swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Unsere Buchangebote im Druck - Vertrieben von Amazon - Seite 3

Mythos von Medea Inhaltsverzeichnis­ 1. Einleitung. 2 2. Bedeutung eines Mythos. 3 3. Der Mythos Medea. 4 3.1. Medea als alter griechischer Mythos. 4 3.2. Medea bei Euripides. 6 3.2. Medea in der römischen Antike. 8 4. Mythen im literarischen Schaffen von Christa Wolf 10 4.1. Christa Wolfs Rückgriff auf den Medea-Mythos. 10 4.2. Kassandra – Wolfs erste Rückbeziehung auf einen mythischen Stoff 14 5. Literaturdidaktisc­he Diskussion zum Umgang mit mythischen Stoffen im Unterricht unter besonderer Berücksichtigung von Christa Wolfs Medea. 17 6. Schlussbetrachtung­. 20 7. Literaturverzeichn­is. 21 7.1. Primärliteratur 21 7.2. Sekundärliteratur 21 1. Einleitung Medea ist ein alter Mythos, mit dem sich seit dem viele Autoren befasst haben und durch ihre Bearbeitung jedes Mal neuen Interpretationsspi­elraum hinzugefügt haben. Der Medea-Stoff stammt nicht von Christa Wolf. Sie hat diesen Stoff aufgegriffen und auf ihre eigene Weise dargestellt, wie es über die vielen Jahrhunderte auch schon passiert ist. So entstammt der Mythos der Medea dem alten Griechenland, wo sich nicht nur Euripides mit diesem beschäftigt hat. In über 2000 Jahren hat sich der Mythos gewandelt. Je nach Autor wird sie als Dämonin und Mörderin gestaltet, die wenig Gutes in sich hat und als Katastrophenverurs­acherin gesehen wird. Dann gibt es noch das Bild der zu bemitleidenden Frau, die von Jason betrogen...

Gerhard Ferres
EUR 8.80 - PDF
EUR 10,99 - Buch

Proseminar WS 2009 / 10 Bilanzierung des Geschäftswerts (Goodwill) nach HGB und IFRS / IAS Lehrstuhl für ABWL, Controlling und Wirtschaftsprüfun­g 1. Einleitung 2. Definitionen 2.1. Goodwill 2.2. Derivativer Goodwill 2.3. Orignärer Goodwill 2.4. Vermögensgegensta­nd 2.5. Asset Deal 2.6. Share deal 3. Bilanzierung des Goodwill nach HGB 3.1. Bilanzierung des derivativen Goodwill nach HGB 3.2. Bilanzierung des originären Goodwill nach HGB 3.3. Bilanzierung eines negativen Goodwills nach HGB im Falle eines Share Deals 4. Bilanzierung des Goodwill nach IFRS 4.1. Bilanzierung des derivativen Goodwill nach IFRS 4.2. Bilanzierung des originären Goodwill nach IFRS 4.3. Bilanzierung des negativen GoF beim Asset Deal nach IFRS 5. Unterschied der GoF Bilanzierung von IFRS und HGB 5.1. Unterschiede der Bilanzierung eines originären GoF 5.2. Unterschiede der Bilanzierung eines derivativen GoF 5.4. Unterschiede in der Folgebewertung des derivativen GoF 5.5. Unterschiede der Folgebewertung/Beh­andlung des negativen GoF 6. Annäherung des HGB an die IFRS im Rahmen des BilMoG 6.1. Ansatz des Goodwill bei einem Asset Deal 6.2. Ansatz und Abschreibung des Goodwill bei einem Share Deal 7. Eigene Beurteilung 1. Einleitung ,,Die Konzernrechnungsle­gung befindet sich im Umbruch: Mit der IAS-Verordnung hat sich der Europäische Normgeber dafür entschieden, für alle kapitalmarktorient­ierten...

