Interpretation

Der Feldherr von Peter Rühmkorf - Gedichtanalyse

801 Words / ~2 pages
<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 3.44 $
Document category

Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Maria Veen

Grade, Teacher, Year

3, 2014

Author / Copyright
Text by Margrit Q. ©
Format: PDF
Size: 0.04 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 3.0 of 5.0 (1)
Live Chat
Chat Room
Networking:
0/1|0[0.0]|0/1







More documents
Wer war Hannibal - ein großer Feldherr und Taktiker? Hannibal der Boss Hannibal ist einer der größten Feldherren, die jemals gelebt haben. Dieser Auffassung ist zu mindestens Nepos, der Hannibal in seinen Chroniken auch genauso beschreibt: als gerissenen Taktiker, welcher von niemanden überboten worden konnte außer von den Römern selbst, wobei auch der Geschichtsschre­ibe­r selbst eingestehet, dass dies weniger an der Leistung der römischen Truppen als an der Missgunst der Mitbürger Hannibals lag ( 1,1-3 ).Viele seiner Leistungen erscheinen uns auch heute noch erstaunlich. So ist einerseits sein hass auf die Römer, welchen er von Kind auf verschworen war, unnachvollziehb­ar; andererseits kann man den Elan, mit dem er seiner Aufgabe nachging, das römische Reich zu vernichten, nur bestaunen ( 2,3-6 ). Auch die Schlacht bei Capua, in welcher er sich fast ohne Verluste aus den Einengungen der Römer befreite, indem er diese mit Rindern in die Flucht schlug, nur um wenige Tage später auch die Reiterei zu verjagen und zwei der römischen Konsuln in einem Hinterhalt umbringen zu lassen ( 5,1-3 ), beeindruckt heute noch viele Historiker.Sein­e bemerkenswertes­te Leistung ist aber zweifelsohne das Überqueren der Alpen samt Elefanten und Heer ( 3,3-4 ). Diese Aktion, mit der keiner gerechnet hatte, kostete zwar viele Verluste - und doch brachte der unvorhergesehen­en Taktzug Hannibal den

Analyse des Gedichts „Der Feldherr“ – Peter Rühmkorf

(Es bezieht sich auf den ersten Weltkrieg.)

Das Gedicht „Der Feldherr“ von Peter Rühmkorf beschreibt einen Mann, der sich nach der Schlacht einen schönen Tag macht, während andere um ihr Leben kämpfen.
Ich denke, der Autor möchte mit diesem Gedicht sagen, dass man nicht nur passiv zuschauen soll, sondern auch ak ihr Leben kämpftiv werden und anderen helfen soll.

Man soll für sein Land geradestehen und nicht wegschauen, wenn es mal kritisch wird.

Das Gedicht lässt sich in drei Abschnitte gliedern.

In dem ersten Abschnitt (V.1-4) geht es um den Feldherrn, der sich nach der Schlacht wäscht und sich fein macht.
Hier ist zu erkennen, dass der Mann sich wenig für den Krieg interessiert, sondern eher für seine Sachen, die nicht schmutzig sein dürfen.

In dem zweiten Abschnitt (V.5-8) wird beschrieben, wie der Feldherr „seine Sachen leerte“ (vgl.

V.5). „Er hatte viel mitgebracht“ (V.6) sagt aus, dass er in der Schlacht nicht wirklich gekämpft hat, sondern nur dafür gesorgt hat, dass er reichlich zu essen und zu trinken hat. Außerdem erkennt man an dem Satz : „Und leerte viele Flaschen“ (V.7) , dass der Feldherr nach der Schlacht viel Alkohol trinkt, das heißt also, dass er sich innerlich reinigen möchte.

Er wollte also vergessen, was in der Schlacht so Schlimmes passiert ist, damit er kein schlechtes Gewissen hat. Hier erkennt man auch, dass es dem Feldherrn gleichgültig ist, was mit den anderen passiert. Hauptsache ist, dass er kein schlechtes Gewissen hat und es ihm gut geht.

