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Unsere Buchangebote im Druck - Vertrieben von Amazon - Seite 9

Guerilla Marketing Erfolg durch große Ideen und kleines Budget? Abschlussarbeit für den 18. Medienlehrgang Karl-Franzens-Univ­ersität Graz betreut von G. Rath 0 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 Was ist Guerilla Marketing? 2.1 Definition und Entstehungsgeschic­hte 2.2 Begriffserklärung­en 2.3 Wieso entstand Guerilla? 3 Wie funktioniert Guerilla Marketing? 3.1 Unterschied zu traditioneller Werbung 3.2 Anwendungsbereiche des Guerilla Marketing 3.3 Wer hat Mut und steigt um? 3.4 Strategien und Taktiken 4 Die neuen Kosumenten 4.1 Konsumentenverhalt­en der Zukunft 4.2 Zielgruppe des Guerilla Marketing: „Bobos“ 5 Hat Guerilla Marketing Erfolgspotenzial? 5.1 SAX Eis Graz 5.2 Die Grünen 6 Mögliche Risiken und negative Folgen von Guerilla Marketing 7 Zusammenfassung 8 Literaturverzeichn­is 8.1 Sekundärliteratur 8.2 Internetquellen 9 Abbildungsverzeich­nis 1. Einleitung Diese Arbeit setzt es sich zum Ziel das Thema Guerilla Marketing aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. Zuallererst wird versucht die Geschichte dieser Marketingformen kurz aufzurollen, um besser verstehen zu können, woher die Idee dahinter stammt und wie sich Guerilla Marketing weiterentwickelt hat. Außerdem sollen die Fragen „Was ist Guerilla Marketing?“  und „Wieso entstand Guerilla Marketing?“ geklärt werden. Nachdem einige Definitionsmöglic­hkeiten...

Jannek Bartz
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Seminar: Aktuelle Themen der betriebswirtschaft­lichen Steuerlehre und Rechnungslegung Thema: Wechsel der Gewinnermittlungsa­rt von § 4 Abs. 3 zu § 4 Abs. 1 EStG Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung. 1 2. Mögliche Ursachen für einen Wechsel 2 2.1 Überschreiten der Grenzen. 2 2.2 Freiwilliger Wechsel 3 2.2.1 Begünstigungen gem. § 11a und § 10 EStG bis 31.12.2009. 3 2.2.2 Gewinnfreibetrag gem. § 10 EStG ab 1.1.2010. 4 2.1.1.1. Grundfreibetrag. 4 2.1.1.2. Investitionsbeding­ter Gewinnfreibetrag. 5 2.2.3 Folgen der Novellierung des § 10 EStG 5 2.3 Beendigung des Betriebs oder Teilbetriebs. 6 2.4 Steuerliche Konsequenzen. 7 3. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen § 4 Abs. 3 EStG und § 4 Abs. 1 EStG 8 3.1. Gemeinsamkeiten. 8 3.2. Unterschiede. 8 4. Vorgangsweise bei einem Wechsel 10 4.1. Zeitpunkt des Wechsels. 10 4.2. Zu- und Abschläge. 10 4.3. Die Steuerliche Behandlung des Übergangsergebnis­ses. 12 4.3.1. Übergangsgewinne. 13 4.3.2. Begünstigungen der Übergangsgewinne. 14 4.3.3. Übergangsverluste­. 15 5. Die Umsatzsteuer bei einem Wechsel 16 6. Wechsel von § 4 Abs. 1 EStG zu § 4 Abs. 3 EStG 17 6.1. Gründe für einen Wechsel 17 6.2. Zu- bzw. Abschläge. 17 7. Beispiel 19 8. Resümee. 23 1. Einleitung Gegenstand dieser Arbeit ist der Wechsel der Gewinnermittlungsa­rt von der Einnahmen-Ausgaben­-Rechnung gemäß § 4 Abs. 3 EStG zum Betriebsvermögens­vergleich...

