]

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