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Interpretation
German studies

University, School

Gymnasium Gummersbach

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Es wird leider nur auf wenige sprachli­che Mittel eingegan­gen, weswegen­ der eigentli­che analytis­che Teil ziemlich­ kurz ausfäll­t.

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Der Knabe im Moor - Annette von Droste-Hülshoff Gedichtanalyse „Der Knabe im Moor“ ist eines der bekanntesten Gedichte von Annette von Droste-Hülshoff aus dem Jahre 1841. Das Gedicht gehört zu der Reihe der „Heidebilder“, die den Kern der Naturlyrik Droste- Hülshoffs bilden. Diese entstanden auf der Meersburg am Bodensee, wo die Autorin einige Zeit bei ihrer Schwester lebte. Die Heidebilder sind ein Gedichtzyklus von insgesamt zwölf Gedichten und thematisieren die westfälische Heidelandschaft in ihren unterschiedlich­ste­n…

Das Spiegelbild – Anette von Droste-Hülshoff

Gedichtanalyse


Das Gedicht ‚Das Spiegelbild‘ von Anette von Droste-Hülshoff wurde 1844 geschrieben. Das Thema des Gedichts ist der Umgang mit dem Spiegelbild des lyrischen Ichs.

Das Gedicht besteht aus sechs Strophen mit jeweils sieben Versen. Das Reimschema ist aabccb. Dies ist eine Sonderform des Schweifreims. Das Metrum ist ein vierhebiger Jambus und die Kadenzen sind mmwmmmw. Die Strophen eins bis fünf bestehen nur aus einem Satz, während die letzte Strophe aus zwei Sätzen besteht.

In dem Gedicht spricht ein lyrisches Ich, jedoch ist es unklar, ob es weiblich oder männlich ist. In Vers zehn gibt es einen Hinweis ‚Die dunkle Locke mir zu blassen‘, dass der Sprecher weiblich ist, doch dieser wird im Verlauf des Gedichts nicht weiter belegt.

Das Lyrische Ich spricht in einer emotionalen Sprechweise, wie man in den Versen 14 und 33 sehen kann. Dadurch kann der Leser das lyrische Ich besser verstehen. Außerdem verdeutlicht das lyrische Ich durch seine Sprechweise, dass ihm das angesprochene Thema sehr nahe liegt.

In der ersten Strophe geht es um die Beschreibung des Spiegelbilds (vgl.V 2,4). Das Spiegelbild wird in der zweiten Strophe weiterhin beschrieben (vgl.V.11f.) und es wir die Frage gestellt, wie das Spiegelbild und das lyrische Ich zueinander stehen (vgl.V.14).

In Strophe drei liegt eine düstere Beschreibung des Spiegelbildes (vgl.V.14). Diese Strophe gibt zu erkennen, dass das Spiegelbild sehr dominant ist. Dies erkennt man daran, dass es auf dem ‚Herrscherthron‘ (vgl.V.15) sitzt, während das lyrische Ich nur auf einem ‚Scheme.....[read full text]

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