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Unsere Buchangebote im Druck - Vertrieben von Amazon - Seite 18

Die Tiefensensibilitä­t vermittelt durch Rezeptoren in den Muskeln, Sehnen und Gelenken Informationen über die Lage und Bewegung der Körperteile und deren Verhältnis zueinander und zum Kopf, der die Schwerkraftreize empfängt. Die Tiefensensibilitä­t ist also beinahe ausschließlich für motorische Abläufe und die Wahrnehmung von Druck zuständig. Das motorische Planen und der harmonische Ablauf von Bewegungen werden erst durch Rückmeldungen von Bewegungsvorgänge­n ermöglicht, vor allem dann, wenn vertraute motorische Tätigkeiten durchgeführt werden. Dadurch entsteht bei der Haltung und Bewegung ein Gefühl von Sicherheit. Da sich die Tiefensensibilitä­t nur durch häufige Anwendung entwickelt, führt ein Mangel an Bewegungsgelegenhe­iten oder die verminderte Reizzufuhr eines herabgesetzten Muskeltonus zu einer Störung der Informationsleitun­g zwischen Körper und Gehirn. Übermäßige oder unangenehmen Reizungen der Tast- und Lagesinne können jedoch ebenfalls Hemmungen hervorrufen, die dadurch die sensorische Integration beeinträchtigen (ebd., S. 26 f.).  6.1.3 Entstehung von Störungen sensorischer Integration Integrationsstöru­ngen sind meist auf die funktionellen und strukturellen Störungen des ZNS zurückzuführen. Das Zusammenwirken der Nervenzellen wird beeinträchtigt und die Kinder haben meist...

Andrea F.
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Wissenschaftliche Hausarbeit zur Ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Nach GHPO I 2003 Textilhochburg Reutlingen Entwicklung eines Industriezweiges im 19. und 20. Jahrhundert Fachwissenschaftli­che und fachdidaktische Überlegungen Fach:             ­                     Wirtschaftslehre Tag der Abgabe:           ­                     Donnerstag, 13.11.2008 Vorgelegt von:              ­                     Studiengang:      ­                     LA Hauptschule Semester:         ­                     Sommersemester 2008 Prüfungsordnung:                    ­                 GHPO I 2003 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeich­nis . 4 Abkürzungsverzeich­nis 4 Einleitung . 5 I. Teil 7 1. Allgemeine Einführung in das Thema 7 2. Geschichtlicher Rückblick zur Industrialisierung 10 2.1 Die Industrialisierung in Südwestdeutschland im               19. Jahrhundert . 10 2.2 Der Beginn der Textilindustrie 12 2.3 Der Übergang zur Industriegesellsch­aft 15 2.4 Das 20. Jahrhundert . 17 II. Teil . 24 3. Wirtschaftliche Zyklen am Beispiel der deutschen Textilindustrie    24 3.1 Strukturwandel durch Innovationen 26 3.1.1 Basisinnovationen 27 3.1.2 Basisinnovationen als Antrieb der Wirtschaft 28 3.2 Textil und Forschung . 30 III. Teil 33 4. Reutlingen und die Textilindustrie 33 4.1 Industrielle...

Andrea F.
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Gleich zu Beginn der Geschichte Marias entflieht sie dem Zorn ihres Vaters, indem sie sich in ihr Zimmer zurückzieht. Sie schreibt einen Brief an ihren geliebten Egon und verweist darauf, dass er ihre einzige Hoffnung ist, um ihrem jetzigen Leben zu entrinnen. Doch sie wird von ihrer Mutter aus den Träumen gerissen und wird ermahnt, beim Metzger Fleisch zu besorgen, um dem Zorn des Vaters zu entgehen. Sie macht sich auf und wird dabei von der Mutter beobachtet. Dabei wird sie scheinbar von einem Waschbrett umrahmt, was die ausweglose Situation ihrer Mutter und gleichzeitig auch von Maria unterstreicht. Die Ausweglosigkeit von Marias Sehnsüchten zeigt sich am deutlichsten in der Liebe zu Egon. Wie sie selbst im Brief an diesen schreibt, ist er ihre einzige Chance aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen. Doch ist bereits im ersten Akt dem Zuschauer klar, dass diese Liebesgeschichte kein glückliches Ende finden wird. Dort erweist Egon Stirner sich als Frauenjäger und selbst um den sozialen Aufstieg bemüht. Er tanzt zunächst mit Regina Rosenow, der Tochter seines Arbeitgebers und verlässt kurze Zeit später mit ihr den Saal. Dort macht er ihr eine Liebeserklärung, worauf sie ihn auf die soziale Barriere aufmerksam macht, welche die beiden trennt. Spätestens jedoch nachdem Egon Stirner ein zweites Mal, in diesem Fall mit Lia Leid, die Frau eines wohlhabenden Rechtsanwalts, den Tanzsaal verlässt und sich für...

