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German studies

University, School

Pädagogium Schwerin

Grade, Teacher, Year

12, Lörchner, 2018

Author / Copyright
Text by Fabrice X. ©
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Buchbesprechung Das Parfum, Patrick Süskind Einleitung: Das Parfum, ein Kriminalroman geschrieben von Patrick Süskind und erschienen im Jahr 1984, erzählt von der Geschichte eines Mörders, der durch seine Gabe, eines außergewöhnlich gutausgeprägten Geruchsinnes, beschließt den perfektesten Duft aller Zeiten zu kreieren und zwar, indem er die unwiderstehlich­ste­n Körperdüfte den Frauen, nachdem er sie ermordet hat, entnimmt. Patrick Süskind, geboren am 26. März 1949 in Ambach am Starnberger See, ist ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor. Patrick Süskind lebt hauptsächlich in München, in Seeheim am Starnberger See und in Montolieu in Frankreich. Seine Bücher, die erschienen sind: Der Kontrabass, Die Taube, Die Geschichte von Herrn Sommer, Drei Geschichten, Über Liebe und Tod. Seine Drehbücher: Der ganz normale Wahnsinn, Monaco Franze, Kir Royal, Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief, 1997, Vom Suchen und Finden der Liebe, alle schrieb er gemeinsam mit Helmut Dietl. Inhaltsangabe: Dieses Buch erzählt die „geniale und abscheuliche Geschichte̶­0; eines Mannes genannt Jean-Baptiste Grenouille, der eine unglaubliche Gabe besitzt. Er hat einen außerordentlich gut ausgeprägten Geruchssinn. Er kann sich die Düfte genau merken, aus enormen Entfernungen riechen und kann in seinen Gedanken neue hervorbringen. Er wurde von jedem abgeschoben
Grenouilles Gefühlsreaktion­en Der Roman „Das Parfum“ von Patrick Süskind erschien 1985 im Diogenes-Verlag und erzählt die Geschichte von Jean-Baptiste Grenouille, einem Menschen ohne Eigengeruch jedoch mit sehr ausgeprägtem Geruchssinn, der für die Herstellung eines besonderen Parfums mehrere junge Frauen tötet. Der Protagonist Grenouille wird in verschiedenen Entwicklungsstu­fen von der Außenwelt unterschiedlich wahrgenommen und reagiert selbst verschieden auf seine Mitmenschen. Grenouille verbringt seine Kindheit bei verschiedenen Ammen und schließlich bei Madame Gaillard. Die Amme Jeanne Bussie bezeichnet ihn als „Bastard“ („Bastard der Kindermörderin.­“ (S. 11)) und glaubt, dass Grenouille vom Teufel besessen sei (S.14). Hier wird deutlich, dass Grenouille schon von Geburt an verstoßen wird. Keine Amme ist dazu bereit ihn länger aufzunehmen. Die Amme Bussie macht sehr deutlich, dass sie keine Zuneigung für ihn empfindet und sich vor ihm ekelt. Pater Terrier versucht anfänglich die Amme von Gegenteil zu überzeigen. Jedoch wird Grenouille im weiteren Verlauf auch für ihn unheimlich. Pater Terrier ekelt sich vor Grenouille („so hätte er es in einem Anflug von Ekel wie eine Spinne von sich geschleudert“ (S.24)). Dies lässt sich gut mit verschieden Aussagen von ihm Belegen: Beispielsweise bezeichnet er Grenouille als fremdes, kaltes Wesen“ (S. 24) und als „feindseliges Animal“




Das Parfüm - Patrick Süskind


Gliederung

  1. Epochale Hinführung

  2. Biografie Patrick Süskind

  3. Allgemeine Informationen zum Werk

  4. Handlung

  5. Handlungsstrahl und Personengefüge

  6. Analyse

  7. Interpretationsansätze

  8. Quellen

Hinführung

-zeitliche Einordnung: Postmoderne; 80er Jahre des 20. Jahrhundert

-Vorläufer: Moderne --> Aufbruch der tradierten typischen Weltbilder durch Fortschritte in Technik und Naturwissenschaft, große Experimentierfreude und Offenheit in Werken, Pluralismus und Uneindeutigkeit steht im Mittelpunkt (Reflexion, Montage, Perspektivwechsel, Wechsel von Redeformen oder Erzählsituation)

-Postmoderne Autoren wie Süskind grenzen sich in Erzählweise deutlich von der Moderne ab

-greifen auf historische Ereignisse zurück, ohne jedoch geschlossenes Weltbild oder Moralvorstellungen anzubieten (Das Parfüm, die Vermessung der Welt)

-einzelnes Individuum rückt wieder in den Mittelpunkt (meist gesellschaftlicher Außenseiter, Sonderling)

-mehr Konzentration auf Unterhaltung und Spannung als in der Moderne

-Intertextualität: Einbau von Texten der Hoch –und Trivialliteratur, durch Zitate, Anspielungen oder reine Nennung, dient oftmals als Unterhaltungswert, wirkt parodisch oder verfremdet, teil der Erzählstrategie

