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Bachelor thesis
Nursing Sciences

University, School

Fachhochschule Campus Wien - FH

Grade, Teacher, Year

Mag. Beichler

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Text by Rebecca T. ©
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Das Trauversprechen - Verschiedene Möglichkeiten für die Hochzeit: Vorlagen für den Trauspruch und Brautpaar 4. Trauversprechen Mit diesem Ring verspreche ich Dich zu lieben, zu respektieren und Dir treu zu sein. Ich verspreche Dir ein guter Partner zu sein, Dich zu unterstuetzen bei allem was Dir wichtig ist und alles zu tun, um unsere Liebe durch gute und durch schlechte Zeiten zu bringen. XY, ich will Dich als meinen Mann/meineFrau von Gott annehmen als kostbaren, einmaligen Menschen. Ich will Deine Wuerde achten, Deine Schwaechen lieben, Deine Staerken foerdern. Ich will Dich begleiten wie Gott es will, mit Dir Trauer und Freude teilen, gute und schlechte Zeiten und auch in Schwierigkeiten zu Dir stehen. Ich will Dir die Treue halten alle Tage unseres Lebens. Vor Gottes Angesicht nehme ich Dich an als meinen Mann / meine Frau. Ich verspreche Dir die Treue in guten und boesen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis dass der Tod uns scheidet. Ich will Dich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens. Trag diesen Ring als Zeichen unsrer Liebe und Treue: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Amen) Liebe ist, was laecheln macht, was Angst, Sorge, Ungewissheit vertreibt und inneren Frieden schenkt. Nimm diesen Ring als Zeichen meiner Liebe und vertraue darauf. Ich will Dich immer lieben, Du sollst mir eimalig bleiben. Ich will dir nahe sein, Dich umsorgen und Dir vergeben. Mit Dir
ADHS Das Störungsbild von ADHS äußert sich ganz unterschiedlich­, je nachdem welche Symptome genau hervortreten, wie beispielsweise Impulsivität oder Unaufmerksamkei­t. Bei starker Ausprägung kann jedoch schnell die Frustrationsgre­nze bei Lehrkräften erreicht sein, was eine immense Herausforderung darstellt. Um Langeweile oder Unverständnis bei der Bearbeitung von Übungen seitens der Kinder mit ADHS zu vermeiden, sollten Aufgabenstellun­gen immer genau formuliert und im ausgewogenen Verhältnis zu den Fähigkeiten der Kinder stehen. Aber auch Anweisungen im Unterricht müssen von der Lehrkraft klar und verständlich übermittelt werden. (Alfred & Eiden & Geist & Nathrath & Wölfl, 2013). Außerdem ist es schwierig für diese Kinder sich mit Wechseln in den Unterrichtsmeth­ode­n und den Sozialformen zu arrangieren. Dies kann schnell für Unruhe in der Klasse sorgen. Die Lehrkraft ist hierbei angehalten, das Kind mit inklusivem Förderbedarf zu berücksichtigen und statt es in eine Gruppenarbeit in eine Einzelarbeit einzuteilen, wenn es denn erforderlich ist. Weiterhin treten bei Kindern mit ADHS nicht selten graphomotorisch­e Schreibstörunge­n auf, was zur Folge hat, dass der Tafelanschrieb nicht mitgeschrieben wird. Hierbei können Lehrerinnen und Lehrer mit dem Austeilen des Tafelbildes in gedruckter Form entgegenwirken, was im Unterricht Zeit sparen und den

Depression

Möglichkeiten des Entgegenwirkens und Herausforderungen für die Pflege

Bachelorarbeit I

Vorgelegt von:

Seyfouri-

Abgabetermin: 27.06.2011


Abstract


An der Krankheit „Depression“ leiden heutzutage über 100 Millionen Menschen in der ganzen Welt. Was ein Mensch in einer Depression alles durchmacht und wie er sich fühlt, wird in dieser Arbeit anhand einer Literaturrecherche aufgezeigt.

Die Depression, deren Ursachen, Symptome sowie Therapiemöglichkeiten und das Thema „Suizid“ wird zum besseren Verständnis beschrieben. Es wird den Fragen nachgegangen, was Pflegepersonal für depressive Menschen Gutes tun können und welche Ratschläge Personen im Umgang mit einem Depressiven meiden sollen. Die Informationen wurden aus verschiedenen Büchern und Zeitschriften entnommen.