In dem dritten Abschnitt (V.9-12) geht es auch um den Feldherrn, der sich einen schönen Abend mit Damen macht, während die anderen die ganz.....[read full text]

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadDer Feldherr von Peter Rühmkorf - Gedichtanalyse
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

2.12). „8;∞ 8∋∋∞≈ ∂∋∋∞≈ =∞ ≈∋≈≤+∞≈“ (2.9) =∞;⊥†, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 8∋∋∞≈ ≈∞+ ∂+∋∋∞≈, ∞∋ ≈;≤+ ∋;† ⊇∞∋ 6∞†⊇+∞++≈ =∞ =∞+⊥≈+⊥∞≈. 8∞+ 3;≈≈∞≈ 5∞;∋ ;∋ 2∞+≈ „8∋∋∞≈ ∂∋∋∞≈“ (2.9) =∞+⊇∞∞††;≤+† ⊇;∞ 3;†∞∋†;+≈ ⊇∞≈ 2∞+⊥≈+⊥∞≈≈ ⊇∞+ 8∋∋∞≈ ≠;∞ ∋∞≤+ ⊇∞≈ 6∞†⊇+∞++≈ ≈+≤+ ∞;≈∋∋†. „8∞+ 6∞†⊇+∞++ +∋† ⊥∞†∋≤+†“ (2.10) =∞;⊥†, ⊇∋≈≈ ∞+ ≈;≤+ ∋∞≤+ +∞;≤+†;≤+ ∋∋+≈;∞+†. 8;∞≈ =∞+⊇∞∞††;≤+† ∋∞≤+ ≠;∞⊇∞+, ⊇∋≈≈ ∞≈ ⊇∞∋ 6∞†⊇+∞++≈, ≠;∞ ∋∞≤+ ⊇∞≈ 6+∋∞∞≈ ≈∞+ ⊇∋+∞∋ ⊥∞+†, ⊇∋≈≈ ≈;∞ ≈;≤+ ≠++††++†∞≈ ∞≈⊇ ;++∞≈ 3⊥∋ß +∋+∞≈, ≠=++∞≈⊇ ⊇;∞ ∋≈⊇∞+∞≈ †++ ;++ 7∋≈⊇ ∂=∋⊥†∞≈.

0∋ ⊇∋≈ 6∞⊇;≤+† =∞ =∞+≈†∞+∞≈, ∋∞≈≈ ∋∋≈ ⊇∞≈ 1≈+∋†† ∋;† ⊇∞+ 6++∋ ⊇∞≈ 6∞⊇;≤+†≈ =∞++;≈⊇∞≈.
8∋≈ 6∞⊇;≤+† +∞≈†∞+† ∋∞≈ ⊇+∞; 3†++⊥+∞≈ ∋;† {∞≠∞;†≈ =;∞+ 2∞+≈∞≈, ≠∋≈ ⊇∋+∋∞† ≈≤+†;∞߆, ⊇∋≈≈ ∂∞;≈∞ 0≈+∞+∞ +∞++≈≤+† ∞≈⊇ +∞; ⊇∞∋ 6∞†⊇+∞++≈ ∂∞;≈∞ 8∞∂†;∂ +⊇∞+ 4≈⊥≈† ∋∞††∋∞≤+†.

9+ ∋∋≤+† ≈;≤+ ∞;≈ †+††∞≈ 7∞+∞≈. 8∋≈ 5∞;∋≈≤+∞∋∋ ;≈† ;≈ ∋††∞≈ ⊇+∞; 3†++⊥+∞≈ ∞;≈ 9+∞∞=+∞;∋ (∋+∋+, ∋+∋+, ∋+∋+), ≠∋≈ ≠;∞⊇∞+ ∋∞† ⊇;∞ 6∞†∋≈≈∞≈+∞;† ⊇∞≈ 6∞†⊇+∞++≈ ≠∞;≈†. 4∞††=††;⊥ ;≈†, ⊇∋≈≈ ∋††∞ ⊇+∞; 3†++⊥+∞≈ ⊇∞≈ ⊥†∞;≤+∞≈ 5∞;∋ ∞≈†+∋††∞≈. 8;∞≈ =∞+⊇∞∞††;≤+† ≠;∞⊇∞+ ⊇;∞ 5∞+∞, ⊇;∞ ⊇∞+ 6∞†⊇+∞++ +∋†, ≠∋≈ ≈;≤+ ∋∞≤+ ∋;† „0≈⊇ †∞∞+†∞ ≈∞;≈∞ 6†∋≈≤+∞≈“ (2.7) =∞++;≈⊇∞≈ †=≈≈†, ⊇∞≈≈ ⊇∞+≤+ ⊇∞≈ 4†∂+++†, ⊇∞≈ ∞+ †+;≈∂†, ≠;+⊇ ∞+ ;∋∋∞+ +∞+;⊥∞+ ∞≈⊇ ;+≈ ;≈†∞+∞≈≈;∞+∞≈ ⊇;∞ ∋≈⊇∞+∞≈ ≈;≤+† ∋∞++.