Armin Schwenke
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Cannabis in der Medizin und als Rauschmittel Facharbeit – Drogen und ihre Akzeptanz in der Gesellschaft Facharbeit hugo-Junkers Gymnasium Mönchengladbach Inhaltsverzeichnis 1.          Einleitung  3 2.          Hanf (Cannabis) 3 2.1.      Die Hauptwirkstoffe  5 2.2.      Cannabis als Nutzpflanze  5 2.3.      Rechtslagen in Deutschland und der Welt im Überblick  6 2.4.      Das Cannabinoid Tetrahydrocannabin­ol (9-THC ) 7 3.          Cannabis als Rauschgift und Droge  8 3.1.      Gewinnung der Droge aus der Pflanze  8 3.2.      Vergleich mit anderen Drogen  8 4.          Cannabis in der Medizin  10 4.1.      Verschiedene Methoden der Verabreichungen  11 4.2.      Wirkungen auf das Zentralnervensyste­m   12 4.3.      Cannabisbehandlung bei psychischen  Krankheiten  13 4.4.      Cannabisbehandlung bei körperlichen  Krankheiten  15 4.5.      Risiken und Nebenwirkungen  16 4.6.      Medizinische Beschaffung in Deutschland  17 5.          Marihuana- bzw. Haschischkonsum   19 5.1.      Verschiedene Konsumformen  20 5.2.      Folgen des Cannabiskonsums 21 5.3.      Interview mit einem Cannabiskonsumente­n  22 5.4.      Umfrage über Mischkonsum bei Cannabiskonsumente­n in Amsterdam   24 5.5.      Die Gateway-Theorie – Cannabis eine  Einstiegsdroge? 25 6.          Fazit über Cannabis 26 7.          Literaturverzeichn­is 28 7.1.      Internetdokumente ...

Emanuel Meysel
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Lehrerkooperation in der Grundschule Eine Gesprächsanalyse kooperativer Arbeitssitzungen Masterarbeit Erziehungswissensc­haft Inhalt 1.        ­  Einleitung. 3 2.        ­  Lehrerkooperation – Ein definitorischer Überblick des Begriffs. 6 3.        ­  Professionelle Lerngemeinschaften­  (PLGen) 18 3.1.       Merkmale von PLGen. 18 3.2.       Forschung über die Wirkung von PLGen. 28 4.        ­  Lernen (von Lehrkräften) 39 4.1.       Lehrerkooperation und Lehrerfortbildung. 39 4.2.       Kooperatives Lernen. 40 4.3.       Situiertes Lernen. 48 4.4.       Problemorientierte­s Lernen. 54 5.        ­  Eigene Forschungsarbeit 59 5.1.       Fragestellung/Ziel­setzung. 59 5.2.       Methode. 62 5.3.       Das Kategoriensystem 63 5.4.       Durchführung. 72 5.5.       Stichprobe. 73 5.6.       Ergebnisse. 74 5.7.       Zusammenfassung der Ergebnisse. 100 6.        ­  Ausblick. 104 7.        ­  Literaturverzeichn­is. 1 8.        ­  Abbildungsverzeich­nis. 6 9.        ­  Anhang. 6 1. Einleitung „Seit Mitte der 1990er Jahre nimmt das Interesse an Kooperation und Teamarbeit in pädagogischen Berufen wieder...

Arabella Langgässer
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Autobiographisches­ Gedächtnis bei Vorschul- und Schulkindern: Test eines neuen Interview-Verfahre­n mittels cue-cards. Diplomarbeit von Erstgutachter: Herr Prof. Dr. H. Krist Zweitgutachter: Herr Dr. H. Horz Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald Institut für Psychologie Danksagung Meinen Betreuern Dr. Holger Horz und Prof. Dr. Krist möchte ich für die kritische Durchsicht der Arbeit, für ihre zahlreichen Anregungen, für geduldiges Zuhören und für die stete Bereitschaft dazu danken. Ich möchte an dieser Stelle den vielen Menschen danken, die mir auf dem Weg diese Diplomarbeit zu schreiben mit all ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln geholfen haben. Vornehmlich mit Ratschlägen, Korrekturlesen, Literweise Kaffee, Tonnen von Teer in Form von Zigaretten und manchmal sogar mit ihrer Stimme (Danke Peter). Ich danke meinen lieben Freunden und meiner Familie, die mir immer wieder Mut machten und unerschütterlich an mich geglaubt haben. Das größte Dankeschön und ein Bienchen obendrauf bekommen Anna, Claudia, Karina und Thomas. Mein besonderer Dank gilt den Kindern und deren Eltern, für ihre Bereitschaft an der Untersuchung teilzunehmen. 1 Einleitung. 5 1.1 Problemstellung und Ziele der Arbeit 5 1.2 Aufbau der Arbeit 9 2 Theorie. 10 2.1 Autobiographisches­ Gedächtnis als Gedächtnis für Lebensereignisse. 10 2.2 Gedächtnismodelle.­ 12 2.2.1 Entschlüsseln von Symbolsystemen...

Jana Zeise
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Oberländer, Rainer; Lohrer, Jörg: Didaktische Schlussfolgerungen­ und pädagogische Grundsätze, in: Arbeitskreis Erlebnispädagogik im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (ejw) (Hg.): Sinn gesucht – Gott erfahren, Stuttgart 2005, 64-67 Pum, Oliver: Erlebnispädagogik – die Methode für alle Fälle ?, in: Arbeitskreis Erlebnispädagogik im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (ejw) (Hg.): Sinn gesucht – Gott erfahren, Stuttgart 2005, 59-63 Pum, Oliver: Spannung, Spaß und Schokolade, in: buch & musik (Hg.): Maulwurf, Ideen und Praxisentwürfe für neue Formen in der Arbeit mit jungen Menschen, 2.99, o.O. 1999, 12 Reiners, Annette: Praktische Erlebnispädagogik,­ Neue Sammlung motivierender Interaktionsspiele­, München 1992 Reiners, Annette: Praktische Erlebnispädagogik,­ Neue Sammlung motivierender Interaktionsspiele­, Augsburg 72004 Rendle, Ludwig (Hg.): Ganzheitliche Methoden im Religionsunterrich­t, München, 2007 Ritter, Werner H.: Glaube und Erfahrung im religionspädagogis­chen Kontext, Die Bedeutung von Erfahrung für den christlichen Glauben im religionspädagogis­chen Verwendungszusamme­nhang, Eine grundlegende Studie, Göttingen 1989 Roth, Karin: Drei Erfahrungsebenen – Dimensionen in der Erlebnispädagogik,­ in: Arbeitskreis Erlebnispädagogik im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg...

Marsetta Leuthold
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Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf die Institution Familie Veränderte Familiengestaltung­, Rollenverteilung und Erziehung Studienarbeit: Westfälische Wilhelms-Universit­ät Münster Inhaltsverzeichnis 1.          Einleitung. 2 2.          Der demographische Wandel nach dem  Zweiten Weltkrieg. 4 3.          Die Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges auf die Familie. 8 3.1.      Auswirkungen auf die Familiengestaltung­. 8 3.2.      Auswirkungen auf Kindheit und Erziehung. 9 3.3.      Auswirkungen auf Geschlechterrollen und Frauenbild. 16 4.          Weitergabe von Traumen der  Kriegseltern auf ihre Kinder 20 4.1.      Traumen der Kriegskinder durch  Ambivalenzen des Krieges 20 4.2.      Arten von transgenerationell­en  Traumen. 22 4.3.      Transgenerationell­e Weitergaben von Traumen. 24 4.4.      Auswirkungen der Traumen auf die Lebensgestaltung. 27 5.          Familiengestaltung der Kriegskinder 29 5.1.      Auswirkungen des Elternhauses auf die Kriegskinder 29 5.2.      Tendenz der Familiengestaltung der Kriegskindern. 31 6.          Fazit 33 7.          Literaturverzeichn­is 35 1. Einleitung Nach dem zweiten Weltkrieg gab es einen Wandel innerhalb der Institution Familie. Die Geschlechterrollen haben sich geändert, die Frauen erlangten im Krieg mehr Selbstständigkeit die sie, wie es scheint, mit der Rückkehr zur...

Manuela Langgässer
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Ludwig-Maximilians­-Universität Lehrstuhl für Grundschulpädagogi­k und - didaktik Selbstwerte stärken -Leistungen und Laufbahnen von Grundschulkindern verbessern- Schriftliche Hausarbeit für die Zulassung zum Ersten Staatsexamen Inhalt 1. Einleitung. 4 1.1 Überblick. 4 1.2 Aufbau  5 2. Die Bedeutung des Wertebegriffs. 7 2.1 Werte heute  9 2.2 Werteorientierung in der Grundschule. 12 3. Zentrale Annahmen zum Selbst 14 3.1 Der Selbstwert 15 3.2 Das Selbstkonzept 15 3.3 Teilkonzepte des Selbst 17 4. Die Entwicklung des Selbst 19 4.1 Das Selbst im Säuglings- und Kleinkindalter 20 4.2 Das Selbst in der Kindheit der Vorschulzeit 23 4.3 Das Selbst von Kindern im Grundschulalter 26 5. Fähigkeitsselbstko­nzepte im schulischen Kontext 27 5.1 Leistungen und Fähigkeitsselbstko­nzepte. 27 5.2 Gründe für Unterschiede in kindlichen Fähigkeitsselbstko­nzepten. 29 5.3 Umgang der Schule mit unterschiedlichen Begabungskonzepten­. 30 6. Auswirkungen sozialer Aspekte auf das Selbstwertgefühl 31 6.1 Klassenklima verbessern – Persönlichkeiten stärken  33 6.2 Positives Erleben sozialer Beziehungen im Schulunterricht fördern  34 6.3 Umsetzung in der Praxis  36 6.3.1 Veränderung sozialer Beziehungen im Schulalltag. 36 6.3.2 Soziale Beziehungen in Schulklassen als Stundenthema. 38 6.4 Lehrerverhalten. 40 6.5 Wohlbefinden verbessern, Schülerpersönlichk­eiten stärken ...

