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German studies

University, School

Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg

Grade, Teacher, Year

Sommersemester 2010

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Das Thema des „Eingesch­los­senen­220; in der Theaterliteratu­r am Beispiel von „Hedda Gabler“, „Bernarda Albas Haus“ und „Miss Julie“ Die soziale Struktur einer Gesellschaft ist nichts Statisches; sie befindet sich vielmehr in dauernder Bewegung und Entwicklung. Will man eine Analyse der Sozialstruktur vornehmen, kann das Vorhaben daher nur als Momentaufnahme der sozialen Prozesse angesehen werden, die diese Gesellschaft und ihre Struktur prägen. Der Begriff der zunächst…
Klima und Änderung Inhaltsverzeich­nis­. 1 1. Einleitung. 2 2. Klima und Klimamessung. 3 3. Das Klima ist zur Zeit unberechen- und unkalkulierbar 6 4.Quellen und Literatur 8 1. Einleitung Mit der Entstehung der Erde haben sich Lithosphäre, Pedosphäre, Hydrosphäre, Atmosphäre und Biosphäre in Wechselwirkung entwickelt, wobei die Biosphäre im Übergang zur Photosynthese einen wesentlichen Sprung zur Entwicklung höherer Lebewesen gemacht, wie sie auch für die Reduzierung des CO2-Gehaltes der At-mosphäre und Hydrosphäre…

Das Thema Kindsmord in der Literatur in Bezug auf G.A. Bürgers Ballade
Des Pfarrers Tochter von Taubenhain


Inhaltsverzeichnis

1.    Einleitung

2.    Der Kindsmord im Allgemeinen

3. Die Ballade „Des Pfarrers Tochter von Taubenhain“

3.1 Inhaltsangabe Seite 6

3.2 Inhaltsanalyse Seite 8

4. Der Dichter Bürger im Zusammenhang mit dem Kindsmord

4.1 Biographie Bürgers

4.2 Grund der Auseinandersetzung mit dem Thema Kindstötung

5. Fazit  

6. Literaturverzeichnis


1. Einleitung

Alleinerziehende Mütter sind heutzutage keine Seltenheit mehr, da die Frauen derzeitig sehr emanzipiert sind und ihr eigenes Geld verdienen. Allerdings spielt Verantwortungsbewusstsein und der Geldfaktor eine große Rolle. Eine Schwangerschaft und die darauffolgende Kindererziehung können sonst zu einer hohen psychischen Belastung führen.

Für die damalige Frau war eine uneheliche Schwangerschaft ein großes Problem, solange kein Eheversprechen vorlag. Denn sie wurde sonst aus der Familie und sogar aus der Gesellschaft verstoßen. Somit war der Mord an ihrem Kind für sie oftmals der letzte Ausweg.

Das Thema Kindsmord flammte im Zeitalter der Aufklärung zu einem der beliebtesten Themen der zeitgenössischen Dichter auf, die in ihren Werken eine neue Sicht der Dinge aufzeigte, nämlich, dass die Täterin auch als Opfer angesehen werden könnte. Die Kindsmörderin als Opfer eines verführerischen Liebesaktes mit einem verantwortungslosen adeligen Mann.

Für uns stellt sich nun die Frage, inwiefern der Ständekonflikt dabei eine Rolle spielte und warum es immer zu den gleichen Folgen kam.

Dabei stellen sich nun die Fragen: ‚1. Was bringt eine Frau dazu, ihr eigenes Kind zu töten, was für Motive haben diese?’  ‚2. Worauf weist Bürger in seiner Ballade hin und wie ist sie zu deuten?’ ‚3. Was brachte Bürger und einige andere Dichter dazu dieses Thema in ihren Werken zu verarbeiten?’

Diese Fragen werden in den folgenden Punkten versucht zu klären und die Antworten im anschließenden Fazit zusammengefasst.