Nowadays more than 100 million people all over the world suffer from „depression“. The aim of this dissertation is to show how a person suffering depression feels, and what he/she experiences while depressive.

A case study and literature research were both carried out. For better understanding, a description of the following points has been written: depression causes of depression, symptoms of depression, depression therapy, suicide. Furthermore it discusses how nurses can help a depressed person, and what should be avoided. The information is from different books and journals.


Inhaltsverzeichnis


1. Einleitung . 4

2. Depression, was ist das? . 6

2.1. Depression, eine Definition 6

2.2 Depression nach ICD-10 . 7

3. Behandlungsmöglichkeiten bei Depression 14

3.1 Klassische Behandlungsmöglichkeiten 15

3.2 Antidepressiva . 16

3.3 Ernährung 17

3.4 Sport 20

3.4.1 Pflegebezug . 21

3.5 Der Schlaf 23

3.5.1 Entstehung des Schlafs 23

3.5.2 Der Schlafentzug . 25

3.5.3 Schlafplan erstellen 26

3.5.4 Pflege bei Schlafstörungen . 28

3.6 Lichttherapie 31

3.7 Elektrokrampftherapie (EKT) 32

3.8 Transkranielle Magnetstimulation (TMS) 32

3.9 Meditation . 33

4. Psychotherapie . 34

4.1 Gesunde soziale Kontakte und Selbsthilfegruppen . 34

5. Professionelle Betreuung 35

5.1 Voraussetzungen 35

5.2 Richtlinien, Mitwirkung des Pflegepersonals an der Therapie . 36

5.3 Der pflegerische Umgang mit Depressiven 37

6. Suizid . 38

6.1 Begriffserklärung . 38

6.2 Pflege einer Person nach v.....[read full text]

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Diese Arbeit soll einen Überblick über das Krankheitsbild der Depression geben. Da ich in meinem Bekanntenkreis/meiner Familie Menschen kenne, die an Depression leiden beziehungsweise litten, habe ich beschlossen, mich mit diesem Thema genauer zu befassen.

Zur Ätiologie der Depression gibt es einerseits zahlreiche Untersuchungen, die auf bestimmte Faktoren, die die Anfälligkeit, an einer Depression zu erkranken, erhöhen, sogenannte Risikofaktoren, schließen lassen, andererseits aber auch viele Theorien, die aus unterschiedlichen psychologischen Richtungen stammen. Heutzutage wird bei der Entstehung der Depression von einem multifaktoriellen Geschehen ausgegangen (vgl. Nickel, 2009, S. 91).


Zielsetzung

Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, einen Überblick zu den verschiedensten Behandlungsmöglichkeiten der Depression zu geben. Dahingehend wird sich diese Arbeit auf breiter Ebene mit den schulmedizinischen beziehungsweise alternativen Methoden zur Depressionsbewältigung beschäftigen.

Persönliche Erfahrungen der Autorin selbst mit suizidgefährdeten Menschen werden diese Arbeit auf anschaulicher Weise untermauern. Dies wird sowohl einen konkreten Einblick in das Leben eines depressiven Menschen darbieten, als auch die Rolle der krisenintervenierenden Person aufzeigen.


2. Depression, was ist das?

2.1. Depression, eine Definition

Depression stammt aus dem Lateinischen Wort „depressio“, was soviel heißt wie „das Niederdrücken“ (vgl. Brockhaus 2006, S. 462). Kennzeichnend für eine Depression ist demnach eine niedergedrückte Stimmung. Doch nicht bei jeder niedergedrückten Stimmung muss es sich gleich um eine Depression handeln.

Denn Depression ist ein Krankheitsbild, während gelegentliche Gefühle von depressiver Stimmung für den Menschen ganz normal sind. Menschen können so den Satz „ich fühle mich heute so depressiv“ benutzen, obwohl sie nicht an einer Depression erkrankt sind, sondern einfach ein Gefühl der Trauer oder des Unbehagens äußern. Dies macht es nicht unbedingt leichter den Begriff Depression zu erklären.

In der Tat lässt sich eine depressive Verstimmung manchmal nicht leicht von einer tatsächlichen Depression unterscheiden. Dies liegt daran, dass die Übergänge sich nicht haarscharf trennen lassen. Hilfe bietet hier der ICD- 10 („International Classification of Diseases“, 10. Revision) (Weltgesundheitsorganisation 1992), ein internationales Klassifizierungssystem für Krankheiten, der eine mögliche Trennung vollzieht und später ges.....

