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Interpretation
German studies

University, School

Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden

Grade, Teacher, Year

hervorragend, 2018

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3. Thema: Die Novelle ,,Der Sandmann”, von E.T.A. Hoffmann um 1815 geschrieben, umfasst das Flüchten der Romantiker in eine Fantasiewelt. Dieser Text handelt von dem jungen Studenten Nathanael, der sich durch Schockerlebniss­e in seiner Kindheit, immer mehr in eine irreale Traumwelt zurückzieht. Diese Ambivalenz von Nathanael möchte ich im folgenden Text weiter führen. Anfangs wird Nathanael zwischen Familienidylle und Disharmonie hin- und hergerissen. In Nathanaels erstem Brief an Lothar beschreibt er sein Familienleben. Außer bei den jeweiligen Essen zu Mittag und am Abend, sieht er seinen Vater nur selten. Doch manchmal, nach dem frühen Abendessen, setzt sich die ganze Familie um einen runden Tisch im Arbeitszimmer des Vaters. Während dieser Tabak raucht und ein Glas Bier trinkt, erzählt er viele wunderbare Geschichten, die die Kinder über alles lieben. „Der Vater war sehr heiter und erzählte viel Ergötzliches von den Reisen, die er in seiner Jugend gemacht.“­(S.­10) Diese Zeit genießt die ganze Familie sehr. Dennoch gibt es oft Abende, an denen der Vater stumm da sitzt und den Kindern ein Buch in die Hand drückt. „An solchen Abenden war die Mutter sehr traurig und kaum schlug die Uhr neun, so sprach sie: Nun Kinder! –zu Bette!“ (S.4) Ab dieser Stelle werden die Kinder erstmals mit der Geschichte vom Sandmann konfrontiert. Sie müssen um punkt neun im Bett sein,

Charakterisierung Clara


In dem Roman „Der Sandmann“ spielt Clara, Nathanaels Adoptivschwester und Verlobte, eine wichtige Rolle, denn sie spiegelt das typische Bürgertum wider.

Clara ist äußerlich nicht besonders schön (S.22, Z.36).

Dennoch wird sie für ihre strahlend blauen Augen (S.23, Z.6ff.), ihr langes, welliges Haar (S.23, Z.3) und ihre schöne Körperform (S.23, Z.2) gelobt. Der Vater Claras und ihres Bruders Lothar ist verstorben, weshalb Nathanaels Mutter, eine entfernte Verwandte, die beiden Waisen aufnahm. Clara nimmt die Rolle einer bürgerlichen Frau ein, die stets heiter und positiv denkend dem Alltag folgt (S.15, Z.36f.).

Der Name „Clara“ stammt aus dem Lateinischen („clarus“) und bedeutet übersetzt klar, strahlend oder auch berühmt.

Dieser sprechende Name deutet darauf hin, dass Clara durch ihren „scharf[en] […] Verstand“ (S.23, Z.23f.) eine klare Sicht auf die Geschehnisse hat. Sie ist fähig, die Geschehnisse objektiv und rational zu bewerten und versucht, Nathanael die Dinge auf diese Weise zu erklären. Dabei ist ihr Mystisches und Fantastisches zuwider (S.24, Z. 35) und sie schenkt diesem wenig Glauben (S.23, Z.28).

Ihr Ziel ist dabei, ihm zu helfen und ihn aus seinem krankhaften Wahn zu befreien.

Mit der psychischen Störung Nathanaels hat sie sehr zu kämpfen, da ihr „[H]erzinnigstgeliebter“ (S.18, Z.22) nun zu den Menschen gehört, mit denen sie eigentlich nichts anzufangen weiß (S. 23, Z.28): den Romantikern. Von diesen Künstlern und auch von anderen Fremden wird sie als „kalt, gefühllos [und] prosaisch“ (S.2.....[read full text]

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