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Unsere Buchangebote im Druck - Vertrieben von Amazon - Seite 21

Semesterarbeit Die Fertigkeit „Hören“ im Fremdsprachenunter­richt Inhaltsverzeichnis Einleitung 1. Hörfertigkeit im FSU 1.1. Zum Begriff der Fertigkeit 1.2. Fertigkeit Hören im Fremdsprachenunter­richt 1.3. Charakteristiken eines „guten“ Hörtextes          ­  2.  Übungstypologie­n zur Fertigkeit Hören 2.1. Typologie von Übungen zum Hörverstehen 2.2. Hörverständnisak­tivitäten 3. Praktischer Einsatz der Fertigkeit Hören im Fremdsprachenunter­richt - Didaktisierung des Liedes Ich möcht ein Äpfelbäumchen sein. Schlussfolgerungen Bibliographie Einleitung In unserer Semesterarbeit haben wir im Sinne die rezeptive Fertigkeit Hören im Fremdsprachenunter­richt zu untersuchen. Zu verstehen, was andere sagen, ist eine Voraussetzung für die Kommunikation. Wenn man an einander vorbeiredet, weil man einander nicht versteht, ist das Gespräch schnell zu Ende. Man kann auch nicht immer nachfragen. Eine Lautsprecherdurchs­age antwortet nicht auf Fragen und nicht immer ist eine andere Person da, die man fragen kann. Gute Fertigkeiten im  Hörverstehen sind aus diesen Gründen sehr wichtig. Es wird in der vorliegenden Arbeit gerade das Phänomen der rezeptiven Fertigkeit im Unterricht Deutsch als Fremdsprache erörtert. Als solche wird das Hören vorgestellt. Es wird auch ein Versuch unternommen, die Bedeutung...

Andrea F.
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Durch das Anpassen des Fußes an den Boden geht der Wanderer eine Verbindung zur Landschaft ein und wird ein Teil von ihr. Während auf den Straßen das freie Gelände nur an ihm vorbeirauscht. 3.3.3 Ziellosigkeit und Zeitlosigkeit Die Wesenszüge des Wanderns sind durch zwei Merkmale charakterisierbar. Das eine Merkmal ist die Zweckfreiheit, was bezogen auf das Wandern bedeutet, dass der Mensch aus freiem Willen heraus wandern möchte; er möchte seinem gewöhnlichen Alltagstrott entfliehen. Er sucht sich zwar ein bestimmtes Gebiet aus, in dem er wandern möchte, doch einen genauen Zielpunkt setzt er zunächst nicht fest. Der Wanderer möchte sich nicht durch ein genaues Ziel in seiner Bewegung in der Landschaft einschränken lassen, sondern er möchte freiwählbare Wege einschlagen und somit das Gefühl des Freiseins erlangen. „Es ist die Befreiung von den Mühen und Sorgen des Alltags, der Gegensatz zwischen der geregelten zweckhaften Arbeit des Alltags und dem sorgenfreien unbeschwerten Wandern.“[54] Das zweite Merkmal des Wanderns ist die Zeitlosigkeit. Um die Schönheit der Landschaft beim Wandern wahrzunehmen muss sich der Wanderer den Windungen des unbestimmt verlaufenden Wanderpfads hingeben, ohne dabei Ungeduld und Zielstrebigkeit zu empfinden. Er muss sein Verhältnis zur Zeit, welches er im Alltagsleben und besonders im Arbeitsleben empfindet, verändern. Er muss...

Andrea F.
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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Hauptseminar: „Körperdiskurse aus literar- und sozialwissenschaft­licher Sicht“ WS 2002/03 Prof. / apl. Prof. Dr. Joseph von Eichendorff: „Das Marmorbild“ – zu Gestaltung, Sprache und Stil Inhalt 1. Einleitung: Zur Gattung S. 2 2. Gestaltungsmerkmal­e S. 3 2.1. Die Allegorie als Formprinzip S. 3 2.2. Raumgestaltung S. 4 2.2.1. Lustgarten und Palast der Venus gegenüber der freien Landschaft S. 4 2.2.2. Künstlichkeit und Übermaß S. 4 2.2.3. Pflanzen und Blumen S. 5 2.2.4. Stille und Tod S. 6 2.2.5. Kreismotivik S. 7 2.2.6. Motiv des Wassers und der Spiegelung S. 8 2.3. Zeitgestaltung S. 9 2.3.1. Aufbau: Der Sieg des Morgens über die Nacht S. 9 2.3.2. Der Zauber von Mittag, Abend und Nacht S. 11 2.3.3. „Gottes freier Morgen“ S. 13 2.3.4. Verschränkung von Zeit und Raum S. 15 3. Sprache und Stil S. 16 3.1. Verschwommenheit S. 16 3.2. Formelhaftigkeit S. 19 4. Schluss: Zusammenfassung S. 22 Literaturverzeichn­is S. 23 1. Einleitung: Zur Gattung Eichendorff selbst nennt das „Marmorbild“ in einem Schreiben vom 2. Dezember 1817 an seinen Verleger de la Motte-Fouqué „eine Novelle oder Mährchen“.1 In der Tat verschwimmen hier die Gattungsgrenzen und es gibt Anhaltspunkte für beides. Florios Verzauberung durch die lebendig werdende Venusstatue und die Gefahr, in die er durch ihren Bann gerät, kann als die unerhörte Begebenheit...

Andrea F.
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Hausarbeit Diplomstudiengang Psychologie  „Nonverbale Kommunikation Funktionen und Kanäle“ Gliederung 1.- Einleitung 2.- Historisches 3.- Grundzüge und Unterschiede verbaler und nonverbaler Kommunikation 4.- Widersprüchliche Botschaften 5. - Das Paradoxon der Präsidentenanspra­che 6.- Funktionen nonverbaler Kommunikation 6.1. - Kontrolle der sozialen Situation 6.2. - Selbstdarstellung 6.3. - Mitteilung emotionaler Zustände 6.4. - Einstellungsoffenb­arung 6.5. - Kanalsteuerung 7. - Nonverbale Kommunikationseben­en 7.1.- Blickverhalten 7.2.- Territorium und Berührungen 7.3.- Mimik 7.4.- Olfaktorische Signale 7.5.- Paraverbale Kommunikation 8. -„Lügen 9. - Abschlußbemerkung­en 10. - Literatur l. Einleitung Verbale wie nonverbale Kommunikation sind Teile eines Gesamtprozeßes, in dem wir uns lebenslang unserer Umwelt gegenüber ausdrücken. Eine strikte Trennung dieser beiden „Kanäle bei Interaktionen, würde der Betrachtung nicht dienlich sein, da diese Aspekte oftmals isoliert voneinander schwer vorstellbar sind. Dennoch soll in dieser Hausarbeit der Brennpunkt der Betrachtung auf dem vielschichtigen nonverbalen Verhaltensrepertoi­re des Menschen liegen. Zum Aufbau der Arbeit sei angemerkt, dass es mir sinnvoll erschien, zunächst grundlegende Charakteristika von Kommunikation im ganzheitlichen Sinne darzustellen....

Andrea F.
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Einige nonverbale Verhaltensmuster sind angeboren, also technisch bei jedem Menschen gleich. Die adäquate Anwendung dieser kann aber von Kultur zu Kultur stark variieren.        Besonders bewusst, meist mit Händen oder Fingern ausgeführte Gesten sind Auslöser für interkulturelle Missverständnisse­. Um diesen vorzubeugen, sollte man sich über deren Bedeutungen in den verschiedenen Kulturen informieren.        Selbst die Begleitgesten zum Ausdruck von Ja und Nein variieren von Kultur zu Kultur. Sogar innerhalb Europas kann es hier zu Abweichungen kommen, können sich deren Bedeutungen einfach umdrehen.        Auch Abstand, Berührungen und Körperbild gehören zur nonverbalen Kommunikation und unterscheiden sich in den einzelnen Kulturen stark voneinander. Je nach Kulturkreis berühren sich die Menschen weniger oder mehr, bevorzugen engeren bzw. weiteren Abstand zu ihrem Gesprächspartner und haben ihre eigenen Schönheitsideale.        Es gibt so viele verschiedene nonverbale Signale, dass es unmöglich ist, alle kennen, in allen Kulturen ist es aber verbindlich, dem anderen mit seinem eigenen Verhalten Respekt entgegenzubringen. 8. Literaturverzeichn­is Argyle, Michael (2002): Körpersprache & Kommunikation. Das Handbuch zur nonverbalen Kommunikation. 8. Aufl. Paderborn: Junfermann. (= Innovative Psychotherapie und...

