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Homework
German studies

University, School

Universität Vechta

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2,0, Markus Bücker, 2009

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Ruhr-Universitä­t Bochum Institut für Theaterwissensc­haf­t       ­             23.11.2016 Seminar: Deformationsdra­mat­urgie Das Theater des Absurden – das absurde Theater Man muß versuchen, bis zum Äußersten ins Innere zu gehen. Der Feind des Menschen ist die Oberfläche.[1] Das Theater des Absurden Das absurde Theater oder das Theater des Absurden. Das Theater des Absurden ist eine Richtung des Theaters. Diese Richtung bildete sich in den 1950er Jahren als Begriff für eine vorwiegend in Frankreich aufkommende Art. Erste Ansätze dieser Gattung waren bereits 1900 zu erkennen. Das Wort „absurd“ hat im Kontext des Theater des Absurden die Bedeutung weg vom Sinn oder die Sinnlosigkeit des menschlichen Lebens.  Absurd muss von Grotesk oder komisch unterschieden werden. Grotesk beschreibt eher eine Situation, in der das Lachen im Halse stecken bleibt. Im alltäglichen Sprachgebrauch wird absurd jedoch auch häufig mit lächerlich gleichgesetzt. Die lexikalische Bedeutung ist jedoch eher sinnlos oder sinnwidrig. Ionesco beschreibt das Wort „absurd“ folgendermaßen: „Absurd ist etwas, das ohne Ziel ist [.]. Wird der Mensch losgelöst von seinen religiösen, metaphysischen oder transzendentale­n Wurzeln, so ist er verloren, all sein Tun wird sinnlos, absurd, unnütz, erstickt im Keim“[2] Spricht man nun vom Theater des Absurden bezieht man das Absurde auf die Theaterstücke. Spricht man jedoch
Stiller Protest Das Schweigen als Sprachkritik in Das Fenster-Theater von Ilse Aichinger Inhaltsverzeich­nis 1 Einleitung 1 2 Sprachkritik nach dem Zweiten Weltkrieg 2 3 Ilse Aichingers Schweigen 3 4 Biographischer Einfluss & Rezeption 6 5 Interpretation Das Fenster-Theater 7 5.1 Die Figuren des Fenster-Theater­s und autobiographisc­he Bezüge 7 5.2 Die Bedeutung der Fenster im Fenster-Theater 10 5.3 Das Schweigen im Fenster-Theater 11 6 Zusammenfassung 13 7 Literatur 15 8 Anhang Das Fenster-Theater 16 Einleitung Ilse Aichingers frühes Werk der Nachkriegszeit wurde in Deutschland und Österreich nur zögerlich aufgenommen. Ihr Schaffen passte nicht in die Kategorien der Nachkriegsliter­atu­r und war so schwer einzuordnen. Den Erwartungen an die Literatur der Stunde Null, die Trümmerliteratu­r, geprägt durch Autoren wie Wolfgang Borchert, Heinrich Böll oder Erich Kästner, entsprach Ilse Aichinger nicht. Statt einer klar definierten politischen Position und einer offensichtliche­n Auseinandersetz­ung mit der NS-Zeit verlangt Aichingers abstrakter Stil eine differenzierter­e Analyse. Das typische Sujet der Heimkehrer nach dem Krieg ist bei Aichinger nicht zu finden. Man kritisierte die Lesbarkeit und den literarischen Gehalt ihrer Texte. Auch ihre Stellung als Halbjüdin erschwerte es, Aichinger einem literarischen Standort zuzuweisen. So erfolgte die Rezeption eher verhalten
Rede – Legalisierung von Cannabis Die Frage, ob Cannabis legalisiert werden sollte, zieht viele Diskussionen mit sich. Kein Wunder, denn je nachdem, unter welchen Gesichtspunkten die Angelegenheit betrachtet wird, fallen die Argumente auch unterschiedlich aus. Mediziner beurteilen anderes als Politiker, Verkehrssicherh­eit­sbeauftr­agte sehen anderen Gefahren als Konsumenten. Die repressive Drogenpolitik der letzten Jahrzehnte ist wie keine andere Auseinandersetz­ung geprägt von Doppelmoral und irrationalen Vorurteilen und Ängsten.90% aller Erwachsenen nehmen mehr oder weniger regelmäßig Drogen zu sich und die meisten davon sind legal. Doch damit ist nicht gesagt, dass diese weniger gefährlich oder schädlich sind, sondern nur, dass die Beschaffung und der Konsum gesetzlich nicht bestraft wird. Wenn man sich die Geschichte der Menschheit ansieht fällt auf, dass wir Menschen schon immer eine Drogen konsumierende Spezies waren, es sind und mit höchster Wahrscheinlichk­eit auch immer sein werden. Cannabis könnte bei einer Legalisierung endlich wieder als Nutzpflanze angebaut werden, da die Verwendung der Pflanze sehr vielfältig ist. Es lassen sich Papier, Textilien und andere Fasern aus Cannabis herstellen. Bisher dürfen nur THC-freie Pflanzen angebaut werden. Diese sind jedoch deutlich anfälliger und machen den Einsatz von Pestiziden notwendig. Das THC-haltige

