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Der Bauer von Gottfried August Bürger - Gedichtanalyse

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Literaturanalysen zur Epoche Sturm und Drang: Die Abitur & Hausaufgabenhilfe: Interpretationen zu Johann Wolfgang v. Goethe, Friedrich Schiller. Matthias Claudius (Textanalysen, Band 7)
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German studies

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Helene-Weber Berufskolleg Paderborn

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1,7, Mertens, 2014

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Seufzer eines Ungeliebten - Gottfried August Bürger Gedichtinterpre­tat­ion Gottfried August Bürger lebte von 1747 bis 1794. Er durchlebte also die wichtigen Epochen des Sturm und Drang und der Aufklärung, welche er durch seine literarischen Texte mitprägte. Gerade zur Zeit des Sturm und Drang befand sich Bürger in einem jungen Alter. Er ließ sich durch seine Gefühle leiten und war ein großer Anhänger der Natur, was sowohl in seinen poetischen Texten gelesen als auch an der Mitgliedschaft im Göttinger Hainbund, eine die Natur…
Gedichtanalyse zum Gedicht „Gegenliebe“ Gottfried August Bürger wurde 1747 in einer armen Pfarrersfamilie geboren. Er verdiente sein Geld als Justizangestell­ter doch die Dichtkunst war immer ein Hauptaspekt seines Lebens. Er verfasste zahlreiche Gedichte unter anderem das Gedicht „Gegenliebe“ welches im Folgenden erschlossen wird. In dem Gedicht „Gegenliebe“ von Gottfried August Bürger geht es um den Wunsch des lyrischen Ichs, Gegenliebe von seiner Geliebten zu erfahren. Zunächst wird die einseitige Liebe und das Verlangen…

Gedichtsanalyse „Der Bauer“

Das Gedicht „Der Bauer“ wurde von Gottfried August Bürger im Jahr 1775 verfasst. Es wurde aus dem Buch „Gedichte“ von A. Samer und W. Spemann, welches 1883 in Berlin und Stuttgart veröffentlicht wurde, entnommen.

Das Gedicht lässt sich in die Epoche „Sturm und Drang“ einordnen, da es mehrere Merkmale dieser Epoche aufweist: Es wendet sich gegen die Autorität, welche in diesem Gedicht der Fürst ist, das Volk, hier vertreten durch den Bauern, ist ein wichtiges Thema, die Gefühle und Empfindungen des Bauern werden klar dargestellt, es ist in einer individuellen künstlerischen Form verfasst worden, etc.

Das Thema dieses Gedichtes ist die Klage des Abhängigen gegen die Ungerechtigkeit des Fürsten.

Das Gedicht hat einen Untertitel, welcher zeigt, dass der Bauer sein Gedicht für eine Autorität verfasst hat. In der ersten Strophe fragt er den Fürsten, warum dessen Wagenrad ihn überrollen darf bzw. sein Pferd ihn treten darf. In der zweiten Strophe fragt er ihn, warum ihn der Hund des Fürsten beißen darf.

In der dritten Strophe fragt er den Fürsten, warum er ihn jagen darf wie ein Tier. In der vierten Strophe wendet er sich wieder an den Fürsten und möchte ihm deutlich machen, dass die Saat, welche der Fürst zertritt, ein Verdienst des Bauern ist. In der fünften Strophe klagt er ihn an und meint, dass der Fürst für das Brot nicht arbeitet, sondern er selbst mit viel Fleiß.

In der letzten Strophe stellt er die Frage, ob der Fürst wirklich denkt, dass er die Obrigkeit von Gott sei, da Gott segnet, der Fürst jedoch raubt. Der Bauer endet mit der Aussage, dass der Fürst nicht von Gott sei und bezeichnet ihn als Tyrannen.

Das Gedicht hat einen Untertitel und besteht aus sechs Strophen zu je drei Versen. Es weist kein Reimschema auf. Es wirkt so etwas ungeordnet und eventuell auch unüberlegt, was auch die Emotionen und die Wut, die aus dem Bauern hervorbrechen, deutlich machen. Das Versmaß ist ein 4hebiger bzw. 3hebiger Jambus.

Die Kadenzen sind immer männlich, d.h. die Endungen werden betont. Dies verdeutlicht den Appell an bzw. den Protest gegen den Fürsten. Der Bauer macht seine Aussagen mit viel Nachdruck.

Im Folgenden werden exemplarisch besondere Gestaltungsmittel auf Wort- und Satzebene herausgearbeitet und d.....[read full text]

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Es lässt sich zudem eine Wiederholung des Wortes „mein“ in Vers 16 finden: „Mein, mein ist Fleiß und Brot!“. Damit möchte der Bauer besonders eindringlich deutlich machen, dass es wirklich sein Verdienst ist und nicht der Verdienst des Fürsten.

In dem Gedicht lassen sich mehrere Hendiadyoins finden: „Saat und Forst“ (s. V. 8), „Egg‘ und Pflug“ (s. V. 14), „Fleiß und Brot“ (s. V. 16). Diese verstärken die jeweiligen Aussagen des Bauern, wie, dass er beispielsweise viel arbeitet, mit Egge und Pflug, dass die Arbeit und das Brot sein Verdienst sind usw.

In der letzten Strophe, im 17. Vers ist eine Evokation vorhanden: „Ha!“. Der Bauer scheint den Fürsten auszulachen und bringt mit diesem Ausruf seine ganze Verachtung ihm gegenüber zum Ausdruck. Er findet es lächerlich, dass der Fürst sich selbst als Obrigkeit von Gott ansieht und dann aber so ungerech.....

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Der Dichter lehnt sich mit diesem Gedicht gegen die Autorität auf und möchte deutlich machen, dass der Machthaber seine Stellung nicht missbrauchen darf und Untergebene nicht ausgenutzt werden sollten.

Dies wird durch die Analyse der formalen, sprachlichen und stilistischen Gestaltung deutlich. Der Bauer macht dem Fürsten Vorwürfe durch die vielen Fragen, übt direkte Kritik durch Ausrufe, vergleicht sich mit einem Tier, dem keine menschliche Würde entgegengebracht wird, verspottet den Fürsten und lehnt sich auch durch die direkte Anrede gegen ihn auf, der Dichter nutzt keinen Reim, welches auch eine Auflehnung gegen die Autorität ist usw.

Insgesamt wird auch inhaltlich deutlich, dass der Bauer sich ungerecht behandelt fühlt, da er viel arbeitet usw., der Fürst ihm dafür jedoch keinen Respekt entgegenbringt, sondern ihn sogar jagt usw. Er beschimpft ihn und macht se.....


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