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Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergr­und Hinführung zum Thema Wie viele westeuropäischen Länder ist auch Deutschland ein Einwanderungsland.­ Wenn man eine Schulklasse in Deutschland betritt, kann man diese Tatsache sehr leicht erkennen. Denn dann blicken einem nicht nur deutsche SchülerInnen, sondern auch Jungen und Mädchen anderer Nationalität oder ethnischer Zughörigkeit entgegen (Marburger:Schule und multiethnische Schülerschaft.S.1)­. Der Anteil nichtdeutscher SchülerInnen in bundesdeutschen allgemeinbildenden­ Schulen beträgt rund neun Prozent, was wiederum bedeutet, dass statistisch gesehen etwa jedes elfte Schulkind einen ausländischen Pass hat (Marburger;S.1.). Im Kontext allgemeiner Jugendforschung werden Migrantenjugendlic­he symptomatisch ausgeblendet. In der Forschung und der Theoriebildung orientiert man sich selbstverständlich­, ohne es auch nur ansatzweise zu thematisieren, geschweige denn zu problematisieren, an Jugendlichen „deutscher&#­8220; Herkunft als dem „Normalfall&­#8220; von Jugend in Deutschland – dies, obwohl der Anteil von Jugendlichen mit ausländischem Pass bei rund 15% liegt; nicht mitgezählt sind dabei Migrantenjugendlic­he mit deutscher Staatsbürgerschaft­ (Marburger/Attia 2000, S.1). Jugendliche mit Migrationshintergr­und tauchen in spezieller...

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Herausforderungen beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Inhaltsverzeichnis 1. Theorie 3 1.1 Vorwort 3 1.2 Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule aus der Perspektive der beteiligten Personen 4 1.2.1 Der Schuleintritt als kritisches Lebensereignis 4 1.2.2 Der Transitionsansatz 6 1.2.2.1 Veränderungen auf individueller Ebene 7 1.2.2.2 Veränderungen auf interaktiver Ebene 7 1.2.2.3 Veränderungen auf kontextueller Ebene 8 1.2.3 Der Begriff der Schulfähigkeit und Schulreife 9 1.3 Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule aus der Perspektive der beteiligten Institutionen 10 1.3.1 Der Kindergarten 10 1.3.1.1 Entstehungs- und Entwicklungsgeschi­chte des Kindergartens 10 1.3.1.2 Das „Bild“ vom Kind im Kindergarten 12 1.3.2 Die Grundschule 15 1.3.2.1 Entstehungs- und Entwicklungsgeschi­chte der Grundschule 15 1.3.2.2 Das „Bild“ vom Kind in der Grundschule 17 1.3.2.3 Die neue, flexible Schuleingangsstufe 19 1.4 Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule 21 1.4.1 Definition Kooperation 21 1.4.2 Ziele der Kooperation (nach Hopf) 22 1.4.3 Begründung für eine Kooperation in Gesetzen und Bildungsplänen 22 1.4.4 Kooperation aus der Sicht der Kinder 24 1.4.5 Kooperation aus der Sicht der ErzieherInnen und LehrerInnen 25 1.4.6 Kooperation aus der Sicht der Eltern 26 1.4.7 Formen der Zusammenarbeit 27 1.4.7.1 Kooperation zwischen...

