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Das Buch der Weisheit: Exegese

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Theology

University, School

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Grade, Teacher, Year

1,3, 2015

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Nikolaus von Kues – „Der Laie über die Weisheit“ Grundlage und Gegenstand des aktuellen Seminarkontexte­s ist der Text „Der Laie über die Weisheit“ (Idiota da sapientia) von Nikolaus von Kues, aus dem ersten Buch, basierend auf der Grundlage des Textes der kritischen Ausgabe, herausgegeben von Renate Steiger. Zu Beginn der Seminarsitzung wurde ein kurzer Rückblick auf die vorhergehende Stunde gegeben. Diese beschäftigte sich intensiv mit dem Feld der Erkenntnisphilo­sop­hie. Ziel war es, grundsätzliche Dinge in Bezug auf Cusanus Ansichten zu klären. Unter anderem das Verhältnis von Bücherwissen in Verbindung mit der Weisheit. Die Weisheit ruft in allem was geschaffen wurde. So sagt der Laie zum Redner: „Ich aber sage dir: die Weisheit ruft draußen auf den Straßen, und es ist ihr Rufen, daß[!] sie selbst in den höchsten Stufen wohnt.“[1­] Zuvor hinterfragt der Redner, zuerst leicht feindselig gegenüber dem ungebildeten, unwissenden Mann, aus welchen Gründen die Weisheit nicht in den Büchern zu finden sei und vor allem, wo sie denn dann sein soll. Cusanus hegt gegenüber Büchern keine Feindseligkeit, vielmehr wäre er glücklich auf Bücherwissen zurückgreifen zu können. Denn Wissen, beispielsweise medizinisches Wissen, ist die Weisheit der Welt. Daher besteht auch kein Grund zu Hochmut, wenn ein Mensch über bestimmtes Weltwissen verfügt. Die Weisheit
Band I -DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER Die Haupthandlung des Buches dreht sich um den 15-jährigen Bauernjungen Eragon, der bei seinem Onkel Garrow, dessen Frau Marian und deren Sohn Roran im Dorf Carvahall aufwuchs. Als er auf der Jagd in den Bergen des Buckels einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Stein sein Leben verändern wird. Später schlüpft aus dem Stein ein Drachenküken. Eragon nennt es Saphira. Als die schauerlichen Ra zac nach Carvahall kommen, flieht Saphira mit ihm in den Buckel. Nach kurzer Zeit fliegen sie wieder zum Hof und finden ihn ausgebrannt und zertrümmert vor, Garrow liegt schwer verwundet unter den Trümmern. Eragon bringt ihn ins Dorf zur Heilerin Gertrude. Doch diese kann Garrow nicht retten und er stirbt kurze Zeit später. Danach brechen Eragon, Saphira und der alte Geschichtenerzä­hl­er Brom auf, um die Ra´ zac zu finden und zu vernichten. Als sie in dem Dorf Yazuac sind, entdeckt Eragon, dass er Magie nutzen kann, indem er aus Versehen zwei Urgals mit Magie tötet. Dann ziehen die drei weiter. Auf ihrem Weg findet Eragon eine Flasche mit einem Öl. Als er sich das Öl über die Hand tropft, dann entsteht da, wo der Tropfen aufkommt, ein Loch, das wie ein Flohbiss juckt. Eragon erzählt Brom von diesem Phänomen und kommt darauf, dass diese Wunde denen Gar..

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung…………………………………………………………………………………S. 2

2. Das Buch der Weisheit – allgemeine Einordnung………………………….……… ……S. 3

2.1. Ein Buch der Apokryphen…………………………………………….…………S. 3

2.2. Inhalt des Werkes……………………………………………………….……….S. 4

3. Salomos Gebet um Weisheit (Weish 9,1-18)……………………………………….… …S. 5

3.1. Übersetzungskritik…………………………………………………….…… .…S. 5

3.2. Literar- und Kompositionskritik…………………………………….………… S. 6

3.3. Quellen- und Redaktionskritik…………………………………….…………….S. 7

3.4 Formkritik……………………………………………………….…………… .S. 9

3.5. Einzelversauslegung………………………….……………….……………….S. 10

3.6. Theologischer Skopus………………………………………….………………S. 14

4. Der wahre Verfasser………………………………………………….………………….S. 15

5. Die Botschaft der Weisheit Salomos………………………………….………….………S. 17

6. Fazit…………………………………………………………………………….…… …S. 19

7. Literaturverzeichnis…………………………………………………………………… .S. 20

8. Anhang………………………………………………………………………………… S. 21

9. Eidesstattliche Erklärung……………………………………………………………… .S. 23


1. Einleitung

Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.“ Aristoteles

Schon vor 2000 Jahren kam der griechische Philosoph zu der Erkenntnis: Wissen gehört zu der Begierde jedes Menschen.

Damit bezieht er sich nicht nur auf das rein enzyklopädische Wissen, sondern auf unterschiedlichste Formen, z.B. Belebung seiner Sinne, Verständnis oder das Bestreben zu seinem intellektuellen Bewusstsein zu finden.

Warum streben wir nach Wissen? Aristoteles beantwortet diese Frage eindeutig: Es liegt in der Natur des Menschen.

Die Menschheit strebt tagtäglich nach Fortschritt, nach Weiterentwicklung und nach Erkenntnis. Als Bespiel sei hier die Forschung angeführt, die auf der Entdeckung neuer Verfahren oder Ressourcen baut. Außerdem versucht der Mensch durch Wissen die Sehnsüchte des Alltags zu stillen ihn zu erleichtern.

Vielleicht ist das Streben nach Wissen eine Ausrede, um mit einer Erfindung das Ansehen der Menschheit zu erhalten, weil sie ihn im Gedächtnis der Nachwelt wiederfinden lässt.

Somit würde Wissen das Streben nach Ruhm und Ehre ausfüllen; ebenso die Sehnsucht nach Anerkennung und Gerechtigkeit, die uns von Gott mitgegeben wurde, damit der Mensch sich auf die .....[read full text]

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Die Gute-Nachricht Übersetzung orientiert sich noch stärker am heutigen deutschen Sprachgebrauch; in Vers 5 wird nicht mehr von einem „Knecht“, sondern von einem „Sklave“ gesprochen.

Diese Bibel ist eine gemeinsame römisch-katholische und evangelische Übersetzung.

Ihr Hauptziel ist die verständliche Wiedergabe der biblischen Inhalte, die nicht durch eine „sklavische Bindung an formale Eigentümlichkeiten des fremdsprachigen Textes“ erreicht werden kann (Nachwort 1997).

Deshalb besitzt die Gute-Nachricht Übersetzung zusätzliche Bemerkungen: „Ich betete“ V.1; „du hast ihm den Auftrag gegeben“ V.2b, die den Leser, der keine Vorkenntnisse oder Probleme mit dem Verständnis des biblischen Sprachgebrauchs hat, unterstützen will. Besonders betont werden soll hier die Anrede Gottes in Vers 1: „Herr, du Gott meiner Vorfahren, du Gott voll Erbarmen.“ Während in den beiden anderen Übersetzungen das Gebet mit „Gott meiner Väter“ eingeleitet wird, setzt die Gute-Nachricht das Vorwissen über Gott als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs nicht voraus.

Durch die Verwendung des Wortes „Schöpfung“ in Vers 3 wird dem Leser der direkte Bezug zur Schöpfungsgeschichte erleichtert.

Herausfordernde und unübliche Vokabeln, z.B. Einsicht oder Besonnenheit, werden in dieser Übersetzung mit „verstehen“ (V.5c) und „umsichtig hand[eln].....

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Versangabe

Inhalt

V. 1-6

Verlangen nach Weisheit, damit der Schöpfungsauftrag, den Gott dem schwachen Menschen gegeben hat, erfüllt werden kann

V. 7-12

Der Mensch kann nur König, Richter, Tempelbauer sein und gute Werke tun, wenn er die Weisheit von Gott erhält

V. 13-18

Ohne die Weisheit Gottes ist und war es keinem Menschen möglich Gottes Willen und Heilsplan zu erkennen




= primärer Text


= nachträglich zum Ur-Text hinzugekommen

In der letzten Überarbeitung wurde dem Gebet „[…] noch eine Klage aus der spekulativen Mystik angehängt“15, die die Verse 13-18 darstellt.

Außerdem trug das neunte Kapitel ursprünglich keine Überschrift, sondern hat „die aus dem 13. Jh. Stammende Minuskelschrift 579 in Blatt 201b in Zeile 7-12 über das ´Gebet Salomos´ 9,1-6 folgende beigegeben: Gebet des weisesten Salomo, der König war und zu beten pflegte, wenn er zum Richter(amt) heraustreten wollte16.

In den Versen 1-6 wird die Weisheit für den Menschen erbeten, um über die Welt herrschen zu können.

Während in den Versen 7-12 die Weisheit für den König verlangt wird, um über das Volk Gottes zu herrschen, schließt sich der Rahmen zu ersten Strophe in den Versen 13-18. Dort handelt das Gebet ebenfalls von der Bitte um Weisheit für den Menschen, um den Willen Gottes zu erkennen. Die Strophen sind als „Ringkomposition gestaltet, d.h. die erste und die dritte Strophe entsprechen sich spiegelsymmetrisch, ebenso innerhalb der mittleren Strophe die VV.7-9 und VV.10c-12.“17

Im Folgenden sollen die erste und zweite Strophe, die dem Ur-Text entsprechen, gen.....

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Versangabe

Inhalt

V. 1-3

Gottes Schöpfungsauftrag an den Menschen

V. 4-6

Bitte des schwachen Menschen um Weisheit

V. 7-9

Bevollmächtigung des Menschen zum Richter, König und Tempelbauer

V. 10-12

Zentrum des Gebets: Aufruf die Weisheit zu erhalten

= direkte Anrede Gottes

= Ich - Perspektive


Feingliederung


Versangabe

Funktion

Inhalt

V. 1-2a

Hymnischer Aufgesang

Lobpreis der Herrlichkeit Gottes

V. 2b-3

Hinführung zum Hauptteil

Mensch als Herrscher und Richter über die von Gott geschaffenen Kreaturen

V. 4a

Hauptteil

Bitte um Weisheit

V. 4b-6

Hauptteil

Grenzen des unvollkommenen Menschen

V. 7-8

Hauptteil

Mensch ist von Gott zum Richter, König und Tempelbauer erwählt

V. 9

Hauptteil

Wesen der Weisheit

V. 10

Zentrale Stelle

Mensch fordert Weisheit zur Erkenntnis

V.11-12

Hymnischer Abgesang

Loblied auf die Weisheit

3.4. Formkritik

Das Gebet ist innerhalb des Preisgedichts auf die Weisheit eingefügt.

Der Verfasser zitiert das Gebet als wörtliches Zitat, somit ist es keiner Erzählgattung, sondern der Redegattung zuzuordnen. Das Gebet ist eine (einseitige) verbale Kommunikationsform; ein Gespräch eines Menschen mit einer Gottheit. Idealtypische Gebetsformen lassen sich in Alltagsgebete und Klagelieder, Danklieder sowie Hymnen, die die Hauptgattungen der Psalmen darstellen, einteilen.

Das Gebet Salomos um Weisheit lässt sich als Bitt-Gebet nicht eindeutig in die Alltagsgebete einordnen, weil es sich nicht um ein Gebet der alltäglichen Gebetspraxis handelt. Es findet sich keine Fürbitte oder ein Dank für Gottes erfahrenen Schutz, sondern behandelt eine sehr tiefsinnige Bitte: die Bitte um Weisheit (V.10), die den Höhepunkt des Gebets ausmacht.

U.

Offerhaus schreibt in seinem Werk „Komposition und Intention der Sapientia Salomonis“, dass das Gebet nicht die Wiedergabe eines ursprünglichen Bittgebets ist, sondern vielmehr eine Fortsetzung der Rede Pseudosalomos.18 Armin Schmitt hingegen betont, dass das Gebet zu den „Fundamentalsätzen weisheitlicher Frömmigkeit“19 .....

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Auffällig sind auch die zahlreichen anthropomorphen Gottesvorstellungen: „in der Stadt, in der du wohnst“ (V.8). Außerdem verarbeitet der Verfasser hauptsächlich das Stilmittel Parallelismus membrorum, der als synonymer Parallelismus eingesetzt wird (Gott hat „alle Dinge durch [sein] Wort“ und „den Menschen durch [seine] Weisheit“ gebildet, V.1).

Dadurch erhalten einige Verse besondere Betonung. Es findet sich des Weiteren ein Chiasmus (V.4 und V.10). Auch das Stilmittel Merismus wird verwendet, da „Söhne und Töchter“ (V.7) hier eine Teilung des Wortes „Kinder“ vorliegt.

Die Metapher „ich bin dein Knecht und der Sohn deiner Magd“ (V.5) veranschaulicht die Niedrigkeit des Menschen gegenüber Gott.

Ebenfalls veranschaulichen viele Aufzählungen das Gebet, z.B. die drei-teilige Aufzählung des Schöpfungsauftrages für den Menschen. Diese Berufung des Menschen stellt ein positives Bild dar; danach folgt ein Bildwechsel: der Mensch ist zu schwach diesen Auftrag auszuführen. In den folgenden Versen verändert sich dieses Bild in ein Bild der Hoffnung, da der Mensch durch die Weisheit seiner Berufung gerecht werden könnte.

Das Gottesbild des Gebets wird in der Anrede thematisiert, indem der Beter Gott als „Herr des Erbarmens“ (V.1) anspricht und damit eine Anspielung auf seine Intention bzw. sei.....

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Zunächst ist von „alle[n] Dingen“ (V.1b) die Rede, danach wird explizit von der Erschaffung des Menschen gesprochen, der der einzige ist, der durch die Weisheit erschaffen wurde.

Daraus folgt die zentrale Stellung des Menschen als Mittelpunkt der Schöpfung, der in Vers 2a besonders hervorgehoben wird, um dessen Ziel, Verantwortung und Berufung, die Gott in Gen 1,2821 benennt, einzuleiten. Der Mensch soll „herrschen“ (V.2b), „regieren“ (V.3a) und „Gericht halten“ (V.3b); er soll Repräsentant Gottes auf der Welt sein.

Die adverbialen Bestimmungen „in Heiligkeit und Gerechtigkeit“ und „mit aufrichtigem Herzen“ geben Auskunft über die Art und Weise der Ausführung des Schöpfungsauftrags. Dieter Georgi geht davon aus, dass „die Vorstellung von der menschlichen Verwaltung der Welt als rechtmäßige Imitation der göttlichen Weltregierung […] auch ein gut hellenistischer Gedanke“22 ist.

In Vers 5 erkennt der Beter, dass er dieser verantwortungsvollen Aufgabe nicht mächtig ist.

Er unterwirft sich und gibt seine Niedrigkeit Preis, indem er sich als Knecht und der Sohn der Magd Gottes, sowie als schwacher und kurzlebiger Mensch bezeichnet, der das Gesetz und das Recht nicht versteht.

Die beiden Konditionalsätze (V.5-6), jeweils mit der Präposition „denn“ eingeleitet, geben die Begründung für die Bitte in Vers 4, die als Im.....

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