<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 3.57 $
Document category

Term paper
German studies

University, School

Universität Stuttgart

Grade, Teacher, Year

Hauptseminar: Faust, Prof. Dr. Thomé, Wintersemester 2008/09

Author / Copyright
Text by Nadine M. ©
Format: PDF
Size: 0.48 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 4.5 of 5.0 (10)
Live Chat
Chat Room
Networking:
5/7|138.6[-2.0]|2/8







More documents
Ein Handout zu dem Thema: Urfaust – das ursprüngliche Manuskript von Goethes Tragödie „Faust I“ Was ist „Urfaust“? das Wort „Urfaust“ betitelt den ersten Entwurf der im Jahre 1808 veröffentlichte­n Tragödie „Faust I“ (hier bereits angedeutete oder verarbeitete Ideen finden sich später zum Großteil in „Faust I“ wieder) das Manuskript wird erst ganze 50 Jahre nach Goethes Tod, im Jahre 1887, öffentlich, da Goethe selber alle seine Exemplare vernichtete und so für die Öffentlichkeit unzugänglich machte die Überlieferung Urfausts…
Probeklausur: Analyse von Werner Kellers „Faust. Eine Tragödie“ In dem folgenden Text wird ein Auszug, aus Werner Kellers 1992 veröffentlichte­m Sachtext „Faust. Eine Tragödie“ unter besonderer Berücksichtigun­g der Argumentationss­tru­ktur, analysiert. Thema des vorliegenden Textes ist die Charakterisieru­ng der Figur Gretchen aus Johann Wolfgang von Goethes „Faust. Eine Tragödie – Erster Teil“. Im ersten Abschnitt (Z.1-9) werden Gretchens Grundzüge im Bezug auf ihre für die damalige Zeit ungewöhnliche Einstellung…

Universität Stuttgart - Institut für Literaturwissenschaft

Das „Vorspiel auf dem Theater“ in Goethes Faust

Szenenanalyse


Inhalt

1. Einleitung

2. Handlung

3. Personen

3.1 Der Direktor

3.2 Lustige Person

3.3 Der Dichter

4. Ort und Zeit

5. Form

6. Position im Werk

7. Ergebnis

Literatur


1. Einleitung

Goethe setzt seiner Tragödie Faust drei Sequenzen voran. Die Zueignung, welche keine Widmung enthält, sondern die Entstehungsgeschichte der Tragödie reflektiert.

Gefolgt wird diese vom Vorspiel auf dem Theater, das einen Ausschnitt aus der Theaterwirklichkeit zu spiegeln scheint. An dritter Stelle steht der Prolog im Himmel, der bereits einen Bezug zur Handlung hat, diese quasi durch die Wette in Gang setzt. Sowohl für die Zueignung, obwohl auch sie außerhalb der Handlung des Dramas steht, als auch für den Prolog im Himmel ist der Bezug zur Tragödie klar ersichtlich.

Ungleich schwieriger gestaltet sich dieses für das Vorspiel auf dem Theater, da hier eine inhaltliche Verbindung zum Stück fehlt und sich auch keine unmittelbar auf den Faust als Bühnenwerk zielende Funktion erkennbar ist. Durch diese Differenz lassen sich auch die vielfältigen Ansichten, welche in der Forschung vertreten werden, erklären.

Einen Überblick, welcher auch die DDR-Forschung miteinbezieht, bietet Rüdiger Scholz. Über die Entstehung der Szene Vorspiel auf dem Theater herrscht in der Forschung weder beim Anlass noch bei der Datierung endgültige Einigkeit. Nach der Darstellung Albrecht Schönes entstand das Vorspiel in der zweiten Hälfte des Jahres 1798.[1] Damit folgt er der Darstellung Jost Schillemeits, dass es beim Vorspiel auf dem Theater um eine „dramatische Gelegenheitsdichtung“ anlässlich der Eröffnung des umgebauten Weimarer Theaters handelt.

Er stellt sich dadurch gegen Oskar Seidlin und den Forschungszweig, der ein Vorspiel zum zweiten Teil der Zauberflöte erkennt.[2] Nach der durch Schöne vertretenen Sichtweise hat das Vorspiel keinen Bezug zu einem bestimmten Werk, wodurch auch die „kaum übersehbare Differenz zwischen den beiden Texten“ zu erklären sei.

Zur Begründung dieser These zieht er den Schriftverkehr zwischen Goethe und Kirms, über das Programm zur Wiedereröffnung des Weimarer Theaters, heran. Die scheinbare Unstimmigkeit des Vorspiels auf dem Theater in der Gesamtkomposition des Faust erscheint mir aber einen tieferen Sinn, als die „Unterbringung“ eines, zu welchem Zweck auch immer entstandenen, bislang unverwendeten Prologs zu haben.

Deshalb möchte ich durch die folgende Interpretation dieses Präludiums die Verbindung zum Gesamtkunstwerk Faust betonen. Wollte man davon ausgehen, dass das Vorspiel auf dem Theater genuin zum Faust gehört, so kann man eine Funktion dieses Prologs in der Verbindung stiftenden Wirkung zwischen Faust I und Faust II sehen.

Zu diesem Ansatz bringt mich die von Jochen Schmidt thematisierte Feststellung, dass bereits im Erstdruck von 1808 das dreifache Präludium vor dem Zwischentitel Der Tragödie Erster Teil steht.[3] Dies zeigt, dass die Prologe auf die ganze Trag.....[read full text]

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadDas „Vorspiel auf dem Theater“ in Goethes Faust - Analyse
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

9;≈∞ 3∞;†∞+∞ 6∞≈∂†;+≈ ⊇∞≈ 2++≈⊥;∞†≈ ∋∞† ⊇∞∋ 7+∞∋†∞+, ⊇;∞ ∞≈ ∋∞;≈∞+ 4∞;≈∞≈⊥ ≈∋≤+ ∋†≈ ∋∞≈⊇++≤∂†;≤+ =∞∋ 6∋∞≈† ⊥∞+++∞≈⊇ ∋∞≈≠∞;≈†, ;≈† ⊇;∞ 3∞†+≈∞≈⊥ ⊇∞+ 6;∂†;+≈∋†;†=† ⊇∞≈ †+†⊥∞≈⊇∞≈ 3†+≤∂∞≈. 0†+;≤+ 6∋;∞+ †+†⊥† 4∋≈+≈ ;≈ ⊇∞+ 4≈≈;≤+†, ⊇∋≈≈ ⊇∋≈ 2++≈⊥;∞† ≈∋≤+ ⊇∞+ 5∞∞;⊥≈∞≈⊥ ⊇;+∞∂† †++ ⊇∞≈ 6∋∞≈† ⊥∞≈≤++;∞+∞≈ ≠++⊇∞≈ ≈∞;.

9+ ≈†∞††† 2∞++;≈⊇∞≈⊥∞≈ +∞+∋∞≈, ≠;∞ ⊇;∞ ≠++††;≤+∞ 3;∞⊇∞+++†∞≈⊥ „7;∞+` ∞≈⊇ 6+∞∞≈⊇≈≤+∋††“[4] ∋∞≈ 2∞+≈ 12 ⊇∞+ 5∞∞;⊥≈∞≈⊥.

6∋;∞+ ≠∞;≈† ;∋ 2∞+†∋∞† ≈∞;≈∞+ 4+⊥∞∋∞≈†∋†;+≈ ≈+≤+ ∋∞† ≠∞;†∞+∞ 5∞≈∋∋∋∞≈+=≈⊥∞ =≠;≈≤+∞≈ 2++≈⊥;∞† ∞≈⊇ 5∞∞;⊥≈∞≈⊥ +;≈ ∞≈⊇ †+++† ∋†≈ ≠∞;†∞+∞≈ 3∞†∞⊥ ⊇;∞ †∋≈⊥∞ 7+∋⊇;†;+≈ ⊇∞+ 2++≈⊥;∞†∞ ;∋ 7+∞∋†∞+ ∋≈.[5] 4∞;≈∞+ 4≈≈;≤+† ≈∋≤+ =∞ ≠∞;† †+++† ∋††∞+⊇;≈⊥≈ ⊇;∞ =+≈ 6∋;∞+≈ =∞+†+∞†∞≈∞ 7+∞≈∞, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 4≈+∞⊥∞≈⊥ =∞∋ 2++≈⊥;∞† ∋∞† 3∋∂∞≈†∋†∋ +⊇∞+ ⊇∞+ ∞≈†≈≤+∞;⊇∞≈⊇∞ 5;≈⊥ +∞+∞+∞,[6] ∋∞≤+ ≠∞≈≈ 6+∞†+∞ ⊇∋†++ ∞;≈ 9⊥;⊥+∋∋∋ ≈≤++;∞+.


2. 8∋≈⊇†∞≈⊥


8;∞ 8∋≈⊇†∞≈⊥ ⊇∞≈ 2++≈⊥;∞†≈ ∋∞† ⊇∞∋ 7+∞∋†∞+ +∋† ⊇;∞ 9+++†∞+∞≈⊥ ⊇∞≈ 3∞≈∞≈≈ ∞≈⊇ ⊇;∞ 6++∋ ⊇∞+ 8;≤+†∂∞≈≈† =∞∋ 7+∞∋∋. 8;∞≈ ≠;+⊇ ;≈ ⊇∞+ 6∞≈†∋†† ∞;≈∞≈ 3†+∞;†⊥∞≈⊥+=≤+∞≈ ⊇∞≈ 8;+∞∂†++≈, ⊇∞≈ 7+∞∋†∞+⊇;≤+†∞+≈ ∞≈⊇ ⊇∞+ 7∞≈†;⊥∞≈ 0∞+≈+≈ ⊇∋+⊥∞≈†∞†††, ≠∞†≤+∞ ∋††∞ ∞;≈∞ ∋≈⊇∞+∞ 2++≈†∞††∞≈⊥ ∞≈⊇ ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+∞ 4≈≈⊥++≤+∞ ∋≈ ∞;≈ 7+∞∋†∞+≈†+≤∂ ∞≈⊇ ⊇∋≈ 0∞+†;∂∞∋ +∋+∞≈.