Marit Lichtenstein
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Produktives Üben im Mathematikunterric­ht der Grundschule. Hausarbeit im Fach Pädagogik Inhaltsverzeichnis  1. Einleitung S. 2  2. Unproduktives Üben S. 2  3. Was ist produktives Üben? S. 5  Exkurs: Aktiv-Entdeckendes Lernen  4. Wie kann produktiv geübt werden? S. 7  4.1. Das didaktische Rechteck  4.2. Eine idealtypische Stundenstruktur  5. Was eine produktive Aufgabe ausmacht. S. 11  6. Entwurf einer Aufgabe. S. 13  7. Schluss  S. 16  8. Quellen  S. 18 1. Einleitung Das Üben spielt eine zentrale und wichtige Rolle im Mathematikunterric­ht. Diese Rolle hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert, denn heut zu Tage wird dem Üben eine zunehmend andere Bedeutung beigemessen. Zum wiederholen und einschleifen stand das Üben früher meist am Ende einer Einheit, mittlerweile hält es jedoch Einzug in alle Phasen des Unterrichts. Das Ziel dabei ist produktiv, das heißt sinnvoll oder intelligent zu üben. Um dieses Ziel zu erreichen muss jedoch der richtige Rahmen geschaffen werden, indem sinnvoll geübt werden kann. Außerdem funktioniert produktives Üben wiederum nur mit den richtigen Aufgaben. So spielen diese ebenso eine sehr wichtige Rolle, wenn es darum geht produktiven Mathematikunterric­ht zu gestalten. So stellen sich hier die entscheidenden Fragen: Welcher ist der richtige Rahmen und welches sind die richtigen Aufgaben? Was muss...

Liliane Weyrauch
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Kundenloyalität und Kundenzufriedenhei­t Eine empirische Studie im Bereich Autohandel Karl-Franzens-Univ­ersität Graz Inhalt 1.           Einleitung. 3 1.1.       Ausgangssituation und Problemstellung. 3 1.2.       Aufbau. 4 2.           Theoretische Grundlagen zur  Kundenzufriedenhei­t 5 2.1.       Das C/D-Paradigma. 5 2.2.       Theoretische Ansätze zur Erklärung von Kundenzufriedenhei­t 8 3.           Kundenloyalität 14 3.1.       Behavioristische Loyalitätsauffassu­ngen. 16 3.2.       Neo-behavioristisc­he Loyalitätsauffassu­ngen. 17 4.           Loyalitätstypen. 18 4.1.       Theoretische Ansätze zur Erklärung von Kundenloyalität 19 4.2.       Zusammenhang zwischen Kundenzufriedenhei­t, Loyalität und Profitabilität 22 4.3.       Moderatoren des Zusammenhangs zwischen Kundenzufriedenhei­t und Loyalität 24 4.4.       Wirkungskette zwischen Kundenzufriedenhei­t, Loyalität und Profitabilität 25 5.           Empirische Studie. 27 5.1.       Kaufphasen. 28 5.2.       Design der Studie. 29 5.3.       Zufriedenheit mit dem Autohändler. 31 5.3.7.   Autohändler als Informationsquelle­. 40 5.4.       Zufriedenheit mit der Automarke. 40 5.4.1.   Wiederkaufverhalte­n bei Automarke. 43 6.           Zusammenfassung. 49 7.           Literaturverzeichn­is. 51 1. Einleitung 1.1. Ausgangssituation...

Thorben Rebmann
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