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German studies

University, School

Universität Duisburg-Essen - UDE

Grade, Teacher, Year

2.7, Jahr 2013

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Text by Elke N. ©
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Werkvergleich Vergleich der beiden Werke „Brigitta“ von Adalbert Stifter und „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink Die Erzählung „Brigitta“ von Adalbert Stifter stammt aus dem 19. Jahrhundert und spielt in Ungarn. In seinem Werk geht es um die Liebe zwischen der hässlichen Frau Brigitta Marosheli und dem schönen Major Stephan Murai. „Den eigentlichen Kern der Handlung entfaltet der Autor erst nach einer langen Einleitung, die das Schema der traditionellen Rahmenhandlung variiert und zwei der insgesamt vier Kapitel des Textes…
Werkvergleich: Medea – Franz Grillparzer; Brigitta - Adalbert Stifter In diesem Werkvergleich werde ich mich zwei ganz außergewöhnlich­e­n Frauenfiguren der Zeit des Biedermeier widmen. Zum einen Medea – der Protagonistin des 3. Teils der „Das goldene Vlies“ – Trilogie, verfasst 1819 von Franz Grillparzer, und zum anderen Brigitta – die Hauptperson der 1844 von Adalbert Stifter geschriebenen Erzählung „Brigitta“. Ohne Zweifel – beide Charaktere heben sich stark von derer Umgebung ab. Ursprünglich in Kolchis aufgewachsen,…

Brigitta – Die innere Schönheit

Adalbert Stifter

Seminararbeit


Inhaltsverzeichnis:

1.   Einleitung

1 2. Darstellung der Novelle Brigitta

3. Charakterisierung Brigitta vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter

3.1 Die Hässlichkeit als Hauptproblem

3.2 Die Entdeckung der inneren Schönheit

4. Die Ehe mit Murai

4.1 Die Trennung

4.2 Wiederaufbau mithilfe der Natur

5. Die pädagogische Sicht der Natur

6. Offener Ausblick

7. Literaturverzeichnis


1      Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Figur Brigitta aus der Novelle Brigitta von Adalbert Stifter. Präziser wird in dieser Hausarbeit versucht die Frage: Welche Auswirkungen hat Brigittas Hässlichkeit auf ihr Leben und wie sieht die Hilfe des Landguts aus? zu beantworten.

Das Erkenntnisinteresse bewegt sich hierbei in der Betrachtung des Menschen als Individuum. Im Folgenden wird deshalb zunächst die Novelle, also die Primärliteratur vorgestellt. Dieser Abschnitt soll als Einführung dienen. Nach der Darstellung der Novelle wird die Protagonistin Brigitta näher beschrieben. Hierbei wird vorwiegend auf ihre Hässlichkeit hingewiesen.

Vor allem ist der Umgang mit ihrer Hässlichkeit von Wichtigkeit. Dabei werden Beziehungen zu ihren Verhaltensweisen und ihren Gefühlen gezogen. Nach der detaillierten Darstellung Brigittas und ihrer Beziehungen zu anderen Figuren in der Novelle wird die Natur als Heilmittel näher erläutert. Der nächste Abschnitt befasst sich also mit der Natur und seiner erzieherischen Seite.

An dieser Stelle werden Parallelen zwischen der Natur und der Figur Brigitta gezogen und sogar mit dem Landgut gleichgesetzt. In dem Kapitel „offener Ausblick“ findet zunächst eine kurze Zusammenfassung mit dem Rückgriff auf die Anfangsfrage statt. Nach dieser Zusammenfassung wird deutlich gemacht, dass während der Bearbeitung der Hausarbeit neue Themenbereiche in das Interessenfeld gekommen sind.


2      Darstellung der Novelle Brigitta

Die Novelle Brigitta ist geschrieben von Adalbert Stifter in der Epoche des Realismus ´ und im November 1843 in Gedenke Mein Taschenbuch für 1844 [1] erschienen. Die Novelle ist in vier Unterkapitel gegliedert, die die Handlung der einzelnen Abschnitte wiedergeben. Im Zentrum steht die Liebe des schönen Ungarn Murai zu Brigitta, der unschönen Tochter einer wohlhabenden hauptstädtischen Familie.