Andrea F.
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Das ist der oben bereits zitierte spezifisch deutsche monarchische Konstitutionalismu­s. „Stände sollen ein Bewußtsein haben, daß sie etwas ausrichten, etwas entscheiden. Wir suchen deshalb die Lösung nicht in dem verringerten Gewicht der ständischen Wirksamkeit, sondern in ihrer Stellung.“[104] In Fragen des Staatshaushalts gewährt Stahl den Ständen Mitwirkung bei „einzelnen Posten“, eine „Diktatur der Stände für den Staatshaushalt“ gelte es allerdings zu verhindern. Durch diesen gewissen Einfluss müsse der König deshalb zwangsläufig immer bestrebt sein, die Stände „bei gutem Willen zu erhalten“ und sei „nicht so gestellt [.] nichts nach dem Willen der Stände zu fragen.“[105] Ein weiterer Punkt von Stahls Überlegungen betrifft die Ministerverantwort­lichkeit. Seiner Meinung nach dürfen nach monarchischem Prinzip die Minister nur ihrem Fürsten gegenüber verantwortlich sein, nicht aber dem Parlament wie in England. In einer Stahl vorschwebenden Verfassung kann also „kein Minister des königlichen Auftrags sich weigern aus dem Grunde, daß er die Verantwortung von den Ständen trage, es sei denn, dieser Auftrag wäre verfassungswidrig.­“ Somit soll verhindert werden, dass das Parlament „sich selbst Hilfe und Rache schaffen“ kann ohne dass der König intervenieren könne. Somit gesteht Stahl den Ständen nur ein...

Andrea F.
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7) Die aus der Umwelt des/der Kommunikators/in stammenden Stimuli wie beispielsweise die Büroeinrichtung müssen bei der Interaktion beachtet werden. 3.5 Geschlechterspezif­isches Kommunikationsverh­alten Auch im Kommunikationsverh­alten spielt das Geschlecht eine wesentliche Rolle. In weiterer Folge werden kurz die prägnantesten Unterscheidungen zwischen Mann und Frau dargestellt. Männer und Frauen zeigen, wie bei einigen anderen Dingen auch, ein unterschiedliches Kommunikationsmust­er. Das Ziel einer Kommunikation bei Frauen ist vorrangig die Symmetrie, sie wollen Gleichheit vermitteln und durch den Austausch von Intimitäten eine gewisse gegenseitige Abhängigkeit  schaffen. Der Zweck einer Kommunikation bei Männern dient mehr dazu den Status auszuhandeln. Es geht darum zu bestimmen wer die Führung in einem Gespräch übernimmt. Aus diesem Grund meiden Männer häufig Gespräche mit Vorgesetzten, da von vornherein feststeht, wer das Gespräch führt. Missverständnisse bei der Kommunikation zwischen Mann und Frau können auftreten, wenn Männer ihre Wünsche äußern, da dies von Frauen oft als Forderung interpretiert wird. Unterschiede gibt es auch beim Austausch von Problemen. Männer sehen Probleme meist als Herausforderung. Für sie steht die Lösung des Problems im Vordergrund, nicht das Mitgefühl. Gibt es keine Lösung, wird es oft...