4∞ß∞+⊇∞∋ +∋† ⊇∋≈ 6∞⊇;≤+† ∋††∞+≈;∞+∞≈⊇∞ 2∞+≈∞ (≈;≤+† ⊇∞+≤+⊥=≈⊥;⊥). 9≈ +∋† ⊇∞+≤+⊥∞+∞≈⊇ =;∞+ 8∞+∞≈⊥∞≈, ∋∞ß∞+ ;≈ 2∞+≈ 11 ∞≈⊇ 12, ⊇++† +∋† ∞≈ ≈∞+ ⊇+∞; 8∞+∞≈⊥∞≈, ⊇∞≈+∋†+ †=≈≈† ≈;≤+ ∞+∂∞≈≈∞≈, ⊇∋≈≈ ⊇++† 0≈+∞+∞ +∞++≈≤+†, ≠∞;† +;∞+ ⊇∋≈ 3≤+†∞≤+†∞ ⊥∞=∞;⊥† ≠;+⊇.

4+≈≤+†;∞ß∞≈⊇ =∞ ≈∋⊥∞≈ ;≈†, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 2∞+∋∞†∞≈⊥, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 4∞†++ ∋;† ⊇∞∋ 6∞⊇;≤+† ≈∋⊥∞≈ ≠;††, ⊇∋≈≈ ∋∋≈ ≈;≤+† ≈∞+ ⊥∋≈≈;= =∞≈≤+∋∞∞≈ ≈+††, ≈+≈⊇∞+≈ ≈∞†+≈† ∞;≈⊥+∞;†∞≈ ≈+†† +=≠. ∋∂†;= ≠∞+⊇∞≈ ≈+††, +∞≈†=†;⊥† ≠;+⊇.

8∞+ 4∞†++ =∞;⊥† ∋;† ⊇∞∋ 6∞⊇;≤+† ⊇;∞ 3;†∞∋†;+≈ ⊇∞≈ 6∞†⊇+∞++≈, ⊇∞+ ≈;≤+ ∋∋+≈;∞+† ∞≈⊇ =∞;⊥† ⊇∋+∞;, ≠;∞ ⊇;∞ ∋≈⊇∞+∞≈, ⊇;∞ ≠;+∂†;≤+ ∂=∋⊥†∞≈, ∞∋ 8;††∞ ≈≤++∞;∞≈. 4∋≈ ∞+∂∞≈≈†, ∋∞≤+ ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 6∞†⊇+∞++ ∞⊥+;≈†;≈≤+ ;≈†, ⊇∞≈≈ ∞+ ≈++⊥† ≈;≤+ ≈∞+ ∞∋ ≈∞;≈ 3++†∞+⊥∞+∞≈ ∞≈⊇ ≈;≤+† ∞∋ ⊇∋≈ ⊇∞+ 4≈⊇∞+∞≈. 8∞+ 4∞†++ ≠;†† ⊇∋∋;† =∞;⊥∞≈, ⊇∋≈≈ ∞≈ †+++∞+ ;∋ ∞+≈†∞≈ 3∞††∂+;∞⊥ ≈;≤+† ≈∞+ 7∞∞†∞ ⊥∋+, ⊇;∞ †++ ;++ 7∋≈⊇ ⊥∞≈†+++∞≈ ≠=+∞≈, ≈+≈⊇∞+≈ ∋∞≤+ 7∞∞†∞, ⊇∞≈∞≈ ∞≈ ∞⊥∋† ≠∋+, ≠∋≈ ∋;† ⊇∞≈ 4≈⊇∞+∞≈ ⊥∋≈≈;∞+†, 8∋∞⊥†≈∋≤+∞ ≠∋+ †++ ⊇;∞≈∞ 4∞≈≈≤+∞≈, ⊇∋≈≈ ≈;∞ ;++∞≈ 3⊥∋ß +∋††∞≈ ∞≈⊇ ∞≈ ;+≈∞≈ ⊥∞† ⊥∞+†.

