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Unsere Buchangebote im Druck - Vertrieben von Amazon - Seite 20

Mündliches Argumentieren in der Sekundarstufe 1 1. Einleitung Im Seminar Sprachdidaktische Vertiefung des Moduls 370 haben wir uns eingehender mit dem Bereich der mündlichen Kommunikation auseinandergesetzt­. Um dies zu vertiefen, wollten wir gerne über dieses Thema unsere Hausarbeit schreiben. Da wir im Fachpraktikum eine Unterrichtseinheit­ über das Argumentieren erarbeiteten und umsetzten, war unser Interesse geweckt, sich mit diesem Gebiet der mündlichen Kommunikation theoretisch eingehender zu beschäftigen. In der vorliegenden Hausarbeit versuchen wir herauszufinden, was unter mündlichem Argumentieren zu verstehen ist, um ein theoretisches Fundament zu bilden. Dieses dient als Basis für die Umsetzung in die Deutschdidaktik. Mit unserem Verständnis der Relevanz des Themas mündliche Argumentation im Deutschunterricht schließen wir uns Kotthoffs Sichtweise an: „Da Argumentationen ein zentrales Verfahren gewaltfreier Problem- und Konfliktlösung sind, nimmt es nicht wunder, dass die Deutschdidaktik dem Argumentieren immer eine bedeutende Rolle zugeschrieben hat “[1] Dieser Fokus findet in der vorliegenden Arbeit eine besondere Bedeutung. Der theoretische Teil beginnt mit einer Darstellung der Begriffe der mündlichen Kommunikation und des Argumentes sowie der Argumentation. Anschließend wird die gesellschaftliche Bedeutung der mündlichen...

Andrea F.
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Ingeborg Bachmann – Hermetische Lyrik Interpretation von „Früher Mittag“ und „Anrufung des Großen Bären“ Inhaltsverzeichnis 1.      Einleitung. - 1 - 2.      Programmatik der hermetischen Lyrik. - 2 - 3.      Hermetische Lyrik am Beispiel Ingeborg Bachmanns. - 4 - 3.1.       Gedichtinterpretat­ion: „Früher Mittag“. - 6 - 3.2.       Gedichtinterpretat­ion: „Anrufung des Großen Bären“. - 11 - 4.      Schlusswort - 14 - 5.      Literatur - 15 - 6.      Anhang (2 Gedichte) - 16 - 1. Einleitung Theodor Wiesengrund Adorno (1903 – 1969) schrieb in seinem Essay „Kulturkritik und Gesellschaft“ (1951): „Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch, und das frißt auch die Erkenntnis an, die ausspricht, warum es unmöglich ward, heute Gedichte zu schreiben.“ Diese zentrale These des deutschen Philosophen und Soziologen weist daraufhin, dass nicht nur das Reine und Schöne, sondern auch Auschwitz Teil der deutschen Kultur ist. Demnach ist Kultur, die auch für die Situation in der Gesellschaft verantwortlich ist, als vielseitiger Begriff zu verstehen. Die oben angeführte meistzitierte These Adornos fechtet demzufolge nicht nur die Dichtung, sondern die gesamte Kultur in der deutschen Gesellschaft an und zeigt auf, in welch schwieriger Situation sich insbesondere die deutsche Lyrik nach...

Andrea F.
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Goethes Erlkönig im Vergleich zur Adaption Dalai Lama der Band Rammstein - Eine Analyse der Gemeinsamkeiten und Unterschiede Inhalt 1. Einleitung 2 2. Zu Goethes Erlkönig 3 2.1 Zeitliche Einordnung und Titel 3 2.2 Inhalt, Aufbau und Struktur 4 3. Zu Rammsteins Dalai Lama 5 3.1 Zeitliche Einordnung und Titel 5 3.2 Inhalt, Aufbau und Struktur 5 4. Beide Texte im Vergleich 7 4.1 Personen & Elemente der Handlung 7 4.1.1 Der Erzähler 7 4.1.2 Die Vaterfigur 8 4.1.3 Das Kind 9 4.1.4 Die mythische Macht 10 4.1.5 Das Gefolge 11 4.1.6 Der Transport 12 4.2 Ursache & Folge 13 5. Zur Gattung der Ballade 15 5.1 Aspekte innerhalb der Texte 16 5.2 Adaptionen des Schauerromans? 18 6. Fazit 20 7. Literatur 22 Erlkönig. Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. 5 Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? - Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht? Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif? - Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif. - „Du liebes Kind, komm, geh mit mir! 10 Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir; Manch’ bunte Blumen sind an dem Strand, Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“ - Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, Was Erlenkönig mir leise verspricht? - 15 Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; In dürren Blättern säuselt der Wind. - „Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? Meine Töchter sollen dich warten schön; Meine...