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Ernst-Moritz-Arndt­-Universität Greifswald Philosophisches Institut „Nikomachisc­he Ethik“ (Aristoteles) dott. Andrea Christian (SS 2010) Das Streben nach Glück in der Antike setzte den Grundstein für das Glücksstreben in der Moderne. Verfasserin: , Adresse: ******** E-Mail- Adresse: ******** Studiengang: Lehramt (SoSe 09/10) Studienfächer: Philosophie, Germanistik Martikelnummer: ****** Inhaltsverzeichnis­: Seite 1. Einleitung 03 2. Die Antike und das Glück 2.1 Glücksbegriffe und das Streben nach Glück in der Philosophie 04-05 2.2 Die Philosophen und das Glück 05-07 2.3 Glück als ein wählbares Gut 07-09 2.4 Glück als eine spezifische Tätigkeit 09-10 2.5 Das Glück und die Rolle von Gütern 10-11 2.6 Glück in der Gesellschaft 11-12 2.7 Glück als erlernbares Gut 12-14 2.8 Der Weg der Mitte 14-15 2.9 Glück als Lebenseinstellung 15-16 3. Die Moderne und das Glück 3.1 Glücksphilosophie der Moderne und der Sinn des Lebens 16-18 3.2 Zwei Aspekte der Ästhetik 19-20 3.3 Der Begriff der Heiterkeit 20-21 4. Schlussbetrachtung­ 22-23 Anhang: · Literatur- und Quellenverzeichnis­ 24-25 Das Streben nach Glück in der Antike setzte den Grundstein für das Glücksstreben in der Moderne. 1. Einleitung Was genau ist überhaupt dieses „Glück“­, wonach ein jeder Mensch sich sehnt? Die Frage nach dem Glück erstreckt sich über die 2500 Jahre alte Philosophiegeschic­hte....

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Josef Winkler – Robinsonaden-Motiv­ Natura Morta Inhaltsverzeichnis­ 1 Vorwort 2 2 Der Autor Josef Winkler 3 2.1 Die Biografie des Autors Josef Winklers . 3 2.2 Das literarische Schaffen Josef Winklers 7 3 Analyse des Robinsonaden- Motivs anhand der Novelle Natura Morta 12 3.1 Das Robinsonaden-Motiv­ . 12 3.2 Inhaltsangabe des Buches Natura Morta. Eine römische Novelle . 14 3.3 Das Robinsonaden-Motiv­ in Natura Morta 16 4 Zusammenfassung 19 5 Literautverzeichni­s . 20 1 Vorwort Der österreichische Autor Josef Winkler zählt zu den erfolgreichsten Schriftstellern unserer Zeit. Er ist bereits seit 1979 als Berufsschriftstell­er tätig und wurde mit zahlreichen der renommiertesten deutschen Literaturpreise ausgezeichnet. Zu seinen erfolgreichsten Werken zählt unter anderem das Buch Natura Morta. Eine römische Novelle aus dem Jahr 2001, das im Rahmen dieser Arbeit noch genauer betrachtet werden soll. Der Inhalt dieses Buches handelt vom Markttreiben auf dem Piazza Vittorio Emanuele vor dem Vatikan in Rom. Ich habe mich zum ersten Mal im Jahr 2008 mit dem Autor Josef Winkler beschäftigt, da ich im Rahmen eines Proseminars eine Arbeit über sein Buch Ich reiß mir eine Wimper aus und stech dich damit tot verfassen sollte. Ich muss gestehen, dass ich mich am Anfang nicht wirklich mit diesem für mich so neuen und ungewöhnlichen Autor anfreunden konnte. Vor allem die sehr radikale...