2. Der Kindsmord im Allgemeinen

„Kinder-Mord ist, wenn eine Mutter ihr unter den Hertzen getragenes Kind jämmerlich umbringet. Eine Anzeige eines Kinder-Mords ist, ein dick gewesener und wieder abgelegter Leib, ingleichen wenn eine Weibs-Person allein niedergekommen / und spricht, sie habe ein todtes Kind zur Welt gebracht, und die Zeit so lange her ist, daß das Kind wohl hat leben können.“[1]  

So wurde 1737 der Kindsmord definiert und erstmalig in einem Lexikon niedergeschrieben. Das heißt jedoch nicht, dass man sich erst in diesem Zeitalter mit dem Kindsmord auseinandersetzte. Denn dieser Akt war auch schon war gemäß der Carolina, einem Gesetz nach Karl V. von 1532 bis 1851 mit der Todesstrafe belegt.

In der Zeit des Sturm und Drang flammte dieses Thema erneut wieder und wurde in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen populär.

Wenn in der Aufklärung über Kindsmord […] geschrieben wird, geht es in Wirklichkeit um die Themen voreheliche Sexualität, und um den Konflikt zwischen Liebesbeziehung auf der einen und Konvenienzbeziehung auf der anderen Seite, um Verführung und Vergewaltigung, um gesellschaftliche Herrschaftsprivilegien, um die soziale Stellung der ledigen Schwangeren, um die soziale Stellung des unehelichen Kindes und schließlich auch um Verfahren zur Ermittlung des Kindsvaters.[2]

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„Lieb Mädel, um Mitternacht  bin ich nicht weit;

Sei wacker und lass dir nicht grauen!“[5] (Str. 8)


Die Pfarrerstochter lässt sich natürlich auf das Treffen mit ihrem Verehrer ein und lässt ihn nicht warten. Er schmeichelt ihr und macht ihr Komplimente, um sie zu bezirzen. Sie gibt sich zunächst noch ein wenig schüchtern, bis

„Er schwur sich bei allem, was heilig und hehr,

Auf ewig zu ihrem Getreuen.

Und als sie sich sträubte, und als er sie zog,                                                                  Vermaß er sich teuer, vermaß er sich hoch:

»Lieb Mädel, es soll dich nicht reuen!«“[6] (Str.13)


Er zieht sie in die Laube und so kommt es zum Beischlaf, bei dem die Pfarrerstochter ihre Unschuld verliert und zugleich schwanger wird. In Strophe 15 bis 17 kann man die Schwangerschaft verfolgen. Anhand der Naturerscheinungen und -veränderungen kann man erkennen, wie die Zeit und die Monate vergehen und Rosette von der Übelkeit, über das Brustwachstum bis zum dicken Bauch die Anzeichen der Schwangerschaft nicht mehr verstecken kann.

Doch dann wird Rosettchen aufgrund ihrer Schwangerschaft von ihrem Vater verprügelt und verstoßen und muss sich im Regen den Weg am „dornigen Felsen“ bahnen, hinauf bis an „Falkensteins Tor“[7]. (Str. 20)

Dort zeigt sie ihm, was er angerichtet hat und er zeigt sich zunächst gütig und bietet ihr Unterkunft an. Doch Rosette möchte nicht nur eine Bleibe, sondern auch die Ehe einfordern. Nun muss sie erfahren dass der Junker das damalige Versprechen nur ausgesprochen hat, um sie zu verführen. Deshalb antwortet er ihr nun mit folgenden Worten:

„Ho, Närrchen, so hab ich es nimmer gemeint!

Wie kann ich zum Weibe dich nehmen?

Ich bin ja entsprossen aus adligem Blut.

Nur Gleiches zu Gleichem gesellet sich gut;

Sonst müsste mein Stamm sich ja schämen.“[8] .....

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Der Junker stammt aus dem Stand des Adels und besitzt somit mehr Freiheit, als die Pfarrerstochter, die aus der Welt des Bürgertums entstammt.

