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Religious Studies

University, School

Universität Hildesheim

Grade, Teacher, Year

1,3 2010

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JESUS CHRISTUS ist das Licht der Welt Kinderadventsan­dac­ht 1. LIED: Wenn unsre Kerze brennt, dann feiern wir Advent 2. Einführung Noch stehen wir im Advent, doch wir gehen mit Riesenschritten Weihnachten entgegen. Wir sind alle gespannt und voll Erwartung. Wir warten auf die Ferien, wir warten auf die Geschenke, wir warten vielleicht auch auf einen Besuch. Wer aber in diesen Tagen nur an die Äußerlichkeiten denkt, die Vorbereitungen, die Geschenke, die romantische Stimmung, der wird bald zu denen gehören, die Advent und Weihnachten…

Das christologische Konzept der afrikanischen Theologie

Gliederung

1. Einleitung

2. Sichtweise der Afrikaner über Jesus Christus

3. Der Ahnenkult -  Stellenwert des Ahnenglaubens

4. Die Hoheitstitel

4.1. Christus als Ahne und Ältester

4.1.2 Der Begriff des Proto-Ahns

4.2. Christus als Häuptling

4.3. Christus als Heiler

5. Schlussbemerkung

1. Einleitung

Betrachtet man das christologische Konzept der afrikanischen Theologie, wird deutlich, dass die Afrikaner nach Beendigung der Kolonialherrschaft in fast allen Bereichen auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Besonders hervorzuheben ist hierbei ohne Frage die Christologie.[1] Die Theologen versuchen, damit folgende Frage zu beantworten: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (Mt 16,15), die Jesus Christus einst selbst an seine Jünger stellte.[2] Es wird versucht, einen Weg zu finden, wie die Afrikaner im Einklang mit ihrer Kultur im Alltag trotz aller Konflikte und Verstimmungen, Jesus Christus einschätzen, begreifen und bekennen.[3] Verbunden werden die christologischen Ansätze mit der afrikanischen Tradition.

Vor allem zu berücksichtigen ist der Ahnenkult, der für die Afrikaner eine besondere Stellung einnimmt. Betitelt wird Jesus somit als Proto-Ahn, Häuptling oder Heiler. Diese Titel verfügen eine hohes Gewicht an Bedeutung für die Afrikaner. Der alte Traditionsglaube und die dazugehörigen Lebensgewohnheiten sind immer noch  allgegenwärtig in Afrika.

Obwohl allein die katholische Kirche in Afrika mehr als 60 Millionen Getaufte zählt, besteht die Frage ob dies als Erfolg anzuerkennen ist. Die Frage lautet,  ob der christliche Glaube an Jesus Christus tief verwurzelt, oder ein Produkt der allgemeinen Europäisierung ist.[4] Fakt ist, dass sich die Kirche von der europäischen Ansicht der Theologie  und dem Glauben, den die Missionare damals verkündeten, löst. Anfangs wurde versucht, eine sogenannte Adaption des Christentums vorzunehmen, also die eigene Kultur an die aufgenommene Botschaft Christi anzupassen.

Mit der Zeit setzte sich jedoch vielmehr eine Art der Inkarnation des Christentums durch. Jesus wird somit als Afrikaner dargestellt und wahrgenommen, damit die Botschaft Jesu besser verstanden wird und sich die Afrikaner mit ihm identifizieren können.[5] Im folgenden soll zuerst die Sichtweise der Afrikaner im allgemeinen über Christus kurz vorgestellt werden.

Im Anschluss wird der Ahnenkult, der einen großen Stellenwert für die Afrikaner besitzt, herauskristallisiert, um daraufhin den ersten der drei bearbeiteten Hoheitstitel, Christus als Ahne, begründen zu können. Danach werden die beiden anderen Hoheitstitel thematisiert, um einen besseren Einblick in die Sichtweise der Afrikaner über Jesus Christus im Alltag zu bekommen.

2. Sichtweise der Afrikaner über Jesus Christus

In Afrika besteht eine starke Hierarchie. Diese hierarchische Ordnung besteht aus zwei Elementen: aus der unsichtbaren und der sichtbaren Welt. In diesen beiden Welten bestehen wiederum Rangordnungen. In der unsichtbaren Welt zum Beispiel steht Gott an erster Stelle. Er wird als Quelle de.....[read full text]

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Diese Welten haben eine gegenseitige Auswirkung aufeinander. Um Kontakt aufzunehmen wird eine Vermittlung benötigt, für die die Ahnen zuständig sind.[17] Es gibt verschiedene Aufgaben, welche die Ahnen erfüllen. Sie haben eine unmittelbare Einwirkung auf das Leben auf der Erde und können sich positiv oder negativ für das Leben ihrer Familienmitglieder und Gemeinden einsetzen. Dies geschieht entweder  aus freien Stücken, oder sie werden durch Rituale dazu angeregt.[18]Die Ahnen sind immer noch Bestandteil der Familie und an sie gebunden.

Deshalb sind sie an einem friedlichen Zusammenleben der Gemeinschaft und an den Beziehungen untereinander interessiert.[19] Bei wichtigen Entschlüssen werden Ratschläge bei ihnen eingeholt. Sie haben die Macht dazu, denn der Wille der Ahnen ist nur dem Willen Gottes untergestellt. Die Menschen versuchen, mit den Ahnen zu kommunizieren. Möglichkeiten sind unter anderem Träume oder maskierte Tänze.

Ein weiterer Aufgabenbereich ist die Überwachung des Familienbesitzes. Sie behüten das Land, auf dem die Familie lebt und soll sie vor Gefahren schützen. Sie werden deshalb als  Wächter und Hüter des Familienbesitzes bezeichnet. Zu den Aufgaben gehört außerdem die Überwachung der Richtlinien, die für das Zusammenleben in einer Gemeinschaft notwendig sind.

Sie werden deshalb auch  Wächter und Hüter der gesellschaftlichen Moral genannt. [20] Die Ahnen werden im Leben und darüber hinaus, nach dem Tod verehrt, als eine zur Lebensgemeinschaft gehörenderen Gruppe, solange bis sie in der Erinnerung der Gemeinschaft nicht mehr vorhanden sind, denn ihnen verdankt die Gesellschaft ihr Leben.[21]

4. Die Hoheitstitel

Die afrikanischen Christen ersetzten im Laufe der Zeit  die verschiedenen Hoheitstitel in ihre eigene Sprache. So wird zum Beispiel das Wort „Christus“ mit „Malaba“ übersetzt, welches „Gesalbter“ bedeutet. Zuvor übernahmen die Afrikaner auf Wunsch der Missionare das Wort „Christus“ , angepasst an ihre Sprache mit dem Wort „Kristu“.

Seitdem die Afrikaner das Wort in ihre eigene Sprache übersetzten, entwickelte sich die Bedeutung des Wortes vom Eigenname zu einer Glaubensaussage.

Der Übersetzungsprozess in die eigene Sprache hat sich beschleunigt, denn auch andere traditionelle Titel werden Christus zugewiesen.[22]

4.1 Christus als Ahne und Ältester

Der Glaube an die Ahnen und der Glaube an Christus weist Parallelen auf, deshalb ist es möglich, Christus als Ahne bezeichnen.

Ein Aspekt der Parallele ist die Vorstellung des Lebens. Die Ahnen werden als Überbmittler und Bewahrer des Lebens bezeichnet. In ihnen liegt der Ursprung des Lebens und sie haben die Kraft, Leben zu schenken. Dies ist mit der Sichtweise über Christus zu vereinbaren. Auch Christus schenkt Leben. Er ist die Quelle des Lebens, denn Gott schenkt das Leben durch Christus, welches die Menschen erben.  Ein weiterer Aspekt ist der Standpunkt der Liebe.

Für Jesus Christus ist die Liebe der zentrale Punkt seiner Moral. Auch für die Ahnen ist die Liebe für die Entfaltung des Lebens notwenig.[23] Ein weiterer Gesichtspunkt für die Ausübung der Funktion des Ahnen ist der Bereich der Vermittlung. Wie bereits erwähnt wurde, nehmen die Ahnen die Rolle als Vermittler ein, denn sie haben einerseits eine Verbindung zu Gott und andererseits eine Verbindung zu den Menschen.

Christus ist der Vermittler zwischen den Menschen und Gott. Er sprach von sich selbst als Vermittler und besitzt Zugang zum Vater.[24]

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Christus verkörpert das Lebensideal der Ahnen. Vollendet wird es durch die Auferstehung, die seine Verkündigung und die Individualität seines Charakters betont. Besonders hervorzuheben ist hierbei die Rolle des Heilsverkünders. Die Menschen haben ein Uhrbedürfnis nach  Heilung, welches durch die Auferstehung, die Aufnahme Christus´ in das Paradies Gottes, zufrieden gestellt wird.

Der Osterglaube legt zusätzlich das neue Verhältnis zwischen Gott und Jesus offen und somit auch das neue Verhältnis des Menschen zum Menschen.[29] Christus wird also als Proto-Ahn wahrgenommen, der sich mit den Menschen identifiziert und durch den sich dich die Ahnen erst begreifen lässt.  Er ist das Sprachrohr Gottes zu den Menschen, von dem alle Nachkommen ausgehen.

Alle Ahnen sind Bildnisse des Proto-Ahns, welcher nunmehr für Befreiung, Errettung und den Tod steht. Die Geschichte der Auferstehung muss also weiter bekannt gegeben werden. Die Ahnen wollen den Menschen die Zukunft zugänglich machen. Diese wird in Jesus Christus, als Proto-Ahn, sichtbar.[30] Das Kreuz spielt eine große Rolle bei der Wahrnehmung Christi als Proto-Ahn: Nur wer mit Jesus am Kreuz leidet, es als Zeichen des Ärgernisses akzeptiert und sich somit dazu bekennt und den Glauben besitzt, kann in dem gekreuzigten Jesu den Proto-Ahn erkennen und sich somit mit ihm identifizieren. [31]


4.2 Christus als Häuptling

Einer der Hoheitstitel, bei weitem einer der häufigsten, ist der Titel „Häuptling“ ( Mukalengé)

Ein Häuptling besitzt die Autorität, ein Volk zu regieren Ein Grund ist die Offenbarung als dieser in der Bibel ( Phil 2).[32] Ein anderer Grund ist, dass Jesus die Rolle eines Häuptlings als mächtigen Helden verwirklicht. Er wird gesehen als Verteidiger und Beschützer des Volkes.

Christus wird ebenfalls als Häuptlingssohn und Gesandter wahrgenommen, Erst durch die christliche Offenbarung haben die afrikanischen Christen erfahren und verstanden, dass Christus Gottes Sohn ist. Durch ihren Ahnenglauben war Gott für sie schon immer ein Häuptling des Universums, die letzte Zuflucht. [33]

Besonders  ausschlaggebend für die Bezeichnung des Häuptling ist das Adjektiv „stark“ .

Durch diese Stärke ist der Häuptling eine ambivalente Figur. Einerseits besitzt er die Stärke, Träger einer Lebenskraft zu sein, das heißt er hat die Fähigkeit das Leben in der Gruppe und des einzelnen zu stärken. Gleichzeitig hat der Häuptling die Macht, Gewalt auszuüben, zu zwingen, betrafen und zerstören.

Das Besondere daran ist, dass er diese Macht nicht ausübt, sondern in sich trägt. Oft wird er  als  das Sammelbecken .....

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4.3 Christus als Heiler 

Es ist schwieriger, Christus mit dem Titel des Heilers zu benennen, als mit dem Titel des Ahnens oder Häuptlings. Denn das Leid, welches sich durch Hungernde oder unter Ungerechtigkeiten und Korruption  leidende Menschen ausdrückt, gehört zum Alltag des afrikanisches Volkes. Dies muss für den Begriff der Heilung berücksichtigt werden.

Die meisten Textstellen in den Evangelien sind so genannte Heilsgeschichten. Im Matthäus Evangelium wird Jesus als Heiler beschrieben, der fähig dazu war, alle Krankheiten im Volk zu heilen.[38] . Jesus selbst spricht von sich als Heiler in seinen Reden. Wichtig dabei ist, dass seine Heilungen sich nicht von der Ankündigung des Gottesreiches trennen lassen.[39]  Die Heilungen, die von Jesus vollbracht wurden, lassen sich in verschiedene Bereiche einordnen.

Der Bereich der gewöhnlichen Krankheiten befasst sich mit der so genannten Gabe des Heilens durch schlichtes intervenieren, also einfach durch ein Wort oder einer Geste, oder gar einer einzigen Berührung. Genau das ist der Grund für die Auslösung von Staunen und Bewunderung der Menschen.[40] Der nächste Bereich beschäftigt sich mit den Heilungen im Zusammenhang mit dem mosaischen Gesetz.

Jesus handelt dem Gesetz widersprüchlich, indem der die Grenzen rein und unrein aufhebt. Er zeigt sich zum Beispiel mit Sündern oder heilt am Sabbat. Somit wird ein neues Verhältnis zwischen Gott und Mensch geschaffen, welcher der neue Bund genannt wird. Der nächste Bereich, die besonderen Heilungen, behandelt die Exorzismen der Besessenen. Das bedeutet, dass Jesus Dämonen aus d.....

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Deshalb haben Menschen, die sich auf das Leben auswirken, wie zum Beispiel Heiler, Therapeuten oder Mediziner, einen auserlesenen und bedeutsamen Platz in der Gesellschaft. [46]

Wie bei dem afrikanischem Heiler heilt auch Christus immer mit der Intention der Reintegration und fordert dabei gleichzeitig zur Ablegung der Sünden auf.

Die Kreuzigung Jesu stellt das Leiden als Heilmittel für die Krankheit und den Tod dar. Letztlich führt dies zum glücklichen Ausgang. Der Tod und die Auferstehung werden entweder als Heilung oder Krankheit erkannt, in Betrachtung auf den Kranken, wie dieser sein eigenes Leiden wahrnimmt.

Der Name Jesu an sich bringt jedoch Heilung, denn in ihm wird die Verbundenheit von Gott und Mensch verwirklicht und steht somit als Symbol des Heils für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Durch das eigene Leiden und den Tod Jesu, zeigt er den Menschen, dass sie das Leiden des Kranken ernst zu nehmen haben, denn nicht die heilenden Worte retten den Kranken, sondern die Anerkennung des Leidens.[47]

5. Schlussbemerkung

Die Theologie und vor allem die Christologie hat es nicht leicht sich, angesichts wirtschaftlicher Rezessionen, der politischen Lage, Unruhen oder Kriege, in Afrika  durchzusetzen . Eine wissenschaftlich ernst zu nehmende Forschung ist sehr schwer. Dennoch arbeitet die Theologie auch angesichts dieser dramatischen Umstände weiter und bringt beachtliche Werke in diesem Kontext hervor.[48]

Die christologischen Ansätze der Afrikaner sind zum Teil sehr kompliziert und stammesspezifisch. Sie lässt noch Fragen unbeantwortet, wie zum Beispiel im letzten Kapitel der Hausarbeit.

Die Frage lautet hier , ob Jesus Christus nun letztlich als Heiler oder Kranker in Afrika wahrgenommen wird, denn für viele Afrikaner stellt er immer noch das Bild eines Kranken dar.[49] Vollkommen ist jedoch keine Theologie, denn jede Theologie ist begrenzt. Die afrikanische Theologie ist noch nicht am Ziel angelangt.

Sie verfügt schließlich noch nicht über die vollkommende Fülle der Offenbarung von Gott. Sie befindet sich mit den Gottsuchenden, also mit dem afrikanischen Christen noch auf dem Weg.[50] 

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[4] Ebd. S 11

[5] Internetseite: (Zuletzt aufgerufen am 20.03.2009)

[6] Bujo, Bénézet: „Afrikanische Theologie in ihrem gesellschaftlichem Kontext. Theologie interkulturell“, Patmos Verlag, 1986 in Düsseldorf (S. 24)

[7] Aklé, Yvette o.a : „ Der schwarze Christus. Wege afrikanischer Christologie“, Herder Verlag, 1989 in Freiburg. Basel. Wien (S. 10 f)

[8] Ebd. S. 12

[9] Ebd. S. 13

[10] Aklé, Yvette o.a : „ Der schwarze Christus. Wege afrikanischer Christologie“, Herder Verlag, 1989 in Freiburg. Basel. Wien (S. 16-19)

[11] Ebd. S. 16

[12]Oyibo, Innocent: „Aspekte afrikanischer Eschatologie aufgezeigt am Beispiel des Ahnenkults bei den Igala von Nigeria. Ein Kernelement afrikanischer Religiosität als Anfrage an den christlichen Glauben“ , Lit Verlag, 2004 in Münster (S. 108)

[13] Aklé, Yvette o.a : „ Der schwarze Christus. Wege afrikanischer Christologie“, Herder Verlag, 1989 in Freiburg. Basel. Wien (S. 36)

[14] Ebd. S. 75f

[15] Oyibo, Innocent: „Aspekte afrikanischer Eschatologie aufgezeigt am Beispiel des Ahnenkults bei den Igala von Nigeria. Ein Kernelement afrikanischer Religiosität als Anfrage an den christlichen Glauben“ , Lit Verlag, 2004 in Münster (S. 109)

[16] Aklé, Yvette o.a : „ Der schwarze Christus. Wege afrikanischer Christologie“, Herder Verlag, 1989 in Freiburg. Basel. Wien (S. 74)

[17] .....

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