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Entwicklung und Struktur der Bevölkerung in Israel unter besonderer Berücksichtigung der Immigration | **** Seminararbeit SS 2010 Geographisches Seminar ISRAEL | 402.209 Institut für Geographie und Raumforschung Ao.Univ.-Prof. Dr.phil. , Zusammenfassung Die israelische Landesbevölkerung zählt derzeit 7.5 Millionen Menschen welche sich aus 80% Juden und 20% islamische Araber zusammensetzen. Von den islamischen Arabern sind 83.2% Moslems, 8.4% Arabische – Christen und 8.3% Drusen. Die Bevölkerung von Israel hat sich aufgrund der verschiedenen Einwanderungswelle­n entwickelt: Die Erste Aliyah von 1882-1903 Die Zweite Aliyah von 1904-1914 Die Dritte Aliyah von 1919-1923 Die Vierte Aliyah von 1924-1929 Die Fünfte Aliyah von 1929-1939 Seit der Staatsgründung, im Mai 1948, sind mehr als 2.7 Millionen Juden aus 130 verschiedenen Ländern der Welt in Israel eingewandert. Die Bevölkerung hat sich fast verzehnfacht, nicht nur alleine durch die natürliche Fertilität sondern hauptsächlich durch die Einwanderungswelle­n Diese immerwährenden Wellen der Einwanderung prägten die Politik und Gesellschaft des Landes. Heute ist Israel ein eng besiedeltes Land, über 90 % der Bevölkerung (92 % der Juden und 68 % der Araber) leben in Städten und städtischen Gemeinden, fast 25 % allein im Großraum von Tel Aviv. Trotz der umfangreichen ländlichen Neuansiedlung werden weiterhin größere...

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070048 FPR Forschungspraktiku­m - Die Darstellung von Individualität im Mittelalter - Thema: Theorie: Was macht Individualität aus? Eine Darstellung aus psychologischer und soziologischer Sicht Leiter: Doz. A. Krah Semester: SS 2009 Anzurechnender Code: P3 Autorinnen: Inhaltsverzeichnis­ Einleitung A) Psychologie 1. Definition der Persönlichkeitspsy­chologie 2. Persönlichkeitspsy­chologie und differentielle Psychologie 3. Hauptaufgaben der Differentiellen Psychologie 4. Sechs Paradigmen der Persönlichkeitspsy­chologie a) Das psychoanalytische Paradigma b) Das behavioristische Paradigma c) Das Eigenschaftsparadi­gma d) Das Informationsverarb­eitungsparadigma e) Das dynamisch-interakt­ionistische Paradigma f) Das evolutionspsycholo­gische Paradigma 5. Typologien a) Temperamentstypolo­gien b) Konstitutionstypol­ogien B) Soziologie Die Gesellschaft 1. Definition 2. Wurzeln 3. Die Organisation als System Handlungssysteme a) Soziale Interaktionen b) Menschliches Handeln c) Systeme des Handelns Soziale Schichtung Individualität 1. Definition 2. Der soziale Wandel 3. Individualisierung­ 4. Werte und Normen 5. Identität C) Schlussbetrachtung­ D) Literaturverzeichn­is Einleitung Was macht Individualität aus? - Eine Darstellung aus psychologischer und soziologischer Sicht.“ Soweit der Titel dieser...

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Admittedly, the given excerpted idiomatic expressions can be characterized by an undoubtedly higher degree of emotional colouring and expressivity. 1.4 Collocations Traditionally, collocations defined as the “habitual co-occurrence of individual lexical items” (Cruse 1986: 40) are structurally and semantically distinguished from idioms, nonetheless they possess a certain degree of semantic cohesion and mutual selection of individual items within their structure. This characteristics makes them worth mentioning in the thesis. As seen below, a collocation typically consists of lexical items that enter mainly into high-frequency grammatical structures: (1) Adjective plus noun a difficult time (p. 9) - krajne nepríjemne (p. 7) a heavy bill (p. 11) - poriadne mastný účet (p. 8) a regular Tartar (p. 24) - skutočný tyran (p. 23) (2) Noun plus noun (i.e. double-noun compound) head boy (p. 11) - predseda (p. 9) essay prize (p. 11) - prvá cena v esejistickej súťaži (p. 9) assistent master (p. 16) - praktikant (p. 16) (3) Verb plus object, which is normally a noun that denotes an action have (great) fun (p. 11) - pobaviť sa (p. 9) give a sigh (p.13) - vydýchnuť si (p. 10) give a (shrill) laugh (p. 21) - za.....

Andrea F.
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