Nach anfänglicher glücklicher Ehe begeht Murai einen Fehler, denn er fühlt sich zur schönen Nachbarin Gabriele hingezogen. Für Brigitta, die gerade weil sie nicht schön ist, eine Liebe ohne Maß und Ende fordert, ist dies jedoch Anlass, sich von ihrem Mann abzuwenden. Nach der Scheidung wandert Murai aus und als den Major, lernt ihn der Erzähler in der feierlichen Oede des Vesuvs kennen.

Um eindeutig zu bleiben wird in der Hausarbeit lediglich sein echter Name, also Murai benutzt. Nach einer Einladung begibt sich der Erzähler auf den Weg zu Major. Damit fängt das Kapitel Steppenwanderung an. In dem folgenden Kapitel Steppenhaus, erfährt der Erzähler von den zivilisatorischen Leistungen des Majors in Landwirtschaft und der Volkserziehung. In dem Kapitel Steppenvergangenheit, wird die Erzählung der Trennung von Murai nachgeholt und das letzte Kapitel Steppengegenwart handelt von der Aufklärung über die Identität von Murai, der glücklichen Wendung mit der Wiedervereinigung der Ehepartner und der .....[read full text]

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In der Novelle wird Brigitta hässlich geboren, so, dass nicht einmal die Mutter eine schöne Seite von ihr entdeckt und sich von ihr abwendet. "Selbst das Herz von der Mutter wendet sich von dem Kinde ab, wenn sie nicht mehr ob auch nur einen einzigen Schimmer dieses Strahles an ihm zu entdecken vermag"[5]. An dieser Stelle erkennt man deutlich, dass die eigene Mutter Brigitta wegen ihrer äußerlichen Hässlichkeit nicht akzeptieren und lieben kann.

Dementsprechend gibt die Mutter ihren anderen beiden Kindern mehr Aufmerksamkeit und Brigittas Bedürfnisse werden nur erfüllt, wenn sie weint. Auch im Erwachsenenalter wird Brigitta nicht schöner. Das Gegenteil ist der Fall, denn sie wirkt immer männlicher und isoliert sich auch weiter von ihrem Umfeld. Wie der Erzähler auch eindeutig beschreibt: "Dieser aber war nichts anderes als ein Weib, etwa vierzig Jahre alt, welches sonderbar genug die weiten landesmäßigen Beinkleider an hatte und auch wie ein Mann zu Pferde saß."[6] Der Erzähler verwechselt Brigitta zunächst mit einem Mann und als er merkt, dass sie eine Frau ist, macht er ihre Hässlichkeit nochmals deutlich in dem er das Wort Weib benutzt.


3.2    Die Entdeckung der inneren Schönheit

Brigitta ist ein Mädchen bei der lediglich die innere Schönheit zählt. Nach den Beschreibungen im ersten Abschnitt des Autors ist sie äußerlich so hässlich, dass die innere Schönheit herausgefühlt werden muss. Das folgende Zitat beschreibt bzw. führt ganz allgemein in die Situation, in der sich Brigitta befindet. "In dem Angesichte eines Hässlichen ist für uns oft eine innere Schönheit, die wir nicht auf der Stelle von seinem Werte herzuleiten vermögen, während uns oft die Züge eines andern kalt und leer sind, von denen alle sagen, dass sie die größte Schönheit besitzen."[7] Aus dem Zitat wird schnell deutlich, dass die äußerliche Hässlichkeit die inneren Werte nicht außer Acht lassen soll.

Die inneren Werte, also die innere Schönheit ist versteckt und kann nicht schnell gesehen werden. Gleichzeitig achtet die Menschheit auf äußerliche Schönheit, wobei möglicherweise schlechte innere Werte an Position verlieren. Hier werden innere Werte nämlich zuerst nicht realisiert. Stephan Murai kommt in das Land um die Gesellschaft seines Vaterlandes kennenzulernen.