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Diese annähernde Definition soll vorerst ausreichen. Im Laufe dieser Arbeit werden weitere Symptome beschrieben.

Da Depressionen oft bagatellisiert und verschwiegen wurden und werden ist es schwierig zu sagen, wie viele Menschen von Depressionen betroffen sind. Im Folgenden wird deshalb unter anderen auf die geschätzte Häufigkeit der in Deutschland lebenden Erkrankten eingegangen (mehrere Quellen: Hegerl u. a. 2005 &. Hautzinger 1998 & Eberhard-Metzger C. 2001 & Mauthe K. 1999)

2.2 Depression nach ICD-10

Gemütsschwankungen sind Teil des menschlichen Daseins. Wohl jeder hat Situationen erfahren, in denen er sich verstimmt oder depressiv gefühlt hat. Das liegt in der Sache Mensch: Der Mensch besteht aus Gefühl und Vernunft. Deshalb ist es nicht wirklich einfach eine Depression zu diagnostizieren.

Man bedarf hierzu einer genaueren Definition von Depression. Diese ist an Hand des ICD-10-Systems möglich. Hierin werden Kriterien zusammengestellt, welche der Zuordnung und somit der Diagnose einer Krankheit erleichtern sollen. Erfüllt der Patient einige der Kriterien nach ICD-10, so kann beispielsweise die Diagnose „Depression“ gestellt werden. Depression findet sich im ICD-10-System unter den affektiven Störungen.

Sie kann verschiedene Gestalten annehmen:


Bipolare affektive Störung:

„Hierbei handelt es sich um eine Störung, die durch wiederholte (d. h. wenigstens zwei) Episoden charakterisiert ist, in denen Stimmung und Aktivitätsniveau des Betreffenden deutlich gestört sind. Bei dieser Störung treten einmal eine gehobene Stimmung, vermehrter Antrieb und Aktivität (Manie oder Hypomanie) auf, dann wieder eine Stimmungssenkung, verminderter Antrieb und Aktivität (Depression).“(vgl. Dilling H.; Mombour W., Schmidt M.

H. 2000, S.135) Man spricht bei dieser Krankheit auch von einer „manisch-depressiven Psychose“. Die auftretenden Episoden bei einer bipolaren affektiven Störung können verschiedenen Charakter haben. Der ICD-10 unterteilt diese Episoden in:

l  Hypomanisch.....

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können zum Beispiel „… Ideen der Versündigung, der Verarmung oder

einer bevorstehenden Katastrophe …“(vgl. Dilling H.; Mombour W., Schmidt M. H. 2000, S.135) sein.

l  Gemischte Episode

In der Episode treten manische, hypomanische und depressive Symptome im Wechsel oder gemischt auf. Bereits, wenn zwei Symptome sich abwechseln, beziehungsweise mischen, kann von einer gemischten Episode gesprochen werden.

l  Gegenwärtig remittiert

„Der Betreffende hatte wenigstens eine manische, hypomanische oder gemischte Episoden in der Anamnese und zusätzlich wenigstens eine andere hypomanische, depressive oder gemischte Episoden, leidet aber gegenwärtig nicht unter einer deutlichen Störung der Stimmung und hat auch in den letzten Monaten nicht darunter gelitten.

Der Betreffende kann jedoch eine Behandlung erhalten, die das Risiko von zukünftigen Episoden reduziert.“ (vgl. Dilling u.a. 2000, S. 139)

Sonstige bipolare affektive Störungen

Nicht näher bezeichnete bipolare affektive Störung

l  Depressive Episode

Depressive Stimmung [vom Autor hervorgehoben] in einem für den Betroffenen deutliche abnormen Ausmaß, die meiste Zeit des Tages, fast jeden Tag, weitgehend unbeeinflußt durch äußere Umstände und mindestens zwei Wochen [vom Autor hervorgehoben] anhaltend.“(vgl. Hautzinger 1998, S.10)

l  Rezidivi.....

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Sonnige, südlichere Länder wie Italien oder Griechenland verzeichnen eine geringere Selbstmordrate als nördlichere Länder mit weniger Sonnetage im Jahr. Eine amerikanische Studie, die in Alaska, New York und Florida durchgeführt wurde bestätigt die Theorie der Winterdepression. In Alaska waren es mehr als 20%, in New York circa 12% und in Florida weniger als 3% der Bevölkerung, die unter Symptomen einer Winterdepression litten (vgl.

