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Gymnasium Waiblingen

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12, Herr Müller, JG2

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Das Leben und die Entwicklung der Menschen in der Jungsteinzeit Leben in vorgeschichtlic­her Zeit 1. Einordnung der Stunde in die Unterrichtseinh­eit Stundenthema Didaktisch-meth­odi­scher Schwerpunkt Stundenanzahl Seit wann gibt es Menschen? Die SuS ordnen die Abschitte Altsteinzeit, Jungsteinzeit, Metallsteinzeit zeitlich ein. Einzel- und Partnerarbeit 1 Die Entwicklungssta­die­n des Menschen. Die SuS setzen sich mit den verschiedenen Entwicklungssta­die­n des Frühmenschen auseinander. Gruppenarbeit,…
Kindheit und Jugend in der DDR - Segen oder Fluch? Kinder und Jugendliche sollten nach dem willen der SED zu „sozialistische­n Persönlichkeite­n“ erzogen werden. Mit 18 Jahren erlebte Osmar Petzold den Mauerfall von der östlichen Seite. Wie das Leben eines Jugendlichen in der DDR vor der Wiedervereinigu­ng aussah, erzählt er hier. Osmar, Sie haben Ihre gesamte Kindheit und Jugend in der Deutschen Demokratischen Republik verbracht. Haben Sie sich jemals nach einem anderen Leben, jenseits der Mauer gesehnt? „Nein, ich habe mich nie…

Das Leben in der DDR


Die Kindheit in der DDR


Die SED hatte sich zum Ziel gesetzt aus den Heranwachsenden „allseitig gebildete sozialistische Persönlichkeiten“ zu machen „die ihrem Vaterland treu ergeben sind“.1 Da in der DDR die Arbeit sehr wichtig genommen wurde und somit auch die Frauen arbeiteten, war die Kinderpflege in Kindertagesstätten oder Kindergärten eine Selbstverständlichkeit. Für den Staat war die Kinderbetreuung ein politischer und sozialer Schwerpunkt, da es über 90% berufstätige Mütter gab, einschließlich allein Erziehende.

Deshalb besuchten rund 80% der Dreijährigen eine Kindergrippe und 94% der Kinder einen Kindergarten.2 In diesen Institutionen gab es festgelegte Lehrpläne, damit alle Kinder die gleiche Möglichkeit hatten zu guten Sozialisten und Patrioten ausgebildet zu werden. Von Anfang an sollten sie sich mit der SED identifizieren. Mit sechs Jahren wurden die Kinder eingeschult und gingen von jetzt an in die allgemein bildende Polytechnische Oberschule (POS), in der sie bis zur zehnten Klasse waren.3 In der Schule verbrachten viele Kinder auch ihre Freizeit, da man im Kinderhort eine warme Mahlzeit bekam und über den Nachmittag betreut wurde.

Um das Bildungsziel in der Schule zu erreichen, waren für die jüngeren Kinder die Jungen Pioniere ins Leben gerufen worden und für die Älteren die Freie Deutsche Jugend (FDJ).4 Nach Eintritt in das Schulleben war man bei den Jungen Pionieren automatisch Mitglied. Fast jede Unterrichtsstunde begann mit den Parolen der Pioniere, außerdem wurden Pioniernachmittage und Jugendstunden veranstaltet.

In dieser Zeit wurde man auf die Mitgliedschaft in der FDJ vorbereitet und übernahm eigennützige Aufgaben. Die FDJ bot ein breites Freizeitspektrum an, darunter auch Sportveranstaltungen, eine Disco oder ein eigenes Jugendprogramm im Fernsehen und Radio.5 „Neben die ausgeprägte politisch-ideologische Erziehung, trat aber auch die frühe Vorbereitung von Kindern und Jugendlichen auf sozialistische Arbeitsgewohnheiten“.6 Dies geschah, in dem von verschiedenen Berufsfeldern Vertreter kamen um das Interesse der Kinder zu wecken.

Wenn man als Schüler die „richtigen“ Verhaltenweisen besaß und die damit verbundenen Aktivitäten, hatte man trotz schlechter Noten eine bessere Chance auf eine Karriere, wie andersherum. Alles was von den vorgegeben Richtlinien abwich, wurde bestraft. Dies geschah in Form von persönlichen Belastungen, Diffamierungen oder Nachteilen wenn es um die Zukunft ging.7 1954 wurde die Jugendweihe eingeführt.

Da die Kirchen eine Gegenorganisation zum Sozialismus darstellten, sollte sie als ein Ersatzritual für die Kommunion oder Konfirmation gelten. So konnte die Kirche keine neuen Mitglieder an sich binden. Ein Jahr später fanden dann die ersten Weihen statt. Die Jugendweihe findet in der achten Klasse statt. Man erzählte den Jugendlichen, dass sie ab jetzt als Erwachsene angesehen werden und Teil der großen werktätigen Gemeinschaft sind, was im Interesse der Politik war.

Die Teilnehmer wurden mit speziellem Unterricht auf die Jugendweihe vorbereitet. Abgehalten wurde sie wie eine Feier mit Programm und Überreichung einer Urkunde. Die Jugendlichen mussten schwören, den Sozialismus zu vertreten und die Interessen des Staates zu erfüllen. Außerdem sollten sie sich der Sowjetunion verbunden fühlen und das System gegen Angriffe schützen.8

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Die Wohnsituation in der DDR war ein kritisches Thema, denn es gab zu wenig Wohnraum. Kriegsschäden konnten aufgrund von Arbeitskräftemangel nicht behoben werden, weswegen viele Altbauten in einem schlimmen Zustand waren oder gar nicht mehr bewohnbar. Bei den meisten setzte der Zerfall ein. Die Menschen lebten in viel zu kleinen Wohnungen und besaßen kein Badezimmer oder Warmwasser.

Die Situation erinnerte eher an das einfache Bauernleben aus der Vergangenheit als an das 20. Jahrhundert in Deutschland. Viele Mietshäuser wurden verstaatlicht und für neue Wohnobjekte war ebenfalls der Staat verantwortlich. Er regelte die gesamte Wohnsituation und bestimmte wer wann, wohin ziehen durfte und wie hoch die Miete war. Oft mussten die Menschen mehrere Monate warten, bis sie umziehen konnten.


Die Familie und die Nachbarschaft in der DDR

In der DDR stellte die „traditionelle Familie die einzige staatliche legitimierte Form des Zusammenlebens dar“.12 Sie war zwar unmoderner als in der BRD, da dort flexible Partnerschaften zugelassen wurden, doch gleichzeitig auch moderner, da man durch die Familienpolitik stark gefördert wurde. Es war üblich jung zu heiraten, meist noch vor dem 22. Lebensjahr.

Meistens wurde darauf hin das erste Kind gezeugt, da man dadurch große Vorteile erhalten hat. Diese waren zum Beispiel die Zuteilung einer Wohnung, welche ohne Kinder oder Trauschein schier unmöglich war. Außerdem erhielt das junge Ehepaar einen „Ehekredit“ in Höhe von 5.000 Mark, welchen sie nach der Geburt des ersten und zweitens Kindes nur teilweise zurückerfordern mussten.

Nach dem dritten Kind wurde er vollständig erlassen, das bedeutet man durfte das gestellte Geld vom Staat behalten. Durch die ganzen Vorteile bei einer Familiengründung war im Jahre 1971 die Geburtenrate gleich auf mit der Sterberate, das bedeutet dass, jede Frau im Durchschnitt 2,1 Kinder bekam. 17 Jahre später war die Rate auf 1,7 Kinder pro Frau gesunken. Als sozialistisches Frauenideal galt die junge, arbeitende Mutter, die durch die in der Verfassung niedergeschriebene Gleichberechtigung, zusammen mit einem liberalen Scheidungsrecht materielle Unabhängigkeit erlangte.

Da Frauen zu keiner Zeit abhängig von ihrem Partner waren und bei einer Scheidung auch nicht in einen wirtschaftlichen Ruin gelangten, entstanden junge selbstbewusste Frauen die dem Partner ebenbürtig waren. Unter diesen Umständen, ging es in den Ehen und Partnerschaften in der DDR ausschließlich um die Liebe, welche von nichts abhängig war.13 Dies alles hatte eine extrem hohe Scheidungsrate zur Folge, die 1989 bei 50.000 zu 137......

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Die Freizeitkultur in der DDR

Die ‚gesellschaftliche Arbeit’ beschnitt die individuelle Freizeit spürbar. Parteiarbeit, ehrenamtliche Tätigkeiten in Massenorganisationen und Sportgemeinschaften, Einsätze als Wahlhelfer, Agitator oder Ordner, Aufgaben im Elternbeirat oder als Zirkelleiter summierten sich für jeden angepassten DDR-Bürger und brachten einen durchaus erheblichen Zeitaufwand mit sich.“15

Die Bürger in der DDR waren sehr Sport begeistert. Nach der Einführung des arbeitsfreien Samstags verbrachten viele ihre Freizeit auf den Fußballplätzen. Wenn ein Kind beispielsweise Talent besaß, wurde es gefördert und konnte auf eine Sportschule gehen. Auch der Kleingarten war ein beliebter Aufenthaltsort in den man sich zurückziehen konnte.16 Das Freizeitangebot des Staates war vielseitig, doch nach ideologischen Vorgaben bestimmt.

Es diente zur sozialistischen Bildung und entsprach der SED. Egal ob Kino, Theater oder Museen, solang kein staatsfeindliches Programm lief, war all dies möglich.17 Darunter fiel auch das Lesen von Illustrierten und Büchern. Es war kein Buch erhältlich, dass nicht einer Kontrolle durchlaufen war. Trotzdem waren Bücher und Zeitschriften sehr beliebt und viele Bürger flüchteten sich in eine andere freiere Welt, wenn sie lasen.

Urlaub machen in der DDR war nur mit einem Feriencheck möglich, der nach bestimmten Regelungen vergeben wurde. Dabei bekamen den Schein vor allem schwerkörperlich Arbeitende, sowie Menschen die sich gesellschaftlich engagiert hatten, besondere Arbeitsleistungen vorweisen konnten oder nicht negativ auffielen. Außerdem wurden in der Ferienzeit die Familien mit Kindern berücksichtigt.

Der Urlaub wurde wie alles andere vom Staat organisiert. Vereine wie der Feriendienst der Einheitsgewerkschaft (FDGB) eröffnete Hotels und führten Campingplätze, welche sehr beliebt waren. Dadurch entstand auch die FKK-Kultur, eine kleine Freiheit die sich die DDR-Bürger gönnten.18 Im Allgemeinen konnten die Urlaubswünsche nur selten erfüllt werden, da der Tourismus unterentwickelt war und durch das Reiseverbot in westliche Länder nicht viele Möglic.....

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Zusätzlich wurden Nachbarn und Kollegen befragt oder die Post kontrolliert. Nicht immer hatte die Stasi einen konkreten Verdachtsfall, sondern sie handelten manchmal auch aus vorbeugender Verhinderung. Neben den geheimen, illegalen Durchsuchungen fanden auch legale statt, mit Durchsuchungsbefehl wenn „Gefahr im Verzug war“.

Die Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit, drangen auch in Wohnungen ein um offensichtliche Spuren zu hinterlassen. Dies geschah aus bestimmten „Zersetzungsmaßnahmen“. Wohnungen wurden durchwühlt und verändert vorgefunden um den Menschen psychischen Belastungen auszusetzen. Dieses Verfahren wendete die Stasi an, wenn eine strafrechtliche Verfolgung nicht möglich war, beispielsweise bei Personen die international bekannt waren und es eine negative Auswirkung auf die Weltpresse gehabt hätte.21 Diese ganzen Gesetzesverletzungen hatten zur Folge, dass sich kritische Bürger in der DDR 24 Stunden am Tag beobachtet fühlten und beispielsweise verhaftet wurden, da die Stasi bei einer geheimen Durchsuchung ein verdächtiges Buch in der Schublade gefunden hatte.

Nicht einmal in der eigenen Wohnung war man sicher, die für viele ein Rückzugsort vor der strengen sozialistischen Führung darstellte. Mit der Kontaktierung der Nachbarn und Kollegen wurde zusätzlich ein schlechtes Bild auf den Betroffenen geworfen, was Konsequenzen für sein soziales Leben bedeutete. Vor der Regierung keine Geheimnisse haben zu können und nirgends das sagen zu können was man dachte, machte aus den Bürgern Menschen, die in ihrem eigenen Kopf gefangen waren, da sie mit ihren Gedanken nicht hinaus konnten.


Die Stasi und die Selbstverwirklichung:

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 hält in Artikel 22 die ‚freie Entwicklung des Menschen’ als Jedermanns Recht fest. Auch in der DDR-Verfassung ist die Rede von der ‚freie[n] Entwicklung des Menschen’ sowie davon, seine ‚Kräfte aus freiem Entschluss […] ungehindert zu entfalten’. Allerdings findet sich im selben Dokument eine Passage, die Eltern verpflichtet, ihre Kinder im Zusammenwirken mit staatlichen Institutionen ‚zu staatsbewussten Bürgern zu erziehen’.

Eine Einschränkung für die Entfaltung der Persönlichkeit ist im SED-Staat also von Beginn an angelegt gewesen.“ In einer Demokratie ist die Individualität des einzelnen Menschen ein wichtiger Aspekt. Darunter fällt zum Beispiel, wie man sein Äußeres gestaltet, welche Ausbildung, welches Studium oder welchen Beruf man ausübt und was man für Vorlieben hat.

In der DDR war das Ziel, all dies dem Sozialismus anzupassen. Jeder der ihm nicht entspricht ist eine Gefahr für die Regierung. Die Stasi hatte den Auftrag abweichendes Verhalten zu dokumentieren, herausfinden in wie weit es „gefährlich“ ist und es mit den Methoden der Geheimpolizei zu eliminieren. Jugendkulturen aus dem Westen wie beispielsweise die Beat-Bewegung oder die Punks stand.....

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Das Ziel der Methode war, Einfluss auf die „Einstellungen und Überzeugungen“ einer Person zu haben, sodass diese „erschüttert oder allmählich verändert“ werden. So wollte man „feindlich-negative Kräfte“ eliminieren, erklärte das Ministerium für Staatssicherheit. Die „Zersetzung“ war auch eine Ausweichstrategie, denn das strafrechtliche Vorgehen gegen Oppositionelle erregte immer mehr Kritik.

Anstatt eine Person zu verhaften, wurde sie durch „Zersetzung“ handlungsunfähig gemacht, was keine Konsequenzen für das internationale Ansehen der DDR hatte und somit eine ausweichende Methode darstellte. Hierbei wurden Schwachpunkte des Zielobjekts gesucht damit man die Zerstörung der individuellen Würde durchführen konnte. Außerdem schüchterte die Stasi die Person ein in dem sie Gerüchte streute, ins Privat- und Berufsleben eingriff und den Betroffenen im Alltag erheblich beeinträchtigte.

Im Gefängnis standen Verletzungen der Menschenwürde an der Tagesordnung, um den Willen der Inhaftierten zu brechen und sie gefügig zu machen.


.


1 , 29.10.14.

2Thomas Bickelhaupt u.a.: DDR Ein fernes Land, München 2009, S.24.

3 , 29.10.14.

4Thomas Bickelhaupt u.a., 2009, S.24.

5 , 29.10.14.

6 , 29.10.14.


7 ,29.10.14.

8 , 29.10.14.

9Thomas Bickelhaupt u.a.: DDR Ein fernes Land, München 2009, S.53.


10 , 29.10.14.

11 , 29.10.14.

12 , 29.10.14.

13Thomas Bickelhaupt u.a.: DDR Ein fernes Land, München 2009, S.83-84.

14 , 29.10.14.

15 , 29.10.14.

16Thomas Bickelhaupt u.a.: DDR Ein fernes Land, München 2009, S.99.

17 , 30.10.14

18Thomas Bickelhaupt u.a., 2009, S.94,98.

19 , 30.10.14

20 , 3.11.14

21 , 3.11.14

22 , 3.11.14

23 , 3.1.....

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