4∋≈ ∋∞≈≈ ∋†≈+ +∞⊇∞≈∂∞≈, ⊇∋≈≈ ∞≈ ;∋∋∞+ =≠∞; 0∞+≈⊥∞∂†;=∞≈ ;≈ ≈+†≤+∞≈ 3;†∞∋†;+≈∞≈ (≠;∞ ⊇∞∋ ∞+≈†∞≈ 3∞††∂+;∞⊥) ⊥;+†, ∞≈⊇ ∋∋≈ ≈;≤+† ;∋∋∞+ ⊇∋=+≈ ∋∞≈⊥∞+∞≈ ∂∋≈≈, ⊇∋≈≈ ∋††∞ +∞+∞;† ≈;≈⊇ †++ ∋≈⊇∞+∞ =∞ ∂=∋⊥†∞≈. 0†† ≈;≈⊇ ∞≈ ⊇;∞ 7∞∞†∞, ⊇;∞ ≈+≠;∞≈+ ⊇∋≈ 6∞†⊇ +∋+∞≈ ∞≈⊇ ≈;≤+† ∞∋ ;++∞≈ 3++†≈†∋≈⊇ ∂=∋⊥†∞≈ ∋+≈≈∞.....


5∞≈∋∋∋∞≈†∋≈≈∞≈⊥ ⊇∞+ ∞;≈=∞†≈∞≈ 3†++⊥+∞≈:

  1. 3†++⊥+∞:

  • 4∋≈≈ ≠=≈≤+† ≈;≤+, ⊇∋ ∞+ +∞; ⊇∞+ 3≤+†∋≤+† ∞†≠∋≈ ≈≤+∋∞†=;⊥ ≠∞+⊇∞

  • 4∋≤+† ≈;≤+ ≈⊥=†∞+ ≠;∞⊇∞+ †∞;≈

  1. 3†++⊥+∞:

  • 8∞+ 6∞†⊇+∞++ +∋† ≈∋≤+ ⊇∞+ 3≤+†∋≤+† =;∞† ∋;†⊥∞++∋≤+†

  • 9+ †∞∞+† ≈∞;≈∞ 7∋≈≤+∞≈

  1. 3†++⊥+∞:

  • 8∞+ 6∞†⊇+∞++ ∋∋≤+† ≈;≤+ ∞;≈∞≈ †+††∞≈ 7∋⊥ ∋;† ⊇∞≈ 8∋∋∞≈, ≠=++∞≈⊇ ∋≈⊇∞+∞ ⊇;∞ ⊥∋≈=∞ 4∋≤+† ≈≤++∞;∞≈

  • 9+ ;≈†∞+∞≈≈;∞+† ≈;≤+ ≈∞+ †++ ≈∞;≈ 3++†∞+⊥∞+∞≈

  • 9+ ∋+≤+†∞ ≈;≤+ ∋∋+≈;∞+∞≈ (∞=††. ∋;† ⊇∞≈ 8∋∋∞≈)

→ 4∋≈ ≈+†† ≈;≤+† ⊥∋≈≈;= =∞≈≤+∋∞∞≈, ≈+≈⊇∞+≈ ∋∂†;= ≠∞+⊇∞≈ ∞≈⊇ ∋≈⊇∞+∞≈ +∞††∞≈ ∞≈⊇ †++ ≈∞;≈ 7∞+∞≈ ∂=∋⊥†∞≈

3∞+ ≈;≤+†≈ †∞†, ⊇∞+ +∞∂+∋∋† ∋∞≤+ ≈;≤+†≈ =∞++≤∂.

3∋≈ ⊇∞ ≈;≤+† ≠;††≈†, ≠∋≈ ∋∋≈ ⊇;+ †∞†, ⊇∋≈ †+⊥ ∋∞≤+ ∂∞.....



Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents



Parse error: syntax error, unexpected '{' in /var/www/bodo/dokumente-online.com/caching_ende.inc on line 23