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Religious Studies

University, School

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Grade, Teacher, Year

keine Note, Herr Fechter, 2012

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FDS Ethik der Religionen und Kulturen Schriftliche Ausarbeitung des praktischen Seminarbeitrags­: „Feste feiern wie sie fallen“ Inhaltsverzeich­nis 1.      Einleitung. 2 2.      Die großen christlichen Feiertage. 4 3.      Weihnachten. 4 4.      Ostern. 5 5.      Pfingsten. 6 6.      Die großen jüdischen Feiertage. 7 7.      Das Sukkot-Fest 7 8.      (C)hanukka. 8 9.      Literaturverzei­chn­is und weiterführende Literatur: 9 1. Einleitung Ein altes Sprichwort besagt man soll die Feste feiern wie sie fallen! – Aber wie fallen diese Feste eigentlich, und für wen? Eine Möglichkeit kulturelle und religiöse Gemeinsamkeiten (oder eben auch Differenzen) kennen zu lernen ist (mit den SchülerInnen) über die den jeweiligen Religionen zugehörigen Feiern und Festtage zu sprechen. Denn wie wir wissen, gefeiert wird in jeder Religion! Durch die Auseinandersetz­ung mit den Feiertagen anderer (als der eigenen) Religionen bekommen die SchülerInnen die Möglichkeit gemeinsame Wurzeln zu finden, was besonders für die drei monotheistische­n Religionen Christentum, Judentum und Islam gilt. Wir wollen uns bei der Konzeption dieser Unterrichtstund­e(n­) auf die drei in Österreich am weitesten verbreiteten Religionen, die sog. abrahmitischen Religionen beschränken, da sie einerseits einen gemeinsamen Ursprung aufweisen und andererseits die Wahrscheinlichk­eit sehr hoch ist, dass die SchülerInnen

Das Rutbuch im Kontext der Megillot: Jüdische Feste und ihre Funktion

Die meisten jüdischen Festtage dienen zur „Feier und Freude“1. Bei den im Folgenden vorgestellten Feiertagen handelt es sich um Biblische Feiertage. Diese stammen alle aus der Tora, was bedeutet, dass Gott dem jüdischen Volk befahl, einen geheiligten Tag daraus zu machen.

Grundsätzlich ist das Arbeiten an solchen Tagen verboten.2
1. Schabbat
Im Gegensatz zu den übrigen jüdischen Festtagen, die nur einmal im Jahr gefeiert werden, wird der Schabbat jede Woche aufs Neue gefeiert. Hierbei handelt es sich um dem siebten Tag der Woche, der vom Sonnenuntergang am Freitag bis zum Nachtanbruch am Samstag andauert.3 Der Schabbat ist ein Ruhetag, der nach jüdischem Verständnis her nicht nur für die Juden selbst, sondern auch für Fremde, Sklaven und selbst das Vieh gilt.4 Der Schabbat soll an Gott erinnern und daran, dass er die Welt geschaffen hat.

Wie Gott, der am siebten Tage von der Erschaffung der Welt von seiner Arbeit ruhte, sollen auch seine Geschöpfe an diesem Tage jegliche körperliche Anstrengung unterlassen.5 Dieses Handeln ist ein Symbol dafür, „da[ss] die Welt und alle Dinge in ihr Gott zugehören.“6

Drei weitere wichtige Feste, zu deren Anlass zum Tempel nach Jerusalem gepilgert wurde sind Pessach, Schawuot und Sukkot. Aus diesem Grund werden diese Festtage auch gelegentlich als Wallfahrtstage bezeichnet.7
2. Pessach
Das Pessachfest findet im April statt und feiert „die Befreiung des jüdischen Volkes aus der Jahrhunderte dauernden ägyptischen Knechtschaft.“8 Während der sieben Tage, die das Fest andauert, ist es den Juden untersagt ges.....[read full text]

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