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Essay
Theology

University, School

Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH

Grade, Teacher, Year

1,7 , 2016

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Text by Isabelle M. ©
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Die Konstantinsche Wende Das frühe Christentum Inhaltsverzeich­nis 1. Konstantins Herrschaft. 2 2. Welche Veränderungen ergaben sich. 3 3. War Konstantin ein gläubiger Christ?. 7 4. Wie ist die Erscheinung vor der großen Schlacht gegen Maxentius zu werten?. 8 5. Verwendete Literatur: 10 Die als Konstantinsche Wende bezeichnete Ära beginnt mit dem Jahr 306, dem Beginn der Regierung durch Konstantin. Volle Blüte erlebte diese Zeit nach der erfolgreichen Übernahme der Alleinherrschaf­t durch Konstantin im Jahre 324. Konstantin…

Kirchengeschichte

Hausarbeit

Frühes Christentum – Urchristentum


Das frühe Christentum entstand nach dem Tod Jesu von Nazareth im Jahr 30. Es wird auch Zeitalter der apostolischen Väter genannt, da es die Zeit der griechisch-römischen Antike umfasste.

Die Themen, die für die Geschichte der alten Kirche und die Entstehung des Christentums von besonderer Bedeutung sind werde ich im Folgenden erläutern.

Schon zu Jesu Lebzeiten bildeten sich unter den Anhängern Jesu von Nazaret kleine jüdische Gruppen.

Diese blieben auch nach Jesu Tod weiterhin bestehen. Die gemeinsamen Treffen fanden vor allem im jüdischen Tempel oder in Privathäusern statt.

Die Predigt des Petrus beim jüdischen Pfingstfest nach der Auferstehung Jesu und seiner Auffahrt in den Himmel sprach eine große Menge Menschen an.

Er sprach von der Erfüllung des Geistes durch Gott und sagte allen, sie sollen Buße tun und sich auf den Namen Jesu Christi taufen lassen zur Vergebung ihrer Sünden. Er versprach Rettung und die Empfängnis des Heiligen Geistes (vgl. Apg 2,37ff.). Auch in Matthäus steht der Missions-, beziehungsweise Taufbefehl als letzte Aussage Jesu geschrieben: Alle Völker sollen zu Jüngern Jesu gemacht werden.

Sie sollen getauft und gelehrt werden (vgl. Mt 28,19-20).

An diesem Tag ließen sich knapp dreitausend Menschen taufen. Sie teilten ihr Hab und Gut miteinander, trafen sich im Tempel, feierten dort gemeinsam Abendmal und beteten zu Jesus.

Sie lebten nach seiner vorgelebten Praxis, der jüdischen Praxis des Tempelkults und dem Gesetz.

Die Taufe galt als „Aufnahmeritual“ sowie als Befreiung von der Sünde. Jesus galt somit als der alleiniger Lehrer für das Handeln der Christen.

Der Weiterbestand dieser christlichen Gruppen trotz dem Tot Jesu begründete sich vor allem in dem gewollten Miterleben des Heils der Welt und der vorherigen Ankündigung des Reich Gottes durch Jesus.

Die jüdischen Christen sahen mit Jesu Auferstehung die Apokalypse nahen bei welcher Gott herrscht und die „neue Erde“ erschafft (vgl. „Kirchengeschichte des Alt.....[read full text]

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Er hielt streng am jüdischen Gesetz fest, verlangte die Beschneidung und sah in Jesus lediglich einen durch die Auferstehung göttlich legitimierten Propheten. Aufgrund dieser verschiedenen Meinungen zwischen Jakobus und Paulus kam es zu einem Streit zwischen Judenchristen und Hellenisten. Der Streit um die Frage, ob Heiden erst Juden werden müssten um Christen zu werden.

Diese Frage sollte endgültig geklärt werden. Hierfür wurde der Apostelkonzil 48 n.Chr. einberufen. Dort trafen sich Vertreter der unterschiedlichen urchristlichen Gruppen. Die Legitimation für Heidenchristen wurde durchgesetzt, jedoch waren die gegnerischen Judenchristen weiterhin an ihre Gesetze gebunden.


Um seine nun legitimierte Heidenmission umzusetzen, ging Paul.....

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In ihnen hat die Christenverfolgung der römischen Kaiserzeit ihren Ursprung. Die Juden wurden unterdrückt und es fand eine stetige Fremdherrschaft statt. Trotz des Jüdischen Aufstandes 70n. Chr. und den Widerstandskämpfen unter Bar Kochba (135 n.Chr.) wurden die Juden aus Jerusalem vertrieben. Von den Heidenchristen kam keinerlei Hilfe. Kaiser Titus tötete tausende Juden und zerstörte ihre Stätte, den jüdischen Tempel.

Seine Überreste bilden heute die Klagemauer (Diese wird heutzutage von vielen besucht, um zu beten und an die Opfer zu gedenken). Widerstandskämpfer zogen sich auf den Berg Massadas am Toten Meer zurück, aufgrund anhaltender Loyalität zu der Geburtsstätte des Christentums. Doch durch die Belagerung der Römer rund um den Berg waren sie dem Hungertod nah.....

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