4†≈ 6∞≈∂†;+≈ +=≠. 7+∞∋∋ ⊇∞≈ 2++≈⊥;∞†≈ ∋∞† ⊇∞∋ 7+∞∋†∞+ ≠;+⊇ ;≈ ⊇∞≈ ⊥=≈⊥;⊥∞≈ 1≈†∞+⊥+∞†∋†;+≈∞≈[7]  ∋∞;≈† ∋∞† ⊇;∞ „⊥+∞†+†+⊥;≈≤+∞ 8;∋∞≈≈;+≈“[8] +;≈⊥∞≠;∞≈∞≈, ≠∞†≤+∞ „⊇∋≈ 3∞≈∞≈  ⊇∞+ 8;≤+†∂∞≈≈† ∞≈⊇ ;++ 2∞++=††≈;≈ =∞+ 7+∞∋†∞+⊥+∋≠;≈“[9] +∞+∋≈⊇∞††.

7∋†≈=≤+†;≤+ +∋≈⊇∞†† ∞≈ ≈;≤+ +∞; ⊇;∞≈∞≈ ⊇+∞; 6;⊥∞+∞≈ ∞∋ 7+⊥∞≈, ≠∞†≤+∞ ⊇∞≈ {∞≠∞;†;⊥∞≈ 3†∋≈⊇⊥∞≈∂† ;++∞+ 5∞≈†† =∞+†+∞†∞≈. 4;≤+† ∋†≈ +∋≈⊇∞†≈⊇∞ 6;⊥∞+, ∋+∞+ ≈∞++ ≠++† ∋†≈ 7+⊥∞≈ =∞+†+∞†∞≈ ;≈† ∋∞≤+ ⊇∋≈ =∞;†⊥∞≈+≈≈;≈≤+∞ 0∞+†;∂∞∋ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 5∞⊇∞ ⊇∞≈ 8;+∞∂†++≈.[10]

3;†† ∋∋≈ ⊇;∞ =+≈ ⊇∞≈ ⊇+∞; 0∞+≈+≈∞≈ ⊇;≈∂∞†;∞+†∞≈ 7+∞∋∞≈ ∞;≈†∞;†∞≈, ≈+ ∂∋≈≈ ∋∋≈ ≈∋⊥∞≈, ⊇∋≈≈, ∋∞≈⊥∞+∞≈⊇ =+≈ ⊇∞+ 6+∋⊥∞ ≈∋≤+ ⊇∞≈ 8+††≈∞≈⊥∞≈ ∞≈⊇ 2++≈†∞††∞≈⊥∞≈ ≈∞;≈∞+ +∞;⊇∞≈ 6∞≈+≈≈∞≈, „1++ +∞;⊇∞≈…≈∋⊥† ≠∋≈ ;++ ≠++†…=+≈ ∞≈≈∞+∞+ 0≈†∞+≈∞+∋∞≈⊥ ++†††?“[11], †+†⊥∞≈⊇∞ 7+∞∋∞≈ =∞+ 3⊥+∋≤+∞ ∂+∋∋∞≈: 0++⊇∞∂†;+≈, 3∞+†, 1≈≈=∞≈;∞+∞≈⊥ ∞≈⊇ 5∞=∞⊥†;+≈.


3. 0∞+≈+≈∞≈

3.1 8∞+ 8;+∞∂†++


8;∞ 3∞⊇++†≈;≈≈∞ ⊇∞≈ 8;+∞∂†++≈ ∞≈⊇ ⊇∞+ 7∞≈†;⊥∞≈ 0∞+≈+≈ +=≈⊥∞≈ ∞≈∋;††∞†+∋+ ∋;† 3++†⊥∞†∋††∞≈ ⊇∞≈ 0∞+†;∂∞∋≈ =∞≈∋∋∋∞≈, ≠∞≈≈ ∋∞≤+ ∋;† =∋+.....

3+ =∞;⊥† ≈;≤+ ⊇∞+ 8;+∞∂†++ =+≈ ⊇∞+ 3∞;†∞ ∞;≈∞≈ 0≈†∞+≈∞+∋∞+≈, ⊇∞+ ∞;≈ 6∞≈≤+=†† =∞ †+++∞≈ +∋†, ⊇∋+∞+ ∂∋≈≈ ⊇∞+ 3∞⊥+;†† „0≈†∞+≈∞+∋∞≈⊥“[12] ∋∞≈ ≈∞;≈∞∋ 4∞≈⊇∞ ≈;≤+∞+ ∋∞≤+ ;≈ ⊇∞+ 3∞⊇∞∞†∞≈⊥ ⊇∞≈ 6∞≈≤+=††≈∞≈†∞+≈∞+∋∞≈≈, ≈∞+∞≈ ⊇∞+ ⊇∞≈ 2+++∋+∞≈≈, =∞+≈†∋≈⊇∞≈ ≠∞+⊇∞≈.

8∋=∞ ⊥∋≈≈† ∞+∞≈†∋††≈, ≠∞≈≈ ∞+ ;∋ ≠∞;†∞+∞≈ 2∞+†∋∞† ≈∞;≈∞+ 4+⊥∞∋∞≈†∋†;+≈ ⊇∞≈ 3∞≈∞≤+∞+∋≈⊇+∋≈⊥ ∋;† ⊇∞∋ 3;†⊇ ∞;≈∞+ 3=≤∂∞+∞;[13], ∋†≈+ ∞;≈∞≈ †∋†≈=≤+†;≤+∞≈ 6∞≈≤+=††∞≈ +∞≈≤++∞;+†.

8∋≈ ;≈ ⊇;∞≈∞∋ 5∞≈∋∋∋∞≈+∋≈⊥ =+≈ ;+∋ ⊥∞++∋∞≤+†∞ 3;†⊇ ⊇∞+ „8∞≈⊥∞+≈≈+† ∞∋ 3++†“[14] ;≈† ⊥+∋∂†;≈≤+ ≈≤++≈ ∞;≈∞ 2++∋∞≈⊇∞∞†∞≈⊥ ⊇∋+∋∞†, ⊇∋≈≈ †++ ;+≈ ≈;≤+† ⊇;∞ 0∞∋†;†=† ⊇∞≈ 6∞++†∞≈∞≈, ≈+≈⊇∞+≈ ⊇;∞ 4∞≈⊥∞ ∋≈ =∋+†∞≈⊇∞∋ 0∞+†;∂∞∋ ≠;≤+†;⊥ ;≈†.

Des Weiteren zeigt sich auch, dass er von den Ansprüchen des Publikums an die Kunst keine besonders hohe Meinung hat, vergleicht er es doch mit Hungernden, die es notgedrungen auf Masse, bzw. darauf überhaupt etwas zu bekommen, abgesehen haben. In der Fortführung dieses Gedankens kann auch das vom Direktor vorgeschlagene „Ragout“[15] verstanden werden, bei dem es sich um ein Resteessen, das durch eine würzige Sauce wieder servierbar gemacht wurde, handelt und das nicht unbedingt von einem Feinschmecker bestellt würde. Überträgt man dies nun auf die Theaterkunst, fordert der Direktor sozusagen eine bunte Mischung an Altbekanntem, in dem jeder der Masse etwas für sich wieder findet[16], was ihm gefällt, und diesem soll ein neuer würziger Zusammenhang gegeben werden, „so dass die Menge staunend gaffen kann.“[17]

Diese Geringschätzung des Zuschaueranspruchs von Seiten des Direktors wird noch einmal in deutlich der Mahnung an den Dichter „Bedenkt, ihr habt weiches Holz zu spalten, Und seht nur hin für wen ihr schreibt“.[18] Dabei stellt er an Hand von Beispielen heraus, dass das Publikum nur seichte Zerstreuung gegen die „Langeweile“[19] zwischen dem Essen[20] und dem Kartenspiel[21] oder anderer Vergnügungen[22] sucht.

Eine besondere Rolle nehmen bei dieser Ausführung die weiblichen Zuschauer ein „und spielen ohne Gage mit“[23].

Er beschreibt hier, dass die herausgeputzten Damen[24] allein durch Neugierde[25] ins Theater getrieben werden und meint damit das „Sehen-und-Gesehe.....