Andrea F.
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Vom Wert der Werte Grundlagen und Grundfragen christlicher Ethik Seminararbeit Inhaltsverzeichnis 1.          Einleitung. 3 2.          Was sind eigentlich Werte?. 4 2.1       Definition. 4 2.2       Zur Unterscheidung zwischen Werten, Normen  und Präferenzen. 7 2.3       Unterschied an einem Beispiel 8 3.          Vom Wert der Werte. 8 3.1       Zur Entstehung von Werten. 8 3.2       Zur Geltung von Werten. 9 4.          Zur Wirkung von Werten. 11 4.1       Allgemein. 11 4.2       Individuelle Ebene. 12 4.3       Gesellschaftliche Ebene. 13 5.          Wertewandel 13 5.1       Definition: 13 5.2       Entstehung: 15 5.3       Ursachen: 16 5.4       Aktuell 16 6.          Wertekonflikte. 17 7.          Problematik und Ausblick. 18 8.          Schluss 19 9.          Literaturverzeichn­is: 21 1.     Einleitung In unserer heutigen, beschleunigten Gesellschaft ist die Frage nach Werten, welche dem Leben Halt und Orientierung geben, größer denn je. „Wonach soll ich mich halten?“, diese und andere ähnliche Fragen werden in unserer Gesellschaft immer lauter, bei der Suche nach verbindlichen Werten. Auch ein flüchtiger Blick auf die Bücherregale zeigt uns, dass die Werte heutzutage wieder in unsere Gespräche zurückkehren. Dort gibt es jede Menge Bücher wie „Werte als Wegweiser“, „unsere gefährdeten Werte“, „Wertewandel“, „Werteverlust“ und „Wertezerfall“ die uns bei...

Andrea F.
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Ist die Figur der Emilia Galotti ein Beispiel für eine Frauenperson in der Aufklärung? Inhalt 1.          Einleitung. 1 2.          Die Frau in der häuslichen Welt. 2 3.          Ihre Tugenden. 3 4.          Frömmigkeit und die Stellung des Glaubens. 5 5.          Die Figur der Emilia Galotti 6 5.1.       Emilias Schönheit. 6 5.2.       Emilias Frömmigkeit. 7 6.          Das Familienbild der Galottis. 8 6.1.       Emilias Beziehung zu ihrem Vater Odoardo. 8 6.1.1.   Odoardo als Tugendwächter. 8 6.1.2.   Sein Erziehungsstil 9 6.2.       Emilias Beziehung zu ihrem zukünftigen Ehemann. 10 7.          Emilias Tugendhaftigkeit. 11 7.1.       Der Bruch- Ihre sinnliche Triebnatur. 11 7.2.       Die Lösung- Der Todesentschluss. 12 8.          Der Schlussdialog. 12 9.          Fazit. 13 1. Einleitung Erstmals beschäftigte sich die Gesellschaft des 18. Jahrhunderts mit der Frage nach der Rolle der Frau und wie sie im Zusammenhang mit den neuen Auffassungen der Aufklärung legitimiert werden konnte. Dieser Diskurs erstreckte sich über Jahrzehnte und wurde im frühen 18. Jahrhundert von einer kleinen Gedankenwelle der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen bis zu heftigen Gegenreaktionen in späteren Jahren geprägt. Dass 1772 erschienene Trauerspiel Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing mit seiner gleichnamigen Protagonistin bildet die Grundlage für einen Vergleich des Weiblichkeitsbilde­s...

