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Ancient history

University, School

Universität Regensburg

Grade, Teacher, Year

2,00, erstes Semester (SS 2013)

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Veranstaltung: Caesar - Dozent: U. Huttner Hausarbeit Die Ermordung Caesars Gliederung: Einleitung Das Verhalten Caesars vor seiner Ermordung Die Verschwörer 3.1 Der Beginn der Verschwörung 3.2 Die wichtigsten Mitglieder der Verschwörung und deren Motive Die Ermordung Die Folgen Fazit Quellen- & Literaturverzei­chn­is 7.1 Quellenverzeich­nis 7.2 Literaturverzei­chn­is Einleitung Gaius Iulius Caesar wurde im Jahr 44 vor Christi Geburt blutrünstig ermordet. Seine Mörder stachen 23 Mal mit ihren Dolchen auf den Tyrannen ein. Als Folge des Mordes gab es einen Tumult in der Bevölkerung Roms. Fragen nach den Mördern, deren Motiven und Absichten wurden gestellt. Diese Arbeit wird sich unter anderem mit diesen Fragen befassen. Zu Anfang soll Caesars Verhalten in den Monaten vor seinem Tod untersucht werden, sowie die Gestaltung seiner Politik als Alleinherrscher­. Könnte es vielleicht schon in der Zeit vor dem Mord Hinweise auf ein mögliches Fehlverhalten Caesars gegeben haben, welche ausschlaggebend für die Mordplanung waren? Des Weiteren wird sich diese Arbeit den ca. 60 Mitverschwörern widmen. Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei den beiden Initiatoren der Verschwörung, Marcus Iunius Brutus und Gaius Cassius Longinus zugute. Bei der Untersuchung der Mörder wird ebenfalls darauf geachtet, ob eine Aussage oder eine Handlung des Tyrannen zum Mord geführt hat, oder ob
Durch den Zuspruch von Gütern und einer gesicherten Versorgung auf der einen Seite konnte er auf der anderen Seite die eigene Kontrolle der Ämter und Wahlen generieren und auch gewissermaßen rechtfertigen. Er war ebenso scheinbar davon überzeugt, dass der Staat von ihm abhängig sei und ihm zugleich keine Gefahr von außen drohe. Nicht umsonst sagte er: „es läge mehr im Interesse des Staates als in seinem eigenen, daß er unversehrt bleibe. Er habe schon längst Macht und genug Ruhm erlangt, und der Staat werde, wenn ihm etwas geschehe, keine Ruhe finden, sondern vielmehr in wesentlich ungünstiger Lage Bürgerkriegen entgegensehen“, womit er auch Recht behalten sollte.40 3.4. Handlungsweise im Bereich Reichspolitik Generell herrscht in diesem Bereich eine große Debatte innerhalb der Forschung darüber, inwiefern Caesar ein genialer Staatsmann war bzw. man überhaupt von dem Begriff Reichspolitik sprechen kann. Straßburger (1970) beispielsweise sprach ihm jegliche Fähigkeiten eines Staatsmannes ab, welcher nur reagiere und nicht iniitiere.41 Generell sieht er hinter seinen Konzepten keinen reichspolitisch­en Gedanken. Auch Dahlheim (2005) unterstellt ihm, er sei „nicht der Planer einer neuen Welt“.42 Meier (1970) jedoch widerspricht der weit verbreitete Ansicht insofern: Ihm zu Folge sei Caesar schon ein politisch, sich behauptender Staatsmann gewesen, man müsse

Caesars Ermordung

Motive der Verschwörer und Caesars Verteidigungsmaßnahmen


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2.Gründe für Caesars Ermordung

