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Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Dingolfing

Grade, Teacher, Year

1, Wurzer, 2002

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Text by Herwig X. ©
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„Das Streiflicht“ vom 30.11.2007 Textanalyse: Süddeutsche Zeitung Die in der Süddeutschen Zeitung erschienene Glosse Das Streiflicht vom 30.11.2011 handelt von der Übernahme europäischer Großfirmen durch asiatische Unternehmen, die nach Europa expandieren wollen. Im Einstieg des Streiflichts behandelt der Autor die Thematik, dass das britische Textilunternehm­en Burberry seine Kleidungsstücke künftig in China nähen lässt, wodurch die Briten selbst sehr gekränkt wurden. Dies bezieht der Redakteur danach auf die Übernahme der österreichische­n Klavierfabrik Bösendorfer durch den japanischen Autohersteller Yamaha, wobei er über weitere Übernahmen von österreichische­n Firmen sinniert. Abschließend kommt er zu dem Ergebnis, dass Red Bull das einzige Unternehmen ist, an derem Erfolg die Österreicher profiteren könnten und, dass die österreichische­n Fußballer vor einem Erwerb sicher sind. In der Glosse sind viele Stilmittel zu finden, deren Intention es ist, das Gesagte zu verstärken oder den Text noch ironischer, als er ohnehin schon ist, zu gestalten. Gleich in dem ersten Satz sticht der Nebensatz [.] die so britisch ist wie der Five oClock Tea oder Misserfolge beim Elfmeterschieße­n. (Z.2 ff.) ins Auge welcher ohne Zweifel ein Vergleich ist, um die Britischheit der Firma aufzuzeigen. Außerdem sind mit [.] der Windsors [.] (Z.14) und [.] ihre Habsburger

1)  Inhalt / Aufbau: Die vorliegende Glosse aus der Süddeutschen Zeitung vom 11. Juni 2002 zum Thema Fußballweltmeisterschaft und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt weist die typische Dreigliederung des sog. Streiflichts auf.


Im ersten Absatz wird das Thema Arbeit im Allgemeinen und deren Entlohnung angeschnitten. Dabei werden zwei Bibelstellen erwähnt und ein aktueller Bezug zur Fußballweltmeisterschaft hergestellt. Laut dem Buch Mose ist dem Menschen auferlegt, sechs Tage hart („im Schweiße seines Angesichts“ – Z. 3) zu arbeiten, der siebte Tag der Woche ist dann bekanntlich der Ruhetag.

Das klingt fast axiomatisch, d. h. selbstverständlich, wohingegen die zweite zitierte Bibelstelle, das Gleichnis vom Weinberg des Herrn, nach dem die Arbeiter im Weinberg, egal ob sie 10 Stunden oder nur eine gearbeitet haben, alle denselben Tagelohn erhalten, auf den ersten Blick nicht so einfach nachvollziehbar scheint. Hier schlägt der Autor eine Brücke zur laufenden Weltmeisterschaft im Fußball.

Viele Arbeitnehmer schauen während der Arbeitszeit Fußball, vielleicht sogar heimlich, erwarten aber, dass das nicht von der bezahlten Arbeitszeit abgezogen wird.


Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts erfährt der Leser den wirklichen Anlass zu dieser Glosse: Deutsche Unternehmensberater haben berechnet, dass durch Fernsehen während der Arbeitszeit der Wirtschaft ein Milliardenschaden entsteht (Z. 9ff.).

Wenn man das – so der Autor – nationalökonomisch weiter verfolgt, wäre es besser, wenn Deutschland das anstehende Spiel gegen Kamerun verlöre, denn dann wäre das Turnier für die deutsche Mannschaft beendet und die Arbeiter könnten sich wieder der Arbeit widmen, volkswirtschaftlicher Schaden wäre abgewendet. Aber, so argumentiert der Autor, das Problem hat nicht nur eine volkswirtschaftliche, sondern auch eine betriebswirtschaftliche bzw. arbeitspsychologische Seite.

Verlören die Deutschen, wären viele Arbeiter traurig, deprimiert und würden so schlechtere Arbeit abliefern („Was hätte der Chef davon, wenn wir unserer Arbeit verschleierten Auges  und gebrochenen Herzens nachgingen?“ – Z. 15f.). Im Extremfall gehen frustrierte Arbeiter sogar auf die Straße, um zu demonstrieren, wie der Autor mit dem Moskauer Beispiel aufzeigen will.


Im dritten Absatz spricht der Autor den Leser direkt an und entschuldigt sich, falls sich dieser vielleicht verwirrt fühlen sollte. Zur Klärung und Veranschaulichung legt der Autor seine eigene Situation als Selbstversuch dar: Arbeiten, d. h. das „Streiflicht“ schreiben und gleichzeiti.....[read full text]

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DownloadDas Streiflicht: Analyse einer Glosse - Die Fußballweltmeisterschaft und deren Auswirkung auf die Arbeitswelt. Süddeutsche Zeitung, 11 Juni 2002
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c)    Stilmittel:
à Ironie (1) durch antagonistische Einschübe: „…, nicht wahr, …“ (Z. 2) und „Schon wahr, …“ (Z. 9).

Durch diesen Antagonismus erreicht der Autor, dass die eigentlich bedeutungslose Floskel „nicht wahr“ zu ihrer Bedeutung im Wortsinn zurückkehrt. In diesem Fall heißt das, man sollte vielleicht nicht alles, was in der Bibel steht im Wortsinne auffassen. Eine sehr witzige und geistreiche Pointe des Autors, da er durch diese Pointe erreicht, dass der Leser Floskeln in der Sprache, die normalerweise  nicht im Wortsinn erfasst werden, in diesem Fall aber im W.....

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