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History

University, School

Friedrich-Gymnasium Wien

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Struktur des Imperium Romanum im 2. Jhdt. n. Chr. 1. Charakterisiere­n Sie anhand der bisher besprochenen Themen und Materialien die römische Herrschaft in der Mitte des 2. Jhdt. n. Chr. 2. Erläutern Sie anhand der Ergebnisse von Aufgabe 1, welche Gründe für die Krise des 3.Jhdt. n. Chr. sich in der Ausgestaltung der römischen Herrschaft in der Mitte des 2. Jhdt. n. Chr. bereits andeuten könnten. 1. Ich werde nun die römische Herrschaft in der Mitte des 2. Jhdt. n. Chr charakterisiere­n. Hierzu habe ich neun Überbegriffe herausgearbeite­t unter denen ich das Imperium Romanum untersuchen werde. Beginnen werde ich mit der Ausdehnung des Reiches, dazu auch die Grenzsicherung und das Heer. Daraufhin befasse ich mich mit dem Überbegriff Einheit des Volkes, unter den Aspekten der Romanisierung, Integration und Urbanisierung. Dann werde ich kurz auf die Pax Romana eingehen, dazu dann auch auf die Begriffe Frieden, Stabilität und Ordnung. Ein weiterer wichtiger Punkt für mich ist die Nachfolgefrage der Kaiser (Adoptivkaiser)­. Als nächstes habe ich mich mit der Religion und dem Kaiserkult befasst. Danach gehe ich auf die Reichs- und Provinzverwaltu­ng des römischen Reiches ein. Darauf folgt dann erst das Politische, dann das Wirtschaftliche System der römischen Herrschaft. Als letztes habe ich mich mit dem Leben in der Kaiserzeit befasst. In der Vergangenheit wurde im Imperium Romanum Expansion in großem Maße
Mittelalter 1.VO Grundprobleme des Mittelalters: Augustinos von Hippo: 354 – 430 ist Manichäer, 386 hat er Bekehrungserleb­nis­, verzichtet auf Beischlaf, Ehe und Beruf war zuerst Rhetor in Thagaste, Rom, Kartago und Mailand, ab 395 bis zu seinem Tod ist er dann Bischof von Hippo Regius. ist der Meinung entsprechend der Schöpfung gibt es 6 Weltalter, Christus ist der Beginn des 6. aetas Sophronius Eusebius Hieronymus: 347 – 419 379 wird er zum Priester geweiht, er studiert in Konstantinopel und ist 382-84 Sekretär von Papst Damasus I. Hieronymus ist der Verfasser der Vulgata, einer Bibelübersetzun­g in das gesprochene Latein seiner Zeit - Vier-Reiche-Leh­re:­ Traum des Nebukadnezar durchDaniel (Dan. II u. IV)gedeutet. Standbild aus Gold, Silber, Eisen und Bronze =Assyrer, Perser, Griechen, Römer Das Bild von der Welt: 1) Die Scheibenwelt – Kosnas Indikopleustes Fehlinterpretat­ion­ das Erde Scheibe ist, weil Leute falsche Perspektiven hatten, nur 2 D statt 3 D, Leute haben nur Bilder gesehen von Karten, konnten Text nicht lesen. 2) Kugel: Johannes de Sacrobosco, war engl. Gelehrter im 13. Jh., sein Werk wird zur Standartliterat­ur an Schulen im Mittelalter, -> tractus de sphaera 3) Isidiokarten: Radkarte im T-O-Schema: - obere Hälfte geostet = Asien – links = Europa – rechts = Afrika teilen die untere Hälfte, sind durch Gewässer T geteilt – 2:1:1 im Maßstab Karten

Das Imperium Romanum im Spiegel von Historikermeinungen:


In dem nun folgenden Text werden wir die Fragen „Wie erklären Historiker die Entstehung des römischen Weltreichs? „ und „ Ist es berechtigt, von einem römischen Imperialismus zu sprechen?“ beantworten. Während der Projektwoche haben wir uns mit den Arbeitsblättern „Herrschaft und Gesellschaft im Imperium Romanum beschäftigt.  Dabei haben wir die Quellen M1, M2, M3, M4, M5, M6 in den folgenden Texten analysiert.


Inhaltsverzeichnis

1.   Analyse zur Quelle M1. 2

2.   Analyse zur Quelle M2. 2

3.   Analyse zur Quelle M3. 3

4.   Analyse zur Quelle M4. 4

5.   Analyse zur Quelle M5. 5

6.   Analyse zur Quelle M6. 7

7.   Zusammenfassung: 8


1.   Analyse zur Quelle M1

Der Quellentext von Theodor Mommsen wurde 1932 in Berlin geschrieben und beschreibt, dass Rom aufgrund ihrer guten Politikführung zum Weltreich wurde. Theodor Mommsen ist der Ansicht, dass Rom nicht aus Ländergier zum Weltreich wurde, sondern wegen der römischen Regierung und der Angst vor Übergriffen der Nachbarländer.

Rom wollte seiner Meinung nach nur die Herrschaft Italiens. Rom wünschte sich keine Nachbarländer, die mehr Macht innehatten als sie selbst (S. 83, M1, Z17-25). Dieses Ziel wollten die Römer mit Hilfe eines Eroberungsplans erreichen. Mommsen ist der Meinung, dass die Römer immer das Angriffsziel darstellten. Dieses belegt er mit Hilfe der Kriege um Sizilien, den Hanniballischen und den Artiochischen.

Die Kriege sind aufgrund eines unmittelbaren Angriffs oder einer Störung der politischen Verhältnis ausgebrochen(S. 83, M1, Z.34-42).

Zusammenfassend kann man sagen, dass Theodor Mommsen davon ausgeht, dass die Römer in dieser Epoche keine Eroberungslust gezeigt haben, sondern meistens nur das Angriffsziel darstellten und, weil sie ihr Land nicht verlieren wollten, zurückgeschlagen haben(S. 83, M1, Z 43-46).

Ich finde der Autor dieser Quelle hat sich sehr gut mit dem Thema befasst. Ich stimme mit dieser Quelle überein, da Mommsen die historischen Angaben richtig eingesetzt hat und auch seine Begründungen im Bezug auf seine aufgestellte These einleuchtend sind.


2.   Analyse zur Quelle M2

Die Textquelle M2, welche von Alfred Heuss verfasst wurde, ist 1960 in  Braunschweig  erschienen im Band „Römische Geschichte“. Zwischen dem Geschehenen  (Römische Antike) und dem Geschriebenen liegen knapp 16.....[read full text]

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Der Historiker ist der Meinung, dass aufgrund von innenpolitischen Schwierigkeiten und soziale Spannungen laut der soziologische  Imperiumstheorie, die Expansion der europäischen Großmächte verursacht wurde(S.84, M3, Z.27-36). Diese diente zur Einpägelung von gesellschaftlichen Konflikten und wirtschaftlichen Krisen, die durch das Ungleichgewicht von Produktions- und Konsummöglichkeiten entstanden.

Jene Theorie ist auf die römischen Expansion anwendbar.

Volkmar Wittmütz ist der Meinung, dass anders als bei den europäischen Großmächten  die wirtschaftlich Motive nicht der Auslöser für die römische Expansion waren, sondern die wirtschaftlichen Erfolge sich kurz nach der weiteren Ausbreitung einstellten(S.84, M3, Z.43-49).

Während im europäischen Imperialismus eher wirtschaftliche Motive die Expansion sowie die Außenpolitik dominierten und antrieben, stellten sich Handel, aber auch das Gewerbe im römischen Imperium erst nach den politischen Eroberungen ein.

In den damaligen Provinzen setzen Steuerpächter, Staatsgläubigern politische Zwangsgewalt oder Monopolisierung durch. Aufgrund der Rechtlosigkeit der Provinzbürger waren die Gewinnchance durch Ausbeutung sehr hoch. Das bedeutet jedoch nicht, dass Rom keine ökonomischen Interessen besaß.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Volkmar Wittmütz der Meinung ist, dass die Unterschiede zwischen den beiden Großmächten auf die unterschiedlichen Zeiten, in denen die beiden Großmächte gewirkt haben, zurückzuführen sind . Dies zeigt,  dass der Unterschied der europäischen Imperialisten und der römischen Imperialisten darin bestand, dass die Europäer durch die Industrialisierung in ihren eigenen Ländern Gewinn  erzielten und die Römer außerhalb des Landes ihren Gewinn durch Ausbeutung und Versklavung erarbeiteten.

Zudem konnte man nicht mit demselben Wissensstand zwischen den beiden Großmächten rechnen, da die Römer nicht im selben Maß gebildet waren, wie die 1700 Jahre späte.....

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Im Gegensatz zum „Imperialismus“ verzichtet man bei der „Hegemonie“ total auf eine gewaltsame Eingliederung anderer Völker in sein Staatsgebiet, und es besteht nicht der unbedingte, oder auch absolute, Wille zur Expansion (S. 85, M4, Z.39- 42).

Albert behauptet, dass es kann  nach dieser Definition kein Imperialismus sein kann, auch wenn Cicero es so in seinen Büchern de republica und de officiis verfasst hat. Die Römer wollten zur damaligen Zeit  nur ihre Vormachtstellung durch die Verteidigung der Bundesgenossen erreicht wissen(S. 85, M4, Z.55-60).

Da Rom, zwar ungewollt, sich aber trotzdem durch die Auseinandersetzungen  der anderen Staaten einverleibt hat, ordnet Albert dies als eine dynamische Hegemonie ein.

Schlussfolgernd kann man sagen, dass Sigrid Alberts Quelle sehr viel Sinn ergibt und sie ihren eigenen Standpunkt und ihre eigene Auffassung deutlich mit Fakten unterstützt.


5.   Analyse zur Quelle M5

Der Textquelle von Karl Christ einem Althistoriker über das Thema „Imperium Romanum“ wurde 1984 in München geschrieben. Er ist der Meinung, dass sich der moderne Begriff „Imperialismus“ nicht für den römischen Expansionsprozess empfiehlt. Stattdessen denkt er, dass es anachronistische Assoziationen und ahistorische Vorstellungen gibt.

Am Anfang möchte Christ klären, ob man von Hegemonie sprechen kann. Er ist nicht der Meinung, dass sich durch die Verteidigungen der ständigen Bedrohungen sich so ein riesiges Weltreich gebildet hat ( S.85, M5, Z. 5-12). Sondern Christ glaubt, dass dieses Weltreich entstanden ist, weil die Römer keine gleichrangigen Mächte, deren Interessen, Einflusszonen und Sicherheitsbedürfnisse anerkannten.

So wurden alle vermeintlichen und potenziellen Gegner ausgeschaltet und das Weltre.....

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Zusammenfassend lässt sich sagen, Karl Christ ist der Meinung, dass die Römer ein imperialistisches Verhalten aufweisen und durch diesen Machtwillen die Herrschaft des Mittelmeerraums bekamen. So entstand das römische Weltreich nach der Meinung von Karl Christ.

6.   Analyse zur Quelle M6

Die Quelle „War and Imperialism in Republican Rome“  von William V. Harris schildert seine Ansichten von Rom während der Kriege. Er setzt sich in seiner Quelle mit mehreren Fragen nach  dem Empfinden der Römer während des Kriegs auseinander und klärt welche Bedeutung der Krieg für die Römer hat. („Mussten sie beispielsweise, wenn sie in zum Krieg schritten, starke Gefühle des Wiederstrebens oder des Zögerns in einigen oder sämtlichen Gruppierungen der Gesellschaft überwinden? Missfiel ihnen der Krieg und empfanden sie ihn als lästige Unterbrechung ihres üblichen Lebens? Oder betrachteten sie ihn etwa, alle oder viele von ihnen, als eine normale und ordentliche Tätigkeit? Betrachteten sie ihn möglicherweise nicht nur als notwendig, sondern als wünschenswert, als eine Gelegenheit, um individuelle und kollektive Vorteile zu erringen und höchst wichtige moralische Aufgaben zu erfüllen?“Z4-16).

Er sieht den Krieg als etwas sehr positives für Rom da durch ihn die Macht und der Reichtum gesteigert werden konnte. Der militärische Erfolg  jedoch brachte den Soldaten eher weniger aber für die Aristokraten war er nach seiner Ansicht nach unentbehrlich für dessen persönliche Ziele und Interessen(„Militärischer Erfolg…römischen A.....

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Alfred Heuss ist der Ansicht, dass Rom zwar von Machtinstinkten getrieben wurde, den Machtgewinn, aber nur dadurch erreichte, dass es seine Interessen und sein Rechtssystem vor Verletzungen durch Nachbarstaaten schützen wollte. Heuss findet jedoch den Kompromiss zwischen den Machtinstinkten und der defensiven Außenpolitik Roms.

Sigrid Albert ist der Meinung, dass Rom  von der „Verteidigung durch Angriff“ und der damaligen Hegemonie lebte. Zudem stellte Sigrid fest, dass der Begriff Imperialismus erst im 19. Jahrhundert entstanden ist.

Abschließend lässt sich sagen, dass sich die Meinungen der Schüler und vor allem der Historiker spalten, da jeder eine andere Auffassung von Geschichte und .....


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