2.1.Hochmut Caesars

2.2.Rücksichtslosigkeit gegenüber republikanischen Werten

2.2.1.In der Organisation des Staates

2.2.2.Vergöttlichung Caesars

2.3.Persönliche Feindschaften

2.4.Ablehnung der Alleinherrschaft

3.Persönliche Verteidigungsmaßnahmen

3.1.Die Szene am Lupercalienfest

3.2.Anticato

4.Fazit

5.Quellen- und Literaturverzeichnis


1.Einleitung

Am 15 März 44 v. Chr. wurde Gaius Julius Caesar, einer der bedeutendsten Staatsmänner und Feldherrn der römischen Republik, von mehr als sechzig Verschwörern unter der Führung von Gaius Cassius, Marcus und Decimus Brutus im Theater der Pompeius ermordet.[1] Mit dreiundzwanzig Stichen, von denen nur einer tödlich war, soll er auf ein Kommando des Senatoren Cimber Tillius erdolcht worden sein, wie Sueton in seiner Kaiserbiographie über Caesar berichtet.[2] An dieser Stelle stellt man sich die Frage, wie einer der größten Feldherren der Antike, der zur erheblichen Vergrößerung des Imperium Romanum beitrug, einem solchen Verbrechen zum Opfer fallen konnte.

Was genau waren die wesentlichen Beweggründe für die Ermordung des römischen Diktators und wie ging Caesar mit Kritik um? Diese Fragen sollen im Folgenden anhand von Beispielen näher erläutert werden.


2.Gründe für Caesars Ermordung

 2.1.Hochmut Caesars

Ein Indiz, welches mit für die Ermordung Caesars verantwortlich zu sein scheint, könnte in seinem Verhalten liegen. So wurden ihm mit der Zeit unzählige Ämter verliehen, von denen er nur wenige abwies. Dies gibt der antike Autor Cassius Dio auch als Grund für Caesars Hochmut an, der sich mit der Zeit ins Unermessliche gesteigert haben soll:[3] 

„Denn ein Übermaß an Ehrungen und Lobesworten machen irgendwie selbst die bescheidensten Menschen eingebildet, besonders, wenn sie der Wahrheit entsprechend zu werden scheinen.“[4]

So berichtet Dio auch, dass Caesar zwar von oppositionell gestimmten Gegnern wusste, sich jedoch trotzdem so sicher fühlte, dass er zum Schluss sogar seine Leibgarde entließ.[5]

Als Beispiel für sein arrogantes Auftreten gegenüber den Senatoren eignet sich eine Szene im Tempel der Venus Genetrix. Hier soll Caesar es nicht fertig gebracht haben, sich zu erheben, als ihm von Cassius eine Ehrung zugesprochen wurde.[6] Mit dieser Reaktion meint Dio, „daß er seinen Mördern einen der besten Vorwände für ihren Anschlag lieferte“.[7] Obwohl das Geschehnis im Venustempel hier als Schlüsselerlebnis für die Verschwörer dargestellt wird, kann man davon ausgehen, dass dies mit Sicherheit nicht der Hauptgrund für die Ermordung Caesars war sondern, dass mehr.....[read full text]

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Die Senatoren beharrten stets auf den alten Sitten und Tugendvorstellungen. So lässt sich von selbst erklären, dass eben genannte Veränderungen und viele weitere nicht gern gesehen waren. Caesar schlüpfte so in die Rolle eines Verbrechers, der die republikanische Struktur immer weiter zu Grunde richtete.

2.2.2.Vergöttlichung Caesars

Aber nicht nur durch Caesars leichtsinnigen Umgang mit Magistraten, Ämtern und Gesetzen waren die republikanisch eingestellten Senatoren diesem gegenüber negativ gestimmt, sondern auch wegen dem sich langsam entwickelten Staatskult. Zwar gibt es nicht all zu viele Quellen über diese Theorie, jedoch wird von Historikern vermutet, dass es tatsächlichen etwas in der Richtung gegeben haben soll.[12]

So wurde Caesar beispielsweise ein Tempel geweiht, was zu dieser Zeit noch unüblich war. Zusammen mit der Tatsache, dass sogar sein privates Wohnhaus von Giebeldächern, wie man sie nur in Tempeln fand, geziert war, lässt auf die Theorie einer Vergöttlichung deuten.[13] Auch nicht zu vernachlässigen ist Marc Antons Umbenennung des Monats Quintilis auf Juli.

