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Exam thesis
History

University, School

Uni Flensburg

Grade, Teacher, Year

2, Danker, 2007

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Text by Kristoffer U. ©
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Geologisch – fazielle Untersuchungen in der Lunzer Decke südwestlich von Weyer (Oberösterreich) ZUSAMMENFASSUNG ABSTRACT 1 einführung 9 1.1 Methodik 9 1.2 Historischer Überblick 10 1.3 Geographischer Überblick 12 1.4 Geologisch – Tektonischer Überblick 15 2 stratigraphie und
Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Ein Schauspiel von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahre 1773. - Ein Drama von Johann Wolfgang von Goethe - Verfasst im Jahre 1773 - Erstmals aufgeführt am 14. April 1774 - Protagonist: Götz von Berlichingen - Gilt als das bekannteste Werk
- Seminararbeit- Gegenüberstellung von Ulrich Zwingli & Johannes Calvin Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Ulrich Zwingli 2.1 Herkunft, Schulbildung und Studium 2.2 Pfarrer in Glarus 2.3 Leutpriester in Einsiedeln 2.4 Leutpriester am Großmünster 3. Johannes Calvin 3.1 Kindheit und

Der Briefwechsel von Johann Weyer mit

Johannes Brenz von 1565/66

Inhaltsverzeichnis:

  1. Einleitung 3

    1. Das Leben(-swerk) Johann Weyers 3

    2.1 De praestigiis daemonum 5

    1. Johannes Brenz 7

    3.1 Die Haltung von Brenz zur Hexenverfolgung 8

    1. Historischer Kontext der Quelle 9

    4.1 Constitutio Criminalis Carolina 10

    4.2 Das Inquisitionsverfahren 11

    4.3 Die Folter 12

    4.4 Der Hexenhammer 13

    4.5 Canon episcopi 14

    1. Fazit 15

    5.1 Weyer und Brenz 16

    6. Literaturliste 17

    1. Einleitung

    Für diese Arbeit habe ich mir die Quelle 199 („Briefwechsel des Hofarztes Johann Weyer mit dem württembergischen Reformator Johannes Brenz, 1565/66“)1 aus dem Buch „Hexen und Hexenprozesse“ von Wolfgang Behringer ausgesucht.

    Ich war schon mal beim Lesen (Hugh R. Trevor-Roper: Der europäische Hexenwahn des 16. und 17. Jahrhunderts) auf Johann Weyer gestoßen und lernte ihn dort als einen der berühmtesten Gegner der Hexenverbrennungen in der frühen Neuzeit kennen. Dadurch wurde mein Interesse geweckt, mehr über Weyer und dessen Briefwechsel mit Brenz in Erfahrung zu bringen.

    Zuallererst möchte ich etwas über das Leben(-swerk) der beiden Protagonisten Weyer und Brenz in Erfahrung bringen, um dahingehend die Quelle mit ausreichend Hintergrundwissen interpretieren zu können.

    Weiterhin werde ich den historischen Kontext der Quelle genauer unter die Lupe nehmen, um beide in Bezug zueinander zu sehen und verstehen zu können.

    2. Das Leben(-swerk) Johann Weyers

    Johann Weyer wurde zwischen 1515 und 1516 in Grave/Cleve geboren und entstammte somit den noch zivilisierten Tagen des Erasmus.

    Als vierzehnjähriger Junge wurde er Schüler des Platonikers Agrippa von Nettesheim, mit dem er 1533 nach Bonn ging, um sich auf sein Medizinstudium vorzubereiten. Studieren selber tat er in dem vom Geist des Humanismus durchdrungenen Frankreich (Paris). Hier machte er ebenfalls seinen Doktor. Bevor er 1550 der Hofarzt des Herzogs Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg wurde, der den Ideen des Erasmus nicht fern war, praktizierte er einige Jahre als Stadtarzt von Arnheim im erasmischen Holland.

    Am Hof des Herzogs brauchte sich Weyer nicht wegen seiner Gedanken und Ideen fürchten, da der Herzog mit ihm sympathisierte und gleiches Gedankengut hatte. Er stand sozusagen unter dem Schutz des Herzogs. Dieser war es auch, der Weyer anregte, sein berühmtestes Werk, „De praestigiis daemonum“, zu verfassen. Weyer war zu dem Zeitpunkt (1563) 48 Jahre alt.2

    In diesem Werk schrieb Weyer seine Überzeugung nieder, dass es zwar eine Welt von Geistern und Hexerei (im platonischen Sinne) gebe, die Hexen, die verbrannt würden jedoch, lediglich an einer Ge.....[read full text]

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Zum einen räumte er ein, dass es den Teufel gebe und dass er durchaus in der Lage wäre, das menschliche Handeln zu beeinflussen. Es wurde also von den Kritikern immer wieder gefragt, warum der Teufel denn die Menschen in sein Handeln mit einbeziehe, wenn er doch zu allem allein fähig wäre.

Zum zweiten sprach er die melancholischen Hexen nicht von ihrer Verantwortung für ihre Taten frei.

Er sah die Melancholie als Grund dafür, dass die Hexen anfällig für die Macht des Teufels würden und deshalb Wahnvorstellungen bekämen, die sie glauben ließen, sie hätten die Macht des Teufels Werk zu verrichten. Er lehnte also die Verfolgung durch die Kirche nicht ab, obwohl er zugleich forderte, dass Hexen nicht hingerichtet werden dürften.9

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