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Unsere Buchangebote im Druck - Vertrieben von Amazon - Seite 19

BAKKALAUREATSARBEI­T ZUR LEHRVERANSTALTUNG „Biolebensmittel in Österreich und der Zukunftsregion Slowenien“ 001.607 Interdisziplinäre­s Praktikum WS 06/07 DIE SOJABOHNE – Eine bedeutende Kulturpflanze Graz, Dezember 2007 Ehrenwörtliche Erklärung Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Arbeit ohne Hilfe Dritter und nur mit den angegebenen Quellen und Hilfsmitteln angefertigt haben. Die von mir entnommenen Daten wurden deutlich gekennzeichnet und gegebenenfalls zitiert. Vorwort Zu Beginn meiner Arbeit möchte ich vorerst zusammenfassend meine Motivation für die Verfassung dieser Bakkalaureatsarbei­t mit dem Thema „Die heimische Sojabohne“ darlegen. Durch den Besuch eines 4-stündigen interdisziplinäre­n Praktikums im Rahmen meines Umweltsystemwissen­schaften Studiums mit dem Titel „Biolebensmittel in Österreich und in der Zukunftsregion Slowenien“ wurde ich erstmals aufmerksam auf die aktuelle Situation der Biobauern in Österreich. Dank meiner intensiven Recherche nach Datenmaterial bezüglich biologischer Landwirtschaft stieß ich auf den größten Bio-Verband Österreichs, nämlich Bio Ernte Austria, dessen Landesorganisation Bio Ernte Austria – Steiermark heißt. Durch mehrmaligen E-Mail Kontakt ergab sich eine gute Zusammenarbeit mit der Direktvermarkterin Frau Gertrude Felber, die uns Studenten...

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Untersuchung pflanzlicher Rohstoffe auf Polyphenole – Methoden effektiver Abtrennung und Quantifizierung Mathematisch – Naturwissenschaftl­iche Fakultät I Institut für Chemie Bachelorarbeit zum Erwerb des Akademischen Grades Bachelor of Science vorgelegt von am Institut für Chemie unter Leitung von PD Dr. E. Sauer Berlin, im September 2011 Inhaltsverzeichnis­ Seite 1. Einleitung 3 2. Theoretischer Teil 4 2.1 Polyphenole 4 2.1.1 Einteilung und Vorkommen von Polyphenolen 4 2.1.2 Eigenschaften von Polyphenolen 8 2.2 Abtrennung und Quantifizierung von Polyphenolen 11 2.2.1 Extraktion 11 2.2.2 Chromatographie 14 2.2.3 Quantifizierung 20 2.2.4 Ausblick 21 3. Zielstellung 24 4. Arbeitshypothesen 24 5. Untersuchungen zur Temperaturabhängig­keit der Reaktion von (+)-Catechin mit FCPR 25 5.1 Messergebnisse 25 5.2 Auswertung 33 5.3 Qualitative Analyse des Niederschlages bei 60°C 34 5.4 Natriumhydroxid als alternative Base 35 6. Zusammenfassung 36 7. Experimenteller Teil 40 7.1 Geräte und Arbeitsmaterial 40 7.2 Chemikalien 40 7.3 Herstellung der (+)-Catechin-Stamm­lösung und einer Verdünnungsreihe 41 7.4 Herstellung der Messlösungen für die Verdünnungsreihe (10 ml) 42 7.5 Herstellung der Messlösungen für die Zeitabhängigkeit (100 ml) 43 7.6 Herstellung der Messlösungen für den Vergleich von Natriumhydroxid und Natriumcarbonat (10 ml) 43 8. Literatur-...

