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Brückenbau im römischen Reich

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Ancient history

University, School

Phillip Melanchthon Gymnasium Bautzen

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1,2018

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Brückenbau im römischen Reich

31


1. Einleitung


Was bewegt mich zu dem Thema „Brückenbau im Römischen Reich“? Ich bin fasziniert von all den Erfindungen und Wissenschaften, die die Römer schon vor über 2000 Jahren erfanden, hervorbrachten und nutzten.

Die Römer lebten schon so luxuriös, wie es an einigen Orten der Welt noch heute nicht einmal der Fall ist. Jedoch nutzen wir, wenn auch mit fortgeschrittener Technik, Werkzeuge und Wissenschaften mit ähnlichen Grundlagen. Nicht nur im Bauwesen oder der Wissenschaft konnten die Römer etwas überaus Großartiges vorweisen, nein auch in der Politik erwiesen sie sich als clever und schlau.

Jedoch ist dies für meine Komplexe Leistung nicht von Bedeutung. Mein Ziel ist es, mit den erworbenen Kenntnissen andere darüber aufzuklären, wie die Römer Schluchten, Täler und Flüsse mit ihnen zur Verfügung stehenden Wissen und Mitteln überquerten. Außerdem möchte ich eine Antwort auf die Frage finden, wieso heut noch Brücken aus der damaligen Zeit bestehen können.

Mir ist aus dem Geschichtsunterricht bekannt, dass die Römer diejenigen waren, die Erfindungen von den Griechen bzw. den Etruskern übernahmen und weiterentwickelten.

Zudem setzten sie die Weiterentwicklungen und eigene Erfindungen in den Straßenbau, Bau von Brücken und von Aquäduk-ten um, so dass noch heute kunstvolle Bauten in verschiedenen Regionen Europas, die aus dem Römischen Reich stammen, existent sind (z.B. Pfeiler der Römerbrücke in Trier).

Aber wie schafften das die Römer? Inspiriert durch meine Gedanken und der Faszination des Fortschrittes in der Zeit der Römischen Reich, stieß ich auf der Suche nach Antworten auf den römischen Architekten Markus Vitruvius Pollio, kurz genannt Vitruv.

Vitruv lebte im 1. Jahrhundert v.

Chr., absolvierte eine Ausbildung zum Architekten und diente später den Herrschern Gaius Julius Caesar und Imperator Caesar Divi Filius Augustus. Er war bei beiden verantwortlich für den Bau von Kriegsmaschinen und auch als Architekt eingesetzt. Nach seiner Zeit als Legionär befasste er sich mit zivilen Architekturen.

Ihm haben wir durch seine 10 Bücher „De Architektura libri decem“ viele Überlieferungen zu verdanken, die uns heute darlegen, wie und mit welchen Mitteln in der Römischen Antike die kunstvollen Bauten errichtet wurden. Außerdem weist er darauf hin, wie wichtig das Interesse, das Lernen der verschiedenen Wissenschaften und die praktischen Lehren für einen stabilen, langlebigen und effektiven Bau von Brücken und Aquädukten in der damaligen Zeit waren und auch noch für die heutige Zeit von .....[read full text]


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Der Flusssand bzw. der Sand aus dem Meer sind Sandarten, welche schwer trocknen und für Dauerbelastungen nicht geeignet sind. Zudem sondert der Meeressand weiterhin Salz aus, welches Bauten auflöst. Dies hatte zur Folge, dass Gewölbe- und Bogenbauten mit diesen Sandarten nicht gebaut wurden. Flusssand wurde vorrangig für Putz von Bauten verwendet.4


Steine

Je nach Gesteinsart wurden bereits im Römischen Reich weiche, mittelharte und harte Gesteine unterschieden.

Deren Vor- und Nachteile waren für den Brückenbau bekannt. Weiches Gestein (Tuffe, Peperin, Bimsstein) ist zwar leicht zu bearbeiten, jedoch ist es nicht witterungsbeständig und für einen stabilen und widerstandsfähigen Brückenbau ungeeignet. Die mittel-harten Steine (Kalkstein, Travertin, Porphyr, Sandstein) sind zwar witterungsfest, jedoch halten diese großer Hitze bzw.

Feuer nicht stand, so dass sie bei Einwirkung dieser Elemente bersten und zerfallen. Bei hartem Gestein (wie z. B. Basalt, Lava, Granit) ist der Bearbeitungsaufwand sehr hoch. Es wurde stets versucht, nahegelegene Rohstoffe zu verwenden, so dass nicht immer die Möglichkeit bestand, die jeweils notwendigen Gesteinsarten beim Brückenbau einzusetzen.5, 6

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