Zu dem Treffen zwischen beiden, weil er den Kontakt zu ihr aufnimmt, anders herum wäre es wohl auch nicht möglich. Man kann wohl bei beiden Personen von Liebe sprechen, allerdings hatten beide unterschiedliche Ansichten von Liebe. Rosette verstand darunter „Bindungswilligkeit (Ehe)“ und der Junker sah die Liebe als „Begehren“ und „Lust“[10] an.

So muss man ehrlich sagen, dass die Pfarrerstochter sehr naiv war und der Junker das Verhältnis realistischer einschätzte.  Denn „das Tal kommt nicht zum Hügel und das Schloß zum Dorfe nicht.“ [11]

Durch das beidseitige Begehren füreinander wird Rosette schwanger. In der Zeit der Schwangerschaft haben sich die Pfarrerstochter und der Junker nicht mehr gesehen. Sie haben sieh sozusagen in jeweils ihrem Bereichen aufgehalten und die Grenzen nicht überschritten. Doch der Pfarrer bekommt eines Tages mit, dass seine Tochter schwanger ist und verbannt sie aus der Familie, da eine uneheliche Schwangerschaft sehr viel Schande für die Familie bringt.

Rosette sucht Hilfe beim Junker und möchte ihr Eheversprechen einlösen, doch dieser will und kann sie auch gar nicht heiraten, da so nun einmal die Gesetze der Ständegesellschaft lauten. Er macht ihr ein alternatives Angebot, doch sie kann dies wiederum nicht annehmen, weil es ihr nicht zu Ehre zurück verhilft.

Als Rosettchen ihre Hilflosigkeit bewusst wird, bewegt sie sich am Rande des Wahnsinns. Sie flieht in die Gartenlaube und tötet ihr Kind. Erst nach dem Mord wir ihr nach und nach bewusst, was sie da eigentlich getan hat. Sie begräbt ihr Kind mit den bloßen Händen und ihr ist klar, dass sie deshalb vermutlich ebenfalls mit ihrem eigenen Leben dafür bezahlen muss. Sie wird gerädert.

„Am Rande sei bemerkt, daß Rädern nicht zu den Strafen für Kindsmord gehörte. Die Frage warum der Autor für seine Figur diese Todesart gewählt hat, bleibt offen. […] Es ist immer wieder bemerkt und kritisch diskutiert worden, daß den Junker keine Strafe trifft, während die Pfarrerstochter, das Opfer der Verführung und auch der Härte des Vaters, nicht nur die weltliche, sondern auch die göttliche Strafe trifft.“[12]

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Boie war der Herausgeber des Göttinger Musenalmanachs, für den Bürger nun schrieb. Bürgers finanzielle Lage war stets am Rande der Armut. Seine ständigen Schulden waren der Grund dafür, dass er sich mit seinem Großvater zerstritt und seit dem von dem Schriftsteller Johann Wilhelm Ludwig Gleim sowohl finanziell, als auch seelisch unterstützt wurde.

Im Jahr 1772 schien die ungesicherte Existenz des Studentenlebens ein Ende zu finden: Nachdem er sein juristisches Studium abgeschlossen hatte begann er als Gerichtshalter im Gericht in Gelliehausen bei Göttingen zu arbeiten. Schon bald musste er feststellen, dass ihm diese Arbeit auch missfiel und sie ihn finanziell auch nicht rettete.

Als Lehrer durfte er nicht arbeiten, da die Schüler nicht zu Dichten verleitet werden sollten.

In den zwei darauf folgenden Jahren erschien die erste Ausgabe seiner Gedichte und auch seine Ballade „Lenore“, die Bürger berühmt machte.  1974 heiratete Bürger Dorette Leonhardt, jedoch nur deswegen, weil sie ein Kind von ihm erwartete. Seine Leidenschaft und Liebe galt vielmehr Dorettes Schwester, Auguste, die seine Liebe erwiderte.