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Frühförderung von Kindern in sozial randständigen und von Armut betroffenen Familien Frühförderung von Kindern  in sozial randständigen und von Armut betroffenen Familien Psychosoziale Risiken der Armut und Auswirkungen auf die Entwicklung Studienarbeit Universität Vechta Inhalt 1.        ­   Einleitung. 3 2.        ­   Einstieg in das Thema Armut und  psychosoziale Risiken. 4 2.1.       Was versteht man unter Armut?. 4 2.2.       Was sind psychosoziale Risiken?. 4 3.        ­   Wie wirkt sich Armut auf die Entwicklung eines Kindes aus?. 6 3.1.       Auswirkungen auf die Gesundheit 6 3.2.       Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung. 6 3.3.       Auswirkungen auf die sozial-emotionale Entwicklung. 7 4.        ­   Allgemeine Aspekte der Frühförderung. 7 4.1.       Was bedeutet Frühförderung?. 7 4.2.       Für wen ist die Frühförderung?. 8 4.3.       Merkmale der Frühförderung. 8 4.4.       Die verschiedenen Säulen der  Frühförderung. 9 4.5.       Die zwei Formen der Frühförderung. 11 5.        ­   Frühförderung mit sozial benachteiligten Kindern und Familien. 12 5.1.       Frühförderung für Kinder mit Entwicklungsgefäh­rdungen bedingt durch Armut und Benachteiligung ...

Andrea F.
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Abbildung 5: Auswahl Literaturkanon Deutlicher wird dieses Ergebnis in der fünften Frage. Hier wurde nach einem Autor deutschsprachiger Literatur gefragt, wobei 60% der Lehrerinnen und Lehrer keinen der vorgeschlagenen Namen dazu zählen. Doch zählen immerhin 40% der Lehrer Autoren zur deutschsprachigen Literatur, deren Name nicht nach einem „klassisch“ deutschen Namen klingt. Das zwei der drei Namen freierfunden sind, zeigt, dass zumindest die Bereitschaft besteht, diese Namen in den deutschen Literaturkanon aufzunehmen – denn die Lehrer hätten sich an dieser Stelle auch für die Möglichkeit „Keinen“ entscheiden können. Immerhin 34% kennen den Autor von „Hinterland“, Feridun Zaimoglu, die beiden erfundenen türkischen Namen Burak Yilmaz und Murat Öksuz erhalten nur einen geringen einstelligen Prozentsatz. Im Vergleich zum Ergebnis von Frage 4 – bei der „Hinterland“ zwar gut abschnitt, jedoch zugunsten des aus dem Lehrplan bekannten Titels weniger Berücksichtigung fand – zeigt Frage 5, dass viele Lehrer den Autor kennen und zur deutschsprachigen Literatur zählen. Es stellt sich danach die Frage, wie „Hinterland“ in Frage 5 abgeschnitten hätte, wäre es Teil des aktuellen Lehrplans. Abbildung 6: Autor deutschsprachiger Literatur Frage 4 und 5 zeigen, dass ein beträchtlicher Teil der Lehrer den interkulturellen Autor Feridun Zaimoglu erkennen...

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Naturwissenschaftl­iches Lernen unter dem Aspekt grundschuldidaktis­cher Konzepte Sachunterricht im Spannungsfeld von  kindgemäßer  Bildung und wissenschaftlichem Anspruch Bachelorarbeit: Kirchlichen Pädagogischen Hochschule in Wien/Krems Inhaltsverzeichnis 1       Problemaufriss und Zielstellungen . 10 2       Grundsatzdiskussio­n – „Grundlegende Bildung“ . 12 2.1   Einleitung . 12 2.2   „Grundlegung“ . 12 2.3   Ziele und Aufgaben . 13 2.4   Resümee 19 3       Aufgabe und Gegenstand der Didaktik . 20 3.1   Einleitung . 20 3.2   Begriffsbestimmung . 20 3.3   Theorien und Modelle der Didaktik . 22 3.4   Resümee 28 4       Konstruktivistisch­e Didaktik 29 4.1   Einleitung . 29 4.2   Konstruktivismus – ein Überblick 29 4.3   Konstruktivistisch­e Grundannahmen 29 4.4   Die Repräsentanten des Konstruktivismus 31 4.5   Lernen und Lehren aus konstruktivistisch­er Sicht 31 4.6   Ansätze einer konstruktivistisch­en Didaktik 35 4.7   Konstruktivistisch­e Ideen in der Grundschule 39 4.8   Resümee 41 5       Lernen und Lehren in Lernbereichen Natur und Technik . 42 5.1   Einleitung . 42 5.2   Naturwissenschaftl­iches Lernen im Grundschulalter . 42 5.3   Schüler/innenvors­tellungen in der Grundschule 47 5.4   Lernen als Veränderung...

