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„Das Ende von etwas“ von Ernest Hemingway

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German studies

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JLU Gießen

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Das Ende von Etwas – Ernest Hemingway Interpretation Die 1925 von Ernest Hemingway veröffentlichte Kurzgeschichte Das Ende von Etwas handelt von  dem Ende der Liebesbeziehung des Jungen Nick und seiner Freundin Marjorie. Am Anfang der Geschichte wird dem Leser das Ende der Bauholzstadt Hortons Bay erzählt, welche schließen musste, weil es einfach keine Holzstämme mehr gab. So wurde all das [.], was die Mühle zur Mühle und Hortons Bay zur Stadt gemacht [hat] (Z. 11f.) weggeschifft. Zehn Jahre später fahren Nick und Marjorie während eines Angelausfluges mit ihrem Boot an der Stadt vorbei. Aufgrund Marjories Bemerkung, dass das [ihre] alte Ruine [ist] (Z. 21), lässt sich darauf schließen, dass die beiden gemeinsame Erlebnisse mit diesem Ort verbinden. Sie versucht zudem, eine romantische Atmosphäre aufzubauen, indem sie die Ruine wie ein Schloss (Z. 24) darstellt, doch Nick lenkte das Gespräch wieder mit kurzen Sätzen auf die Fische. Gemeinsam legten sie einen Köder für Fische aus und gegen Abend zogen die beiden ihr Ruderboot ans Ufer, wo Nick auf mehrmalige Nachfrage von Marjorie über seine Gefühle redet. Die Geschichte endet damit, dass Marjorie mit dem Boot nach einem Streit alleine wegfährt und ihn zurücklässt und dann Nicks Freund Bill auftaucht, der ihn fragt, ob er ne Szene gehabt [hätte] (Z. 102), worauf..
Das Ende von Etwas – Ernest Hemingway Kurzgeschichten­int­erpretat­ion Die 1925 von Ernest Hemingway veröffentlichte Kurzgeschichte „Das Ende von Etwas“ thematisiert das Scheitern einer Beziehung eines jungen Pärchens, Nick und Marjorie, welche keine Sprache für ihre inneren Befindlichkeite­n finden. Am Anfang der Kurzgeschichte wird vom Niedergang des Sägewerks einer Bauholzstadt namens Hortons Bay erzählt, da es eines Tages keine Baumstämme mehr gibt (Z.3-4). Dieser erste Abschnitt des Textes ist wie ein Erzählbericht, welcher sehr sachlich, neutral aber dennoch genau ist. Beispielsweise ist in Zeile 14 ein hypotaktischer Satzbau zu erkennen. Zehn Jahre später angelt Nick mit Marjorie auf dem See von Horton Bay (Z.25-27). Das Scheitern der Beziehung von den Beiden ist bereits im Niedergang des Sägewerks und der verlassenen Stadt erkennbar. Es ist eine Parallelhandlun­g, denn Hortons Bay steht für die Beziehung, die einst geblüht hat, aber durch fehlende Gefühle und Liebe, also Baumstämme, nun bloß eine verlassene zerfallene Ruine ist. Marjorie sieht diese Ruine als „ihre alte Ruine“ (vgl. Z.30), als „ein Schloss“ (Z.37), also als etwas Altes, aber dennoch etwas Schönes und Intaktes. Aus ihrer Sicht ist noch Hoffnung für die Beziehung. Sie zeigt durch ihre vielen Fragen Interesse. Für Nick hat die Beziehung keine große Bedeutung mehr. Er antwortet

Interpretation der Kurzgeschichte „Das Ende von etwas“ von Ernest Hemingway


In der Kurzgeschichte „Das Ende von etwas“ von Ernest Hemingway geht es um Nick und Marjorie, die gemeinsam auf einem See in Hortons Bay, einer alten, verlassenen, zerfallenen Bauholzstadt, fischen, wie sie es bereits vor zehn Jahren getan haben und darum, dass Nick sich von Marjorie trennt und ihre Beziehung beendet.


In dem Text wird anfangs beschrieben, wie es vor zehn Jahren in Hortons Bay aussah, als das Sägewerk noch intakt war.

Das Sägewerk bzw. ganz Hortons Bay verkörpert in dem Text die Beziehung zwischen Marjorie und Nick, die früher noch funktioniert hat. Marjorie macht in dem Text den Versuch Nick daran zu erinnern, wie ihre Beziehung früher verlaufen war, was man an dem Satz „ ‚Das ist unsere alte Ruine, Nick’“ in Zeile 42, sowie auch an „ ‚Kannst du dich daran erinnern, als es ein Sägewerk war?’“ in Zeile 47-48 erkennen kann.

Indem sie in Zeile 50 sagt, dass das Sägewerk eher wie ein Schloss aussähe, zeigt sie, dass sie nicht der Meinung ist, dass sich ihre Beziehung zum Schlechten gewandt hat. Die Tatsache, dass Nick daraufhin jedoch nichts erwidert und dass er in Zeile 49 sagt, dass er sich grade noch an die Zeit vor zehn Jahren erinnert, zeigt, dass er die Beziehung zwischen Marjorie und ihm nicht so sieht und nicht mit ihr einer Meinung ist.

Deutlich wird dies auch noch an dem Satz „ ‚Sie beißen nicht an’“ in Zeile 55, der sich in Zeile 72 auch noch einmal wiederholt, denn das deutet daraufhin, dass das Fischen nicht funktioniert und somit auch ihre Beziehung nicht, mit der man diese Aussage gleichsetzen kann.

Marjorie hingegen sieht das gute im Fischen wie auch in ihrer Beziehung, was an der Textstelle „ ‚Sie fressen.’“ in Zeile 71 deutlich wird. Dadurch dass Nicks ebengenannte Aussage unmittelbar auf Marjories folgt, wird es dem Leser als ein Widersprechen Nicks vermittelt.

In Zeile 90 – 105 wird beschrieben, wie Nick und Marjorie gemeinsam die Leinen auslegen.

An diesem Teil des Textes wird sehr deutlich, wie gut sich die beiden kennen und dass sie bereits so oft gemeinsam fischen waren, dass sie ein eingespieltes Team sind, was sehr gut durch den kargen Wortwechsel verdeutlicht wird und die Atmosphäre eines Rituals mit sich bringt. Daraus könnte man auch schließen, dass es in ihrer Beziehung ähnlich aussieht, nämlich dass sie sich auch da kaum noch etwas zu erzählen haben, auch diese ähnlich wie ein Ritual leben, also nichts verändern und immer alles gleich machen, was einerseits Vertrautheit, andererseits eine gewisse .....[read full text]

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In Zeile 196 – 198 ist erkennbar, dass Nick nun mit seinen Gefühlen allein sein will, indem er sich neben das Feuer legt. Trotzdem fürchtet und versteckt er sich davor, da er mit dem Gesicht auf der Decke liegt.

Auch bei Nick könnte man also noch Gefühle für Marjorie vermuten, muss davon jedoch aufgrund der von ihm initiierten Trennung Abstand nehmen. Vielmehr muss Nick vermutlich lernen, Gefühle erneut zuzulassen und seine eigenen Emotionen zu ergründen. Als Bill, der ein Freund Nicks zu sein scheint, da er davon Bescheid weiß, was Nick diesen Abend vorhatte, sich in Zeile 202 – 203 dem Feuer nähert, kann man auch hier Nicks Emotionen mit dem Feuer gleichsetzen, nach denen Bill sich i.....

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