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Der Erste Kreuzzug und die Laterankonzilien I-III

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Religious Studies

University, School

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

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Obwohl sie unter der muslimischen Herrschaft auch zu leiden hatten und untergestellt waren, verbündeten sie sich mit ihnen um die Franken zu bekämpfen. In Frage gestellt sei hier, ob die ansässigen, orthodoxen Christen tatsächlich zu den Franken gegangen sind und sie lediglich gebeten haben wieder fort zu gehen. Sicherlich wollte Matthias von Edessa nicht, dass die orthodoxen Christen in einem schlechten Licht dar stehen, da er selber einer von ihnen war. Dennoch sieht man an diesem Beispiel sehr gut den Umschwung von Matthias’ Meinung zu den Franken. Aus der Hoffnung die er in die Glaubensbrüder aus dem Westen gesetzt hatte, folgte nun die Ernüchterung. Er stellte fest, dass „[.] die Franken die Gläubigen, im Grunde aus keiner anderen Ursache als aus Habgier [.]“ verfolgten und quälten.[48] . 5. Fazit Die Analyse der Literatur und der verschiedenen Quellen, die sich auf die orientalischen Christen beziehen zeigt eindeutig, dass nicht nur die Muslime unter der Invasion der Franken zu leiden hatten. Die Christen unterlagen viel mehr einer Doppelbelastung­. Nach Mohammeds Tod hatte sich der Islam sehr schnell ausgebreitet und viele Christen aus dem Orient verjagt. Die Christen, die noch dort lebten, besaßen keinesfalls die selben Rechte, wie die Muslime und mussten außerdem eine Kopfsteuer bezahlen. Als die Muslime von der Ankunft der Franken hörten fürchteten viele muslimische
Der Euro als Währung  in der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU): Im Juni 1988 bestätigte der Europäische Rat das Ziel der stufenweisen Verwirklichung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU). Es gab drei Einführungssstu­fe­n: 1) Die erste Stufe der WWU begann am 1. Juli 1990 mit der Aufhebung aller Beschränkungen des freien Kapitalverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten­.   2) Die zweite Stufe der WWU war die Errichtung des EWI und der EZB. Am 1. Jänner 1994 wurde das Europäische Währungsinstitu­t (EWI) gegründet und war die Vorgängerinstit­ut­ion der späteren Europäischen Zentralbank (EZB) mit der Gründung am 1. Juni 1998. 3) Die dritte Stufe der WWU begann am 31. Dezember 1998. Hier wurden die Wechselkursezwi­sch­en dem Euro und den einzelnen Währungen den ersten 11 Mitgliedstaaten unwiderruflich festgelegt. Am 1. Januar 1999 wurde der Euro gesetzliches Buchgeld. 13,7603 Schilling wurden zu einem Euro! Griechenland folgte am 1.1.2001, später folgten dann noch Slowenien, Zypern, Malta, die Slowakai und als letztes Estland als 17. Mitgliedstaat. Von den 27 Mitgliedstaaten verwenden heute 17 Länder inklusive den drei Zwergstaaten Monaco, San Marino und der Vatikan, den Euro als Währung. Mit der Einführung des Euros am 1.1.2002 kamen auch di..
Die Zerstörung des Aralsee und erste Erfolge bei der Rettung Einleitung „Tand, Tand ist alles Werk von Menschenhand .“ heißt es in der berühmten Ballade „Die Brück am Tay“ von Theodor Fontane. In anderen Worten wird damit ausge­drück­t und sehr deutlich gemacht, dass sich die Natur weder durch den Menschen beeinflussen lässt noch einer Veränderung unterwirft. Schon in der Tora und auch in der Bibel steht allerdings etwas, welches man eigentlich gegensätzlich interpretieren kann, dort heißt es in der Genesis: „Macht euch die Erde untertan.“ So unterschiedlich diese beiden Quellen auch sind, sie sagen uns, dass der Mensch die Schöpfung respektieren soll, dass der Mensch die Natur schätzen muss und keine Gewalt an ihr ausüben darf. Meine Hausarbeit hat die Zerstörung des Aralsees zum Thema. Hier wird deutlich, welche katastrophalen Auswirkungen in nur etwa 60 Jahren in der Natur entstehen können, wenn der Mensch sich auf schlimmste Weise an der Natur vergeht. Wird es eine Zukunft für den Aralsee geben? Als Frau Wilhelmy uns im Fach Erdkunde Themen zur Auswahl vorlegte, entschied ich mich schließlich für das Thema „Aralsee“, weil ich es sehr interessant finde und der Meinung bin, dass von vornherein etwas dagegen hätte unternommen werden sollen. Darum finde ich auch die Reaktion von Kasachstan richtig, sich gegen den zerstörerischen Leichtsinn Usbekistans