Mehrfachcodierung: Themen und Inhalte so konzipiert, vor allem intertextuelle Inhalte, dass verschiedene Bildungsschichten (normaler Leser oder Professor) sie unterschiedlich verstehen und interpretieren --> steigert das Lesevergnügen, erreicht größere Leserschafft

-Inwieweit Süskind sich diesen typisch Postmodernen Merkmalen bedient betrachten wir in der Analyse und Interpretation


Biografie Patrick Süskind

-geb. 26.03.1949 in Ambach am Starnberger See

-zweiter Sohn des Publizisten und Redakteurs Wilhelm Emanuel Süskind

-ab 1955: Volkschule und Gymnasium in Holzhausen, Abitur und Wehrdienst

-ab 1968: Studium mittelalterliche und neue Geschichte in München

-1974: Magisterarbeit, wird freier Schriftsteller

-Von 1981 bis 1997: Werke: der Kontrabaß (1981), Das Parfum (1985), Die Taube (1987), Die Geschichte von Herrn Sommer (1991), Drei Geschichten (1995), Arbeit an vielen Drehbüchern, Ablehnung von Literaturpreisen (Tukan-Preis .....[read full text]

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Durch die im Traum hervorgehende Erkenntnis über seinen fehlenden Eigengeruch veranlasst ihn dazu die Höhle zu verlassen. Auf den Weg nach Grasse begegnet er dem Marquis de la Taillade-Espinasse der Grenouille als Beweis für seine Theorie "fluidum letale" wonach die Erde giftige Gase ausstoße und Grenouille geschadet hätten. Währenddessen kreiert dieser einen Menschenduft der Anerkennung verschafft.

Er fasst den Entschluss Menschen über Gerüche kontrollieren zu wollen.

-Dritter Teil: In Grasse bemerkt er erneut diesen faszinierenden Geruch entschließt sich aber zu warten bis der Geruch vollkommen entfaltet ist. In dieser Zeit verfeinert er seine Techniken und erstellt menschliche Düfte für verschiedene soziale Situationen.

Grenouille ermordet 24 Mädchen die als Duftdiadem für den einen kostbaren Geruch dienen sollen. Der Vater des Mädchens Antoine Richis durchschaut die Mordserie und versteckt seine Tochter Laure Richis in einer anderen Stadt. Grenouille verfolgt, tötet und entfleuriert (Duft entziehen) sie in einem Gasthaus. Er wird jedoch verhaftet und zum Tode verurteilt. Kurz vor seiner Strafe betropft er sich mit dem Parfüm und bringt die Mensch.....

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  • Ankunft in Paris, Grenouille wird in einem Akt des Kannibalismus vom Gesindel in Paris getötet, nachdem er sich mit seinem Parfüm übergossen hat. (Höhepunkt)


    Personengefüge

    -Grenouille ist Mittelpunkt, alle anderen Figuren nur Nebenrollen/Mitspieler in seiner Entwicklung (besitzt aufgrund seiner Genialität keinen Gegenspieler) (Leseprobe S. 27-29)

    -Sonderrollen:

    -Baldini: stellt Grenouille als Lehrling an, lehrt ihn Grundlagen der Parfümerie, wird durch Grenouille reich und berühmt, Gegner der Ideen der Aufklärung, stürzt nach Grenouilles Weggang in die Seine

    -Taillade-Espinasse: Adliger Wissenschaftler, benutzt Grenouille als vermeintlichen Beweis für seine Fluidum-letale-Theorie, Grenouille lernt gesellschaftlichen Umgang (Kleidung, Konversationen und Konventionen), Parodie auf die Ideen der Aufklärung, löst sich in Luft auf

    -Antoine Richis: Vater von Laure Richis, reicher Geschäftsmann und Politiker, ahnt Bedrohung seiner Tochter verfällt aber dem Duft des Parfüms (möchte den Mörder als Sohn), personifiziert Scheitern eine.....

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    -Zeitform: Präteritum: erzählte Geschichte die wirklich passiert ist

    Erzählzeit: Zeitraffend, da erzählte Zeit rund 29 Jahre deutlich länger als Erzählzeit --> unwichtige Passagen werden übersprungen bzw.

    Abgekürzt um Spannung zu erhalten.

    T-T-B: erzeugt Interesse: Parfum steht für etwas Ästhetisches, schönes und Mörder für etwas Böses, Hässliches --> Titel bereits hoher Symbolgehalt, Mehrfachcodierung

    Symbolik

    -Moment des Aufbruchs: innere und äußere Entwicklung des Protagonisten (Reise durch Frankreich und Suche nach der Ich-Identität)

    -Ortswechsel auch immer Veränderung in Grenouilles Innenwelt

    -südlichster Punkt seiner Reise, ist auch innerer Extrempunkt (erkennt sich als Gott)

    -Rückkehr zum Ausgangspunkt=Rückwurf aus dem Prozess der Sozialisation

    Moment des Paradoxen: viele Paradox ers.....

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