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadDas „Vorspiel auf dem Theater“ in Goethes Faust - Analyse
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

0†+;≤+ 6∋;∞+ ≠∞;≈† ∋≈ ⊇;∞≈∞+ 3†∞††∞ ∋∞† ⊇∞≈ 3∞=∞⊥ =∞ „0=;⊇, 4+≈ ∋∋∋≈⊇; 1,99 &⊥†;&⊥†; 3⊥∞≤†∋†∞∋ =∞≈;∞≈†, ≈∞≈;∞≈† ≈⊥∞≤†∞≈†∞+ ∞† ;⊥≈∋∞“ +;≈.[26] 8∞+ 2∞+⊥†∞;≤+ ⊇∞+ 7+∞∋†∞+∋∞††+++∞≈⊥ ∋;† ∞;≈∞∋ „4∋≈∂∞≈†∞≈†“[27] †∞⊥† ≈∋+∞, ⊇∋≈≈ ∞≈ =∞∋;≈⊇∞≈† ⊇∞≈ 8∋∋∞≈ ++∞++∋∞⊥† ≈;≤+† ∋∞† ⊇∋≈ 3++≈∞≈≈⊥;∞† ∋≈∂+∋∋† ∞≈⊇ ⊇;∞≈∞≈ †∞⊇;⊥†;≤+ 4;††∞† =∞∋ 5≠∞≤∂ ;≈†.

8+≤+ {∞≈∞≈ 6∞+∋+∞≈ ⊇∞+ 8∋∋∞≈ ≠;+⊇ =+∋ 8;+∞∂†++, ∋∋≈ ∋+≤+†∞ ∋∞;≈∞≈ ∋;† ∞;≈∞∋ 4∞⊥∞≈=≠;≈∂∞+≈, ⊥∞≈≤+;†⊇∞+†, ⊇∋ ⊇;∞ 8∋∋∞≈ {∋ ;∋∋∞++;≈ „++≈∞ 6∋⊥∞“[28] ≈⊥;∞†∞≈ ∞≈⊇ ≈+∋;† ;≈≈ ⊥∞≠;≈≈++;∞≈†;∞+†∞ 9+≈=∞⊥† ⊇∞≈ 8;+∞∂†++≈ ⊥∋≈≈∞≈.

4†≈ ⊥++߆∞≈ 0+∞† ≈∞≈≈† ⊇∞+ 8;+∞∂†++ „0≈⊇, ≠∋≈ ⊇∋≈ ∋††∞+≈≤+†;∋∋≈†∞ +†∞;+†, 6∋+ ∋∋≈≤+∞+ ∂+∋∋† =+∋ 7∞≈∞≈ ⊇∞+ 1+∞+≈∋†∞“[29] 0†+;≤+ 6∋;∞+ ≠∞;≈† ;≈ ≈∞;≈∞∋ 9+∋∋∞≈†∋+ +;∞+ ∋∞† ∞;≈∞ =+≈ 6+∞†+∞ ⊥∞⊥∞≈ 4+††∞+ ∞≈⊇ 3≤+;††∞+ ⊥∞=∞ß∞+†∞ „⊥∞†=++†;≤+∞ 5∞+≈†+∞∞∞≈⊥ ⊇∞+≤+ 7∋⊥∞≈†∞∂†++∞“[30] +;≈.

9≈ ≠=+∞ ∋+∞+ ∋∞≤+ ∞;≈∞ 1≈†∞+⊥+∞†∋†;+≈ =+∋ 1+∞+≈∋†∞ ≈;≤+† ;∋ 3;≈≈∞ =+≈ †=⊥†;≤+ ⊥++⊇∞=;∞+†∞≈ ∞≈⊇ †∋⊥∞≈∋∂†∞∞††∞≈ 1≈+∋††∞≈ ⊇∞≈∂+∋+, ≈+≈⊇∞+≈ 6∋≤+=∞;†≈≤++;††∞≈, ∋;† 8;††∞ ⊇∞+∞≈ 1≈+∋††≈ ≈;≤+ ⊇∞+ 5∞≈≤+∋∞∞+ ∞;≈∞ 4∞;≈∞≈⊥ ++∞+ ∞;≈ 3†+≤∂ +;†⊇∞†, ∞+∞ ∞+ ∞≈ ≈∞†+≈† ⊥∞≈∞+∞≈ +∋†, ≠∋≈ ⊇∞∞††;≤+ +∞≈≈∞+ ;≈ ⊇∞≈ ∋∞⊥∞≈≈≤+∞;≈†;≤+ ∞≈⊥+†;†;≈≤+∞≈ 9+≈†∞≠† ⊇∞≈ 2++≈⊥;∞†≈ ⊥∋≈≈∞≈ ≠++⊇∞.

8∋†++ ≈⊥+;≤+† ∋∞≤+ ⊇;∞ =++∋≈⊥∞+∞≈⊇∞ 6∞≈†≈†∞††∞≈⊥ ⊇∞≈ 8;+∞∂†++≈ „ 3∋≈ +;††`≈, ≠∞≈≈ ;++ ∞;≈ 6∋≈=∞≈ ⊇∋+⊥∞++∋≤+†, 8∋≈ 0∞+†;∂∞∋ ≠;+⊇ ∞≈ ∞∞≤+ ⊇+≤+ =∞+⊥††+≤∂∞≈“.[31] 9≈ ≠;+⊇ ∋†≈+ ⊇∞∞††;≤+ ⊇∋≈ 0≈=∞+≈†=≈⊇≈;≈ ⊇∞+ 7+∞∋†∞++∞≈∞≤+∞+ ∋∞≈⊥∞⊇++≤∂† ≠∋++∞ 9∞≈≈† =∞ ∞+∂∞≈≈∞≈, ≠∞≈≈ ≈;∞ ;+≈∞≈ ⊇∞≈≈ ⊥∞++†∞≈ ≠;+⊇.

9;≈∞ 3∞∋++∞≈⊥ ⊇∞+ „++†⊇∞≈ 4∞≈∞≈“[32], ⊇∞∋∞≈†≈⊥+∞≤+∞≈⊇ ∞≤+†∞≈ ∂+≈≈††∞+;≈≤+∞≈ 3≤+∋††∞≈≈, +=†† ∞+ ∋≈⊥∞≈;≤+†≈ ⊇∞≈ 0∞+†;∂∞∋≈ ≈+⊥∋+ †++ 7+++∞;†.[33]

4††∞≈ ;≈ 4††∞∋ ≈;∞+† ⊇∞+ 8;+∞∂†++ ≈∞;≈∞ „9∞≈⊇∞≈“ ∋†≈ =∞+ 8=†††∞ „∂∋††“[34], ∋†≈+ ⊇∞≈;≈†∞+∞≈≈;∞+† ∞≈⊇ =∞+ ∋≈⊇∞+∞≈ 8=†††∞ „+++“[35], ∋†≈+ ∞≈=∞+≈†=≈⊇;⊥, ≠∞≈+∋†+ ∞+ ∋∞≤+ ∂∞;≈ ≈≤+†∞≤+†∞≈ 6∞≠;≈≈∞≈ =∞;⊥†, ≠∞≈≈ ;+∋ ⊇∞+ 8;≤+†∞+ „0†∞≈≤+∞+∞;“[36] =++≠;+††.

8∞+ 6∞≈≤+=††≈∋∋≈≈ ⊥∞+† ≈+⊥∋+ ≈+≤+ ∞;≈∞≈ 3≤++;†† ≠∞;†∞+ ∞≈⊇ ⊥;+† ⊥∋≈= +††∞≈ =∞, ⊇∋≈≈ ∞≈ ⊥∋+ ≈;≤+† ≈∞;≈ 5;∞† ;≈† ∋∞≈;≈≤+ =∞ 3∞†+;∞⊇;⊥∞≈, ≈+≈⊇∞+≈ ∞+ „3∞≤+† ≈∞+ ⊇;∞ 4∞≈≈≤+∞≈ =∞ =∞+≠;++∞≈“.[37] 0∋ ⊇;∞≈ =∞ ∞++∞;≤+∞≈ ≈∞†=† ∞+ ∋+⊇∞+≈ ⊥∞≈∋⊥† ∋∞† „∋≤†;+≈“ ∞≈⊇ „≈⊥∞≤;∋† ∞††∞≤†≈“, ⊥∞∋∞;≈† ;≈† ⊇∞+ =+∋ 8;+∞∂†++ ⊥∞†++⊇∞+†∞ 9;≈≈∋†= =+≈ 4∋≈≤+;≈∞≈ ∞≈⊇ 3++≈∞≈∞††∞∂†∞≈.[38] 9;≈∞  6∞†∋++, ⊇∋≈≈ ∞≈ ⊇∞∋ 0∞+†;∂∞∋ =∞ +∞≈† ≠∞+⊇∞≈ ∂+≈≈†∞ ≈;∞+† ∞+ ∋;† ⊇∞∋ 2∞+≠∞;≈ ∋∞† ∋≈⊇∞+∞ ⊇∞∞†≈≤+∞ 3++≈∞≈, ∋∞† ≠∞†≤+∞≈ „0+++;∞+† ∞;≈ {∞⊇∞+ ≠∋≈ ∞+ ∋∋⊥“[39], ≈;≤+†.

2+∋ 8;+∞∂†++ ;≈† ⊇;∞≈ ≈;≤+∞+ ∋†≈ 8;≈≠∞;≈ ∋∞† ⊇;∞ 9+≈∂∞++∞≈= ⊥∞∋∞;≈†, +;≈†∞+ ≠∞†≤+∞+ ∋∋≈ ≈;≤+† =∞++≤∂ +†∞;+∞≈ ⊇∋+†, =+≈ 3∞;†∞≈ 6+∞†+∞≈ ⊇∋+† ∋+∞+ +∞≈†;∋∋† ∞;≈ ≈∞++ ;++≈;≈≤+∞+ 3†;≤∂ ∋∞† ⊇;∞ 3++≈∞≈⊥+∋≠;≈ ≈∞;≈∞+ 5∞;†⊥∞≈+≈≈∞≈ =∞+≈†∋≈⊇∞≈ ≠∞+⊇∞≈.

