Interpretation

Der 1. Neger meines Lebens von Alois Brandstetter

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Interpretation
German studies

University, School

HTL Vöcklabruck

Grade, Teacher, Year

Befriedigend,Mag. Schobesberger, 2017

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Nadja Einzmann Die Freundin meines Freundes Interpretation eines erzählenden Textes – Kurzgeschichte Der Titel der Kurzgeschichte lautet „Die Freundin meines Freundes“ und wurde von Nadja Einzmann geschrieben. Die Autorin wurde 1974 in Malsch bei Karlsruhe geboren und lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Sie wurde bereits mit mehreren Förderpreisen ausgezeichnet. „Die Freundin meines Freundes“ beschäftigt sich mit der verflossenen Liebe einer Frau und deren Gefühlen, insbesondere mit dem inneren Kampf mit ihrer Eifersucht. Man muss sehr konzentriert lesen, um den Text zu verstehen, und man braucht etwas Zeit, um sich auf den Erzählstil einzustellen. Die Protagonistin macht auf mich den Eindruck, als wäre sie über die Trennung von ihrem Freund nicht hinweg. Die Kurzgeschichte handelt von einer Frau, welche auf einer Gartenparty ihren Exfreund mit seiner neuen Geliebten antrifft. Es werden ihre Gefühle geschildert und es wird beschrieben, wie sie mit ihm, seiner Freundin und vor allem mit ihren Emotionen umgeht. Der Text ist in der Ich-Form geschrieben, wodurch man sich besser in die Lage der Protagonistin versetzen kann, wenn man sich mit dem eigentümlichen Satzbau und dem fremdartig wirkenden Erzählstil zurechtgefunden hat. Es gibt keine Einleitung, sondern der Leser befindet sich abrupt im Geschehen. Eine Spannungskurve ist nicht feststellbar, der Text plätschert

Textinterpretation: Der 1. Neger meines Lebens


Rassismus. Rassentrennung. Diese Begriffe waren und sind schon immer ein Teil unsere Gesellschaft und werden es auch immer sein.

Sie sind ein Problem, für das nie eine Lösung gefunden werden kann, da es immer wieder neue Gründe für Fremdenfeindlichkeit geben wird.

Ein Beispiel für dieses Problem ist die Kurzgeschichte „Der 1. Neger meines Lebens“ von Alfred Brandstetter, welche 1971 in Überwindung der Blitzangst im Residenz Verlag erschienen ist.

Die Geschichte erzählt über eine deutsche Familie in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges, welche an ihrem Haus schwarze Menschen vorbeimarschieren sieht.

Da die zwei Kinder Leben keine dunkelhäutigen Menschen in ihrem noch kurzen gesehen haben, erzählt der Vater ihnen einige Fakten über diese Menschen die teilweise korrekt sind und teilweise auch nicht. Die Kinder glauben natürlich die Aussagen des Vaters und hinterfragen sie bis zu dem Zeitpunkt, ab dem sich der Vater selbst widerspricht, nicht.

Am Anfang der Geschichte erzählt der Sohn, der in diesem Fall der Erzähler ist, über seinen Kontakt mit dem ersten schwarzen Menschen in seinem Leben.

Der 1. Neger meines Lebens saß auf einem der Panzer, die an meinem Elternhaus vorbeifuhren (Z. 1ff). Bereits in diesem einen Satz erfährt man, wie der Sohn erzogen wurde und welchen Einfluss die, für diese Zeit alltägliche, Sprache des Vaters auf ihn hat. Der Sohn scheut überhaupt nicht zurück das Wort „Neger“ zu gebrauchen. Zwar war es für diese Zeit normal solche Ausdrücke zu verwenden, doch hat man das Gefühl in einer sehr fremdenfeindlichen und rassisti.....[read full text]

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