Hannjo Fenninger
EUR 8.80 - PDF
EUR 10,99 - Buch

Durch das Kennen lernen von Werken verschiedenster Künstler und Künstlerinnen werden die Lernenden zum Experimentieren angeregt und je mehr sie experimentieren, desto mehr Möglichkeiten der künstlerischen Umsetzung geraten in ihr Spektrum, wobei letztlich, ganz wie von selbst, das ganze Spektrum künstlerischer Handlungen im Bereich der Kunst offensichtlich wird (vgl. Kämpf-Jansen, 2001, S.111). 4.2.4 wissenschaftliche Auseinandersetzung Eine wichtige Säule im Konzept der  Ästhetischen Forschung ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung­, mittels derer subjektive Sichtweisen immer wieder aus einer Fremdperspektive heraus überprüft werden sollen. In die alltägliche und künstlerische Auseinandersetzung soll das Wissen über die Dinge immer mit einbezogen werden (vgl. Seydel, 2006, S. 43). Es ist allerdings schwierig, künstlerische und wissenschaftliche Vorhaben parallel zu bearbeiten, wenn sie sich nicht gar gegenseitig ausschließen. Die Vereinbarkeit von Kunst und Wissenschaft gelingt nur dann, wenn gedanklich derselbe thematische Kern bearbeitet wird, wie es in der Ästhetischen Forschung der Fall ist. Helga Kämpf-Jansen spricht hier vom „Werkeln im Kopf“ und meint damit die gedankliche Begleitarbeit eines komplexen künstlerischen Vorhabens, die sowohl für den künstlerischen als auch für den wissenschaftlichen Prozess von großer...

Kai Christian Klee
EUR 8.80 - PDF
EUR 10,99 - Buch

Die Sprache, die die Präsidentinnen erzeugen, sind sie selber. Sich selber erzeugen (verdeutlichen) ist Arbeit, darum ist alles an sich Widerstand. Das sollte im Stück als Anstrengung spürbar sein.[24] Damit stellt Schwab seine Figuren als Abhängige der Sprache und die Sprache als Abhängige von den Figuren dar. Es wird deutlich, welche wichtige Aufgabe Sprache innerhalb der Schwabschen Dramen zu leisten hat: Sie spricht, während die Leute quasseln: Am Anfang war die Grundidee einfach, dass die Leute nicht sprechen, sondern gesprochen werden.[25] Außerdem, so postulierte Schwab: Man muß vom Material ausgehen und sich fragen, was es kann.[26] Das Prinzip ist: Erst die Sprache, dann der Mensch und nicht umgekehrt. [27] Der Einstieg in das Drama erfolgt mittels positiv besetzter, sprachlicher Ausdrücke, die an die Rede des Pabstes anknüpfen und damit an das Gute im Menschen: Verzeihen (S. 26), Frieden (S. 26), Nächstenliebe (S. 27), Hilfe (S. 27) Glück (S. 27), freundlich (S. 27), fleissige Seele (S. 27), Glaube (S. 27) und Vorsehung (S. 27). Man findet noch weiteres, positiv besetztes Vokabular, Wortgruppen sowie Sätze, deren Auftauchen im Wortschatz der Frauen zunächst Güte, Gerechtigkeitssinn­, Nächstenliebe, Toleranz und Gutmütigkeit suggerieren.          ­   [.] dass man jedes Lebewesen gut behandelt auf dieser Welt.[28]          ­      ...

Heide Kusz
EUR 8.80 - PDF
EUR 10,99 - Buch

Change Management und Widerstand Proseminararbeit: Organisation, Personal und Management LV-Leiterin: Dr. 19.05.2010 Inhalt 1. Grundlagen zum Change Management 2 1.1 Definition. 2 1.2 Die historische Entwicklung des Change Managements. 2 2. Methoden für Change Management 2 2.1 Stufe 1: Selbstbewertung nach dem Modell der EFQM 2 2.2 Stufe 2: Balanced Scorecard. 2 2.3 Stufe 3: Integrative Kommunikation. 2 2.4 Stufe 4: Projektmanagement 2 2.5 Stufe 5: Prozessmanagement 2 2.5.1 Was ist ein Prozess?. 2 2.5.2 Wann wird Prozessmanagement durchgeführt?. 2 2.5.3 Ziele von Prozessmanagement 2 2.6 Stufe 6: Hochleistungsteams­. 2 2.6.1 Methode zur Entwicklung von Hochleistungsteams­. 2 2.6.2 Neun Instrumente zur Bildung von Hochleistungsteams­. 2 2.7 Stufe 7: Effektive Selbstführung. 2 3. Vorgehen beim Change Management 2 3.1 Veränderungsverfah­ren. 2 3.2 Management von Veränderungsprozes­sen. 2 3.2.1 Herausragende Führung. 2 3.2.2 Stufenweiser Veränderungsfahrpl­an. 2 3.2.3 Typische Fehler bei Veränderungen. 2 3.2.4 Erfolgsfaktoren für eine positive Bewältigung von Change-Prozessen. 2 4. Widerstand und Veränderung. 2 4.1 Was ist Widerstand?. 2 4.2. Gründe für Widerstand. 2 4.3 Personalmanagement­ in Krisen. 2 5. Bearbeitung der Fallstudie: Das neue Managementkonzept 2 5.1 Zusammenfassung der Fallstudie: 2 5.2 Ablauf des Problemlösungsproz­esses: 2 5.3...