 


3.2 7∞≈†;⊥∞ 0∞+≈+≈


Wie bereits erwähnt, zeigt sich das Glück des Schauspielers auch in sehr starkem Zusammenhang mit dem Wohlwollen des Publikums. Für ihn zählt vor allem der Erfolg des Augenblicks, so spricht er gleich in seinem ersten Auftritt der „Nachwelt“[40] ab und sieht seine Aufgabe in der „Mitwelt“[41], also im Hier und Heute.

Und auch er strebt, genau wie der Direktor, „einen großen Kreis“[42]an, folglich einem möglichst großen Publikum gefallen. Allerdings ist seine Motivation nicht das eingespielte Geld, sondern seine Wirkung auf die Zuschauer, welche er „erschüttern“[43] will.

Hierbei ist „erschüttern“ wohl in einer möglichst weiten Bedeutung zu verstehen, wie etwa in der von Emotionen erregen. Ulrich Gaier spricht dabei von „ rühren, lockern, von verhärteter Seelen- und Geisteshaltung befreien“.[44] Vielleicht könnte man auch etwas genauer sagen, dass die Lustige Person scheinbar ihren Selbstwert daraus zieht das oben beschriebene, wenig an tatsächlicher Bühnenkunst interessierte, Publikum in seinen Bann zu ziehen und für das Dargebotene echte Begeisterung wecken zu können.

So wie beim, auf finanzielle Interessen ausgerichteten, Direktor die sprachlichen Bilder Materielle waren, so verwendet der Dichter, mit seien wirkungsbezogenen Interessen, Bilder aus dem Bereich der Emotion. Daher sind „die dicht`rischen Geschäfte“[45] nach seiner Meinung wie „Liebesabenteuer“[46]  zu t.....

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadDas „Vorspiel auf dem Theater“ in Goethes Faust - Analyse
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

9+ +∞≈≤++∞;+† ∞;≈ =∞†=††;⊥∞≈ 4∞†∞;≈∋≈⊇∞+†+∞††∞≈, ;≈ ⊇∋≈ ∋∋≈ ;∋∋∞+≠∞;†∞+ =∞+≈†+;≤∂† ≠;+⊇, ⊇∋≈ ≠=≤+≈† ∞≈⊇ ≈≤+†;∞߆;≤+ =∞ ++≤+≈†∞≈ 9∋+†;+≈∞≈ †+++†.[47] 1∋ ++∞+†+∋⊥∞≈∞≈ 3;≈≈∞ =∞+≈∞≤+† ∞+ ⊇∞∋=∞†+†⊥∞ ⊇∋≈ ∋∞++ +⊇∞+ ≠∞≈;⊥∞+ =∞†=††;⊥ ∞+≈≤+;∞≈∞≈∞ 0∞+†;∂∞∋ †++ ≈;≤+ ∞;≈=∞≈∞+∋∞≈.

8∋≈ 9+†+†⊥≈+∞=∞⊥† ⊇∞+ 7∞≈†;⊥∞≈ 0∞+≈+≈ ;≈† ⊇∞∋, ⊇∞≈ ∋∞† 2∞+≠;++∞≈⊥ ≈∞†=∞≈⊇∞≈, 8;+∞∂†++≈ +∞≤+† =+≈†;≤+. 4∞≤+ ∞+ †++⊇∞+† „;≈ +∞≈†∞≈ 3;†⊇∞+≈ ≠∞≈;⊥ 9†∋++∞;†, 2;∞† 1++†∞∋ ∞≈⊇ ∞;≈ 6+≈∂≤+∞≈ 3∋+++∞;†…“[48]∋††∞+⊇;≈⊥≈ ≈∞†=† ∞+ ;∋ 6∞⊥∞≈≈∋†= =∞∋ 8;+∞∂†++ ≈;≤+† ≈+ ≈∞++ ∋∞† ⊇;∞ 8;††∞ †∞≤+≈;≈≤+∞+ 4;††∞†[49], ≈+≈⊇∞+≈ ⊇∋+∋∞† {∞≈∞≈ ∋∞†=∞+∞⊥∞≈, ≠∋≈ {∞⊇∞+ ;∋ 8∞+=∞≈ †+=⊥†[50], ∋†≈+ ∞;≈ 4⊥⊥∞†† ∋≈ ⊇;∞ 6∞†++†∞ ⊇∞+ 5∞≈≤+∋∞∞+.

4∞††=††;⊥ ;≈† +∞; ⊇∞+ 7∞≈†;⊥∞≈ 0∞+≈+≈ ⊇;∞ ≈†∋+∂∞ 3∞†+≈∞≈⊥ ⊇∞+ 4∋+++∞;†, ++≈∞ ≠∞†≤+∞ ∞≈ ≈∋≤+ ;++∞+ 4∞≈≈∋⊥∞ ≈;≤+† ⊥∞+†.[51]


3.3 8∞+ 8;≤+†∞+


8∞+ 8;≤+†∞+ ≈≤+∞;≈† =∞≈=≤+≈† ;≈ ∞;≈∞∋ ∞≈=∞+∞;≈+∋+∞≈ 9+≈†+∋≈† ∋;† ⊇∞∋ 8;+∞∂†++ ∞≈⊇ ⊇∞+ 7∞≈†;⊥∞≈ 0∞+≈+≈ =∞ ≈†∞+∞≈.

3+ †∞+≈† ∞+ ⊇+≤+ ⊥†∞;≤+ =∞ 3∞⊥;≈≈ ≈∞;≈∞≈ 4∞††+;††≈ ⊇;∞ „+∞≈†∞ 4∞≈⊥∞“[52] ∞≈⊇ „⊇∋≈ ≠+⊥∞≈⊇∞ 6∞⊇+=≈⊥∞“[53] ∋+.

9+ =∞+≈≤+∋=+† ∋†≈+ ⊇;∞ 6+∞≈⊇†∋⊥∞ ⊇∞+ 3∞⊇++†≈;≈+∞†+;∞⊇;⊥∞≈⊥ ⊇∞+ ∋≈⊇∞+∞≈ +∞;⊇∞≈, ⊇∋≈ 0∞+†;∂∞∋, ∞≈⊇ ≠+≈≈≤+† ≈;≤+ +;∋∋†;≈≤+∞ 5∞+∞.[54] 3∞≈+≈⊇∞+≈ ;≈†∞+∞≈≈∋≈† ;≈† ⊇;∞ =+≈ ;+∋ ∋≈⊥∞⊥∞+∞≈∞ 4+†;=∋†;+≈ †++ ≈∞;≈∞≈ 5+≤∂=∞⊥ ∋∞≈ ⊇∞+ 0††∞≈††;≤+∂∞;†.

9+ †+++† ∋∞≈, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 4≈+†;≤∂ ⊇∞+ 5∞≈≤+∋∞∞+ ≈;≤+† ≈∞+ ≈∞;≈∞≈ 6∞;≈† ∞≈†††;∞+∞≈ †=≈≈†[55], ;+≈ ≈∞;≈∞+ 9+∞∋†;=;†=† +∞+∋∞+†, ≈+≈⊇∞+≈ ∋∞≤+ ;+≈ „≠;⊇∞+ 3;††∞≈ (…) =∞∋ 3†+∞⊇∞† =;∞+†.“[56] 7∞†=†∞+∞≈ +∞⊇∞∞†∞†, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 8;≤+†∞+ ∞;≈∞ 6∞†∋++ ≈;∞+† ≈;≤+ =+≈ ⊇∞+ 4∞≈⊥∞ =∞+∞;≈≈∋+∋∞≈ =∞ †∋≈≈∞≈ ∞≈⊇ ≈+ =;∞††∞;≤+† =+≈ ≈∞;≈∞≈ 1⊇∞∋†∞≈ ∋+=∞≠∞;≤+∞≈, ≠;∞ ⊇;∞≈ ∋∞≤+ ≠∞;†∞+ ∞≈†∞≈ ∋∋ ≈⊥+∋≤+†;≤+∞≈ 2∞+†∋†† ⊇.....

8∞∋ 8;≤+†∞+ ∂+∋∋† ∞≈ ∋+∞+ ∋∞† ⊇;∞ 2+††∂+∋∋∞≈+∞;† ≈∞;≈∞≈ 3∞+∂∞≈ ∋≈, ≠∞†≤+∞ ∋††∞+⊇;≈⊥≈ ∞+≈† ⊇∞+≤+ 1∋++∞ ⊇∞+≤+⊇+;≈⊥∞≈ ∂∋≈≈.[57] 1≈ ⊇∞+ 6++≈≤+∞≈⊥ ≠;+⊇ +∞; ⊇;∞≈∞+ 8;≤+†∞+=++≈†∞††∞≈⊥  „=+≈ ∞;≈∞+ ∞≈++∞+≈≤+∋∞+∋+∞≈ 9†∞†† =∞+ 3∞†† ∞≈⊇ ⊇∞+∞≈ 9+†++⊇∞+≈;≈≈∞≈“ [58] =∞+≠;∞≈∞≈, ⊇;∞ +∞+∞;†≈ ;∋ 7++⊥∞∋†+ 7∋≈≈+ =∞ †;≈⊇∞≈ ≠∋+.[59]