Das absurde Theater in Deutschland – Hildesheimers Erlanger Rede im Kontext internationaler Ansätze


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung S 3

2 Wolfgang Hildesheimer – Erlanger Rede S 4

3 Das Absurde bei Beckett, Pinter und Ionesco S 7

4 Schlusswort S 9

5 Quellenverzeichnis S 11


Einleitung

Es gibt viele bekannte Dramatiker des absurden Theaters: Samuel Beckett, Eugene Ionesco, Arthur Adamov, Jean Genet, Harold Pinter und einige mehr In der Literatur findet man oftmals Arbeiten über diese internationalen Schriftsteller, die man miteinander verglichen und Unterschiede herausgearbeitet hat Wolfgang Hildesheimer als einer der deutschen Dramatiker des absurden Theaters scheint bei so vielen bekannten Namen fast unterzugehen Zumindest scheint man über seine absurden Stücke weniger zu schreiben als über die eben genannten Dramatiker, so kommt es mir vor Dennoch spielt er eine wichtige Rolle, gerade wenn es darum geht, die Definition und Merkmale des absurden Theaters herauszuarbeiten Besonders seine Rede 1960, die er anlässlich der „Internationalen Theaterwoche der Studentenbühnen“ in Erlangen hielt, sorgt 1960 mit seiner Erlanger Rede “Über das absurde Theater” für Aufsehen

Ich habe mich gefragt, ob und inwieweit sich Hildesheimer in seiner Betrachtung über das absurde Theater von den anderen Dramatikern des Absurden unterscheidet

Mit dem absurden Theater meine ich das Theater, das sich vom wirklichkeits- und gesellschaftsabbildenem Theater abgrenzt Es wird vom Lateinischen “absurdus” abgeleitet, es bedeutet “misstönend Mit “absurd” wird oft die Sinnlosigkeit gemeint, schon Satre sagte: “Die Welt und der Mensch in ihr hat keinen Sinn ” Es zeigt die Verkümmerung und Destruktion des Menschen abstrakt, gesellschafts- und geschichtsentrückt, als Einmauerung in der sinnentleerten Welt[1]

Im Folgenden werde ich die Erlanger Rede zusammenfassend darstellen, um die Auffassung Hildesheimers über das absurde Theater nachzuvollziehen Danach werde ich auf einige Merkmale der absurden Stücke von Beckett, Pinter und Ionesco eingehen, um diese anschließend mit Hildesheimers Auffassung zu vergleichen






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Das absurde Theaterstück fordert von seinem Publikum aktiven Nachvollzug Aber das Publikum kann dieser Forderung oftmals nicht nachkommen, da ihm das Bühnengeschehen als zusammenhanglos und unlogisch erscheint Es wird ihm die Tatsache nicht bewusst, dass das Leben selbst zusammenhanglos und unlogisch ist, weil sich sein eigenes Leben innerhalb der Grenzen eines für ihn logischen Systems vollzieht[10] Der Zuschauer erwartet in einem Theaterstück den Fokus auf Probleme der Zeit, historische Geschehen und menschliche Beziehungen Selbst fantastische Bühnenstücke findet er gut solange er sich von der Wirklichkeit distanzieren kann Das Absurde jedoch, das gleichgesetzt wird mit „verrückt“ oder „unzumutbar“, steht für ihn außerhalb seiner gewohnten Begriffswelt[11]