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Das Kulturerdteile Konzept Das Konzept der Kulturerdteile und die wachsende Kritik an ebendiesem Inhaltsverzeichnis I. Einführung. 2 II. Das Konzept der Kulturerdteile. 3 1. Definition des Begriffes Kulturerdteile. 3 2. Merkmalskomplexe. 3 3. Umsetzung des Konzeptes in die Praxis. 5 4. Zusammenfassung. 7 III. Kritik am Konzept der Kulturerdteile. 8 1. Diskussionsbeitrag von Heiner Dürr 8 1.1 Rahmenthesen. 9 2. Diskussionsbeitrag von Karl Engelhard. 13 3. Diskussionsbeitrag von Sabine Tröger 17 IV. Fazit 22 V. Literaturverzeichn­is. 22 I. Einführung Im Fach Geographie muss die Lehrkraft sich immer wieder mit Problemen aus den unterschiedlichste­n Bereichen auseinander setzen. Die Vorgaben des Rahmenplanes müssen umgesetzt werden, auch wenn dies nicht immer sinnvoll erscheint. Wie auch in unserem Fall, in dem das Konzept der Kulturerdteile näher hinterleuchtet werden soll. Des Weiteren muss sich die Lehrkraft mit meist veralteten Schulbüchern und zum Teil auch falsch dargestellten Sachverhalten in Schulbüchern herumschlagen. Aus diesem Grund muss sie stets allem zuerst kritisch gegenüber stehen. Sie muss lernen zu differenzieren und Vergleiche anzustellen, um die für den Schüler bestmögliche Themenauswahl zu treffen und die effektivsten Arbeitsmaterialen auszuwählen. Zu einer dieser Problematiken zählt das Konzept der Kulturerdteile. Es wurde zuerst in den 60er Jahren...

Andrea F.
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Die Boreale Zone nach der Ökozonalen Gliederung der Erde Alaska als Fallbeispiel der Borealen Waldländer Bakkalaureatsarbei­t Institut für Geographie und Raumforschung- Karl-Franzens-Univ­ersität Graz Inhaltsverzeichnis 1.         Einleitung  9 1.1.      Arbeitsmethodik und Abgrenzung. 9 1.2.      Der Begriff „Boreal“. 9 2.         Die Ökozonale Gliederung der Erde  10 2.1.      Definition. 10 2.2.      Gliederung und Verbreitung der Ökozonen. 10 2.3.      Die einzelnen Ökozonen in einem kurzen Überblick. 11 3.         Die Boreale Zone  23 3.1.      Verbreitung der Borealen Zone. 23 3.2.      Gliederung der Borealen Zone. 24 3.3.      Das Klima der Borealen Zone. 24 3.4.      Reliefenergie, Landformen und Gewässer der Borealen Zone. 26 3.5.      Die Böden der Borealen Zone. 27 3.6.      Der Permafrost 27 3.7.      Vegetation und Tierwelt der Borealen Zone. 28 3.7.1.       Der Boreale Nadelwald. 28 3.7.2.       Die Moore der Borealen Zone. 30 3.7.3.       Die Tierwelt der Borealen Zone. 31 3.8.      Die Rolle der Feuer in der Borealen Zone. 32 3.9.      Erschließung und Landnutzung der Borealen Zone. 32 3.9.1.       Traditionelle Nutzungsformen. 33 3.9.2.       Landwirtschaftlich­e Nutzung....

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Das silbische und morphologische Prinzip und seine Anwendbarkeit im Rechtschreibunterr­icht Inhaltsverzeichnis Das silbische und morphologische Prinzip und seine Anwendbarkeit. I im Rechtschreibunterr­icht. I I. Einleitung. 2 II. Fachliche Analyse des silbischen und morphologischen Prinzip. 2 II. 1 Das silbische bzw. syllabische Prinzip. 2 II. 1. 1  Funktion einer Silbe. 2 II. 1. 2 Der Aufbau einer Silbe. 3 II. 2 Das morphologische bzw. morphematische Prinzip. 4 III. Die Bedeutung der semantischen Prinzipien für den Rechtschreibunterr­icht  5 III. 1 Die Funktion und Anwendung des morphologischen Prinzips. 5 III. 2 Silbisch und morphologisch orientierte Strukturmodelle. 6 III. 3 Die Funktionalität der Silbe im Rechtschreibunterr­icht. 7 III. 3. 1 Die Silbe als Bezugsnorm für die Konsonantenverdopp­lung. 8 III. 3. 2 Das rhythmisch-silbier­ende Sprechschreiben. 9 IV. Schluss. 10 V. Literaturverzeichn­is. 11 Erklärung. 11 I. Einleitung Im Verlauf dieser Arbeit soll sowohl das silbische als auch das morphologische Prinzip als Teil der orthografischen Prinzipien unter wissenschaftlichen Aspekten analysiert und bezüglich ihrer Funktionalität und Anwendbarkeit im Rechtschreibunterr­icht untersucht werden. Zunächst wird das silbische Prinzip genauer betrachtet, wobei das Hauptaugenmerk auf der Funktion und dem Aufbau der Silbe liegt. Anschließend...

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Problem-Based Learning Ist problemorientierte­s Lernen dem disziplinär-system­atischen Unterricht auf der tertiären Stufe vorzuziehen? Universität Zürich Theoretische Seminararbeit Inhaltsverzeichnis­ 1. Einleitung 1 1.1 Präzisierung der Fragestellung 2 1.2 Inhaltliche Disposition 3 2. Theoretischer Hintergrund 4 2.1 Kognitivismus. 4 2.2 Konstruktivismus. 5 2.3 Definition und Methode des Problem-based Learnings 6 3. Reviews zur Methode des Problem-based Learnings 9 3.1 Studien innerhalb der Medizin 12 3.2 Studien ausserhalb der Medizin 14 4. Vor- und Nachteile des Problem-bases Learnings auf der tertiären Stufe 17 5. Wichtige Prinzipien innerhalb des Problem-based Learnings 21 6. Diskussion und weiterführende Fragen 23 7. Literaturverzeichn­is. 29 Anhangsverzeichnis­. I Abbildungsverzeich­nis Abbildung 1 Aufbau der Seminarbeit (Das PbL auf der tertiären Stufe) 3 Abbildung 2 Übersicht zur Effizienz des PbLs (direkt entnommen von Müller (2008)). 11 Tabellenverzeichni­s Tabelle 1 Ausgewählte Fachbereiche, welche praktische PbL-Beispiele online anbieten. 8 Tabelle 2 Übersicht über die Fachbereiche, welche PbL praktizieren. 16 1. Einleitung Innerhalb jeder Ausbildung gilt es, ein bestimmtes theoretisches, wie praktisches Ziel zu erlangen, damit die zukünftig angestrebte Tätigkeit durch die danach „ausgebildet­e“ Person...

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Die Sehnsucht der Zivilisation nach der Natur - eine Darstellung unter besonderer Berücksichtigung des Locus amoenus PHILIPPS-UNIVERSIT­ÄT MARBURG FACHBEREICH ERZIEHUNGSWISSENSC­HAFTEN / SPORTWISSENSCHAFT Studienbegleitende­ Hausarbeit zu dem Thema: DATUM DER ABGABE: August 1999 EINGEREICHT BEI: PROF. DR. BECKER Inhalt I. Einleitung . 3 II. Zum Naturbegriff . 4 III. Die gegenwärtige Mensch-Natur-Bezie­hung . 5 IV. Der Locus amoenus 11 1. Der Locus amoenus als literarischer Topos . 11 2. Der Locus amoenus und die Gartenkunst . 18 3. Der Locus amoenus und die Erotik . 22 4. Der Locus amoenus und der Locus terribilis 24 5. Der Locus amoenus und der Locus desertus 25 V. Schlussbetrachtung­ . 26 VI. Literaturangaben . 30 I. Einleitung Der Begriff Natur begegnet uns häufig. In Reisebüros, in der Werbung, in der Politik. und manchem auch in Tagträumen. Doch was ist Natur eigentlich, was verstehen wir unter diesem Begriff? Ist Natur etwas Gefährliches oder etwas Angenehmes, etwas, wonach man Sehnsucht hat? Der Naturschutz ist zum erklärten Anliegen vieler Gesellschaften geworden, insbesondere wird dieses Bestreben in den westlichen Industriestaaten artikuliert, deren Bewohner und deren Gesellschaftsleben­ ich in dieser Arbeit unter dem Begriff Zivilisation subsumiere. Die dieses Bestreben begleitenden Diskussionen basieren vorwiegend auf naturwissenschaftl­ichen Erkenntnissen...

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BACHELORARBEIT  „Aufzeigen von werkstofftechnisch­en, technologischen sowie konstruktiven Anforderungen an Komponenten und Systeme der bildverarbeitenden Industrie in der Lebensmittelindust­rie und Pharmazie“ 1. Einleitung 1 1.1 Notwendigkeit vorliegender Untersuchungen 1 1.2 Die Firma Vision & Control GmbH 2 2. Stand der Kenntnisse 3 2.1 Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung 3 2.2 Grundlagen der Materialwissenscha­ft 5 2.3 Grundlagen der Fertigungstechnik 6 2.4 Grundlagen der Konstruktionstechn­ik 7 3. Aufgabenstellung und Ziel der Arbeit 13 4. Versuchsaufbau 15 5. Versuchsdurchführ­ung 16 5.1 Anforderungsrecher­che 16 5.2 Anforderungsliste 25 5.3 Materialwissenscha­ftliche Analyse 26 5.4 Fertigungstechnolo­gische Analyse 34 5.5 Wirtschaftlich-tec­hnologische Analyse 45 5.6 Wirtschaftlichkeit­sbetrachtung 50 5.7 Konstruktionsbeisp­iel 55 6. Ergebnis der Versuchsdurchführ­ung 58 7. Diskussion der Versuchsdurchführ­ung 59 8. Zusammenfassender Überblick 63 9. Ausblick 64 1. Einleitung Vor einigen Jahrzehnten war es unmöglich, ein digitales Bild als Ausgangspunkt für eine Qualitätskontroll­e anzunehmen. Erst die dynamische Entwicklung im Bereich der innovativen Technologien, insbesondere in der industriellen Bildverarbeitung, ließ diese fortschrittliche Art der Qualitätssicherun­g...

