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Abstract
German studies

University, School

Sekundarschule Huttwil

Grade, Teacher, Year

Richard, 2016

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Text by Glenn C. ©
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Semantische Analyse Der Erlkönig – Goethe (Deutsch als Fremdsprache) Das Gedicht ist der Epoche des Sturms und Drang zuzuschreiben. Es werden insbesondere die Merkmale dieser Strömung dargestellt, wie Individuum, Kraft des Menschen und Realität vs. Irrealität. Zum Verständnis der Sprachgestaltun­g folgt zuerst eine kurze Inhaltsangabe: Es war eine dunkle Nacht, bei sehr schlechtem Wetter reitet der Vater mit seinem Sohn durch die Finsternis. Der Sohn sieht eine Gestalt und erkennt diese als den Erlkönig, vor dem er sich sehr…

Der Erlkönig


Ein Vater ist mit seinem Sohn mitten in der Nacht unterwegs. Er will so rasch als möglich nach Hause. Das Kind ist sehr krank und schwach. Der Vater war mit ihm in der Stadt beim Arzt. Sie mussten sehr lange auf die Medikamente warten. Der Vater macht sich große Sorgen um sein Kind, da der Heimweg sehr lang und beschwerlich wird.

Endlich können sich die Zwei auf den Heimweg machen. Sie sind mit dem Pferd unterwegs. Der Vater drückt seinen Sohn an sich und hält ihn so warm. Er hat eine warme Wolldecke um ihn gewickelt, da er nur ein langes Hemd und Kniestrümpfe an hat. Der Vater trägt einen braunen Hut, eine dicke Winterhose und einen guten Mantel um sich vor dem Wind zu schützen.

Sie reiten Richtung Norden über Felder und Wiesen, durch Wälder und über steinige Wege. Endlich erreichen sie die großen Sümpfe.

Nun ist der Weg nicht mehr weit, nur noch durch die große Sumpflandschaft, vorbei am großen Wald und dann sind die Beiden zu Hause. Der Mond steht über der Bergspitze und leuchtet den zwei Menschen den Heimweg. Leichte Nebelschwaden schweben über dem Sumpf.

Das Pferd kommt nur langsam durch die Sümpfe. Der Vater drückt seinen Sohn noch fester an sich. Das Kind hat einen ganzen heißen Kopf.

Er hat wohl sehr hohes Fieber. Plötzlich fängt er an zu wimmern und zu zittern. Der Vater spricht mit sanfter Stimme auf ihn ein, um seinen Sohn zu beruhigen. Das Kind spricht mit banger Stimme: „Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht? Den Erlenkönig mit Kron‘ und Schweif?“ Der Vater erklärt dem ängstlichen Sohn, dass es nur ein Nebelstreif ist.

Doch das Kind lässt sich nicht beruhigen. Es wimmert und fantasiert vor sich hin. Der Sohn sieht in den Nebelschwaden eine große mächtige Gestalt aufsteigen. Sie ist umhüllt von fahlen Tüchern. Das Gesicht dieser Kreatur ist grimmig und alt. Der Knabe hört eine tiefe Stimme, die n.....[read full text]

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