Wird dem Zuschauer das Gesehene zu absurd, beispielsweise wenn zwei menschliche Wesen aus dem Mülleimer hervorkommen, so fühlt er sich verspottet Jedoch ist genau das Gegenteil beabsichtigt: Der Zuschauer soll das Bühnengeschehen mit dem „tragischen Spott“ belegen, von dem Ionesco spricht[12]

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Bei Beckett erhalten das den Menschen umgebende Nichts, die Leere, die Einsamkeit und die metaphysische Angst besondere Gewichtung Er zeigt die Verkümmerung des Daseins, das die Hoffnungslosigkeit durch die sinnlosen Aktivitäten der Charaktere unterstreicht Pinter thematisiert die unerklärlichen Bedrohungen durch Eindringlinge aus einer nicht näher definierten Außenwelt, indem er die Ängste und vergeblichen Abwehrversuche der Figuren demonstriert Ionesco bringt die Unverständlichkeit einer chaotischen Welt und die aus ihr resultierenden existenziellen Angstzustände durch sinnlose Worte, auf die Bühne[22] Eine Welt, die unverständlich und unvernünftig erscheint, wird inszeniert In dieser Welt sind die Charaktere den Zuständen machtlos ausgeliefert und das Unerwartete wird als das Normale angesehen[23]

Die Charaktere Becketts, die verzweifelt versuchen, eine gewisse Alltagsnormalität vorzutäuschen, befinden sich alle in extremen Situationen Bei ihnen geht es um das Überleben bzw um das Durchstehen von schwierigen Situationen Pinter zeigt Personen, die durch das Leben treiben und in deren Existenz unvermittelt Außenstehende eingreifen Ein zentrales Thema bildet die Bedrohung des Einzelnen in seiner Wohnung oder in seinem Zimmer durch unerwünschte Eindringlinge, wie es auch in „The Attic Story“ oder „Box and Cox“ dargestellt wird[24]

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1≈ †∋≈† ∋††∞≈ ∋+≈∞+⊇∞≈ 3†+≤∂∞≈ †∞+†† ∞;≈∞ 8∋≈⊇†∞≈⊥ +⊇∞+ ∞;≈∞ 1≈†+;⊥∞ 8;∞ 3†+≤∂∞ +∞≈†∞+∞≈ ∋∞≈ ∞;≈∞+ 6+†⊥∞ =+≈ 4∂†;=;†=†∞≈, ⊇;∞ ∋∞† ∂∞;≈ 9≈⊇∞ +;≈≠∞;≈∞≈ ∞≈⊇ ⊇;∞ 0≈=∞+=≈⊇∞++∋+∂∞;† ⊇∞+ ⊥∞⊥∞+∞≈∞≈ 3;†∞∋†;+≈ ;∋∋∞+ ≠;∞⊇∞+ ∋∞†=∞;⊥∞≈ 8∋+∞+ ≈≤+†;∞ß∞≈ ⊇;∞ ∋+≈∞+⊇∞≈ 3†+≤∂∞ ∋∞;≈† ∋;† ∞;≈∞∋ +††∞≈∞≈ 9≈⊇∞ +=≠ ∞;≈∞+ ∞≈+∞∋≈†≠++†∞†∞≈ 6+∋⊥∞[25]