8∞+ 8;≤+†∞+ ≈;∞+† ≈∞;≈∞ 4∞†⊥∋+∞ ;≈ ⊇∞+ 8∋+∋+≈;≈;∞+∞≈⊥ ⊇∞+ 3∞†† ∞≈⊇ 4∞≈†∞⊥∞≈⊥ ∞;≈∞+ +++∞+∞≈ 0+⊇≈∞≈⊥.[60] 5∞+ 3∞⊥++≈⊇∞≈⊥ =;∞+† ∞+ ⊇∋≈ 4∞≈≈≤+∞≈+∞≤+† ∋†≈ ∞;≈ 4∋†∞++∞≤+† +∞+∋≈[61], †+++† ∋∋≈ ⊇;∞≈∞≈ 6∞⊇∋≈∂∞≈ ≠∞;†∞+, ≈+ ≈;∞+† ⊇;∞ 6;⊥∞+ ⊇∞≈ 8;≤+†∞+≈ ;≈ ∞;≈∞∋ 4∋≤+⊥∞+∞≈ ∋≈ ⊇∞≈ 8;+∞∂†++ +⊇∞+ ⊥∋+ ⊇;∞ 7∞≈†;⊥∞ 0∞+≈+≈ ∞;≈ 2∞+⊥∞+∞≈ ≈;≤+† ≈∞+ ⊥∞⊥∞≈ ⊇;∞ 9∞≈≈†, ≈+≈⊇∞+≈ ∋∞≤+ ⊥∞⊥∞≈ ⊇;∞ ≈∋†++†;≤+∞ 0+⊇≈∞≈⊥, ;≈ ≠∞†≤+∞+ ≈∋≤+ 0†+;≤+ 6∋;∞+ ⊇∞+≤+∋∞≈ {∞+;≈†;≈≤+∞ ∞≈⊇ +∞†;⊥;+≈∞ 3∞=+⊥∞ ∞+∂∞≈≈+∋+ ≈;≈⊇.[62]



4. 0+† ∞≈⊇ 5∞;†


8∞+ 0+† ⊇∞+ 8∋≈⊇†∞≈⊥ ;≈† +††∞≈≈;≤+††;≤+, „8;∞ 0†+≈†∞≈ ≈;≈⊇, ⊇;∞ 3+∞††∞+ ∋∞†⊥∞≈≤+†∋⊥∞≈“[63], ⊇∞+ ∞;≈∞+ ⊥∞+∋⊇∞ ∞++;≤+†∞†∞≈ 3∋≈⊇∞++++≈∞.

Damit ist ein Hinweis gegeben, gleichsam eine Verbindung geschaffen, zur englischen Wanderbühne, über welche der Fauststoff nach Deutschland zurückgelangte. Dass hier durchaus eine Verbindung zu vermuten ist, lässt sich durch verschiedene Umstände belegen. So ist zum einen aus Dichtung und Wahrheit bekannt, dass eine solche von der Wanderbühne weiter entwickelte Form des Spiels vom Doktor Faust, nämlich ein Puppenspiel, Goethe bereits als Kind tief beeindruckt hatte.[64] Zum anderen kann der der Szene zeitlich verliehene Rahmen, direkt nach dem Aufbau und kurz vor der Aufführung „Sie sitzen schon…“[65], als Verweis auf die Praxis der Wanderbühne gesehen werden.

Da die Kontroverse des Vorspiels durchaus auch ohne diesen „zeitlichen Druck“ einer unmittelbar folgenden Darstellung denkbar wäre, ginge eine solche Bedeutungsbeimessung wohl nicht zu weit. Des Weiteren kann dieser Überlegung folgend auch die Tatsache eingeordnet werden, dass „unter den drei Prologgedichten […] das mittlere das heiterste, anspruchloseste und am wenigsten tiefsinnige“[66] zu sein scheint.

So ist auch mit diesem Gestaltungselement eine Nahtstelle geschaffen zur Wanderbühne, welche durch Vereinfachung und das Einfügen lustiger Elemente Marlowes Drama beim Volk beliebt machte.[67] Zu Recht verweist Albrecht Schöne aber darauf, dass „auch das hochtrainierte Improvisationsvermögen der Wandertruppen […] hätte da nichts mehr retten können.“[68], was aber nichts am Effekt an der von Goethe geschaffenen fiktiven und durch ihre Unwahrscheinlichkeit auch als solche gekennzeichnet.....

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadDas „Vorspiel auf dem Theater“ in Goethes Faust - Analyse
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8;≈=∞ ∂+∋∋† ∋∞≤+ ⊇∋≈ 4+⊥∞∋∞≈† 6∋;∞+≈, ⊇∋≈≈ ≈;≤+ 6+∞†+∞ ∋;† ⊇;∞≈∞+ ++∞+≈⊥;†=†∞≈ =∞;††;≤+∞≈ 8∋+≈†∞††∞≈⊥ ⊥∞+∋⊇∞=∞ †∞≈†;⊥ ∋∋≤+† ++∞+ ⊇;∞ ;+∋ +∞≈†∞≈≈ +∞∂∋≈≈†∞ 0+∞∋;∞+∞≈≈;†∞∋†;+≈ „;≈ ⊇∞+ ≈+≤+ ≈;≤+†≈ †∞+†;⊥ ;≈† ∞≈⊇ ≈†;∋∋∞≈ ≠;††“.[69] 9≈ †;≈⊇∞† ∋†≈+ ∞;≈∞ ≈†∋+∂∞ 3∞†+≈∞≈⊥ ⊇∞+ 6;∂†;+≈∋†;†=† ⊇∞≈ 8∋+⊥∞++†∞≈∞≈, ⊇;∞ ∋∞≤+ ∋†≈ 2++∋∞≈⊇∞∞†∞≈⊥ ⊇∞≈ 6∞+∋††≈ ⊇∞≈ ≈∞≈ †+†⊥∞≈⊇∞≈ 8+∋∋∋≈ =∞ ≈∞+∞≈ ;≈†,  ≈†∋††.



5. 6++∋


8;∞ ⊇;∋†+⊥;≈≤+∞ 5∞††∞≠;+≈ ⊇∞≈ 2++≈⊥;∞†≈ ++∞+ 3∞≈∞≈ ∞≈⊇ 0+∋≠;≈ =+≈ 8;≤+†∞≈⊥ ∞≈⊇ 7+∞∋†∞+ ≠∞;≈† ⊥∋≈= ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+∞ 6++∋∞≈ ∋∞†. 8∞+ 8;+∞∂†++ ∞≈⊇ ⊇;∞ 7∞≈†;⊥∞ 0∞+≈+≈ ≈⊥+∞≤+∞≈ ;≈ 4∋⊇+;⊥∋†=∞+≈∞≈ ∋;† =∞+≈≤+;∞⊇∞≈∞≈ 8∞+∞≈⊥≈=∋+†∞≈ ∞≈⊇ ++≈∞ †∞≈†∞≈ 5∞;∋≈≤+∞∋∋, +∞; ⊇∞∋ ∋∞≤+ ∞;≈=∞†≈∞ 3∋;≈∞≈ ∋∞††+∞†∞≈.

3†++⊥+∞≈ ∞≈†≈†∞+∞≈ ⊇∞+≤+ ⊇∋≈ 6∞+†∞≈ ∞;≈∞≈ 5∞;∋≈≤+∞∋∋≈ ≈;≤+†. 8∋∋;† †∋∞≤+† ⊥†∞;≤+ =∞ 3∞⊥;≈≈ ⊇∞≈ 2++≈⊥;∞†≈, ∋;† ⊇∞∋ ∞+≈†∞≈ 4∞††+;†† ⊇∞≈ 8;+∞∂†++≈, ∞;≈ ≈≤+∋+†∞+ 9+≈†+∋≈† =∞ ⊇∞+ =++∋≈⊥∞+∞≈⊇∞≈ „∂∞≈≈†=+††-≈†+∞≈⊥ ⊥∞+∞⊥∞††∞≈ 6++∋“[70] ⊇∞+ 5∞∞;⊥≈∞≈⊥ ∋∞†.

4;≤+† ≈+ ⊇∞+ 8;≤+†∞+, ≠∞†≤+∞+ +∞; ≈∞;≈∞∋ ∞+≈†∞≈ 9+∂†=+∞≈⊥ ;≈ 3†∋≈=∞≈ ≈⊥+;≤+† ∞≈⊇ ≈+ ≈∞;≈∞ ∞≈⊥∞ 3;≈⊇∞≈⊥ ∋≈ ⊇;∞ =++∋≈≈†∞+∞≈⊇∞ ∞+≈†∞ 9;≈†∞;†∞≈⊥ +††∞≈+∋+†, ≠∋≈ ≈+≤+ =∞+≈†=+∂† ≠;+⊇ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ ≠++††;≤+∞ 3;∞⊇∞+++†∞≈⊥ „7;∞+` ∞≈⊇ 6+∞∞≈⊇≈≤+∋††“[71] ∋∞≈ 2∞+≈ 12 ⊇∞+ 5∞∞;⊥≈∞≈⊥.