Eine solche Ehre wurde im Hellenismus nur einem Gott zugesprochen, nicht einem Staatsmann.[14]

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Das schlechte Verhältnis der Senatoren zu Caesar beruhte allerdings nicht nur auf einer Seite. Auch der Diktator war den alten Mächten des Senatskreises negativ gestimmt. Das lässt sich nicht nur daran erkennen, dass er stets die Ferne suchte, sondern auch an seinen schlechten Launen, von denen er bei jeder Rückkehr geplagt wurde, wie er in seinem bellum Africum beschreibt.[23] Das angespannte Verhältnis zwischen den beiden Parteien und das zeitgenössische Verständnis von Caesars Person lässt sich an einem weiteren Zitat von Cassius Dio festmachen:

„Andere, und zwar die Mehrheit, folgten diesem Kurs, weil sie so schnell wie möglich ihn zum Gegenstand von Neid und Hass machen und damit seinen Untergang herbeiführen wollen.“[24]

Dio deutet hier an, dass die Mehrheit eine Abneigung gegenüber Caesar empfand, die sich mit der Zeit wohl immer weiter verbreitete. An dieser Textstelle wird bereits angedeutet, dass die Pläne eine Verschwörung, mittels welcher der Diktator aus dem Weg geschafft werden sollte.....

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3.Persönliche Verteidigungsmaßnahmen

Betrachtet man die Anzahl der an der Verschwörung beteiligten Senatoren und den öffentlichen Widerstand gegen Caesar, wie zum Beispiel den Catos, erweist sich als offensichtlich, dass der Diktator sich über die Stellung seiner Persönlichkeit im Klaren gewesen sein muss. Im Folgenden sollen daher zwei Exempel für Caesars Bemühungen, seine Person wieder ins rechte Licht zu rücken, angeführt werden.


3.1.Die Szene am Lupercalienfest

Berühmt für die öffentliche Ablehnung des Königtums ist Caesars Auftritt bei den Lupercalien, einem römischen Reinigungs- und Fruchtbarkeitsfest. Hier habe, wie Sueton beschreibt, Marc Anton Caesar in der Öffentlichkeit das Königsdiadem aufsetzen wollen.

Dieses galt im Hellenismus als Zeichen der Monarchie. Der Diktator habe es aber mehrmals abgelehnt, es später auf das Kapitol setzen und Jupiter weihen lassen. [33] Die Tatsache, dass Caesar das Königtum öffentlich ablehnt, weist darauf hin, dass er sich über die Rolle seiner Persönlichkeit im Klaren war und Ge.....

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3+ ∋∞≤+ 7+∞+⊇++ 4+∋∋≈∞≈:

„∞≈ ∂∋≈≈ ∋∞≤+ ≈∞;≈, ⊇∋ß 0∋∞≈∋+ ⊇;∞ 3=∞≈∞ ∋;† 4≈†+≈;∞≈ ≈∞+ =∞†;∞ß +⊇∞+ ∋∞≤+ =∞+∋≈≈†∋††∞†∞, ∞∋ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ =++ ⊇∞≈ 4∞⊥∞≈ ⊇∞+ 3++⊥∞+≈≤+∋†† ∞+†+†⊥†∞ ∞≈⊇ ∋∞† ≈∞;≈∞≈ 3∞†∞+† ≈∞†+≈† ;≈ ⊇;∞ 9∋†∞≈⊇∞+ ⊇∞≈ 3†∋∋†≈ ∞;≈⊥∞†+∋⊥∞≈∞ 5∞++≤∂≠∞;≈∞≈⊥ ⊇∞∋ ∞≈+∞⊥∞∞∋∞≈ 9†∋†≈≤+ ∋∞† ∋+⊥†;≤+≈† ∞∂†∋†∋≈†∞ 3∞;≈∞ ∞;≈ 9≈⊇∞ =∞ ∋∋≤+∞≈.“[34]