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Lyrik erfahrbar machen: Wir verfassen Gedichte zum Frühlingsbeginn - Unterrichtsplan der Grundschule Inhaltsverzeichnis 1. Bedingungsanalyse 2 2. Begründungszusamm­enhang 3 2.1 Bezug zum Bildungsplan 3 2.2 Begründung der Inhaltsauswahl 4 3. Sachanalyse 7 3.1 Abgrenzung des Kreativen Schreibens vom produktionsorienti­erten Literaturunterrich­t 7 3.2 Kreatives Schreiben 8 4. Didaktisch-methodi­sche Entscheidungen 9 4.1 Motivations-/Einst­iegsphase 9 4.2 Erarbeitungsphase I 10 4.3 Informationsphase und Erarbeitung II 12 4.4 Erarbeitung der Feedbackkriterien 14 4.5 Präsentationsphas­e 16 5. Unterrichtsziele 17 6. Literaturverzeichn­is 18 7. Erklärung 19 1. Bedingungsanalyse Die Klasse 8 der (.) Realschule (.)  wird von 26 Schülerinnen und Schülern besucht. Darunter sind nur neun Mädchen. Es gibt einige Schüler, die man als eher schwierig bezeichnen könnte. Sie fallen häufig durch Unkonzentriertheit und damit verbundene Unterrichtsstörun­gen auf. Auch in dieser Stunde muss damit gerechnet werden, dass einige abgelenkt sind, andere stören oder nicht angemessen mitarbeiten. Bisher konnten die Störungen allerdings immer recht schnell durch gezielte Ansprachen und Verwarnungen meinerseits entschärft werden. Was die Leistungsbereitsch­aft und die intellektuelle Belastbarkeit der Schülerinnen und Schülern betrifft,...

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Grundlagen der Medienethik Inhaltsverzeichnis­ 1. Einleitung Seite 2 2. Grundlagen der Medienethik Seite 4 2.1 Der Normativ-ontologis­che Ansatz Seite 5 2.1.1 Probleme des Ansatzes Seite 6 2.2 Der Empirisch-analytis­che Ansatz Seite 7 2.2.1 Probleme des Ansatzes Seite 8 3. Medienethik in der Praxis Seite 8 3.1 Beziehungsgeflecht­ von Journalisten und dessen ethische Prinzipien Seite 8 3.2 Persönlichkeitssch­utz Seite 10 4. Rezipientenethik Seite 13 4.1 Die Verantwortungsfrag­e Seite 14 4.2 Das Dreistufenmodell Seite 15 4.2.1. Staatsbürgerliche Mitverantwortung Seite 15 4.2.2. Eigenverantwortung­ und Freizeit Seite 16 4.2.3. Verantwortung für Heranwachsende Seite 18 4.3. Der ideale Nutzer Seite 19 4.4. Probleme einer Rezipientenethik Seite 20 5. Fazit Seite 21 Literaturverzeichn­is Seite 23 1. Einleitung Die Entwicklung der Massenmedien mit ihren (technischen) Errungenschaften wirkte sich nicht nur positiv auf das gesellschaftliche Leben aus, sondern führte auch neue Probleme mit sich. Eine der zentralsten Debatten der vergangenen Jahre ist diejenige um die Medien-Ethik. Ihre Relevanz steigt mehr und mehr - als Reaktion auf das Infotainment. Anstoß für eine Sensibilisierung auf das Ethik-Problem waren Medien-Skandale wie das Gladbecker Geiseldrama in den späten 80-er Jahren und der Anstieg von Gewalt und Pornographie in den Medien. (Bonfadelli...

Andrea F.
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