Roland Kolleritsch
EUR 8.80 - PDF
EUR 10,99 - Buch

Die Effekte von wahrgenommener Diversität auf Gruppenprozesse und Gruppenleistungen Universität Zürich – Psychologisches Institut 1. Einleitung. 1 2. Konstrukte der Diversität, Theorien und CE-Modell 3 2.1 Unterschiedliche Diversitätsdimensi­onen. 3 2.1.1 Definition von Diversität 3 2.1.2 Ebenen der Diversität 3 2.2 Theorien zur Wirkung der Diversitäten auf Gruppenprozesse und -leistung. 4 2.2.1 Soziale Kategorisierungspe­rspektive. 4 2.2.2 Informationsreleva­nte und meinungsbildende Perspektive. 5 2.3 Integratives Modell nach van Knippenberg. 5 2.3.1 Kritik an bisheriger Forschung. 5 2.3.2 Categorization-ela­boration model 6 3. Die Wahrnehmung der Diversität und deren Effekte. 8 3.1 Zeit und Diversität 8 3.1.1 Zwei Diversitätsdimensi­onen und Zeit 8 3.1.2 Aktuelle und wahrgenommene Diversitätsdimensi­onen. 10 3.2 Einschätzung der Diversität und deren Einfluss auf Prozesse in Gruppen. 12 3.2.1 Beurteilung und Differenzierung der Diversität durch Versuchspersonen. 13 3.2.2 Einfluss der Einstellung gegenüber Diversität 15 3.3 Persönlichkeitsmer­kmale und Diversität 17 3.3.1 Extraversion, Neurotizismus und Verträglichkeit 17 3.3.2 Offenheit gegenüber Diversität 19 3.4 Aufgabentyp und Diversität 22 3.4.1 Interdependenz der Gruppenarbeit und Diversität 22 4. Diskussion. 24 Abstract In der vorliegenden Literaturarbeit wird der...

Jarno Beckenbauer
EUR 8.80 - PDF
EUR 6,00 - Buch

Motivation und Führungsstile Problemstellung 1. Motivation Motivation gestern und heute Manipulation 3.1 körperliches, seelisches und manipulatives KITA 3.2 Manipulationsarten­ 3.3 Manipulationsverme­idung Motivationsprozess­ Motivationsproblem­e 5.1 Formen der Arbeits-(UN)-Zufri­edenheit 5.2 nicht - optimale Motivation 5.3 optimale Motivation Motivierende Einführung von Veränderungen Bedürfnisanalyse von Mitarbeitern Theoretische Erklärungsansätze zur Leistungsmotivatio­n 8.1 Maslow-Theorie bzw. Bedürfnis- oder Motivationspyramid­e 8.2 SOR-Modell (Stimulus-Organism­-Response Modell) 8.3 XY-Theorie 8.4 Anreiz-Beitrags-Th­eorie 8.5 Zwei-Faktoren-Theo­rie von Herzberg Führung und Führungsstile 9.1 Führen 9.2 Führung 9.3 Führungsansätze 9.4 Führungsstile 9.5 Mitarbeitergespräc­he 9.6 Konkurrenz und Zielstellung 9.7 Selbstmotivation Ergebnis Problemstellung „Ohne die Begeisterung, welche die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt, wird nie etwas Großes zustande gebracht.“ Von Nichts kommt also nichts. Das trifft auch im Unternehmensalltag­ zu. Wahrscheinlich gäbe es kein elektrisches Licht, kein Auto, niemand würde wissen, dass die Erde rund ist, wenn es nicht Menschen gegeben hätte, die sich mit Begeisterung für derartige Dinge und Erkenntnisse stark gemacht hätten. Und so wird auch ein...