Als er in das Land kommt, verbreitet sich seine Schönheit und sein Benehmen. Alles Positive wird ihm zugeschrieben. "Manches Mädchenherz war im Mindesten doch neugierig, ihn einmal erblicken zu können"[8]. Murai wird deshalb nicht nur von den Mädchen, sondern auch von den Eltern dieser bewundert, zumal auch, da er ein sehr vernünftiger Mann ist und aus einer reichen Familie kommt.

Brigittas Vater "lud den jungen Mann in sein Haus, dieser sagte zu und war schon mehrere Male in einer Abendgesellschaft desselben gewesen"[9]. In diesen Abendgesellschaften tanzt und beobachtet Murai mehrere Mädchen. Unter ihnen jedoch am meisten Brigitta und fordert sie mehrmals zum Tanz auf. Sein Interesse gegenüber Brigitta macht er auch deutlich, indem er auf einer dieser Abendgesellschaften mit Brigitta allein auf dem Balkon ist.

"Er lobte die Nacht und sagte, dass man ihr Unrecht tue, wenn man sie schelte, da sie doch so schön und milde sei, sie allein umhülle, sänftige und beruhige das Herz"[10]. In dem obigen Zitat redet Murai offensichtlich über die dunkle Nacht, Jedoch ist es nicht auszuschließen, sie mit Br.....

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Das Zitat belegt, dass Brigitta die Liebe vor denjenigen ausleben will, von denen sie verabscheut worden ist. Sie will ihre Freude den anderen Leuten zeigen und fühlt sich somit glücklich.


4.1    Die Trennung

In den oben dargestellten Höchstpunkten Brigittas Liebe verliebt sich Murai in eine hübsche Frau Namens Gabriele, die Tochter eines greisen Grafen. Gabriele ist durch ihre Schönheit berühmt und ihre Schönheit beeindruckt auch Murai. Nach mehreren Treffen wird deutlich, dass er Brigitta betrügt.

An einem dieser Treffen "riss er sie plötzlich an sich, presste sie an sein Herz [ .]"[14]. Nachdem Brigitta von dieser Betrügerei erfährt, fühlt sie sich viel schlechter als jedes andere Mädchen, die betrogen worden ist. Vor allem wird die Größe ihrer Trauer deutlich, wenn der Erzähler schreibt: "Brigittas Herz aber war zu Ende [ .] wie sie so schwieg und wie eine schattende Wolke in den Räumen des Hauses herumging.

Aber endlich nahm sie das aufgequollene schreiende Herz gleichsam an ihre Hand und zerdrückte es"[15]. Die Größe ihrer Niederlage und auf neuem das Gefühl der Inakzeptanz werden in dem obigen Zitat deutlich. Außerdem ist ihr Schmerz nicht mit einer anderen gleichzusetzen. Ihre Niederlage wird vor allem an den Worten zerdrückte es (ihr Herz) deutlich. Wie bereits oben erwähnt ist Brigittas Wunsch die höchste Liebe gewesen.

Auf Grund dieses Betruges möchte sie sich scheiden lassen. Sie sagt mehrmals: "Ich habe es dir gesagt, dass es dich reuen wird, ich habe es dir gesagt, dass es dich reuen wird"[16]. Daran wird deutlich, dass Brigitta zu ihren Worten steht und Intoleranz nicht akzeptiert. Vor allem aber auch dass sie so etwas von Murai nicht erwartet. Denn auf jede Frage antwortet sie gleich.

Daran kann man die Schwierigkeit ihrer Wortwahl in dieser Situation erkennen. Wie manche wegen Nervosität stottern, wiederholt sie diese Worte und bleibt auch dahinter. Dass sie sich scheiden möchte, bedeutet jedoch nicht, dass sie ihn nicht mehr liebt. Die Scheidung beruht nur auf den Betrug und des Hintergehens ihrer Liebe. Nach der Reise Murais verliert sie nämlich viele Tränen für ihn "-es waren die letzten, die sie dem noch immer Heißgeliebten nachsandte"[17] und es wird deutlich, dass sie .....