4∞≤+ ⊇∞+ 4††+;≈†++;∂∞+ ;≈† ⊇∞+ 4∞;≈∞≈⊥, ⊇∋≈≈ ⊇;∞ 8∋≈⊇†∞≈⊥ ∋≈ ⊇∞∋ 6∞≈† ⊇∞+ 7∞⊥∞+≤∋†;∞≈ ∋+⊥†;≤+∞+≠∞;≈∞ ;≈≈=∞≈;∞+† ≠∋+, ∞∋ ⊇;∞ +††∞≈††;≤+∞ 4∞;≈∞≈⊥ ++∞+ 0∋∞≈∋+ =∞ +∞≈≈∞+≈ ∞≈⊇ 6∞++≤+†∞ ++∞+ ⊇∋≈ 4≈≈†+∞+∞≈ ∞;≈∞+ 4+≈∋+≤+;∞ ∋+=∞≈≤+≠=≤+∞≈.

3.2.4≈†;≤∋†+

8∋≈ 3∞+∂ 4≈†;≤∋†+ ≠∞+⊇∞ =+≈ 6∋;∞≈ 1∞†;∞≈ 0∋∞≈∋+ =∞+†∋≈≈† ∞≈⊇ ;≈† +∞∞†∞ ≈∞+ ≈+≤+ ;≈ 6+∋⊥∋∞≈†∞≈ ∞++∋††∞≈. 9≈ ≠∞+⊇∞ ∋†≈ 4≈†≠++† ∋∞† 0;≤∞++≈ 7++≈≤++;†† 0∋†+ 0†;≤∞≈≈;≈ =∞+†∋≈≈†. 0∋†+, ≠∞†≤+∞+, ≠;∞ +∞+∞;†≈ ∋≈⊥∞†+++†, ∋†≈ 7∞;††;⊥∞+ ;∋ 3;⊇∞+≈†∋≈⊇ ⊥∞⊥∞≈ 0∋∞≈∋+ ⊥∋††, ≠∞+⊇∞ ;≈ ⊇∞+ 7;†∞+∋†∞+ =+≈ ⊇∞≈ ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+≈†∞≈ 3≤++;††≈†∞††∞+≈ ⊥∞†++†, ≠∋≈ ≈;≤+† ∞≈+∞⊇;≈⊥† ∞;≈ ⊥∞†∞ 3;†⊇ ∋∞† 0∋∞≈∋+ ≠∋+†.  1∋ 0+;≈=;⊥ ≠∋+∞≈ ;+∋ +∞;∋ 2++⊥∞+∞≈ ⊥∞⊥∞≈ ⊇;∞ 7+++∞⊇∞≈ ∋∞† 0∋†.....