Otto- Friedrich- Universität Bamberg

Institut Geistes- und Kulturwissenschaften

Fakultät für katholische Theologie


Lehrstuhl für Kirchengeschichte

Seminar Kirchengeschichte

Die Zeit der großen Konzilien im Mittelalter


PD Dr. G. Gresser

Wintersemester 2010/2011


Der Erste Kreuzzug und die

Laterankonzilien I-III

24. Januar 2011


Urfersheim 46

91471 Illesheim


Germanistik, Kath. Theologie

9. Semester


Inhaltsverzeichnis


I) Der Erste Kreuzzug 1096- 1099 S.3

1)      Die Umstände des Kreuzzuges …S.3

2)      Die Ursachen des Kreuzzuges ….S.3

3)      Der Auslöser des Kreuzzuges … S.3

4)      Der Verlauf und die Folgen des Kreuzzuges … .S.4

II) Die Laterankonzilien I- III … .S.5

1)      Kurze Vorinformation zu den Laterankonzilien S.5

2)      Das erste Laterankonzil 1123 (Lateranense I) …S.5

a)      Daten und Fakten S.5

b)      Inhalt … .S.5

c)      Verhältnis zwischen Papst und Kaiser/König .S.6

3)      Das zweite Laterankonzil 1139 (Lateranense II) S.7

a)      Daten und Fakten S.7

b)      Inhalt &#.....[read full text]

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In seiner Not schickte er einen seiner Boten zu Papst Urban II, um diesen um seine militärische Unterstützung gegen die Seldschuken zu bitten. Als der Bote 1095 dem Papst in Rom sein Anliegen vorträgt, witterte Urban umgehend die Möglichkeit, seinen lang ersehnten Kreuzzug durchzuführen und stimmte dem Bittgesuch des byzantinischen Kaisers mit Freuden zu. Allerdings nicht in erster Linie, um Byzanz aus der Hand der Araber zu befreien, sondern um diese aus dem Heiligen Land zu jagen und selbst wieder in Jerusalem einzuziehen.

Um sein Vorhaben öffentlich zu untermauern, berief Urban im November 1095 die Synode von Clermont ein.

Unter freiem Himmel hielt der Papst eine flammende Rede, in der er unmissverständlich die Bedrohung des Christentums durch den Islam deutlich machte und die Massen zum Kreuzzug in das Heilige Land, zur Befreiung Jerusalems und des Heiligen Grabes sowie aller unterdrückten Christen aufforderte.

Durch Urbans Enthusiasmus ließen sich die Anwesenden, unter denen sich überwiegend Äbte und Bischöfe befanden, schnell von der Kreuzzugsidee überzeugen. Außerdem versprach der Papst allen Kreuzfahrern, die sich zur Teilnahme an seinem Kreuzzug entschlossen, die Vergebung all ihrer Sünden und dadurch den Einzug ins Paradies. Als Gegenleistung forderte er den absoluten Gehorsam ihm und seinen Kriegsführern gegenüber und den selbstlosen Einsatz jedes Einzelnen im Kampf gegen alle Nicht- Christen und für d.....

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II)              Die Laterankonzilien I-III


1)      Kurze Vorinformation zu den Laterankonzilien


Nach der Zeit der Ökumenischen Konzilien im 9. Jahrhundert gab es nur noch so genannte Provinzial- oder Reichssynoden, die sich, wie ihr Name bereits andeutet, ausschließlich mit Themen und Problematiken in der unmittelbaren Umgebung auseinandersetzten. Jedoch wurden im Zuge der Gregorianischen Reform jene Provinzialsynoden nun auch von Besuchern aus aller Welt aufgesucht.

Aus diesem Grund mussten hier in den Konzilien ab sofort auch Fälle von außerhalb der jeweiligen Provinz behandelt werden. Daraus ergab sich für die neue Form der Synoden der Name „Päpstliche Generalkonzilien“, welche die Vorläufer der späteren Allgemeinen Konzilien bildeten.