1≈ ∞;≈;⊥∞≈ 3†+≤∂∞≈ 3∞≤∂∞††≈, 0;≈†∞+≈ ∞≈⊇ 1+≈∞≈≤+≈ +∞†;≈⊇∞≈ ≈;≤+ 7;∞⊇- ∞≈⊇ 7∋≈=∞;≈†∋⊥∞≈ 3≤++≈ ;≈ ⊇∞≈ 6∋+≤∞≈ ⊇∞≈ 19 1∋+++∞≈⊇∞+†≈ ≠;+⊇ =;∞† ⊥∞≈∞≈⊥∞≈ ∞≈⊇ +∞; 3∞≤∂∞††≈ „3∋+†∞≈ ∋∞† 6+⊇+†“ ≠;+⊇ ⊇;∞≈∞ 6∋+≤∞≈†+∋⊇;†;+≈[26] ∞+∞≈†∋††≈ †++†⊥∞≈∞†=† 8∞≈ =≠∞;†∞≈ 4∂† =+≈ „3∋+†∞≈ ∋∞† 6+⊇+†“ †∞;†∞† ∞+ ∋;† ∞;≈∞∋ ∂†∞;≈∞≈ 5∞≈⊇⊥∞≈∋≈⊥ ∞;≈, ∞;≈∞∋ 2+†∂≈†;∞⊇ ;≈ ⊥∞†++††+≈∞≈ ∞≈⊇ ∞≈⊇†+≈∞≈ 9+∞;≈+∞≠∞⊥∞≈⊥∞≈ 3⊥=†∞+ ≠;+⊇ ∞;≈ +∞∂∋≈≈†∞+ 3;∞≈∞+ 3∋†=∞+ ⊥∞≈⊥;∞††, ⊇∞+ ⊇;∞ 3∞+≈≈∞≤+† ≈∋≤+ ⊇∞+ 2∞+⊥∋≈⊥∞≈+∞;† ∞≈†∞+≈†+∞;≤+† 8;∞≈∞ 7;∞⊇∞+ †+∋⊥∞≈ ⊇∋=∞ +∞;, ∞;≈∞ 4†∋+≈⊥+=+∞ =+≈ ∞≈∞+†+†††∞+ 3∞+≈≈∞≤+† ∞≈⊇ ∞∋+†;+≈∋†∞+ 4+⊥∞≈†∞∋⊥††+∞;† =∞ =∞+∋;††∞†≈ 3∞; 1+≈∞≈≤+≈ 3†+≤∂∞≈ ∞≈†∞+≈†+∞;≤+∞≈ ≈;∞ ⊇∋≈ 8∞+≤+∞;≈∋≈⊇∞+ ⊇∞≈ 6∞≈≤+∞+∞≈≈[27]

3∞≤∂∞††≈, 1+≈∞≈≤+≈ ∞≈⊇ 0;≈†∞+≈ 3†+≤∂∞≈ ≠;+⊇ ∞;≈∞ ≈†∋+∂∞ 7+∞∋†∞+≠;+∂≈∋∋∂∞;† +∞≈≤+∞;≈;⊥† 1++∞ 3†+≤∂∞ ≠++⊇∞≈ ⊇∋≈ ;≈†∞≈≈;=∞ 9+†∋++∞≈ ∞≈⊇ 3⊥++∞≈ =+≈ ⊇∋+⊥∞≈†∞†††∞≈ 6∞≈≤+∞+∞≈ ∞≈⊇ 9∋+†;+≈∞≈ ⊇∞∋ 0∞+†;∂∞∋ ∋;†+∞;ß∞≈⊇ =∞+∋;††∞†≈ „6+⊇+† ;≈ ∋ †∞∞†;≈⊥“, ≈≤++∞;+† ∋∞≤+ 4 7∞=+[28] ;≈ ≈∞;≈∞+ 5∞=∞≈≈;+≈ ++∞+ ∞;≈∞ 4∞††+++∞≈⊥ =+≈ 3∞≤∂∞††≈ 3†+≤∂

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8;∞ ∋+≈∞+⊇∞≈ 8+∋∋∋†;∂∞+ †∞+≈∞≈ ∞≈ ∋+, ;++∞ 8+∋∋∞≈ =∞ ⊇∞∞†∞≈ 3∞†+≈† 1+≈∞≈≤+ ≈≤++;∞+ ;≈ ∞;≈∞+ 0++⊥+∋∋∋≈+†;= =∞ „7∞≈ 0+∋;≈∞≈“, ⊇∋≈≈ ;+∋ ≈∞;≈ 3†+≤∂ ∞≈=∞+≈†=≈⊇†;≤+ ≈∞; 8;∞ ∋+≈∞+⊇∞≈ 7+∞∋†∞+≈†+≤∂∞ ∞+∂†=+∞≈ ≈;≤+† ⊇∞≈ ∋+≈∞+⊇∞≈ 5∞≈†∋≈⊇ ⊇∞+ 3∞††, ≈+≈⊇∞+≈ ⊥+=≈∞≈†;∞+∞≈ ;+≈ ≈=∞≈;≈≤+[30]


3≤+†∞≈≈≠++†

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Gefühl der Absurdität der menschlichen Existenz die Grundhaltung ist, die sich in den absurden Theaterstücken manifestiert und die einzelnen, an sich verschiedenen Dramatiker miteinander verbindet Ihre zentralen Themen sind: die Entfremdung des Menschen von sich selbst, Kommunikationslosigkeit sowie Isolation und somit auch das Bewusstsein der Einsamkeit, des Verlusts der Identität und der Sinnlosigkeit des Lebens[31]

Dass es viele verschiedene Formen des absurden Theaters gibt, hat nicht nur Hildesheimer in seiner Rede geschildert In Ionescos und Pinters Stücken sind Tragikomödien, also die Verschmelzung von zwei Formen, ein markantes Merkmal Sogar Dürrenmatts sagte in einem Vortrag: „Wir können das Tragische aus der Komödie heraus erzielen, hervorbringen als einen schrecklichen Moment als einen sich öffnenden Abgrund “[32]

Hildesheimer kritisiert in seiner Rede Ionescos Werk „Die Nashörner“ Es sei kein absurdes Stück und enthalte lediglich ein Element des Absurden Ionesco hat eine normale Parabel geschrieben und dabei mit der symbolischen Ebene gearbeitet Symbolik aber findet bei Hildesheimer keinen Platz im absurden Theater Trotzdem gibt es aber Dramatiker des Absurden, die dieses Stilmittel der Symbolik in ihren Stücken verwenden Dort scheint es eine geteilte Meinung zu geben, denn „Die Nashörner“ gehört zu den klassischen Stück.....

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9+∞≈†∋††≈ ∂+;†;≈;∞+† 8;†⊇∞≈+∞;∋∞+ ⊇;∞ 3;+∂∞≈⊥ ∋∞† =≠∞; =∞+≈≤+;∞⊇∞≈∞≈ 9+∞≈∞≈ ;≈ 1+≈∞≈≤+≈ „8;∞ 4∋≈+++≈∞+“ 1+≈∞≈≤+ ∋++∞;†∞† ∞;≈∞+≈∞;†≈ ∋∞† ⊇∞+ 9+∞≈∞ ⊇∞+ ⊥∞≠++≈†;≤+∞≈ 0∋+∋+∞† ∞≈⊇ ∋≈⊇∞+∞+≈∞;†≈ ∋∞† ⊇∞+ 9+∞≈∞ ∋;† ⊇∞∋ 0∋+∋+∞†⊥∞+∋†† ⊇∞≈ ∋+≈∞+⊇∞≈ 7+∞∋†∞+≈

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0∞∞††∞≈=∞+=∞;≤+≈;≈


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8;†⊇∞≈+∞;∋∞+, 3+††⊥∋≈⊥ (1960): 9+†∋≈⊥∞+ 5∞⊇∞ 1≈: 3+††⊥∋≈⊥ 8;†⊇∞≈+∞;∋∞+ 6∞≈∋∋∋∞††∞ 3∞+∂∞ 3∋≈⊇ 7 8∞+∋∞≈⊥∞⊥∞+∞≈ =+≈ 0++;≈†;∋∋≈ 7∞≤∋≈ 8∋+† 4;+++;⊥ ∞≈⊇ 2+†∂∞+ 1∞+†∞ 6+∋≈∂†∞+† ∋∋ 4∋;≈: 3∞++∂∋∋⊥


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[1] 4∞+∞+≈ 9≈=+∂†+⊥=⊇;≈≤+∞≈ 7∞≠;∂+≈

[2] 8;†⊇∞≈+∞;∋∞+, 3+††⊥∋≈⊥ (1960): 9+†∋≈⊥∞+ 5∞⊇∞ 1≈: 3+††⊥∋≈⊥ 8;†⊇∞≈+∞;∋∞+ 6∞≈∋∋∋∞††∞ 3∞+∂∞

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[3] 9+⊇ 3 14

[4] 9+⊇ 3 15

[5] 8;†⊇∞≈+∞;∋∞+, 3+††⊥∋≈⊥ (1960): 9+†∋≈⊥∞+ 5∞⊇∞ 1≈: 3+††⊥∋≈⊥ 8;†⊇∞≈+∞;∋∞+ 6∞≈∋∋∋∞††∞ 3∞+∂∞

3∋≈⊇ 7 3 16

[6] 9+⊇ 3 16 †

[7] 9+⊇ 3 17

[8] Albert Camus hat mit seinem Essais sur l’absurde die philosophische Grundlage für das absurde Theater formuliert (In: Le Mythe de Sisyphe Deutsche Übersetzung Der Mythos von Sisyphos Reinbek 1965 S 11)

[9] Vgl Hildesheimer, Wolfgang (1960): Erlanger Rede S 17

[10] Ebd S 18

[11] Ebd S 18

[12] Ebd S 18

[13] Ebd S 19

[14] Ebd S 22

[15] Ebd Vgl S 22

[16] Eine auftretende Begebenheit, um die Geschichte mit unerklärlichen Mitteln in die gewünschte Richtung zu bewegen Er wird gebraucht und eingesetzt, wenn man ihn nicht erwartet

[17] Hildesheimer, Wolfgang (.....

[18] 9+⊇ 2⊥† 3 25 †

[19] 8+∞≤+≈†∞+, 0†∞ (1988): 8;∞ &††;∋+≈∞+⊇∞ 6∋+≤∞&⊥†; +∞; 3∞≤∂∞††, 0;≈†∞+ ∞≈⊇ 1+≈∞≈≤+ 3 105

[20] 6∞†+∂∞, 9∋+† 3 (1971): 8;∞ 4+†++†+⊥;∞ ⊇∞+ ∞≈†⊥+††∞+†∞≈ 3∞†† 3 93

[21] 8+∞≤+≈†∞+, 0†∞ (1988): 8;∞ &††;∋+≈∞+⊇∞ 6∋+≤∞&⊥†; +∞; 3∞≤∂∞††, 0;≈†∞+ ∞≈⊇ 1+≈∞≈≤+ 3 106

[22] 9+⊇ 3 107

[23] 1≈∞+, 3+††⊥∋≈⊥ (1961): 3∋∋∞∞† 3∞≤∂∞††≈ ⊇+∋∋∋†;≈≤+∞ 3⊥+∋≤+∞ 3 457

[24] 9+⊇ 3 112

[25] 9+⊇ 3 114

[26] 4≈†∞;+∞≈ +∞; ⊇∞+ 6∋+≤∞ ≈;≈⊇ +∞; ⊇∞≈ ∋+≈∞+⊇∞≈ 8+∋∋∋†;∂∞+≈ +=∞†;⊥

[27] 9+⊇ 3 125

[28] 4†∋≈ 7∞=+ ≠∋+ ∞;≈ 03-∋∋∞+;∂∋≈;≈≤+∞+ 1+∞+≈∋†;≈†

[29] 0†∋†=-3∋∞++, 9†∂∞ (1999): 7;†∞+∋†∞+≠;≈≈∞≈≈≤+∋†† ;∋ 6+∞≈⊇≈†∞⊇;∞∋ 2 8+∋∋∋ ∞≈⊇ 7+∞∋†∞+ 9;≈∞ 9;≈†+++∞≈⊥ 3 208 †

[30] 0†∋†=-3∋∞++, 9†∂∞ (1999): 7;†∞+∋†∞+≠;≈≈∞≈≈≤+∋†† ;∋ 6+∞≈⊇≈†∞⊇;∞∋ 2 8+∋∋∋ ∞≈⊇ 7+∞∋†∞+ 9;≈∞ 9;≈†+++∞≈⊥ 3 211

[31] 2⊥† 9+⊇ 3 208

[32] 0†∋†=-3∋∞++, 9†∂∞ (1999): 7;†∞+∋†∞+≠;≈≈∞≈≈≤+∋†† ;∋ 6+∞≈⊇≈†∞⊇;∞∋ 2 8+∋∋∋ ∞≈⊇ 7+∞∋†∞+ 9;≈.....


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