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Umgangssprache versus Mundart: Welcher Comic weist mehr gesprochenensprach­liche Phänomene auf? – Untersuchung am Beispiel des Asterix-Comics „Der Sohn des Asterix“ Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung   2. Mündlichkeit und Schriftlichkeit  3. Mündliche Varietäten    4. Korpus   5. Analyse   5.1. Methoden   5.2. Untersuchungsergeb­nisse  5.2.1. Umgangssprache: Der Sohn des Asterix   5.2.2. Kölsch: Däm Asterix singe Jung   5.2.3. Ruhrdeutsch: Asterix sein Ulligen   5.2.4. Pfälzisch: Em Asterix soi Bobbelsche   5.2.5. Ostfriesisch: Asterix sien Söhn   6. Zusammenfassung    7. Literaturverzeichn­is    8. Anhang   1. Einleitung Gerade im Zeitalter der „Neuen Medien“ kommt es immer mehr zu Verschränkungen zwischen Oralität und Literalität, so verwischen beispielsweise SMS oder Chats die klassischen Merkmalsunterschie­de und die geschriebene Mündlichkeit tritt zunehmend in den Vordergrund.[1] Die traditionelle Unterscheidung von typisch schriftlichen und typisch mündlichen Medien ist nicht mehr gegeben. Auch das Genre Comic spiegelt diese Entwicklung wieder. Einerseits findet sich das Medium Heft, anderseits die Dialoge als konstitutive Elemente. Durch den Verzicht auf Stimme, Stimmfärbung und alle prosodischen Kennzeichen innerhalb der Dialoge wird mit Hilfe weiterer gesprochensprachli­cher Charakteristika,...

Andrea F.
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Internet: [05.6.10] Erziehungsdepartem­ent des Kantons Aargau (2000). Lehrplan Volksschule Aargau. Buchs: Schulverlag plus AG. Friedrich, H.F. & Mandl, H.(1997). Analyse und Förderung selbstgesteuerten Lernens. In: F.E. Weinert/ H. Mandl (Hrsg.), Psychologie der Erwachsenenbildung­ (S.237- 293).Göttingen: Hogrefe Verlag. Greving, H. & Ondracek, P. (2005). Handbuch Heilpädagogik. Troisdorf: Bildungsverlag EINS. Heymann, H.W. (1996): Allgemeinbildung und Mathematik. Studien zur Schulpädagogik und Didaktik. Weinheim und Basel: Verlag Beltz. Kramis, J. (1990). Bedeutsamkeit, Effizienz, Lernklima – Gütekriterien für Unterricht. Beiträge zur Lehrerbildung. Zeitschrift zu theoretischen und praktischen Fragen der Didaktik der Lehrerbildung, 3, 1990. Krähenbühl, M. (2007). Ausschnitt aus Denk- und Handlungsansätzen in der Schule. Schweiz: Pädagogische Hoschschule Kanton Thurgau. Lauth, G. W., Grünke, M. & Brunstein, J. C. (Hrsg.), (2004). Interventionen bei Lernstörungen. Förderung, Training und Therapie in der Praxis (S. 249 – 258). Götingen: Hogrefe Verlag. Oberhumer, P., Stepancik E., Embrach, F., & Reichl, M., (2004). NWW Naturwissenschafts­- werkstatt, Lernpfade im Mathematikunterric­ht – Ansätze zu ei.....

Andrea F.
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