Die Besonderheit der ersten drei Laterankonzilien besteht darin, dass alle drei im Nachhinein als 9.- 12. Ökumenische Konzilien anerkannt wurden, obwohl sie weder die allgemeine, ökumenische Kirche (ecclesia universalis), noch irgendwelche Glauben.....

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Calixtus war damit zwar nicht einverstanden, duldete aber das Übereinkommen, um weiteren Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Damit würde zwar der aktuelle Zwist zwischen Kaiser und Papst beigelegt, jedoch keine endgültige Lösung des Investiturstreites gefunden.

Der zweite große Abschnitt des Konzils verabschiedete 22 Beschlüsse, die Kanones, die in erster Linie alte Bestimmungen wiederholten, festigten und verschärften, aber auch einige Neuerungen in die Liste mit aufnahmen. So bestätigte Kanon 1 erneut das Verbot der Simonie, also den Kauf von kirchlichen Ämtern und Sakramenten.

Die Kanones 7 und 21 verdeutlichten nochmals die Einhaltung des Zölibates für Kirchenleute und Kanon 3 wies auf das Weiheverbot hin, das besagte, dass nur kanonisch Gewählte die Bischofsweihe erteilen dürfen, sonst drohte die Amtsabsetzung von sowohl Spender als auch Empfänger. Ein Seelsorgeverbot und die Handhabung bei der Verwaltung des Kirchengutes wurde in den Kanones 4, 8 und 12 angesprochen.

Beides, Seelsorge und Kirchengüterverwaltung, waren ausschließlich dem Bischof vorbehalten. Laien hätten auf keine dieser Angelegenheiten Anspruch und kein Recht, über Kirchengut zu verfügen. Ein weiteres verbot für Laien folgte in den Kanones 18 und 20, die besagten, dass kein Laie ein kirchliches Amt innehaben dürfte. Kanon 17 erteilte ein Einmarschverbot für Soldaten in der Stadt Benevent und Kanon 11 regelte die Erbangelegen.....

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3)      Das zweite Laterankonzil 1139 (Lateranense II)


a)      Daten und Fakten


Der 2. bzw. 3 April bis 12. April 1139 diente nach dem LThK dem zweiten Laterankonzil als Zeitraum für dessen Tagung. Helmut Jedin wiederum schweift von dem oben genannten Datum ab und nennt den 4. April bis Ende des Monats 1139 als Zeitspanne der Synode. Den Vorsitz hatte Papst Innozenz II und die Besucherzahlen schwanken bei diesem zweiten Laterankonzil noch heftiger, als beim ersten und liegen Schätzungen zufolge bei 100 bis 1000 Teilnehmern.

Letztere Zahl scheint jedoch etwas übertrieben zu sein. Bei diesem Konzil weitete sich der Horizont jedoch in Bezug darauf, dass die Teilnehmer diesmal aus vielen verschiedenen Ländern wie England Spanien, Jerusalem, Frankreich, Schweiz, Deutschland und Österreich kamen und somit vielleicht der erste Schritt in Richtung Ökumeni.....

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4)      Das dritte Laterankonzil 1179 (Lateranense III)


a)      Daten und Fakten


Als Zeitraum des dritten Laterankonzils wird vom LThK der 5. bis 19. März 1179 angegeben, währen Jedin den 5. oder 7. März als Beginn und den 19. oder 22. März als Ende nennt. Beide Quellen sind sich jedoch einig, dass das Konzil sich über 3 Sitzungen erstreckte. Zum ersten Mal sind uns die Teilnehmerzahlen weitaus bekannt, da eine Liste mit Unterschriften erhalten geblieben ist. 291 bischöfliche Namen finden sich darauf, die sich aus Italien, England, Schottland, Irland, Frankreich, Deutschland, Spanien und Dalmatien versammelten.

Auch die Vielfalt der Herkunftsländer der Teilnehmer bringt uns dem Begriff der Ökumene wieder etwas näher.

Vergleichbar mit der Lateranense II war auch hier ein Papst- Schisma der Grund der Einberufung des Konzils. Papst Alexander III wurde von der Mehrheit gewählt und fand außerhalb des Imperiums Unterstützung und Anhänger, vor allem in den westlichen Ländern. Die Minderheit wählte jedoch einen Gegenkandidaten, Viktor IV, dessen Rücken Kaiser Friedrich .....

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