Eberhard-Metzger 2001, S.18).

Generell lassen sich depressive Episoden in unterschiedliche Schweregrade aufteilen. Unterteilt wird in leichte, mittelgradige und schwere Episoden sowie in Haupt-, und Zusatzsymptome.

Hauptsymptome sind:

Depressive Stimmung

Verlust von Interesse und Freude

Erhöhte Ermüdbarkeit

Zusatzsymptome sind:

Verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit

Vermindertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen

Gefühl von Schuld und Wertlosigkeit

Negative und pessimistische Zukunftsperspektiven

Suizidgedanken / Suizidale Handlungen

Schlafstörungen

Appetitminderung


Abbildung 3: „Diagnosekriterien für eine depressive Störung (unipolare

Depression) im Rahmen der ICD-10“20 (vgl. Hegerl u.a. 2005, S.27)


Es handelt sich um eine leichte depressive Episode, wenn mindestens zwei Hauptsymptome und mindestens zwei Zusatzsymptome vorliegen. Als mittelgradig wird sie dann bezeichnet, wenn mindestens zwei Hauptsymptome und drei Zusatzsymptome vorliegen.

Bei schweren depressiven Episoden müssen die drei Hauptsymptome sowie mindestens vier Zusatzsymptome vorliegen (vergleichen Sie hierzu die Abbildung 3). Im Normalfall wird nur von einer depressiven Episode gesprochen, wenn diese Symptome über zwei Wochen anhalten (vgl. Hegerl u. a. 2005, S.27 & Dilling u. a. 2000, S.139).


Im Folgenden werde ich mich mit den möglichen Symptomen der .....

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Damit verbunden treten Gefühle der Minderwertigkeit, Unsicherheit und Hoffnungslosigkeit auf. Wenn diese Gefühle zu stark werden und die Überhand über den Kranken gewinnen, kann dies zu suizidalen Gedanken und Handlungen führen (Vgl. Eberhard-Metzger 2001, S. 9-14).

Neben diesen Symptomen tritt Angst auf. Diese Ängste sind häufig irrationaler Art – das heißt sie treten ohne tatsächlichen äußeren Einfluss auf – und können körperliche Begleiterscheinungen mit sich bringen. Auch Panikattacken können vorkommen.

Daneben ist bei einer unter einer Depression leidender Person der Antrieb gestört. Es scheint so, als fiele ihm alles schwer, der Gang zur Toilette, zu lesen oder sich die Socken anzuziehen. Konträr kann ein übertriebener Antrieb vorherrschen: die Patienten fühlen sich ruhelos, hin- und hergerissen, aufgedreht und rastlos.

Dies führt oftmals zu einer Beeinträchtigung in der Arbeitswelt: Vormals leichte, bekannte Arbeiten werden als schwierig und nicht zu erledigend betrachtet. Dies einer depressiven Person nicht unbedingt angesehen werden, da es vor allem in ihrem Inneren geschieht. So kann es leicht geschehen, dass Betroffene Personen als „faul“ abgestempelt werden (vgl. Eberhard-Metzger 2001, S. 9-14).

Ein weiterer Aspekt ist das Denken. Neben der Gefühlsleere kommt es zu einer „Gedankenleere“. Die Betroffenen haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren und sich Dinge zu merken. Sachen durchzudenken fällt ihnen schwer und ermüdet sie.

Das Denken wird zunehmend schwerfällig und beschäftigt sich mit selbst zerstörerischen Gedanken, die sich zu Gedankenkreisen ausweiten können (zum Beispiel „keiner liebt mich“). Bei schweren Depressionen können sich diese zum Wahn entwickeln. Das Leben wird als sinnlos gesehen, was zu Suizidgedanken und Handlungen führen kann (vgl.

Eberhard-Metzger 2001, S. 9-14).

Berichtet wird auch von einer Entscheidungslosigkeit. Banale Dinge wie zum Beispiel, was man am Tag anziehen könnte, kann zu langen Grübelphasen ausgeweitet werden, die nicht immer zu einer wirklichen Entscheidung führen, sondern die Person in ihrem Grübeln aufgehen lässt.

Die körperlichen Symptome einer Depression können vielschichtig sein. Ein frühes Warnzeichen für eine Depression sind Schlafstörungen. Wie genau diese aussehen wird weiter unten in einem eigenen Kapitel beschrieben. Daneben kann Verdauung, Appetit, Herz und .....

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