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Biology

University, School

Rohr Schule Grabow

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Die Sinnesorgane des Menschen Auge, Ohr, Haut, Nase, Zunge, Gleichgewichtss­inn Inhaltsverzeich­nis Das Auge. 1 Das Ohr 6 Die Haut 9 Die Nase. 10 Die Zunge. 11 Gleichgewichtss­inn­. 13 Mit den Sinnesorganen empfangen wir Reize. Ohr, Nase, Auge, Zunge und Haut übersetzen diese Reize in elektrische Nervenimpulse. Das Gehirn nimmt diese Impulse auf und setzt sie in ein Geräusch, einen Geruch, ein Bild, einen Geschmack und eine Wahrnehmung einer Berührung und der Temperatur um. Sinneszellen: Sie sind für jedes unserer Sinnesorgane…
Das Auge , 4B, 16/Dez/14 Gliederung: Aufbau Funktion Sehschwächen Quellen: Anatomischer Atlas des Menschen, Schadé, G. Fischer-Verlag, 7. Auflage 1991 GEO Themenlexikon Bd. 9, Hrsg. Gaede, Gruner + Jahr, 1. Auflage 2007 GEO Themenlexikon Bd. 32, Hrsg. Gaede, Gruner + Jahr, 1. Auflage 2008 bio@school, Schermaier/ Weisl/ Miksche, Veritas-Verlag Linz, 3. Auflage 2013 Aufbau des Auges: Das Auge (lat. Oculus) befindet sich in den knöchernen Augenhöhlen und ist mit Fettgewebe umgeben. Es besteht aus dem Augapfel und den Anhangsgebilden­â€¦

Augen und Optik

Facharbeit : Biologie


Betreuende Lehrerin ***

Inhaltsverzeichnis

1.      Einleitung

2. Verschiedene Augentypen

2.1 Lichtsinneszellen

2.2 Flachauge

2.3 Pigmentbecherauge

2.4 Grubenauge

2.5 Linsenauge

3. Auge des Menschen

3.1 Aufbau des Auges

3.2 Die wichtigsten Bestandteile & ihre Funktion

3.3 Bildentstehung und Farbsehen

3.4 Akkommodation, Adaption

3.5 Warum können Augen „weinen“?

3.6 Fehlsichtigkeiten

3.7 Einige Augenkrankheiten

3.7.1 Grauer Star

3.7.2 Grüner Star

3.7.3 Schielen

3.8 Optische Täuschungen & ihre Ursachen

3.9 Warum haben Menschen verschiedene Augenfarben?

4. Quellen

1. Einleitung

Ich habe mich für das Thema „ Auge und Optik“ entschieden, da wir das Thema in der Schule nicht so ausführlich behandelt haben und da ich selber weiß, dass das Auge eines unserer wichtigsten Sinnesorgane ist. Kein anderes kann so viele Eindrücke vermitteln. Das Auge ist ein kompliziertes Organ. Viele Vorgänge müssen zusammenwirken, damit es seine Aufgabe erfüllen kann.

„Aus dem Augen – aus dem Sinn!“ oder „Ich glaube nur, was ich gesehen habe!“ Viele Redewendungen zeigen, dass der Sehsinn die wichtigste Wahrnehmungsquelle ist. Das Auge ist einer unserer wichtigsten Sinnesorgane. Der Mensch/das Tier nimmt mit dem Auge die Lichtreize wahr. Das Licht ist der entscheidende Informationsträger für Nachrichten aus der Umwelt.

Wir, als Mensch, können durch das Auge hell, dunkel und Farben wahrnehmen. Das Sehen gehört zu den wichtigsten und kompliziertesten Sinneswahrnehmungen, mit den sich der Mensch orientiert. Wir verlieren unsere Sicherheit sofort, wenn wir uns mit geschlossenen Augen bewegen.

2. Verschiedene Augen

Im Laufe der Evolution sind zwischen den einzelnen Organen viele Übergangsformen verloren gegangen, aber beim Auge sind so gut wie alle Übergangsformen zwischen dem Flachauge und Linsenauge noch zu finden. Nicht nur Menschen haben Augen, sondern auch die meisten Tiere.

2.1 Die Lichtsinneszellen

Lichtsinneszellen sind z. Bsp. beim Regenwurm(siehe Bild) am Körperende oder verstreut. Durch die Lichtsinneszellen nimmt der Regenwurm Trockenheit und UV-Strahlung war.