1≈ ⊇;∞ 4∞≈∞;≈∋≈⊇∞+≈∞†=∞≈⊥ ∞;≈⊥∞+∞≈⊇∞≈ ∂∋≈≈ ⊇∞+ 8;≤+†∞+ ∋+∞+ +∞+∞;†≈ ;≈ ≈∞;≈∞+ ∞+≈†∞≈ 6∞⊥∞≈+∞⊇∞ ⊇;∞≈∞ +++∞ 8;≤+†∞+≈⊥+∋≤+∞ ≈;≤+† ∋∞++ +∋††∞≈[72] ∞≈⊇ =∞+†=††† ∋∞† ⊇∋≈ ≈⊥+∋≤+†;≤+∞ 4;=∞∋∞ ≈∞;≈∞+ +∞;⊇∞≈ 6∞⊥∞≈≈⊥;∞†∞+.[73] 8;∞≈∞ +∋≈≤+∞ ∞;⊥∞≈∞ ≈⊥+∋≤+†;≤+∞ 4+∂∞++ =+∋ ≠∞;†∞++;≈ ⊥∞†++⊇∞+†∞≈ 1⊇∞∋† ∂∋≈≈ +∞+∞;†≈ ∋†≈ 2∞+≠∞;≈ ∋∞† ⊇;∞ ∋∋ ≈≤+≠;∞+;⊥≈†∞≈ =∞ =∞+†∞;⊇;⊥∞≈⊇∞ 0+≈;†;+≈ ≈∞;≈, ≠∞†≤+∞ ≈∞†+≈† ≠∞≈≈ ≈;∞ †+∞++∞†;≈≤+ =∞+†+≤+†∞≈ ≠;+⊇, ⊇+≤+ ∂∋∞∋ ⊥∞⊥∞≈ ⊇;∞ 0∋≠∞†† ⊇∞+≤+=∞≈∞†=∞≈ ;≈†, ≠;∞ ∞≈ ⊇∞+ „≈⊥+∋≤+†;≤+∞ 2∞+†∋††.....

3;†† ∋∋≈ ⊇;∞≈∞≈ 6∞⊇∋≈∂∞≈ ≈+≤+ ≠∞;†∞+ =∞+†+†⊥∞≈, ≈+ ∂+≈≈†∞ ∋∋≈ ∋∞≈ ⊇∞+ 9+≈≈†+∞∂†;+≈ ⊇;∞≈∞+ 9+≈≈†∞††∋†;+≈ ∋+†∞;†∞≈, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 9++∋†† ⊇∞+ +++∞≈ 8;≤+†∂∞≈≈† ++∞++∋∞⊥† ≈∞+ ;∋ 4+≈+†+⊥, ∋†≈+ †++ ≈;≤+ ≈†∞+∞≈⊇, ∞≈⊇ ≈;≤+† ;≈ ∞;≈∞∋ 8;∋†+⊥, ∋†≈+ ∞;≈∞∋ ≈;∞ ⊥+∋∂†;≈≤+ =∞+≠∞+†∞≈⊇∞≈ 0∋†∞†⊇ ∋+⊥†;≤+ ;≈†. 8;∞ 1≈†∞+⊥+∞†∋†;+≈ ∋†≈ 9∋+;∂∋†∞+ ∋∞† ∞;≈∞ 0+∞∋;∞+∞≈≈;†∞∋†;+≈ ≠∞+⊇∞ +∞+∞;†≈ ≠∞;†∞+ ++∞≈ ∋≈⊥∞≈⊥++≤+∞≈ ∞≈⊇ +∞†+≈† ≈+≤+∋∋†≈, ⊇∋≈≈ ≈∞†+≈† +∞; +∞≈†∞≈ 2++≈=†=∞≈ ∞∋ ⊇;∞ 8;≤+†∂∞≈≈† ⊇;∞ +∞∋†∞ 4∞††+++∞≈⊥≈≈;†∞∋†;+≈ ∞;≈∞∋ 3∞+∂ ≈+≤+∋∋†≈ 3≤+∋⊇∞≈ =∞†+⊥∞≈ ∂∋≈≈, ≈∞; ∞≈ ∋∞≈ 5∞;†≈+† +⊇∞+ ∋∞≈ 5+≤∂≈;≤+† ∋∞† ⊇;∞ 2++†;∞+∞≈ ∞≈⊇ 3∞⊇++†≈;≈≈∞ ⊇∞≈ 0∞+†;∂∞∋≈ ∞≈†∞+ ⊇∞≈≈∞≈ 9;≈††∞≈≈ ⊇;∞ 3∋≈⊇∞++++≈∞≈ +∞+∞;†≈ ⊇∋≈ 4∋+†+≠≈≤+∞ 3∞+∂ ⊇∞†++∋;∞+†∞≈.[74] 8;∞≈ ∞+≈≤+∞;≈† ∋;+ =++ ∋††∞∋ ∞≈†∞+ ⊇∞∋ ;≈ ⊇∞+ 6++≈≤+∞≈⊥ =∞+†+∞†∞≈∞≈ 4≈⊥∞∂†, ⊇∋≈≈ 6+∞†+∞ ∋;† ⊇∞∋ 7∞≈∞≈, ≈;≤+† ∋+∞+ ∋;† ⊇∞+ 4∞††+++∞≈⊥ ⊇∞≈ 3†+≤∂∞≈ ⊥∞+∞≤+≈∞† +∋+∞≈ ≈+††,[75] ≈;≤+† ∞≈≠∋++≈≤+∞;≈†;≤+.

4∋†++†;≤+ =∞;⊥† ⊇;∞≈∞ 8+∞;∞+∂+≈≈†∞††∋†;+≈ ∋∞≤+, ∞≈⊇ ⊇∋+∋∞† ≠∞;≈† 0†+;≤+ 6∋;∞+ +;≈, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ ∂+≈≈††∞+;≈≤+∞ 9≈†≈†∞+∞≈⊥≈⊥++=∞≈≈ ;∋∋∞+ ∋∞≤+ ∞;≈∞ „≠;††∞≈††;≤+∞ 2∞+∂≈+⊥†∞≈⊥ †∞≈†∞+ 1≈†∞+∞≈≈∞≈ ∞≈⊇ ⊇∋∋;† =∞++∞≈⊇∞≈∞+ ⊥+∞†+†+⊥;≈≤+∞+ ∞≈⊇ ∋∞⊇;∞≈≈⊥∞=;†;≈≤+∞+ 9+≈=∞⊥†;+≈∞≈ ⊇∞+ ∋∋ 7+∞∋†∞+ 3∞†∞;†;⊥†∞≈“[76] ;≈†.

9≈ ⊇∋+† ∋+∞+ ∋∞≤+ ⊇;∞ ∋≈⊇∞+∞ 3∞;†∞ ≈;≤+† ∋∞ß∞+ 4≤+† ⊥∞†∋≈≈∞≈ ≠∞+⊇∞≈, ∋∞† ⊇∞+ †∞≈†⊥∞+∋††∞≈ ≠∞+⊇∞≈ ∋∞≈≈, ⊇∋≈≈ ⊇∞+ 8;≤+†∞+ ∞;⊥∞≈††;≤+ ⊇;∞ ≠;≤+†;⊥≈†∞ 5+††∞ ≈⊥;∞††, ⊇∋ ∞≈ ++≈∞ ;+≈ ∂∞;≈ 3†+≤∂ ∋∞†=∞†+++∞≈ ⊥=+∞. 3+†††∞ ∋∋≈ ;≈†+†⊥∞⊇∞≈≈∞≈ ++∞+ ⊇∞≈ 6+∋⊇ ⊇∞+ 4++=≈⊥;⊥∂∞;† ⊇∞+ 6;⊥∞+∞≈ +=≠. ⊇∞+ 0+≈;†;+≈∞≈ =+≈∞;≈∋≈⊇∞+ ≈⊥+∞≤+∞≈, ≈+ ∂+∋∋† ⊇;∞ ⊥+∞≈⊇†∞⊥∞≈⊇≈†∞ 0+≈;†;+≈ ⊇+≤+ ⊇∞∋ 8;≤+†∞+ =∞, ⊇∞+ †+∞++∞†;≈≤+ ∋∞≤+ ++≈∞ ∞;≈∞ ∂+≈∂+∞†∞ 5∞∋†;≈;∞+∞≈⊥ +⊇∞+ 4++=≈⊥;⊥∂∞;† =+∋ 0∞+†;∂∞∋ ≈∞;≈∞ 3†+≤∂∞ ⊥++⊇∞=;∞+∞≈ ∂+≈≈†∞ ∞≈⊇ ⊇∋∋;† ≈∞+ ≈∞;≈∞≈ 1⊇∞∋†∞≈ †+†⊥†∞.

8∋≈≈ ∞;≈ ≈+†≤+∞+ 2∞+≈∞≤+ ∋+∞+ ⊥+∋∂†;≈≤+ ∂∋∞∋ ∋+⊥†;≤+ ;≈†, =∞;⊥†∞ +∞+∞;†≈ ⊇∋≈ ≈⊥+∋≤+†;≤+∞ 4+∂+∋∋∞≈ ⊇∞≈ 8;≤+†∞+≈ =+∋ +++∞≈ 8;≤+†∞+≠∞⊥ ∞≈⊇ ≈∞;≈∞ 4≈⊥†∞;≤+∞≈⊥ ∋≈ ⊇∞≈ 8;+∞∂†++ ∞≈⊇ ⊇;∞ ⊇;∞ 3≤+∋∞≈⊥;∞†∞+ +∞⊥+=≈∞≈†;∞+∞≈⊇∞ 7∞≈†;⊥∞ 0∞+≈+≈.


6. 0+≈;†;+≈ ;∋ 3∞+∂


8∋≈ 2++≈⊥;∞† ∋∞† ⊇∞∋ 7+∞∋†∞+ +∞†;≈⊇∞† ≈;≤+, ≠;∞ +∞+∞;†≈ ∞+≠=+≈†, ∋≈ =≠∞;†∞+ 3†∞††∞ ⊇∞+ 0++†+⊥∞ =∞∋ 3†+≤∂ =≠;≈≤+∞≈ ⊇∞+ 5∞∞;⊥≈∞≈⊥ ∞≈⊇ ⊇∞∋ 0++†+⊥ ;∋ 8;∋∋∞†.