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Das Phänomen Mobbing innerhalb der Institution Schule Schüler versus Schüler Inhaltsverzeichnis­ ( ) Prolog 2 1 Begriffserklärung.­ 4 1.1 Unkenntnisse über Mobbing. 5 1.2 Mobbing. 6 2 Das Phänomen Mobbing innerhalb der Institution Schule. 7 2.1 Mobbingphänomene. 8 2.2 Allgemeine Entstehung von Mobbingsituationen­. 9 2.2.1 Mobbingbegünstigen­de Schulstrukturen. 10 2.3 Kreislauf eines Mobbingprozesses. 12 2.3.1 Mobbingopfer 13 2.3.2 Mobbingtäter 15 2.4 Die Rolle der Lehrkräfte. 16 2.5 Die Rolle der Eltern. 17 2.5.1 Die Eltern als Rückhalt 17 2.5.2 Erziehung zum Täter 19 2.6 Die Auswirkungen von Schülermobbing. 20 3 Intervenierende Maßnahmen. 22 3.1 Fragebogen. 22 3.2 Die Farsta – Methode. 23 3.3 Die Mediation. 25 3.4 No Blame Approach. 26 3.5 Praktische Soforthilfen. 28 3.5.1 Im Umgang mit dem Opfer 28 3.5.2 Im Umgang mit dem Täter 30 3.5.3 Spiele und Experimente. 30 4 Präventive Maßnahmen. 31 4.1 In sieben Schritten zum Ziel 33 4.1 Peaceful School 34 4.2 Die Rolle des Vertrauenslehrers.­ 35 4.2.1 Spiele und Experimente. 39 5 Gesamtübersicht der Arbeitsstrukturen für die Intervention und Prävention gegen Mobbing. 40 6 Schlusswort 41 7 Anhang. 43 7.1 Smob – Fragebogen laut KASPER, HORST 44 7.2 Smob – Fragebogen laut REGINA HILLER 48 8 Literaturverzeichn­is. 50 9 Eidesstattliche Erklärung. 51 Prolog Der Impuls der gegeben wurde um diese Hausarbeit zu verfassen, ist auf das Pädagogikseminar...

Andrea F.
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 Scheidungskinder­: Auswirkungen einer Scheidung  der Eltern auf das Kind UNTERSCHIEDE ZWISCHEN MÄDCHEN UND JUNGEN HOCHSCHULE GREIFSWALD Inhalt 1.        ­   Einleitung. 3 2.        ­   Ehe und Scheidung. 3 2.1.       Definition „Ehe“ 3 2.2.       Die Eheentwicklung. 4 2.3.       Definition „Scheidung“ 4 2.4.       Statistiken. 5 2.5.       Mögliche Ursachen für Scheidung. 7 2.6.       Entwicklungsphasen der Scheidung und die Symptome der Familiendynamik. 8 3.        ­   Die Auswirkungen der Scheidung auf das Kind. 12 3.1.       Die altersspezifischen Entwicklungsstufen des Kindes. 12 3.2.       Die geschlechterspezif­ischen  Reaktionen der Kinder 15 3.3.       Die Langzeitfolgen von Trennungs- und Scheidungsprozesse­n für das Kind. 17 3.4.       Erwachsene Scheidungskinder 18 4.        ­   Die Familiensituation nach der Scheidung. 19 4.1.       Die Veränderungen in der Mutter-Kind-Bezieh­ung nach Scheidung. 20 4.2.       Veränderungen in der Vater-Kind-Beziehu­ng nach der Scheidung. 22 4.3.       Die Unterstützung der Kinder durch Eltern. 24 4.4.       Auswertung einer Umfrage. 26 5.        ­   Literaturverzeichn­is. 28 1. Einleitung...

Andrea F.
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2.2. Warum starb Ikarus? Wenn Daedalus ein so perfekter Mensch und Schöpfer war, warum musste denn sein Sohn sterben? Wie im vorhergehenden Abschnitt bereits erwähnt, kann Ikarus für den unerfahrenen Menschen stehen, der die Regeln´ des Lebens nicht so ernst nimmt. Auch solche Menschen muss es ja geben; ist es das, was Ovid uns damit sagen will? Aber genau der Sohn seiner Lieblings- und Leitfigur? Es gibt auch andere Ansätze, die eine solche Tragödie erklären und nachvollziehbarer erscheinen lassen können: 1. Ikarus, noch jung und unerfahren,  hatte einfach keine Ahnung von der genauen Durchführung eines solchen Unternehmens (Metapher: Leben), bekam zusätzlich von seinem Vater nicht die notwendige Anleitung und machte einfach einen Fehler. Also eigentlich vielmehr ein Versehen, dass zum Leben nun mal dazugehört. 2. Daedalus, eine talentierte, jedoch auch hinterhältige und durchaus gewaltbereite Figur, führte indirekt einen Mordanschlag durch. Er wusste über die Unkenntnis seines Sohnes Bescheid, wusste also auch, das eine einfache Warnung nicht genügen würde und nutzte so die Gelegenheit, seine Sohn sterben zu lassen. Zwar geschichtlich nicht belegt, aber trotzdem erwähnenswert ist die Vermutung, Daedalus habe die Flügel seines Sohnes manipuliert. Ein paar dünnere Federn, ein bisschen weniger Wach, und siehe da, das Fluggerät seines Sohnes war anfälliger für...

Andrea F.
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