Bild: Längsschnitt eines Regenwurms

2.2 Das Flachauge

Flachaugen enthalten nur wenige Sehzellen, die gebündelt an der Oberfläche liegen, sondern viele nebeneinander liegende Lichtsinneszellen und können aufgrund eines fehlenden optischen Apparates (z. Bsp. Linse usw.) nur die ungefähre Richtung des einfallenden Lichtes bestimmen und Hell und Dunkel unterscheiden. Bsp. Quallen, Seesterne und Ringelwürmer

Bild: Längsschnitt des Flachauges einer Qualle

-3-

2.3 Das Pigmentbecherauge

Hier senkt sich dieser Sehfleck (=sorgt dafür, dass man scharf sieht) schalenförmig ein, es entsteht ein sogenanntes Pigmentbecherauge. Hierdurch verringert sich zwar das Sehfeld, aber das Tier ist besser in der Lage, die Richtung des Lichts zu bestimmen und die Hell-Dunkelverteilung der Umgebung wahrzunehmen. (Bsp.: Strudelwürmer, manche Ringelwürmer)

Bild: Längsschnitt des Pigmentbeche.....[read full text]

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Dehnung „scharfgestellt“- nahe Objekte

durch Wölbung der Linse.


Hornhaut: Durch die Hornhaut gelangt das Licht ins

Auge hinein. Bündelt zusammen mit der

Linse das Licht auf der Netzhaut im Inneren

des Auges.

3.3 Bildentstehung

Beim Auge befindet sich der Gegenstand außerhalb der doppelten Brennweite. Durch die Brechung der einfallenden Lichtstrahlen an der Linse des Auges entsteht auf der Netzhaut ein verkleinertes, umgekehrtes, reelles Bild, welches im Sehzentrum des Gehirns verarbeitet wird.

-6-

Farbsehen


Die Farbwahrnehmung ist als Teilbereich des Sehens die Fähigkeit, elektromagnetische Wellen verschiedener Wellenlängen zu unterscheiden. Diese Fähigkeit ist im ganzen Tierreich weit verbreitet, wobei sich die wahrgenommenen und unterscheidbaren Wellenlängen artspezifisch unterscheiden können. Die Stäbchen nehmen Hell-Dunkel-Kontraste wahr und die Zapfen die Farben.

3.4 Akkommodation, Adaption

Nahe und weit entfernte Dinge können wir nicht gleichzeitig sehen.

Akkommodation ist die Fähigkeit des Auges, nahe und ferne Gegenstände jeweils scharf auf der Netzhaut abzubilden. Sie wird ermöglicht durch die elastische Augenlinse. Durch einen Muskel wird die Krümmung/ Wölbung der Linse verändert.

Nahakkommodation: (naher Gegenstand)

Bei der Nahakkommodation zieht sich der Ringmuskel zusammen. Die Wölbung/ Krümmung der Linse nimmt zu. Die Brechkraft ist größer, d.h. je näher das betrachte Objekt ist, desto stärker müssen die Lichtstrahlen gebrochen werden.


Fernakkommodat.....

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Es gibt viele Theorien, warum Menschen aus Emotionen raus weinen. Wissenschaftler denken, dass sie meist einen körperlichen Hintergrund haben. Babys weinen um sich aufmerksam zu machen und sich mitzuteilen. Kinder und Erwachsene weinen, weil sie ihre Gefühle zeigen wollen und manchmal auch Aufmerksamkeit erregen wollen.

Eine Träne enthält auch Hormone und Salze wie Calcium, Kalium und Mangan. Sie wiegt ca. 15 Milligramm. Weitere Schutzeinrichtungen der Augen sind Augenbrauen, Wimpern, Augenlid und weiteres.


-8-

3.6 Fehlsichtigkeiten

Ausgangspunkt: Normalsichtigkeit

Bei Normalsichtigkeit treffen die Bildinformationen gleichmäßig am Brennpunkt, der Stelle des schärfsten Sehens, auf der Netzhaut auf. Somit erhält die Person ein klares, unverfälschtes Bild.

Dies ist auch der Normalfall. Aufgrund von Krankheiten, Alterung oder Unfällen kann sich dies jedoch auch ändern. So können Menschen unter Kurz- oder Weitsichtigkeit leiden.