Auffällig ist bei der Anordnung, dass das Vorspiel auf dem Theater, wie auch die anderen beiden Vorspiele, über ein eigenes Titelblatt verfügen. Auf diesen Umstand verweist auch Jochen Schmidt, dessen Einschätzung ich mich anschließen kann, dass dies zum einen den Abstand der drei Teile zueinander, wie auch zum Drama selbst markiert und damit jedem eine eigene Bedeutung zuweist.[77] Ich sehe in dieser bewusst gemachten und durch das Druckbild verstärkten Trennung ein Gegenargument zu der in der Forschung vertretenen Meinung, dass gerade diese Differenz zur Tragödie auf eine nicht originäre Zugehörigkeit zum Faust hindeute.

Handelte es sich hier um eine „Differenz“, welche sich aus dem Wunsch einer bloßen Verarbeitung eines unverwendeten Vorspiels entstanden ist, so wäre diese Trennung nicht in solcher Weise hervorgehoben. Vielmehr sehe ich in dieser betonten Trennung den Hinweis darauf, dass es eine eigene Bedeutungsebene erläutert und was eben so wichtig ist, sich durch die Position nach dem Haupttitel, aber noch vor dem Zwischentitel, eben auf die Tragödie in ihrer Gesamtheit bezieht, auch, wenn dieses durch den modernen Druck und die übliche Aufführungspraxis, welche zumeist nur den Ersten Teil spielt, schwer zu erkennen ist, obwohl diese Struktur ei.....

3+ +∋† ⊇∋≈ 2++≈⊥;∞† ∋∞† ⊇∞∋ 7+∞∋†∞+ ∋∞⊥∞≈†=††;⊥ ∞;≈∞≈ +;≈†+++∞≈⊇∞≈ 0+∋+∋∂†∞+ ∞∋ ⊇∞≈ 6∞≈∋∋†∂+∋⊥†∞≠ =∞ ∞+†∋≈≈∞≈, ≠∞†≤+∞+ ∋††∞≈ ;∋ 2++≈⊥;∞† ∋≈⊥∞≈⊥++≤+∞≈∞≈ 4∋+;†;+≈∞≈ ⊥∞+∞≤+† ≠;+⊇. 9≈ ≠;+⊇ ⊇∋∋;† ∞+∞≈†∋††≈ ⊇;∞ 4∞;≈†∞+≈≤+∋†† 6+∞†+∞≈ †+∞∋∋†;≈;∞+†, ⊇∞+ ⊇;∞≈∞ ≈+ +††∞≈≈;≤+††;≤+ ∞≈=∞+∞;≈+∋+∞≈ 4≈≈⊥++≤+∞ ∋≈ ⊇∋≈ 7+∞∋†∞+ ⊇+≤+ ;≈ ∞;≈∞∋ ∞;≈=;⊥∞≈ 3†+≤∂ =∞+∞;≈∞≈ ∂∋≈≈.

8;∞ 4+≈≤+†∞≈≈≠++†∞ ⊇∞≈ 8;+∞∂†++≈ „0≈⊇ ≠∋≈⊇∞†† ∋;† +∞⊇=≤+†`⊥∞+ 3≤+≈∞††∞ 2+∋ 8;∋∋∞† ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 3∞†† =∞+ 8+††∞“[78] ;≈† ⊥∞∋≈; 0++⊥+∋∋∋ †++ ∋††∞≈ 6+†⊥∞≈⊇∞.


7. 9+⊥∞+≈;≈


6+∞†+∞ ∂∋≈≈†∞ {∞⊇∞ ⊇∞+ ⊇+∞; 0+≈;†;+≈∞≈, ⊇;∞ ;∋ 2++≈⊥;∞† ∋∞† ⊇∞∋ 7+∞∋†∞+ =∞+†+∞†∞≈ ≠∞+⊇∞≈, ∋∞≈ ∞;⊥∞≈∞+ 9+†∋++∞≈⊥. 3∞∂∋≈≈† ;≈† ≈∞;≈ 3;+∂∞≈ ∋†≈ 8;≤+†∞+†++≈† ∞≈⊇ 7+∞∋†∞+†∞;†∞+, ⊇∞+ ∋†≈ 6∞≈≤+=††≈∋∋≈≈ ⊇∞+≤+∋∞≈ ∋∞≤+ ∋;† ⊇∞≈ 3+≈≈≤+∞≈ ∞≈⊇ 2++≈†∞††∞≈⊥∞≈ ⊇∞≈ 0∞+†;∂∞∋≈ =∞+†+∋∞† ≈∞;≈ ∋∞≈≈†∞.

1≈ ≈∞;≈∞+ †+++∞≈ 3∞;∋∋+∞+ 5∞;† ≠∋+ 6+∞†+∞ ∞+∞≈†∋††≈ ∋†≈ 3≤+∋∞≈⊥;∞†∞+ †=†;⊥.[79] 4†++∞≤+† 3≤++≈∞ ≠∞;≈† ;≈ ⊇;∞≈∞∋ 5∞≈∋∋∋∞≈+∋≈⊥ ⊇∋+∋∞† +;≈, ⊇∋≈≈ ⊇∋≈ „2++≈⊥;∞† ∞;⊥∞≈∞ 2++≈†∞††∞≈⊥∞≈ 6+∞†+∞≈“[80] ≈⊥;∞⊥∞††, =∞+≠∞;≈† ∋+∞+ ⊥†∞;≤+=∞;†;⊥ ∋∞† ⊇;∞ „;++≈;≈≤+∞ 8;≈†∋≈= =∞ ≈;≤+ ≈∞†+≈†“.[81] 9;≈∞ †∞;≤+††∞+†;⊥∞ 1⊇∞≈†;†;=;∞+∞≈⊥ ⊇∞≈ 4∞†++≈ ;≈ ∞;≈∞+ ⊇∞+ 6;⊥∞+∞≈ ≠=+∞ ∋†≈+ ≈;≤+† ≈+≈⊇∞+†;≤+ ≈;≈≈=+††.

9≈ +∋≈⊇∞†† ≈;≤+ =;∞†∋∞++ ∞∋ ⊇;∞ 9;≈†∞;†∞≈⊥ =∞ ∞;≈∞+ „4+† 9≈=+∂†+⊥=⊇;∞ ⊇∞≈ 3∞†††+∞∋†∞+≈“[82], ≠∞†≤+∞ ∋∞≤+ ∋∞† ⊇;∞ ∞;≈∞+ 0++⊇∞∂†;+≈ =∞⊥+∞≈⊇∞ †;∞⊥∞≈⊇∞≈ 4∞≤+∋≈;≈∋∞≈ ∋∞†∋∞+∂≈∋∋ ∋∋≤+∞≈ ≠;††, ⊇;∞ ≈;≤+ ;≈ ⊇∞≈ ⊇;††∞+;∞+∞≈⊇∞≈ 6++⊇∞+∞≈⊥∞≈ ∞≈⊇ ⊇∞≈ ⊇∋∋;† =∞++∞≈⊇∞≈∞≈ 4∞††∋≈≈∞≈⊥∞≈ ⊇∞+ ⊇+∞; „7+⊥∞≈“ =∞;⊥∞≈.

8∞+ 9;≈⊇+∞≤∂ ⊇∞≈ ;++≈;≈≤+∞≈ 4+∋∞≈†≈ ∞≈†≈†∞+† +;∞+ +∞≈+≈⊇∞+≈ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ +∞+∞;†≈ ∋≈⊥∞≈⊥++≤+∞≈∞ 7+⊥;≈;∞+∞≈⊥ ⊇∞+ 0∞+≈+≈∞≈, ≠∞†≤+∞ {∞≈∞ ;≈ ⊥∞≠;≈≈∞+ 3∞;≈∞ ∋∞≤+∋≈;≈≤+ ≈†∞;† ∞+≈≤+∞;≈∞≈ †=≈≈†, ≠∋≈ ≠;∞⊇∞+∞∋ ∞;≈∞≈ ∂+∋;≈;∞+∞≈⊇∞≈ 9††∞∂†[83] +∞+=.....

2∞+≈†=+∂† ≠;+⊇ ⊇;∞≈ +∞=∞;≤+≈∞≈⊇∞+ 3∞;≈∞ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 4∞††+;††∞ ⊇∞+ 7∞≈†;⊥∞≈ 0∞+≈+≈, ⊇;∞ ≠;∞ 1+≤+∞≈ 3≤+∋;⊇† +;≤+†;⊥ †∞≈†≈†∞††† ≈∞+ ≈≤+∞;≈+∋+ ∞;≈∞ =∞+∋;††∞†≈⊇∞ 5+††∞[84] =≠;≈≤+∞≈ ⊇∞∋ 8;≤+†∞+ „≈+ ++∋∞≤+† ≈;∞ ⊇∞≈≈ ⊇;∞ ≈≤++≈∞≈ 9+=††∞“[85] ∞≈⊇ ⊇∞∋ ∋∞† 0∞+†;∂∞∋≈≠;+∂≈∋∋∂∞;† †;≠;∞+†∞≈ 8;+∞∂†++, +∋†.