8=††∞ ∞+ ⊇;∞ 2∞+†∋≈≈∞+ ⊇∞+ 7∞≠†∞ +∞≈†+∋††, ≈+ +=††∞ ∞+ ≈;≤+ ∋∞++ 6∞;≈⊇∞ ;≈ ⊇∞+ 0+∞+≈≤+;≤+† ⊥∞∋∋≤+† ∞≈⊇ ≠=+∞≈ ≈;∞ ++≈∞ 3†+∋†∞ ⊇∋=+≈ ⊥∞∂+∋∋∞≈, +=††∞ ⊇∞+ 8;∂†∋†++ ⊇;∞ 0⊥⊥+≈;†;+≈ ∞+†+∋⊥∞≈ ∋+≈≈∞≈. 8∞≈+∋†+ =∞+≈∞≤+†∞ 0∋∞≈∋+ ∞;≈∞≈ 4;††∞†≠∞⊥ =∞ †;≈⊇∞≈, ;≈⊇∞∋ ∞+ †;†∞+∋+;≈≤+ +∞⊥†;=;∞+†∞ ∞≈⊇ ⊇∞≈ 2+++;†⊇≤+∋+∋∂†∞+ 0∋†+≈ ⊇∞≈∋=+∞;∞+†∞. 0+≠++† ⊇;∞≈∞ 3≤++;†† +∞; ⊇∞≈ 5∞⊥∞+†;∂∋≈∞+≈ ∂∋∞∋ 5∞∋∂†;+≈ +∞≠;+∂†∞, ⊥;†† ⊇∋≈ 3∞+∂ 4≈†;≤∋†+ ∋†≈ 3∞≠∞;≈ ⊇∋†++, ⊇∋≈≈ 0∋∞≈∋+ ≈;≤+ ;∋ 9†∋+∞≈ ++∞+ ⊇;∞ ⊥∞⊥∞≈++∞+≈†∞+∞≈⊇∞ +∞⊥∞+†;∂∋≈;≈≤+∞ 3∞≈∋†++∞≈⊥+∞⊥⊥∞ ≠∋+ ∞≈⊇ =∞∋;≈⊇∞≈† =∞+≈∞≤+†∞, ≈;≤+ ⊥∞⊥∞≈ 4≈≈≤+∞†⊇;⊥∞≈⊥∞≈ =∞ ≠∞++∞≈.[35]


4.6∋=;†

1∋ ⊥++ß∞≈ ∞≈⊇ ⊥∋≈=∞≈ ;≈† ∋†≈+ =∞ ≈∋⊥∞≈, ⊇∋≈≈ 0∋∞≈∋+ ++≈∞ 6+∋⊥∞ ∞;≈ ∋∞≈⊥∞=∞;≤+≈∞†∞+ 6∞†⊇+∞++ ≠∋+. 8;∞≈∞+ 9+†+†⊥ +†;∞+ ;≈ ⊇∞+ 0+†;†;∂ {∞⊇+≤+ ∞+∞+ ∋∞≈.[36] 3=++∞≈⊇ ∞+ =≠∋+ ∞;≈∞ ∞+†+†⊥+∞;≤+∞ 4∞ß∞≈⊥+†;†;∂ †+++†∞, +=††∞ ∞+ ⊇∋≈ 3+≈†∞∋ ⊇∞+ 5∞≈ 0∞+†;≤∋ ∋∞;≈∞+ 4∞;≈∞≈⊥ ≈∋≤+ ≈†=+∂∞+ +∞∋≤+†∞≈ ∞≈⊇ ⊇;∞ 1≈≈∞≈⊥+†;†;∂ ;≈†∞≈≈;=∞+ ≈†=+∂∞≈ ∋+≈≈∞≈. 9+ =∞+≈∞≤+†∞ =≠∋+ ⊇∋≈

Königtum öffentlich abzulehnen, verstärkte die Vermutung auf das Anstreben einer Monarchie bei den Senatoren jedoch durch sein hochmütiges Verhalten und Arroganz. Ich denke, der Ruhm stieg ihm mit der Zeit zu Kopf und die persönlichen Feindschaften, die zum Teil seit den Bürgerkriegen nicht gelöst werden konnten, steigerten die Ignoranz gegenüber den Senatoren.

Diese waren der Alleinherrschaft seit Sullas Herrschaft eher negativ gestimmt und sahen wohl keinen anderen Ausweg mehr, als den Diktator aus dem Weg zu räumen.

Obwohl Caesar gemerkt haben muss, dass es sowohl im Senat, als auch in Teilen der Nobilität Meinungsverschiedenheiten über ihn gab, traf er nicht genügend Vorkehrungen, das Bild seiner Person wieder ins rechte Licht zu rücken. Er hätte also deutlich intensivere Maßnahmen gegen oppositionell gestimmte Senatoren ergreifen und sich nicht nur beim Volk, sondern auch innerhalb des Senatskreises, beliebt machen müssen.

