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Spalatin Gymnasium Altenburg

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Shanghai - eine große Metropole Referat – Geographie und Wirtschaftskund­e Inhaltsverzeich­nis 1.   Einleitung. 1 1.1.    Einwohner und Stadtteile. 2 2.   Lebensverhältni­ss­e in der Innenstadt und Umgebung. 3 2.1.    Geringer Wohnraum und schlechte Infrastruktur - Innenstadt 4 2.2.    Stadtrand - Was ist anders dort? 5 2.3.    Wohnverbesserun­g im Gesamten. 6 3.   Geld und Finanzierung. 6 4.   Baukünste und Gebäude Shanghais 8 5.   Schlusswort und Quellverzeichni­s 10 1. Einleitung Shanghai bedeutet auf altchinesisch‭¦
Überarbeitung der Schularbeit aufgrund einer Aufsatzbesprech­ung­ „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst.“ Textsorte: Erörterung Dieses Zitat ist ein Appell des US-amerikanisch­en Präsidenten Kennedy an sein Volk, um die Beziehung mit dem Staat und seinen Bürgern zu verbessern. Dadurch wollte er das Volk rütteln. Die Voraussetzung für die Existenz eines Staates ist die enge Zusammenarbeit zwischen diesem und seinen Bürgern. Immer wieder entstehen Schwierigkeiten­â€¦

Zum Denkmalschutz der Stadt Altenburg


Nach aktuellem Stand (31. Mai 2006) befinden sich in der Stadt Altenburg ein Bestand von insgesamt etwa 430 Kultur – und Baudenkmälern, 11 Denkmalensemblebereichen und verschiedenen Bodendenkmälern verschiedener Epochen.

Zur Pflege und Bewachung dieser historischen Ehrenmäler verfügt die Verwaltung seit 1994 über die einen stadteigenen Archäologen für archäologische Arbeiten sowie die Untere Denkmalschutzbehörde.

Die Denkmäler als solches prägen nicht nur das Panorama der Stadt Altenburg, sondern bilden auch die Identität von Kultur und Lebensart ihrer Bewohner, spiegeln die Geschichte und Entwicklung des Ortes wieder und erzählen von dessen Leben über einige Jahrhunderte und dem Schaffen historisch bedeutender Persönlichkeiten.

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung Altenburgs bekanntester und markantester Denkmalbauten mit einigen Informationen über deren Baugeschichte und Verwendung.


Das ehemalige Altenburger Amtsgericht


Das Gerichtsgebäude im Stil des Barocks in der Burgstraße wurde im Jahr 1725 gebaut. Entworfen und geleitet wurde der Bau vom Ratsbaumeister Johann – Georg Hellbrunn aus Altenburg. Die Fassade ist prunkvoll und repräsentativ geschmückt und verfügt über eine Toreinfahrt zum Brühl Altenburg.

Die Figuren, die die Schauseite des Gebäudes zieren, zeigen Abbilder Pietas, ein Abbild Marias, Prudentia, Ebenbild der Klugheit, und der Justitia, der römischen Göttin der Gerechtigkeit und des Rechtswesens. Die Darstellungen entwarf der Wiener Bildhauer Georg Blume.


Der Altenburger Bahnhof

Nachdem man realisierte, dass der einstige Kopfbahnhof dem Bevölkerungswachstum nicht weiter standhalten würde, begann man 1876 mit den Arbeiten für den heutigen Hauptbahnhof in der Wettinerstraße im Stil des Historismus und der Neorenaissance.

Bereits drei Jahre später, am 25. September 1879, konnten die Schienenanlagen des Bahnhofs zum ersten Mal befahren werden. Geplant wurde das Gebäude vom Architekt Ernst Lehntert.

Derzeit wird der Altenburger Bahnhof umfassend saniert.


Die Brüderkirche


Obwohl dieses Bauwerk in der Brüdergasse erst zwischen 1902 und 1905 nach den Plänen von Jürgen Kröger errichtet wurde, baute man sie im Stil der Neugotik, mischte allerdings Elemente des Jugendstils mit ein. Für den Zentralbau verwendete man roten Backstein.

In der Fassade der heutigen Gemeindekirche, deren Vorgängerin wegen Baufälligkeit und Platzmangel abgerissen wurde, finden sich spätromanische und frühgotische Elemente. An der dem Marktplatz zugewandten Seite brachte man ein großes Mosaik unter einem gewaltigen Staffelgiebel.

Das Portal erreicht man über eine freistehende Treppe nach dem Passieren des steinernen Brunnens.

Zwischen 1979 und 1998 fanden immer wieder Restaurationen und Reparaturen an der Kirche statt. Trotzdem gilt die Ausstattung der Bauzeit als vollständig erhalten.

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Denkmalschutz im Altenburger Land
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Die Herzogin – Agnes – Gedächtniskirche


Bei diesem Bauwerk handelt es sich um ein Gebäude des Jugendstils an der Ecke zwischen Parkstraße und Hausweg, dessen Grundsteinlegung am 28. April 1904 erfolgte und dessen Einweihung zwei Jahre später erfolgte.

Herzog Ernst I. veranlasste den Bau der Kirche in Gedenken an seine verstorbene Gattin. Er stiftete sie am 28. April 1903, dem 50. Hochzeitstag der Eheleute. Vor der Kirche pflanzte man 50 Rosen und verzierte den Innenraum vom Eingang bis zur Kanzel mit Ornamenten dieser Blume, was auf den Geburtsmonat Juni der Herzogin hinweist.

Die Entwürfe für das Gebäude stammen vom geheimen Baurat Alfred H. Wanckel. Das einfach eingerichtete kurze Langhaus wurde schlicht Gebaut und präsentiert sich mit farbenfrohen Fenstern mit Immortellen und Vergissmeinnicht. Im Eingangsbereich ist ein Relief der Ehefrau des Stifters zu sehen.


Das Herzogliche Hoftheater Altenburg


Das Altenburger Theater am Theaterplatz wurde zwischen 1869 und 1871 im Stil der Neorenaissance nach der Entwurf von Julius Robert Enger, ein Altenburger Baurat, erbaut und im Jahr 1871 mit der romantischen Oper „Der Freischütz“ Carl Maria von Weber eingeweiht.

Im Jahr 1904 fand ein Umbau statt, durch den der repräsentative Theaterbau seinen markanten Vorbau erhielt.

Der große Saal des Theaters umfasst 536 Sätze. Ferner verfügt es über weitere Spielplätze wie das „Theater unterm Dach“ und das Heizhaus.


Der Historische Friseursalon


Hierbei handelt es sich um ein Bürgerhaus des Spätbarocks in der Pauritzer Straße mit einem nahezu komplett erhaltenen Friseursalon. Es bildet ein wichtiges Zeugnis der Friseurhandwerks – und Dienstleistungsgeschichte der Stadt Altenburg.

Außerdem war es bis 1975 das Wohnhaus des Naturschützers und Friseurs Artur Grosse, der hier seinen Friseursalon einrichtete.

Nachdem 2001 der letzte Besitzer des Gebäudes verstarb, wollten seine Erben es mitsamt Inventar verkaufen. Allerdings wurde die Friseurinnung von der Unteren Denkmalschutz informiert und sicherte den Erhalt des Hauses. Nach dem Kauf am 7. März 2002 begann man 2003 mit einer Neusanierung.

Besonders auffällig sind die geschwungenen Formen der Fassade sowie die Auflösung strenger Renaissance – Anordnungen, was deren Einordnung in den Barock ermöglicht.


Das ehemalige Altenburger Kanzleigebäude


Der ab 1594 erbaute vierflügelige Gebäudekomplex befindet sich an der Ecke zwischen Brühl und Burgstraße. In den Bau, der aus mehreren Abschnitten bestand, wurden hierbei die Gebäude frührer Zeiten mit einbezogen und überbaut.

Wesentliche Veränderungen wurden in den Jahren 1604 und 1715 vorgenommen. 1604 erhielt das Bauwerk das neue sehr kunstvolle Hauptportal unter der Leitung des Baumeisters der Renaissance Wulf Rieth. Im Saal des Erdgeschosses befindet sich eine formvollendete prachtvoll verzierte Modeldecke aus demselben Jahr.





Der Kunstturm


Dieser Turm der neuen Wasserkunst in der Kunstgasse wurde 1844 im spätklassizistischen Stil nach den Entwürfen des Baumeisters Wagenbreth gebaut. Bei diesem technischen Bauwerk ist die Anlehnung an Renaissance – Turmbauten Italiens zu erkennen.

Der Vorgängerbau dieses Gebäudes entstand bereits im Jahr 1538 und wurde aus Stein gebaut und beinhaltete Auf – und Anbauten aus Holz für den Pumpmechanismus. Bist 1878 wurde die Wasserversorgung der Stadt Altenburg über den Kunstturm geregelt. Heute befindet sich hier Altenburgs Wohngeldstelle.


Das Lindenau – Museum Altenburg


Ursprünglich befand sich das Lindenau – Museum Altenburg im Pohlhof. Dort, an Lindenaus Geburtsstätte, wurde es im Jahr 1848 mit einer Kunstschule eröffnet. 1876 beendete man den Bau des neuen Gebäudes in der Gabelentzstraße, dessen Bestände nach dem 2. Weltkrieg komplett neu geordnet wurden.

Seit das Museum 2009 mehr als eine Million Euro in mehrere Arbeiten des deutschen Malers und Grafikers Gerhard Altenbourg investierte, besitzt es die größte Werksammlung des Künstlers.


Markt 26


Dieses historische Gebäude liegt relativ unscheinbar auf dem Altenburger Markt. In ihm wohnte seit Beginn des 19. Jahrhunderts der Altenburger Kanzler Leopold von der Gabelentz. Wahrscheinlich liegen hier die Ursprünge des Skatspiels.

Erste Entwürfe führen auf den 4. September 1813 zurück. Zur damaligen Spielrunde gehörten neben dem Bewohner des Gebäudes auch Notar Hempel und der Arzt Dr. Schuderoff, zu späterer Zeit auch der Bankier Reichenbach, der Ratsschreiber Neefe und der berühmte Verleger Brockhaus.


Das Naturkundemuseum Mauritianum Altenburg


Der Bau des symmetrischen Zweiflügelgebäudes im Stil einer barocken Orangerie an der Parkstraße begann 1907 und dauerte nur ein Jahr an. Im Auftrag des regierenden Herzogs Ernst I. wurde es, wie auch die Herzogin – Agnes – Gedächtniskirche vom Baurat Wanckel entworfen und nach Prinz Moritz von Sachsen – Altenburg, Schutzherr der Naturforschenden Gesellschaft des Osterlandes, benannt.

Dieser Verein wurde bereits am 2. Juli 1817 gegründet. Als erste Sammlungsobjekte verlieh Dr. Winkler mit den Worten „Möge es dem Verein nie an Kopf und Herz fehlen!“ einen Menschenschädel und ein präpariertes Herz als Symbol für Realismus Und Humanismus.



Das Rathaus der Stadt Altenburg befindet sich an der Südseite des Altenburger Marktplatzes.

Der dreigeschossige Eckbau, welcher im zwischen 1561 und 1564, also zur Zeit der Renaissance, unter der Leitung von Casper Böschel erbaut wurde, verfügt über einen Eck – Erker an der Vorderseite mit Reliefdarstellungen aus zum Beispiel der Bibel sowie einen seitlich angebrachten achteckigen Turm mit einem rechteckigen Sockel und einer geschweiften Haube.

Die Fassade ist dank der Fenster, Simse und Fenstergiebel regelmäßig gegliedert. Der Eingang des Portals ist, wie für die Epoche typisch, rundbogig und mit kräftigen Halbsäulen geschmückt. An den Giebelfeldern befinden sich Gaffköpfe, die auf die Mitte des Marktplatzes blicken.


Die Roten Spitzen


Das Wahrzeichen Altenburgs wurde zwischen 1172 und 1180 erbaut und befindet sich in der Berggasse. Hierbei handelt es sich um die beiden Westtürme der ehemaligen Marienkirche des Augustinerklosters. Sie wurde 1172 von Kaiser Friedrich I. Barbarossa geweiht, allerdings wurden Urkunden, die dies beweisen, als Fälschung dargestellt.

Mit dem Bau der eigentlichen Kirche begann man 1165 und stelle ihn 1172 fertig. Bereits im 16. Jahrhundert galt das romanische Kirchenschiff aus Backsteinen als verfallen und nur die beiden Westtürme blieben unversehrt. Der nördlichere der beiden „Spitzen“ erhielt 1618 seine markante Barockhaube.

Nach der Auflösung des Klosters übernahm die Stadt das Bauwerk und richtete eine Schule darin eine. Ab 1685 verwendete man die Roten Spitzen als Gefängnis, wofür es 200 Jahre fungierte. Nach dem Umbau des Kirchenschiffes diente es ab 1669 zwei Jahre als ein Witwen – und Waisenheim.

In ihrer Bedeutung kann man die Roten Spitzen mit dem Kaiserdom zu Speyer vergleichen. Derzeit werden sie saniert und von Bauforschern und Archäologen erforscht.


Die St. Bartholomäikirche


Die Hallenkirche in der Burgstraße wurde bereits 1100 errichtet, in ihrer Geschichte allerdings mehrfach umgestaltet. Sie wurde im Stil der Gotik erbaut, weist aber auch Merkmale der Hochromanik, wie das Kreuzgratgewölbe und der hohe blockige Mauerbau, und des Barocks, wie hohe Säulen über mehrere Stockwerke, auf.

Der Vorgänger der heutigen Kirche war ein Bau der Romanik mit einem Saal mit Querwestturm einem eingezogenen Chor und einer Apsis. Ein Taufbecken bildete den Mittelpunkt des Langhauses. Die noch heute sehr gut erhaltene Krypta wurde erst nachträglich im Süden an die Wand des Chores angefügt. Der Bau der Kirche wurde erst 1443 beendet.

Zwischen 1878 und 1881 errichtete man im Norden und Süden Steinemporen und neugotische Portalvorhallen. Eine Rekonstruktion der Kirche fand zwischen 1981 und 1989 statt. Hierbei entfernte man die Zwischendecke der Sakristei, vertiefte deren Fußboden, brach die Seitenemporen ab und entfernte die barocken Anbauten im Süden und Norden.


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