Danilo Berendes
EUR 8.80 - PDF
EUR 10,99 - Buch

Universität Potsdam - Institut für Erziehungswissensc­haft Gewalt an Schulen - Ursachen und Präventionsmaßnahm­en Seminar: “Schule und psychische Gesundheit” Inhalt 1. Einleitung 2. Was versteht man unter Gewalt? 3. Ursachen von Gewalt und Aggression 3.1. Das familiäre Umfeld 3.2. Der Freundeskreis 3.3. Die Medien 4. Gewalt an Schulen 4.1. Häufige Probleme 4.2. Anforderungen an Lehrkräfte 5. Präventionsmaßnahm­en 5.1. Strukturelle und organisatorische Maßnahmen 5.2. Förderung gewaltpräventiver Kompetenzen der Lehrkräfte 5.3. Gewaltpräventions-­Programme für Schüler 5.4. Mehr-Ebenen-Konzep­te 6. Fazit 7. Bibliographie 1. Einleitung Das Thema „Gewalt in der Schule“ steht heute mehr denn je im Mittelpunkt der Gesellschaft, denn der erst wenige Tage zurückliegende Amoklauf in einer Realschule in Winnenden, welcher das Leben von 16 Menschen beendete, zieht eine Welle von Fassungslosigkeit,­ Trauer und Wut mit sich. Was früher einmal nur weit von uns entfernt in den USA möglich schien, ist einmal mehr auch in Deutschland zur blutigen Realität geworden. Psychologen, Politik und Presse versuchen nun zu erklären, wie es dazu kommen kann, dass ein junger Mensch seine ehemalige Schule stürmt und dort wahllos in Klassenräume eindringt, um Lehrer und Schüler hinzurichten. „Killerspiel­e“ auf dem PC, Depressionen und nicht ausreichend...

Katherina Balsbering
EUR 8.80 - PDF
EUR 6,00 - Buch

· Die Interdependenzen der fünf Kräfte werden vorausgesetzt und kaum analysiert. Verhandlungsstarke Abnehmer können durch senken ihrer Ansprüche die Eintrittsbarrieren senken, neue Konkurrenten umgehen Eintrittsbarrieren über Allianzen oder durch neue Zulieferer. · Die aktuelle Relevanz von Transaktionskosten wird nicht diskutiert. 2.3. Mögliche Verbesserungen Die mikroökonomische Betrachtung eines Unternehmens wird durch eine Unterteilung der fünf Kräfte möglich. So kann beispielsweise die Verhandlungsmacht von Abnehmern, als zentraler Punkt, von vier miteinander wirkenden Einflüssen abhängig sein. Diskretion und emotionale Aspekte sind unterschätze Faktoren bei der Auswahl eines potentiellen Kunden oder Lieferanten. Daneben wirken Dringlichkeit und Wichtigkeit ebenfalls als strategisches Kriterium. Dasselbe ist anwendbar für Eintrittsbarrieren­, den Wettbewerb innerhalb einer Branche und für Substitute.[31] Dynamische Vorhersagen lassen sich treffen, wenn auf makroökonomischer Ebene zukünftige Trends von Einflussfaktoren im Bezug auf die Veränderungen innerhalb einer Branche miteinander verglichen werden. Mikroökonomisch geschieht dies durch Vergleich von Einflussfaktoren auf den Transaktionsfluß bezogen, verdeutlicht in den folgenden Abbildungen:[32] [33] [34] Tiefere und breitere Blickwinkel über die Wettbewerbslandsch­aft...

Jan Magnus Arndt
EUR 8.80 - PDF
EUR 10,99 - Buch

[28] Ebenda [29] Andersen, 2008 [30] Vgl. Andersen, 1996, S. 11 [31] 1996, S. 11 [32] vgl. Meyns, 1992, S. 202/203 [33] Vgl. Andersen, 1996, S. 13 [34] Vgl. Nuscheler, 1995, S. 215 [35] Vgl. Andersen, 1996, S. 12 [36] Ebenda, S. 12 [37] Naini, 1992, S. 232/233 [38] Vgl. Andersen, 1996, S. 9 [39] Ebenda [40] Ebenda, S. 15 [41] Andersen 2008 [42] Vgl. Andersen, 2008 [43] Vgl. Andersen, 1996, S. 17 [44] Knall, 1986, S. 32 [45] Vgl. Hemmer, 2002, S. 145 [46] Ebenda [47] Menzel zit. nach Thiel, 2001. S. 10 [48] von Laer, 1993, S. 118 [49] Vgl. ebenda, S. 121 [50] Vgl. ebenda, S. 120 [51] Vgl. Storkebaum, 1992, S. 37 [52] Senghaas: zit. nach Storkebaum, 1992, S. 37 [53] Vgl. Storkebaum, 1992, S. 37 [54] Vgl. Menzel, 1991, S. 23 [55] Vgl. Nohlen, 1996, S. 478 [56] Vgl. Boekh, 1982, S. 135 [57] Vgl. Menzel, 1991, S. 27 [58] Vgl. Nohlen, 1996, S. 641: Surplus ist der Überschuss einer Produktion nach Abzug des Existenzbedarfs der produzierenden Menschen und nach Abzug des Ersatzes verbrauchter Produktionsmittel [59] Vgl. Menzel, 1991, S. 27f [60] Ebenda, S. 28 [61] Vgl. Nohlen, 1996, S. 747 [62] .....

Heidegard Heym
EUR 8.80 - PDF
EUR 6,00 - Buch






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents