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Literature

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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

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Text by Ronni C. ©
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Wolfgang Borchert: „Das Brot“ – Interpretation In der Kurzgeschichte „Das Brot“, die 1946 von Wolfgang Borchert verfasst wurde, geht es um ein altes, ärmliches Ehepaar, das ihr Beziehungsprobl­em in Form von Kommunikationsp­rob­lemen verleugnet. Gleichzeitig werden aber auch Probleme der in der Nachkriegszeit herrschenden Ärmlichkeit thematisiert. Als die Frau nachts um halb drei aufgrund von Geräuschen ausgehend von der Küche aufwacht, bemerkt sie, dass ihr Mann nicht mehr neben ihr im Bett liegt. Als sie den Geräuschen nachgeht, trifft sie in der Küche ihren Mann an und entdeckt auf dem Küchentisch das Brot zusammen mit Messer und Krümeln. Der Mann entgegnet, er habe etwas aus der Küche gehört und nachschauen wollen. Obwohl die Frau weiß, dass er lügt, dass er sich heimlich etwas von dem Brot genommen hat, hilft sie ihm aus der unangenehmen Situation heraus. Später liegen sie zusammen im Bett und sie hört, wie er langsam und leise kaut, während sie sich schlafend stellt. Am nächsten Abend gibt die Frau ihrem Mann eine Scheibe Brot von ihr. Dem Mann ist dies unangenehm, dennoch nimmt er das Brot an. Diese Kurzgeschichte thematisiert ein Ehepaar, bestehend aus Mann und Frau, welche im Laufe der Erzählung zwar nicht beim Namen genannt werden, jedoch indirekt durch ihre Handlungen charakterisiert werden. Dabei muss erwähnt werden, dass die Frau öfter und somit auch ..
Das Brot In der Kurzgeschichte Das Brot geschrieben von Wolfgang Borchert, verfasst in der Nachkriegszeit geht es um eine Frau, die nachts aufwacht und ihren Mann in der Küche mit einem Teller voller Brotkrümel ertappt. Der Mann überlegt eine Ausrede, obwohl seine Frau ihn schon durchschaut hat. Nachts wird eine Frau, um halb drei, durch ein Geräuch wach und merkt, dass ihr Ehemann nicht mehr im Bett neben ihr liegt. Sie geht nachsehen und findet ihn im Nachthemd mit einem leeren Teller mit Brotkrümeln in der Küche. Der Mann behauptet, dass er etwas gehört hätte. Dies wiederholte er öfters. Seine Frau aber hatte ihn durchschaut und konnte ihn nicht ansehen, weil sie es nicht ertragen konnte, dass er log, nachdem sie neununddreißig Jahren verheiratet waren. In diesem peinlichen Moment bemerken beide, damit sie den Brotteller nicht ansehen muss und fordert ihren Mann auf, ins Bett zu gehen. Nachdem beide im Bett liegen, hört sie, dass ihr Mann vorsichtig kaut. Sie tut so, als würde sie schlafen. Am nächsten Abend sagt sie ihrem Mann, dass er ruhig vier Scheiben Brot essen könne. Als Erklärung dafür, dass sie die Scheibe nicht will,sagte sie, dass sie das Brot nicht so gut vertrage. Weil er ihr nicht erzählt, warum er wirklich in der Küche war, schämt er sich. Die Handlungen spielen sich im Schlafzimmer und in der Küche ab, teil..

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg - Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie

Interpretation und Unterrichtsplanung der Kurzgeschichte:
„Das Brot“


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung. 1

2. Entstehung des Werkes. 2

3. Begriffserläuterunge. 2

3.1 Kurzgeschichte. 2

3.2 Trümmerliteratur 3

4. Interpretation der Das Brot 4

4.1 Zeitgestaltung. 4

4.2 Handlung. 4

4.3 Gliederung. 5

4.4 Darstellung. 5

4.4.1 Erzählsituation  5

4.4.2 Erzählerrede und Figurenrede. 6

4.4.3 Symbolisierung. 6

4.5 Motiv. 7

4.5.1 Sozialökonomische Ebene. 8

4.5.2 Moralische Ebene. 8

5. Kurzgeschichten im Schulunterricht 8

5.1 Theorie und Didaktik. 8

5.2 Behandlung im Unterricht 10

6. Schlussbetrachtung. 11

7. Vorschlag zu einem Doppelstunde-Unterrichtsplan. 11

8. Literaturverzeichnis. 25

 


1. Einleitung

Das Brot ist eine Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert (20 Mai 1921 - 20 November 1947), einem bekannten deutschen Kurzgeschichtenautor der Nachkriegszeit.

Sie wurde im Jahr 1946 verfasst und erstmals am 13. November 1946 in der Hamburger Freien Presse veröffentlicht. Diese Kurzgeschichte beschreibt eine Alltagssituation zwischen einer Frau und ihrem Ehemann in der Nachkriegszeit. Im Hintergrund der Geschichte stehen Hunger und eine Knappheit an Gütern nach dem Krieg. Heinrich Böll der Das Brot „eine meisterhafte Erzählung, kühl und knapp, kein Wort zu wenig, kein Wort zu viel“ nannte, sah darin „das ganze Elend und die ganze Größe des Menschen mit aufgenommen“. Das Brot wurde häufig im Schulunterricht im Deutschland behandelt, die Überschaubarkeit des Werkes, seine Lesbarkeit bzw.

Verständlichkeit, der von Borchert getroffene Ton und sein Still haben immer wieder das Interesse der Lehrenden an Borchert geweckt und erhalten. (Wolfgang, 93) Die Texte vermittelten darüber hinaus auch einen Einblick in die Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges. Während alle anderen Erzählungen von Borchert mehr oder weniger die Kriegs- und Nachkriegsrealität benennen, erfolgt diese zeitliche Lokalisierung hier nur ganz indirekt und muss vom Leser erschlossen werden.

Meiner Meinung nach eignen sich die Kurzgeschichten von Borchert für eine Literaturvermittlung im Fremdspracheunterricht, dadurch können die Lerner nicht nur die Sprache verbessern, sondern auch über die charakteristische Merkmale der Kurzgeschichte und die historischen und kulturellen Grundkenntnisse Deutschlands erfahren. Als ein typisches Beispiel Borcherts Kurzgeschichten eignen Das Brot sich auch perfekt als Rollenspiel dargestellt zu werden. Die Fragen stellen sich, was wird in dieser Geschichte erzählt, welches zeitgenössische Motiv wurde aufgegriffen, welche Erzähltechnik und Sprachliche Merkmale sind es zu sehen? Und aus didaktischen Perspektiven wie würde dieses Werk am optimalsten unterrichtet? Mit diesem Ziel wird auch ein Unterrichtsplan aufgestellt.


2. Entstehung des Werkes

Bevor wir richtig in das Thema Das Brot eintreten, sollen wir mit dem Autor Wolfgang Borchert vertraut sein werden und ermitteln, und auf welchem Hintergrund hat der Autor diese Kurzgeschichte verfasst hat. Am 20. Mai 1921 wurde Wolfgang Borchert in Hamburg geboren.

Borcherts Schullaufbahn hatte zunächst recht gut begonnen, dann aber wurde er ein extrem schlechter Schüler, so dass er 1938 mit einem unzureichenden Zeugnis die Schule verließ. (Burgess, 175) Wolfgang Borchert schrieb schon seit seinem 15. Lebensjahr Gedichte, dennoch strebte er lange den Beruf eines Schauspielers an.

Endes des Jahres 1941 legte Borchert sein Schauspielexamen ab, aber kurz nach seinem 20. Geburtstag wurde er zu Hitlers Armee einberufen, nach seiner Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg litt Borchert unter einer Lebererkrankung. Die Krankheit verschlimmerte sich noch weiter unter dem Mangel an Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung, sie unterbrach auch seine neue Theaterkarriere im Herbst 1945 und führt schließlich .....[read full text]

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Die Erzählung verläuft strikt nach linearer Reihenfolge, bei der linearen Reihenfolge wird ein Geschehen in einem einfachen zeitlichen Nacheinander erzählt und ist die Chronologie grundlegendes Prinzip der Zeitgestaltung.

Je nachdem, wie das Verhältnis von Erzählzeit[2] zu erzählter Zeit ausfällt, wird die Reihenfolge beim linearen Erzählen also zeitdeckend, zeitraffend oder zeitdehnend ausfallen. Zeitraffend wird erzählt, wenn die Erzählzeit kleiner ist als die erzählte Zeit.  [3] Das Verhältnis beider Zeitebenen zueinander bestimmt die Raffungsintensität des Erzählens. (vgl. Lämmert, S.83) Die Geschichte passiert in einem Zeitraum weniger als 24 Stunden, die Erzählzeit ist kleiner deutlich als die erzählte Zeit, deshalb ist diese Kurzgeschichte z.....

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Die kurzen Geschichten werden meist personal erzählt[5]. Borchert orientiert sich hier noch am Vorbild der Erzählung deutscher oder russischer Tradition, weniger an amerikanischen Vorbildern wie etwa Hemingway. (Stefan, 154)

4.4.2 Erzählerrede und Figurenrede

Die Wortwahl dieser Kurzgeschichte ist sehr einfach und auf das Vokabular eines Grundschülers begrenzt.

Die Sätze sind schlicht und auch sehr kurz. Der Autor scheut sich weder vor Wiederholungen (,,Es war halb drei“, ,,Die Uhr war halb drei.“, ,,Um halb drei.“) noch vor unvollständigen Sätzen(,,Nachts. Um halb .....

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4.5.2 4++∋†;≈≤+∞ 9+∞≈∞

Vom Standpunkt der Ethik hat der Mann seine Frau verraten, mit der er seit 39 Jahren verheiratet ist, dadurch er sich heimlich ein Stück Brot abgeschnitten und im Bett gekaut hat. Aber die Frau „nimmt den Mann in seiner Gebrochenheit an“ und verzeiht ihm, ohne es zu sagen.

Sie ,,nutzt die Situation nicht zu einem Triumph im ehelichen Machtspiel“ aus. Sie „erspart ihm auch die Bloßstellung“, indem sie das Licht ausmacht und sich später schlafend stellt, wenn der Mann heimlich das gestohlene Brot neben ihr kaut. Und am nächsten Tag gibt sie ihm noch ein weitere Scheibe Brot. Sie verlangt von ihrem Mann kein Geständnis seiner Tat und verzeiht auch völlig seine Handlung, weil sie die Hinfälligkeit des Menschen erkennt und sie .....

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5.2 Behandlungen im Unterricht

Die Kurzgeschichten Borcherts sind in den zurückliegenden Jahrzehnten von den Deutschenlehrern in den verschiedensten Klassenstufen besprochen worden. Man meint, die eignen sich nur für die frühen Jahrgangsstufen. Sicherlich sind die gewählte Methode und der Fragenhorizont für eine Behandlung und ihre Zuordnung zu einem bestimmten Klassenstufe auch wichtig.

Aber einige Kurzgeschichten von Borcherts eignen sich für eine Besprechung in den Klassenstufen 9 oder 10 sogar nicht, weil ihnen der historische Hintergrund von der Kriegs- u.....

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- 8;∞ 3∞+∋≈⊇†∞≈⊥ ∋∞++∞+∞+ 9∞+=⊥∞≈≤+;≤+†∞≈ =+≈ 3++≤+∞+† ≈∞+∞≈ ≈∞;≈∞≈ 4∋≈;†∞≈†∞≈ ∞≈⊇ ≈∞;≈∞∋ 8+∋∋∋ ;≈≈∞++∋†+ ∞;≈∞+ ⊥++ß ∋≈⊥∞†∞⊥†∞≈ 0≈†∞++;≤+†≈+∞;+∞ =∞+ ⊇∞∞†≈≤+≈⊥+∋≤+;⊥∞≈ 7;†∞+∋†∞+ ∋∋ 4∞††⊥∞≈∂†. (=⊥†. 6++ß∞, 95)

6. 2++≈≤+†∋⊥ =∞ ∞;≈∞∋ 8+⊥.....

8;∞ 6+∞≈⊇†+∞++;∞ =+≈ ∋∞;≈∞∋ 0≈†∞++;≤+†≈⊥†∋≈≈∞≈⊥ ;≈† ⊇;∞ 6++≈≤+∞≈⊥ =+≈ 4++∋+∋∋ ∞≈⊇ 9∞⊥≈∞+ ++∞+ ⊇;∞ ⊇;∞ 0+∋≈∞≈ ∞≈⊇ 2∞+†∋++∞≈ ⊇∞≈ 7;†∞+∋†∞+∞≈†∞++;≤+†≈. 0+∞+ ⊇∋≈ 2∞+†∋++∞≈ +∋+∞≈ 4++∋+∋∋ ∞≈⊇ 9∞⊥≈∞+ ⊥∞∋∞;≈† ⊇∋≈≈ ⊇;∞ +∞;⊇∞≈ 7∞≠†∞+≈≤+†;∞ß∞≈⊥ ∞≈⊇ 1≈†∞+⊥+∞†∋†;+≈ ≈+†††∞≈ ≈;≤+ †;†∞+∋†∞+⊇;⊇∋∂†;≈≤+ ∞+⊥=≈=∞≈ ∞≈⊇ ++∞+†∋⊥⊥∞≈.

8;∞ +∞;⊇∞≈ 7=†;⊥∂∞;†∞≈ ≈;≈⊇ ≈;≤+† ≈≤+∋+† ∋+⊥+∞≈=+∋+, ∋+∞+ +∞; ⊇∞∋,, 1≈†∞+⊥+∞†;∞+∞≈“ ≈∞†=† =≠∋+ ∋∞++ ∋†≈ „9+≈≤+†;∞ß∞≈“ ∞;≈ ≈+∞=∞+=≈∞≈ 3∞+{∞∂† =++∋∞≈, ⊇∋≈≈ ≈+=∞≈∋⊥∞≈ ⊇;∞ 8∞∞†∞≈⊥≈+++∞;† ++∞+ ∞;≈∞≈ 7∞≠† +∞≈;†=†, ⊇∋≈≈ ≈;≤+ ∞;≈∞≈ 0+∞++†;≤∂ ++∞+ 1≈+∋††, 3†+∞∂†∞+ ∞≈⊇ =∞ †+≈∞≈⊇∞ 2∞+≈†=≈⊇≈;≈⊥+++†∞∋∞ =∞+≈≤+∋††† +∋†, ⊇∋≈≈ ≈+≠++† ++∞+ ≈†+∞∂†∞+∞††∞ 9;≈≈;≤+†∞≈ =∞∋ 7∞≠† ∋†≈ ⊥∞⊥∞≈+∞≈†∋††≈ ∞+†++⊇†;≤+∞ †∞≠†∞≠†∞+≈∞ 9∞≈≈†≈;≈≈∞ +∞+∞;†≈ =∞+†+⊥†. (=⊥†.

4++∋+∋∋ ∞≈⊇ 9∞⊥≈∞+ 2009, 220 )

6.1 2∞+†∋++∞≈ ⊇∞+ 7∞≠†∞+≈≤+†;∞ß∞≈⊥

8;∞ 7∞≠†∞+≈≤+†;∞ß∞≈⊥ ∞≈†∞+≈≤+∞;⊇∞† ≈;≤+ ∞;≈;⊥∞ 7+⊥∞≈: 7+∋⊇;†;+≈∞†† ≈†∞+† ∋∋ 3∞⊥;≈≈ ⊇∞≈ 0≈†∞++;≤+†≈ ++∞+ ∞;≈∞≈ 7∞≠† ⊇;∞ 3;≤+∞+∞≈⊥ ⊇∞≈ 1≈+∋††≈, ∞≈⊇ =≠∋+ ⊇;∞ ;≈+∋††≈≈;≤+∞+≈⊇∞ 2∞+†∋++∞≈, ⊇;∞ +∋+∞≈ 4≈†∞;† ∋≈ ⊇∞+ 9≈†≠;≤∂†∞≈⊥ ∋††⊥∞∋∞;≈∞+ 7∞≈∞- ∞≈⊇ 3≤++∞;+∂+∋⊥∞†∞≈=. 1≈+∋††≈∋≈⊥∋+∞, 4∋≤+∞+==+†∞≈⊥ ∞≈⊇ 5∞≈∋∋∋∞≈†∋≈≈∞≈⊥ ≈;≈⊇ ≈;≤+† ≈∞+ †+∋⊇;†;+≈∞††∞ 4++∞;†≈†++∋∞≈ ⊇∞≈ 8∞∞†≈≤+∞≈†∞++;≤+†≈ ∞≈⊇ ∋†≈ ∋∞≤+ 6∞⊥∞≈≈†∋≈⊇ ⊇∞+ †∋≤+⊇;⊇∋∂†;≈≤+∞≈ 9+;†;∂ ∞≈⊇ 4∞∞∂+≈=∞⊥†;+≈.

„Textnahes Lesen“ in Verbindung mit Schreibaufgaben gehört zu den Leseformen, die gelehrt und gelernt werden müssen, welches überschreitet das inhaltsfixierte Freizeitlesen im Bewusstsein eines weitergehenden lesedidaktischen Auftrags. Je genauer eine Schreibaufgabe formuliert ist, desto mehr zwingt sie zur genauen und wiederholten Lektüre.

„Szenische Verfahren“ bieten durch Vorlesen, Standbilder bauen, literarische Rollenspiele und so weiter, eine Möglichkeit des kreativen und spielerischen Umgangs mit Literatur.

„Diskursive Verfahren“ der Texterschließung unterscheidet sich von dem gelenkten Unterrichtsgespräch und dem Literarischen Gespräch, in dem letzten verhalten die Lehrer als Moderator und Impulsgeber. In beiden Fällen kann man durchasu von Texterschließung sprechen, und das Medium ist j.....

6.2 2∞+†∋++∞≈ ⊇∞+ 1≈†∞+⊥+∞†∋†;+≈

3∞+ ≈;≤+ ;∋ 9+≈†∞≠† ⊇∞≈ 8∞∞†≈≤+∞≈†∞++;≤+†≈ ∋;† ⊇∞+ 1≈†∞+⊥+∞†∋†;+≈ ∋∞≈∞;≈∋≈⊇∞+≈∞†=†, ⊇∞≈∂† ⊇∋+∞; =∞+∋∞††;≤+ ∋†≈ ∞+≈†∞≈ ∋≈ +∞≈†;∋∋†∞ 3≤++∞+∋∞†⊥∋+∞≈. 8∋+∞; ≈;≈⊇ ⊥∞+∋⊇∞ ⊇;∞ ≈;≤+†≈≤++;††;≤+∞≈ 2∞+†∋++∞≈ †++ ⊇∋≈ †=⊥†;≤+∞ 0≈†∞++;≤+†≈⊥∞≈≤+∞+∞≈ =∞≈†+∋†, ⊇∞+≤+ ⊇∋≈ 0≈†∞++;≤+†≈⊥∞≈⊥+=≤+.

4†≈ 4††∞+≈∋†;=∞ ⊇∋=∞ ≠;+⊇ ≈≤++≈ ≈∞;† †=≈⊥∞+∞+ 5∞;† ⊇∋≈ 7;†∞+∋+;≈≤+∞ 6∞≈⊥+=≤+ ⊇;≈∂∞†;∞+†. 8∋+++∞+ +;≈∋∞≈ ⊥;+† ∞≈ ≈+≤+ ⊇;∞ ≈=∞≈;≈≤+∞≈ 2∞+†∋++∞≈ ∞≈⊇ =;≈∞∞††∞≈ ∞≈⊇ ∋∂∞≈†;≈≤+∞≈ 2∞+†∋++∞≈.

6.3 9+≈†+∋≈†;=∞ 2∞+†∋++∞≈

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6+++=;∞†:                                                                         5;∞†⊥+∞⊥⊥∞: 32

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&≈+≈⊥; 9+†∋++∞≈ ++∞+ ⊇∞≈ +;≈†++;≈≤+∞≈ 8;≈†∞+⊥+∞≈⊇ ;≈ ⊇∞+ 4∋≤+∂+;∞⊥≈=∞;†


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1≈†∞+∋∂†;+≈

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(10 4;≈.)

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3 +;∞†∞≈ ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+∞ 4≈†≠++†∞≈ ∋≈. 7 ∂+∋∋∞≈†;∞+† ⊇;∞ 4≈†≠++†∞≈.

(4+⊥†;≤+∞ 4≈†≠++†∞:

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-1≤+ +;≈ ⊥∞⊥∞≈ ⊇∞+ 4∞;≈∞≈⊥, ≠∞;† ∋∋≈ ⊇∞≈ ∋≈⊇∞+∞≈ ≈;≤+† +∞⊇;≈⊥∞≈⊥≈†+≈ ;∋∋∞+ †+†∞+;∞+∞≈ ∂∋≈≈, ⊇;∞ +∞;⊇∞≈ ∋+≈≈∞≈ ≈;≤+ ∂+∋∋∞≈;=;∞+∞≈, ∞∋ ⊇;∞ 7;∞+∞ ∋∞†=∞+∞≠∋++∞≈.


4∋≤+†+†⊥∞≈⊇ ≈∞†=† 7 ⊇∋≈ 4+††+ ∋;† ⊇∞+ 9+∞†+∋∞ ;≈ ⊇∞+ 9∞+=⊥∞≈≤+;≤+†∞ ;≈ 2∞++;≈⊇∞≈⊥ ∞≈⊇ ∞+†=∞†∞+† 7 ∂∞+= ⊇∋≈ 7+∞∋∋.



080(4≈+∋≈⊥ 1)

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0†∞≈∞∋





(4≈+∋≈⊥ 2)






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(25 4;≈.)






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(4+⊥†;≤+∞ 4≈†≠++†∞: 9≈ ≈;≈⊇ =;∞†∞ 5∞;≈∞≈ ∋∞† ⊇∞+ 3;†⊇∞+ =∞ ≈∞+∞≈, ∞≈ ≈≤+∞;≈† ≠;∞ ∞+∞≈ ≠∋+ ∞;≈∞ 3+∋+∞≈∞≠⊥†+≈;+≈ ⊥∞†∋††∞≈. 7∞∞†∞ ≈∞≤+∞≈ ;≈ ⊇∞+ 5∞;≈∞≈ ≈∋≤+ ;++∞+ 2∞+≠∋≈⊇†∞≈ ∞≈⊇ 6+∞∞≈⊇∞≈.)

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7 =∞+†∞;†† ⊇;∞ 9+⊥;∞≈ ⊇∞≈ 7∞≠†∞≈ 8∋≈ 3++†≈ ∋;† 3++†≈≤+∋†=†;≈†∞ ∞≈⊇ †=≈≈† 3 ⊇;∞ 6∞≈≤+;≤+†∞ †∞≈∞≈ ∞≈⊇ ⊇;∞ +;≤+†;⊥∞ 4≈†≠++† ≈∞†+∞ +∞+∋∞≈†;≈⊇∞≈.
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9;≈=∞†∋++∞;†

(4≈+∋≈⊥ 3)




0†∞≈∞∋


2++∞≈††∋≈†∞≈⊥ †++ ⊇∋≈ 4≈≈≤+∋∞∞≈ ⊇∞≈ 2;⊇∞+≈, 3∞;++;≈⊥∞≈ ∋+⊥†;≤+∞+ 2+∂∋+∞†≈





2++∞≈††∋≈†∞≈⊥ ⊇∞+≤+ 3++†≈≤+∋†=†;≈†∞

0+∞≈⊥

(10 4;≈.)

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9;≈=∞†∋++∞;†

(4≈+∋≈⊥ 4)


0†∞≈∞∋


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0+∞≈⊥

(10 4;≈.)
























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3⊥+∋≤+†;≤+∞ 0+∞≈⊥ ⊇∞+≤+ 9+==+†∞≈⊥





















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(10 4;≈.)





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3 ∋∋≤+∞≈ ⊇;∞ 0+∞≈⊥.





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4. 4≈≠∞≈⊇∞≈⊥≈⊥+∋≈∞

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 (25 4;≈.)


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3 ⊥+++∞≈ ⊇∋≈ 7+∞∋†∞+≈†+≤∂.

7 †=≈≈† 2 6+∞⊥⊥∞≈ ⊇∋≈ 3⊥;∞† ⊇∋+≈†∞††∞≈.


6+∞⊥⊥∞≈∋++∞;†


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6+∞≈⊇†;∞⊥∞≈⊇∞ 9∞≈≈†≈;≈≈∞ ++∞+ ⊇∞≈ 9+;∞⊥ ∞≈⊇ 4∋≤+∂+;∞⊥≈=∞;† =∞+†;∞†∞≈

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