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An dem Zitat wird deutlich, dass Brigitta das, was sie nie bekommen hat und wonach sie sich aber immer gesehnt hat, ihrem Sohn in einer großen Größe gibt. In dem Zeitraum auf dem neuen Land, beschäftigt sie sich sehr intensiv mit der Natur. Dieses ist in dem Fall nicht nur eine Umwelt für sie, sondern eine Mitwelt. "Die Naturgesetze sind somit nicht wesentlich verschieden von Gesetzen, die das Zusammenleben der Menschen regeln" [21].

Dieses Zitat macht an dieser Stelle deutlich, dass nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch die Beziehung zu anderen Menschen verbessert wird. Zudem kann vorweggenommen werden, dass dies auch geschieht und Brigitta sich mit Murai wieder versöhnt. Wie es dazu kommt, zeigt der folgende Abschnitt.


5      Die pädagogische Sicht der Natur

Aufgrund ihres Aussehens erfährt Brigitta nichts anderes im Leben als ein Außenseiter Dasein. Sie scheint schon als Baby, bei niemandem wahre Mutter- oder Beschützerinstinkte auszulösen. Sie wird nicht hochgenommen oder gestreichelt. Während die schönen Schwestern zu heiratsfähigen Damen erzogen werden, bleibt sie stets ein Junge.

Weil sich niemand für ihre Gefühle interessiert, lernt sie auch nicht, diese zu zeigen. Selbst als ihr Mann sie verlässt, weint sie nur ein einziges Mal im Stillen. Sie hat früh gelernt, mit ihrem Schicksal umzugehen und es zu akzeptieren, so wie es ist. Die Trennung ist ihre zweite große Niederlage, die sie mit der Natur zu kompensieren versucht. Weshalb die Natur an dieser Stelle sehr wichtig ist, zeigt das folgende Zitat über Narrenerzählungen. "Wahrnehmungen und Affektivität sind infolgedessen die hauptsächlichen Angriffsflächen von therapeutischen und pädagogischen Programmen, die in den Narrenerzählungen und komplementär zu ihnen entwickelt werden.

Ihr Fluchtpunkt ist die Integration des Ichs in die objektiven Ordnungen der Außenwelt, genauer: der Natur"[22]. Nach diesem Zitat ist die Natur dem Menschen fremd; aber sie bildet die Grundlage menschlichen Lebens und sie lässt sich, richtig verstanden, für dieses Leben nutzen. Diese hilft nämlich zur Selbstfindung. Während Brigitta sich mit der Natur beschäftigt, tritt sie aus ihrer verschlossenen Subjektivität mit ihren leidenschaftlich.....

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Nach der kurzen Einleitung zum offenen Ausblick werden in diesem Kapitel Themen angesprochen, auf die man hätte eingehen können, die jedoch den Umfang der Hausarbeit sprengen würden. Eines dieser Themen ist beispielsweise die Erzähltechnik von Adalbert Stifter. Nicht nur der Inhalt, sondern auch die Erzählweise ist sehr fesselnd. Vor allem als er mitten in der Novelle eine seitenlange Rückblende einführt.

Das heißt, dass die Wirkung der Erzähltechnik ein wichtiger Analysepunkt ist. Die Leser bekommen einen Einblick in die Geschehnisse, ohne direkt "beteiligt" zu sein, da der Erzähler als Freund des Majors eher eine Betrachterfigur darstellt. Wenn man sich aber mit dem Erzähler identifiziert, ist man sehr nah am Geschehen, und man beginnt mitzufühlen, da man praktisch ein Teil einer großen und ungewöhnlichen Familie ist.

Eines der vielen Punkte, ist auch die Epoche, in der die Novelle erschienen ist. Die Novelle Brigitta ist in der Epoche des Realismus´ geschrieben worden. Die Novelle erzählt von der inneren Schönheit einer hässlichen Person, wobei das etwas Fremdes für die damalige Zeit ist. Zu der Zeit ist mit der Hässlichkeit alles Negative verbunden gewesen. Somit hätte man verschiedene Novellen miteinander vergleichen können.