Kurzsichtigkeit:

Ursache für Kurzsichtigkeit ist meist ein zu langer Augapfel. Somit treffen die Bildinformationen

von Objekten in der Ferne nicht mehr am Brennpunkt zusammen. Sie treffen sich schon vor dem Brennpunkt, entfernen sich wieder voneinander und das Bild wird unscharf dargestellt.

Abhilfe hierbei wird durch eine Sehhilfe in Form einer Brille o.....

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3.7.2 Grüner Star („Glaukom“)

Der grüne Star ist eine Erkrankung des Sehnervs. Als wichtigster Risikofaktor wir ein zu hoher Augeninnendruck angesehen. Wenn keine Therapie stattfindet, kann es zu Gesichtsfeldausfällen und Erblindung führen. Das Erkrankungsrisiko steigt im höheren Alter deutlich an. Es wird zwischen vier verschiedenen Formen des „Glaukom“ unterschieden: primäres Offenwinkelglaukom, primäres Winkelblockglaukom, primäres kongenitales Glaukom und Sekundärglaukom.


3.7.3 Schielen

Unter Schielen bezeichnet man eine Augengleichgewichtsstörung bzw. fehlerhafte Koordination der Augen. Ausmaß und Form dieser Fehlstellung können unterschiedlich sein. Schielen ist kein harmloses Phänomen oder bloß kosmetisches Problem, sondern kann eine ernsthafte Erkrankung sein. Etwa drei bis fünf Prozent der Bevölkerung sind betroffen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen latentem Schielen, Begleitschielen und Lähmungsschielen.

-10-

3.8 Optische Täuschungen & ihre Ursachen

Optische Täuschungen oder auch visuelle Illusion sind Wahrnehmungstäuschungen des Gesichtssinns. Von einer optischen Täuschung spricht man, wenn das, was gesehen wird nicht mit der Realität übereinstimmt. Man sieht also etwas, obwohl es eigentlich nicht so existiert. Wir können uns den Gesetzmäßigkeiten unserer Wahrnehmung nicht entziehen und die Illusion, der wir bei einer optischen Täuschung unterliegen, verändert Objekte in ihrer Größe, Farbe, Form, Bewegung oder Bedeutung.


Farbensammlung-Wort für Wort durchgehen, aber nicht T.....

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ausgesetzt und die Sehzellen können beim Wechsel zum rechten Abschnitt nicht mehr so

schnell reagieren wie normal. So ist eine normale Funktion des Sehens für kurze Zeit nicht

möglich und die Komplementärfarbe des Rots erscheint (hier erscheinen nun grüne Flächen).

Nach weiterer Zeit haben sich die Sehzellen aber wieder regeneriert und die grünen Flächen

weichen dem tatsächlich vorhandenem Weiß.

-11-

Kreistäuschung:

Auf dem ersten Blick erscheint der linke, rote Kreis dem Betrachter kleiner zu sein. Doch sind

beide roten Kreise gleich groß.

Ursache: Die Annahme, dass der linke Kreis kleiner ist, rührt von seiner Umgebung her. Die

gelben Kreise lassen ihn im linken Bild nicht so groß wirken, wie die im rechten Bild. Das

Gehirn versucht, die Größe des roten Kreises mit seiner direkten Umgebung zu bestimmen und

dies führt dazu, dass die Kreise im ersten Moment verschiedene Größen haben.

Pfeiltäuschung:

Jeder, der sich das anguckt denk, dass der rechte Strich in der Abbildung länger ist wie der andere, oder? Getäuscht!!!

Ursache dafür ist ganz kurz erklärt: Nämlich die Ab.....

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Irmtraud Beyer, Horst Bickel, Natura Biologie für Gymnasien Oberstufe, Stuttgart 2005, Klett Verlag

Prof. Dr. Hans-Heiner Bergmann, Biologie 2, Berlin 1991, Cornelsen Verlag

Prof. Ulrich Weber, Süßen, Biologie Oberstufe Gesamtband, Berlin 2001, Cornelsen Volk und Wissen Verlag

Prof. Dr. Bayrhuber H. und Ulrich Kull., Linder Biologie, Stuttgart 1989, J.B. Metzler Verlag

Schlufter I und Schreiber B., Natura Biologie für Gymnasien 7-10 Ausgabe A, Stuttgart 2002, Klett Verlag

Vogel G. und Angermann H., Taschenbuch der Biologie (Band 1/2), München 1967, VEB G.....

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