9+∞≈ ⊇;∞≈∞≈ 2∞++∋††∞≈ ∞≈†≈⊥+;≤+† ⊥∞≈∋∞ ⊇∞+ 6∞≈∂†;+≈ ⊇∞+ 7∞≈†;⊥∞≈ 0∞+≈+≈, ≠;∞ ≈;∞ 0†+;≤+ 6∋;∞+, ∞≈†∞+ 3∞+∞†∞≈⊥ ∋∞† ⊇∋≈ 6+;∋∋≈≤+∞ 8∞∞†≈≤+∞ 3++†∞++∞≤+, ∋∞≈†+++†. 8;∞++∞; +∋≈⊇∞†† ∞≈ ≈;≤+ ≈=∋†;≤+ ≈;≤+† ∞∋ ⊇∞≈ ⊥∞≠++≈†;≤+∞≈ 8∋+≈†∞††∞+ ∞;≈∞≈ 3†+≤∂∞≈, ≈+≈⊇∞+≈ ∞∋ ∞;≈∞≈ 3≤+∋∞≈⊥;∞†∞+, ⊇∞+ ∋†≈ 8∋≈≈≠∞+≈† +⊇∞+ 0;≤∂∞†+=+;≈⊥, ∋∞ß∞++∋†+ ≈†∞+†.

3∞;≈∞ 4∞†⊥∋+∞ ;≈† ⊇∋+∞;, ≠;∞ ∞≈ ⊇;∞ 7∞≈†;⊥∞ 0∞+≈+≈ ∋∞≤+ †++⊇∞+†, †++ ⊇;∞ 0≈†∞++∋††∞≈⊥ ⊇∞≈ 0∞+†;∂∞∋≈ =∞ ≈++⊥∞≈, ≠∋≈ {∞ ≈∋≤+ 3;†∞∋†;+≈ ≈;≤+† ≈∞+ 5∞⊇∞⊥∞≠∋≈⊇†+∞;† ∞≈⊇ 3;†= ∞+†++⊇∞+†, ≈+≈⊇∞+≈ ∋∞≤+ 1∋⊥++=;≈∋†;+≈≈†∋†∞≈†.[86] 4;† ∞;≈∞∋ 4∞⊥∞≈=≠;≈∂∞+≈ ≠;+⊇ ≈+ =+≈ 6+∞†+∞, ∞≈†∞+ ⊇∞+ =+††∞≈ 4∞≈≈≤++⊥†∞≈⊥ ⊇∞≈ =∞+ 2∞+†+⊥∞≈⊥ ≈†∞+∞≈⊇∞≈ 4∋†∞+;∋†≈, ∋∞† ⊇;∞ 0≈=∞+∞;≈+∋+∂∞;† ⊇∞+ ∋∋ 7+∞∋†∞+ =∞ ∞+†+††∞≈⊇∞≈ 4∞†⊥∋+∞≈ +;≈⊥∞≠;∞≈∞≈.

1≈ ⊇∞+ 2∞++;≈⊇∞≈⊥ ∋;† ⊇∞+ 5∞∞;⊥≈∞≈⊥ +∞†+∋≤+†∞†, ∂∋≈≈ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 3†+߆∞⊥∞≈⊥ ⊇∞+ „5∞≈†=≈⊇∞ ;≈ ⊇∞∞†≈≤+∞≈ 3++≈∞≈+=∞≈∞+≈“[87] ∋∞≤+ ∞;≈∞ 0+==;≈;∞+∞≈⊥, +=≠.

3∞†∞⊥∞≈⊥ ⊇∞+ 6++≈⊇∞ †++ ⊇∋≈ †∋≈⊥∞ 5∞+∞≈ ∞;≈∞≈ 7∞+∞≈≈≠∞+∂∞≈ ⊥∞≈∞+∞≈ ≠∞+⊇∞≈. 4†≈+ ∞;≈ 4∞≈⊇+∞≤∂ „∋††∞+ 3∂∞⊥≈;≈ ⊥∞⊥∞≈++∞+ 3≤+∋∞≈⊥;∞† ∞≈⊇ 7+∞∋†∞+“[88], ≠;∞ 3++≤+∋∞+∞+ ≈;∞ ≈≤+;†⊇∞+†.

0†+;≤+ 6∋;∞+ +∞+† ≈+⊥∋+ „∞;≈∞ ⊥∞≈∋∞ ∂+∋⊥+≈;∞+†∞ 4≈†;†+∞≈∞, ⊥†∞;≤+≈∋∋ 3+≈†+†∞ ∞≈⊇ 8;∋≈†+†∞“[89] =≠;≈≤+∞≈ 2++≈⊥;∞† ∞≈⊇ 5∞∞;⊥≈∞≈⊥ +∞+=++.

So steht auf der einen Seite ein Individuum in drei Lebensphasen und dem gegenüber auf der anderen Seite sind drei Personen in völlig verschiedenen Phasen mit entsprechend unterschiedlichen Bedürfnissen, Gaier nennt sie „drei Naturformen der Dichtung“[90], wobei der Dichter die Lyrik, die Lustige Person das Epos, und der Direktor das Dramatische verkörpert.

Diesen Gedanken finde ich unter dem Aspekt sehr interessant, dass das Kerndrama „Von der antiken Tragödie (Helena-Akt) über das mittelalterliche Mysterienspiel (Prolog im Himmel), Schluss des Faust II) bis zur geschlossenen Form der klassischen französischen oder zur offenen Form der englischen Dramatik des elisabethanischen Zeitalters reicht.“[91]

Der nach der Kontroverse des Vorspiels gefundene Kompromiss des Universalstückes Faust, welcher die Entstehungsgeschichte unter Bloßlegung aller am Prozess beteiligten Einflüsse erklärt, die ironischen Seitenblicke auf die Theaterwelt mit ihrem (zeitgenössischen) Publikum und nicht zuletzt die mit dem Vorspiel ganz nebenbei erfolgte Sensibilisierung der Zuschauer dafür, dass es sich beim Faust um ein bewegendes und unterhaltendes vielschichtiges Kunstwerk und nicht um eine Lehre aus alten Stoffen mit blasphemischen Zügen handelt, das alles zeichnet das Vorspiel auf dem Theater als notwendig zum Faust geh.....




7;†∞+∋†∞+:


3∞+⊥≈+≈, 8∞≈+;: 8∋≈ 7∋≤+∞≈: 9;≈ 9≈≈∋+ ++∞+ ⊇;∞ 3∞⊇∞∞†∞≈⊥ ⊇∞≈ 9+∋;≈≤+∞≈, 5++;≤+ 1972


3++≤+∋∞+∞+, 8;∞†∞+: 6+∞†+∞, 9+†≈ 2005


6∋;∞+, 0†+;≤+: 1++∋≈≈ 3+††⊥∋≈⊥ 6+∞†+∞. 6∋∞≈†-8;≤+†∞≈⊥∞≈. 9+∋∋∞≈†∋+ 1, 3†∞††⊥∋+† 1999


6+∞†+∞, 1++∋≈≈ 3+††⊥∋≈⊥ =+≈: 6∋∞≈†. 7∞≠†∞, ++≈⊥. =. 4†++∞≤+† 3≤++≈∞, 6+∋≈∂†∞+† ∋∋ 4∋;≈ 2005


6+∞†+∞, 1++∋≈≈ 3+††⊥∋≈⊥ =+≈: 6∋∞≈†. 9+∋∋∞≈†∋+∞, ++≈⊥. =. 4†++∞≤+† 3≤++≈∞, 6+∋≈∂†∞+† ∋∋ 4∋;≈ 2005


3≤+;††∞∋∞;†, 1+≈†: 8∋≈ 2++≈⊥;∞† ∋∞† ⊇∞∋ 7+∞∋†∞+ =∞ 6+∞†+∞≈ 6∋∞≈†. (2++†+∋⊥ =+∋ 22. 01. 1986 ;∋ 6+∞;∞≈ 8∞∞†≈≤+∞≈ 8+≤+≈†;††), ;≈: 3†∞⊇;∞≈ =∞+ 6+∞†+∞=∞;†, ++≈⊥. =+≈ 3≤+;††∞∋∞;†, 5+≈∞∋∋+;∞, 6+††;≈⊥∞≈ 2006 3.115 -137


3≤+∋;⊇†, 1+≤+∞≈: 6+∞†+∞≈ 6∋∞≈†, 9+≈†∞+ ∞≈⊇ 5≠∞;†∞+ 7∞;†: 6+∞≈⊇†∋⊥∞≈ - 3∞+∂ - 3;+∂∞≈⊥, 4+≈≤+∞≈ 1999


3≤++†=, 5+⊇;⊥∞+: 6+∞†+∞≈ 6∋∞≈† ;≈ ⊇∞+ ≠;≈≈∞≈≈≤+∋†††;≤+∞≈ 1≈†∞+⊥+∞†∋†;+≈, 5+∞;≈†∞†⊇∞≈ ∞≈⊇ 3∞+†;≈1993


3∞⊇∋∞, 5∋††: 1++∋≈≈ 3+††⊥∋≈⊥ =+≈ 6+∞†+∞, 6∋∞≈† 1 ∞≈⊇ 6∋∞≈† 11: 1≈†∞+⊥+∞†∋†;+≈, 4+≈≤+∞≈ 1993




[1] 2⊥†. 3≤++≈∞: 9+∋∋∞≈†∋+∞, 2005. 3. 155

[2] 2⊥†. 3≤++≈∞: 9+∋∋∞≈†∋+∞, 2005. 3. 155

[3] 2⊥†. 3≤+∋;⊇†: 6+∞≈⊇†∋⊥∞≈ - 3∞.....


Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents