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Das Eisenwalzwerk: Adolph von Menzel - Bildanalyse

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Art / Design / History of Art

University, School

Gymnasium Ansbach

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1,7, Müller;2018

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Das Eisenwalzwerk

Adolph von Menzel

Adolph Menzel, auch bekannt als der „Maler Preußens“, wurde 1815 in Breslau geboren.

Sein Vater gründete eine Steindruckerei, in der Adolph bereits mit 14 Jahren tätig war. Dort erhält er eine lithographische Ausbildung im väterlichen Betrieb. Nach dem frühen Tod des Vaters muss der junge Menzel bereits sehr bald für den Unterhalt der Familie sorgen und betreibt die Druckerei weiter. Aufgrund seiner Größe von nur 1,40 Meter, wurde er als militäruntauglich erklärt.

Er gilt noch heute als der bedeutendste deutsche Realist des 19. Jahrhunderts. Im Gegensatz zum Idealismus, versteht man darunter eine Malerei, die ausschließlich die vorgefundene Wirklichkeit abbildet. Seine Werke waren äußert vielfältig. Auch die Abbildung kleinster Details war für Menzel enorm wichtig. Seine Detailbesessenheit grenzte an Manie.
Das Streben nach Wirklichkeitstreue war offensichtlich auch der Grund für die Detailfülle in seinen Gemälden.

Menzel war bekannt, neben Natur- und Stadtansichten Gemälde des häuslichen und gesellschaftlichen Lebens zu schaffen. Jedoch gab es eine Ausnahme – Das Eisenwalzwerk (1875). Adolph von Liebermann gab bei Menzel ein Werk in Auftrag, welches die Bedingungen der Arbeiterklasse zum Thema hatte. Nie zuvor hat ein Maler den Alltag der Fabrikarbeit so thematisiert. Zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Industrialisierung bereits voll im Gange.

Er malte von 1872 bis 1875 an dem 153x253 cm großen Werk, welches so imposant war, wie die Maschinen im Bildgrund. Das Ölgemälde wirkte bereits durch seine Maße. Um das Gesehene nicht einfach abzumalen, sondern sich wirklich in diesen Sachverhalt hinein versetzen zu können, verbrachte er zur Vorbereitung einige Wochen in einem Walzwerk in Oberschlesien. Hier fertigte er mehr als 150 Zeichnungen.

Millimetergenau maß er beispielsweise die Geräte aus und zeichnete sie sogar von der Rückseite, um ihre K.....[read full text]

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Der Betrachter taucht in eine Welt ein, die für einen außenstehenden eine sehr fremde, verwirrende, gewissermaßen beängstigende Welt ist. Wir kennen eine solche Arbeitswelt nicht. Durch die Lichtführung und die vielen Akteure entwickelt sich eine sehr enge Atmosphäre. Man glaubt fast körperlich die Hitze spüren und den Maschinenlärm hören zu können. Ächzende Schwungräder, dröhnende Schmiedehammer, das glühende Eisen zischt, die Hitze flimmert.

Alles vereint mit den menschlichen Rufen der Arbeiter.
Menzel überblickte auch die harten Fakten dieser neuen Wirklichkeit. Die wöchentliche Arbeitszeit lag damals bei 72 Stunden, ohne Krankenversicherung, Kündigungsschutz und Urlaubsanspruch. Die Gefahr ist förmlich zu spüren. Die Arbeiter tragen kein festes Schuhwerk, ausschließlich eine große Schürze dient zum .....

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