Diese beiden Punkte wären im Interessenfeld, jedoch ist Brigitta an sich ein sehr großes Thema. Ihre Erziehung, die Bildung ihrer Persönlichkeit und ihre Erlebnisse im Leben sind deshalb in dieser Hausarbeit näher erläutert worden.


7      Literaturverzeichnis:

Dittman, Ulrich: Studien. Kommentar. In: Adalbert Stifter Werke und Briefe. Historisch-kritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Stuttgart [u.a.]:

Kohlhammer. Doppler, Alfred (1993): Schrecklich schöne Welt? Stifters fragwürdige Analogie von Natur- und Sittengesetz. In: Adalbert Stifters schrecklich schöne Welt. Beiträge des internationalen Kolloquiums zur A. Stifter-Ausstellung (Universität Antwerpen 1993). Hg. v. Rudolf Kern. Linz: Adalbert-Stifter-Inst. d. Landes Oberösterreich.

Glaser, Horst Albert (1965): Die Restauration des Schönen. Stifters Nachsommer. 1. Aufl. Stuttgart: Metzlersche. Grieser, Dietmar (1982): Adalbert Stifter. Gesammelte Werke. Novellen I. München Nymphenburger.

Wildbolz, Rudolf (1976): Adalbert Stifter. Langeweile und Faszination. 1. Aufl. Stuttgart [u.a]: Kohlhammer.

 


[1] 1 Vgl. Dittman, Ulrich: Studien. Kommentar. In: Adalbert Stifter Werke und Briefe. Historischkritische Gesamtausgabe. Hg. v. Alfred Doppler und Wolfgang Frühwald. Stuttgart [u......

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[14] Grieser, Dietmar (1982): Adalbert Stifter. Gesammelte Werke. Novellen I. München Nymphenburger. S. 507.

[15] Grieser, Dietmar (1982): Adalbert Stifter. Gesammelte Werke. Novellen I. München Nymphenburger. S. 508.

[16] Grieser, Dietmar (1982): Adalbert Stifter. Gesammelte Werke. Novellen I. München Nymphenburger. S. 508.

[17] Grieser, Dietmar (1982): Adalbert Stifter. Gesammelte Werke. Novellen I. München Nymphenburger. S. 508.

[18] Wildbolz, Rudolf (1976): Adalbert Stifter. Langeweile und Faszination. 1. Aufl. Stuttgart [u.a]: Kohlhammer. S. 17.

[19] Wildbolz, Rudolf (1976): Adalbert Stifter. Langeweile und Faszination. 1. Aufl. Stuttgart [u.a]: Kohlhammer. S. 18.

[20] Grieser, Dietmar (1982): Adalbert Stifter. Gesammelte Werke. Novellen I. München Nymphenburger. S. 510.

[21] Doppler, Alfred (1993): Schrecklich schöne Welt? Stifters fragwürdige Analogie von Naturund Sittengesetz. In: Adalbert Stifters schrecklich schöne Welt. Beiträge des internationalen Kolloquiums zur A. Stifter-Ausstellung (Universität Antwerpen 1993). Hg. v. Rudolf Kern. Linz: Adalbert-Stifter-Inst. d. Landes Oberösterreich. S. 10.

[22] Doppler, Alfred (1993): Schrecklich schöne Welt? Stifters fragwürdige Analogie von Natur und Sittengesetz. In: Adalbert Stifters schrecklich schöne Welt. Beiträge des internationalen Kolloquiums zur A. Stifter-Ausstellung (Universität Antwerpen 1993). Hg. v. Rudolf Kern. Linz: Adalbert-Stifter-Inst. d. Landes Oberösterreich. S. 41.

[23] Doppler, Alfred (1993): Schrecklich schöne Welt? Stifters fragwürdige Analogie von Natur und Sittengesetz. In: Adalbert Stifters schrecklich schöne Welt. Beiträge des internationalen Kolloquiums zur A. Stifter-Ausstellung (Universität Antwerpen 1993). Hg. v. Rudolf Kern. Linz: Adalbert-Stifter-Inst. d. Lande.....

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