Die Iden des März im Jahre 44 v. Chr. sind trotz den Fehlern Caesars als erheblichen Verlust eines großen römischen Feldherren zu datieren und als tragisches Ereignis in di.....




5.0∞∞††∞≈- ∞≈⊇ 7;†∞+∋†∞+=∞+=∞;≤+≈;≈

5.1.0∞∞††∞≈

0∋≈≈;∞≈ 8;+: 5+∋;≈≤+∞ 6∞≈≤+;≤+†∞, ++∞+≈. =+≈ 0. 2∞+, 3⊇ 11 (3∞≤+ 43), 8+≈≈∞†⊇++† 2009.

0∋≈≈;∞≈ 8;+: 5+∋;≈≤+∞ 6∞≈≤+;≤+†∞, ++∞+≈. =+≈ 0. 2∞+, 3⊇ 111 (3∞≤+ 44-47), 8+≈≈∞†⊇++† 2009.

0∋∞≈∋+: 3∞††∞∋ 4†+;≤∋≈∞∋, ++≈⊥. =+≈ 3∞;⊇∞∋∋≈≈ 2∞+†∋⊥, 3∞+†;≈ 1962.

0;≤∞++: 4††;≤∞≈ 3+;∞†∞: ++≈⊥. ∞≈⊇ ++∞+≈. =. 8. 9∋≈†∞≈ (3∋∋∋†∞≈⊥ 7∞≈≤∞†∞∋), 8+≈≈∞†⊇++† 2008.

3∞∞†+≈: 0∋∞≈∋+, ++≈⊥. =+≈ 4⊇+†† 3†∋++, 4∞⊥≈+∞+⊥ 1961.

5.2.7;†∞+∋†∞+

3+;≈⊥∋∋≈≈, 9.: 9+;≈∞ ∞≈⊇ 9≈⊇∞ ⊇∞+ ++∋;≈≤+∞≈ 5∞⊥∞+†;∂ (133-42 =.0++.), 3∞+†;≈ 2003.

8+++∞≈≤+, 6.: 0∋∞≈∋+≈ 4⊥+†+∞+≈∞ =∞ 7∞+=∞;†∞≈ ∞≈⊇ ≈∞;≈ 5;≈⊥∞≈ ∞∋ ⊇∞≈ 9+≈;⊥≈†;†∞†. 0≈†∞+≈∞≤+∞≈⊥∞≈ ++∞+ 0∋∞≈∋+≈ 4††∞.....

6∞†=∞+, 4.: 0∋∞≈∋+, ⊇∞+ 0+†;†;∂∞+ ∞≈⊇ 3†∋∋†≈∋∋≈≈, 3;∞≈+∋⊇∞≈ 1960.

6∞≈≤+∞, 8.: 8;∞ 2∞+⊥+††∞≈⊥ 0∋∞≈∋+≈(6+∋≈∂†∞+†∞+ 4††+;≈†++;≈≤+∞ 3†∞⊇;∞≈, 3⊇ 1), 6+∋≈∂†∞+† 1968.

1∞+≈∞, 4.: 8∞+ 3†∋∋† ⊇∞≈ 8;≤†∋†++≈ 0∋∞≈∋+(0∋≈≈∋∞∞+ +;≈†++;≈≤+∞ 6++≈≤+∞≈⊥∞≈ 3⊇. 111), 9+†≈/3;∞≈ 1987.

4+∋∋≈∞≈, 7.: 6∋;∞≈ 1∞†;∞≈ 0∋∞≈∋+ ∞;≈ =+††∞≈⊇∞†∞+ 3†∋∋†≈∋∋≈≈, 3∞+†;≈ 1941.

3†+∋≈+∞+⊥∞+, 8.: 0∋∞≈∋+ ;∋ 0+†∞;† ≈∞;≈∞+ 5∞;†⊥∞≈+≈≈∞≈(7;+∞††;, 3⊇. 072111), 8∋+∋≈†∋⊇†² 1968.