Um ihren Ehemann nicht zu verlieren willigte Dorette in eine Beziehung zu dritt ein. 1784 starb sie an den Folgen der Geburt des dritten Kindes. Zum zweiten Mal traf ihn das Schicksal auf diese Weise, als Auguste am 9. Januar 1786 starb, ebenfalls an den Folgen einer Geburt.

1779 wurde Bürger der neue Herausgeber des Göttinger Musenalmanachs und 1780 unternahm er wieder einen Versuch zur Selbstbefreiung von finanziellen Nöten: Er pachtete das Untergut Appenrode und begann neben seiner Tätigkeit als Amtmann, Landwirtschaft zu betreiben, wobei der finanzielle Segen ebenfalls ausblieb.              

Die Universität verlieh ihm den philosophischen Doktortitel und ernannte ihn zum Professor. Allerdings bekam er dafür kein Gehalt. 1790 heiratete Bürger zum dritten Mal und zwar eine Elise Hahn, aber schon 1792 wurde diese Ehe wieder geschieden. Um sich wenigstens etwas Geld zu verdienen, schrieb er Übersetzungen für Buchhändler. Bürger starb schließlich am 8. Juni 1794 an Schwindsucht.


4.2 Grund der Auseinandersetzung m.....

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In Bürgers Ballade ist nicht zu erkennen, dass er sich auf eine Seite verschlägt, er verhält sich neutral. Aber es ist auffällig, dass in dem Vater und in Rosette Gefühle aufgezeigt werden, doch die Gefühlswelt des Junkers lässt sich für den Leser nicht erschließen, was erneut darauf hindeutet, dass diese Person ihn selbst widerspiegelt und er nicht zu viel von sich preisgeben möchte.


5. Fazit

Der Kindsmord ist auch heute noch ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. Erst vor zwei Jahre häuften sich in den Nachrichten immer wieder neue Berichte, dass tote Babys gefunden wurden. Für viele Menschen erscheint dies als brutalstes Verbrechen überhaupt, da man die Liebe zwischen Mutter und Kind als stärkste Liebe überhaupt ansieht.

Doch immer wieder geschehen diese grausamen Taten unaufhaltsam, meist auch aus den immer wieder gleichen Motiven: Existenzangst, Hass, Unreife, Depressionen oder sogar zu hohe Ansprüche an sich selbst. In diese Frauen kann man sich nicht hinein versetzen und deshalb auch keine konkrete Antwort darauf finden, warum so etwas immer wieder passiert, wo es doch so viele Ratgeber und Unterstützung für Mütter gibt.

Bei Rosette in Bürgers Ballade sind es zwar andere Umstände, aber ähnliche Gründe für diese Tat. Rosette verliebt sich in einen Mann, die dem eine Heirat von vornherein undenkbar ist und doch lässt sie sich von ihm schwängern und in hochschwangeren Zustand allein gelassen.

Selbst ihre Familie gibt ihr keine Unterstützung. Wenn man dann ein so junges Mädchen wie Rosette ist, ohne starkes Selbstbewusstsein und ohne Hilfe, dann gerät man schnell in Verzweiflung und denkt vermutlich, dass es nur das beste für das Kind sein kann, wenn man ihm ein so schwe.....

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[3] Ebd.

[4] Ebd. S. 223

[5] Gottfried August Bürger Gedichte, Gunter E. Grimm (Hrsg.), Philipp Reclam jun. GmbH & Co, Stuttgart, 1997, S.95

[6] Ebd., S. 96

[7] Ebd., S. 98

[8] Ebd.

[9] Marlis Anders – Sailer, Das Thema Kindsmord und G.A. Bürgers Ballade Des Pfarrers Tochter von Taubenhain – ein Angebot mit mehreren Diskursebenen in Literatur für Leser 1998, Gottfried August Bürger, Verlag Peter Lang, S. 9

[10] Ebd.

[11] Ebd.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Ebd. S.....

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