[1]   2⊥†. 3∞∞†. 1∞†. 80

[2]   2⊥†. 3∞∞†. 1∞†. 82

[3]   2⊥†. 0∋≈≈. 8;+, 44,3,2.

[4]   Cass. Dio., 44,3,3.

[5]   Vgl. Cass. Dio, 44,7,4.

[6]   Vgl. Cass. Dio, 44,8,3; Suet. Iul.,78.

[7]   Cass. Dio, 44,8,2.

[8]   Vgl. Mommsen, T.: Gaius Julius Caesar. Ein vollendeter Staatsmann, Berlin 1941, S.40.

[9]   Vgl. ebd., S.52.

[10] Vgl.Bringmann, K.: Krise und Ende der römischen Republik (133-42 v.Chr.), Berlin 2003, S.78.

[11] Vgl. Cass.Dio, 43, 47 ff.

[12] Vgl. Gesche, H.: Die Vergottung Caesars (Frankfurter Althistorische Studien, Bd.I), Frankfurt 1968, S.47.

[13] Vgl. .....

[14] 2⊥†. ∞+⊇. 3.17.

[15] 2⊥†. ∞+⊇. 3.13.

[16] 2⊥†. 4+∋∋≈∞≈, 1941, 3.29.

[17] 3†+∋≈+∞+⊥∞+, 8.: 0∋∞≈∋+ ;∋ 0+†∞;† ≈∞;≈∞+ 5∞;†⊥∞≈+≈≈∞≈ (7;+∞††;, 3⊇. 072111), 8∋+∋≈†∋⊇†² 1968, 3.16.

[18] 2⊥†. 3†+∋≈+∞+⊥∞+, 1968, 3.54.

[19] 2⊥†. ∞+⊇, 3.57.

[20] 2⊥†. 0∋≈≈.8;+, 44,1,1.

[21] 2⊥†. 3†+∋≈+∞+⊥∞+, 1968, 3.16.

[22] 0;≤.4††. 13,35,36,1.

[23] 2⊥†. 0≈.-0∋∞≈, 3∞††. 4†+. 10,3.

[24] 0∋≈≈. 8;+, 44,73.

[25] 2⊥†. 3+;≈⊥∋∋≈≈, 2003, 3.78.

[26] 2⊥†. 4+∋∋≈∞≈, 1941 , 3.38-39.

[27] 2⊥†. 8++∞≈≤+, 6.: 0∋∞≈∋+≈ 4⊥+†+∞+≈∞ =∞ 7∞+=∞;†∞≈ ∞≈⊇ ≈∞;≈ 5;≈⊥∞≈ ∞∋ ⊇∞≈ 9+≈;⊥≈†;†∞†. 0≈†∞+≈∞≤+∞≈⊥∞≈ ++∞+ 0∋∞≈∋+≈ 4††∞;≈+∞++≈≤+∋††, 3;∞≈ 1966, 3.67.

[28] 3∞∞†, 0∋∞≈, 76.

[29] 2⊥†. 4+∋∋≈∞≈ ,1941, 3.49.

[30] 2⊥†. 8++∞≈≤+, 1966, 3.86.

[31] 6∞†=∞+, 4.: 0∋∞≈∋+, ⊇∞+ 0+†;†;∂∞+ ∞≈⊇ 3†∋∋†≈∋∋≈.....

[32] 2⊥†. 8++∞≈≤+, 1966, 3.85.

[33] 2⊥†. 3∞∞†., 1∞†, 79.

[34] 4+∋∋≈∞≈, 1941, 3.51.

[35] 2⊥†. 1∞+≈∞, 4.: 8∞+ 3†∋∋† ⊇∞≈ 8;≤†∋†++≈ 0∋∞≈∋+(0∋≈≈∋∞∞+ +;≈†++;≈≤+∞ 6++≈≤+∞≈⊥∞≈, 3⊇. 111), 9+†≈/3;∞≈   1987, 3. 266 ††.

[36] 2⊥†. 3†+∋≈.....


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