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Unsere Buchangebote im Druck - Vertrieben von Amazon - Seite 16

- der äußere Zwang, weiter fahren zu müssen. - das große Lob, auch auf der schwierigen Strecke weiter fahren zu dürfen. - der Gedanke an den paddelfreien Folgetag. Gelungene Aktionen können trotz der fortbestehenden Angst viel Spaß bereiten und Freude am Paddelsport vermitteln. Angst schließt Spaß nicht aus! Anzumerken ist, dass bei Sina ausschließlich das große Lob die Angst besiegte. Die beiden anderen Punkte halfen lediglich dabei, trotz der starken Angst zu fahren und zu üben. 4.4.1.3 Glücksgefühl aufgrund der Angst Es ist schon verwunderlich, dass eine Tätigkeit, die mit so viel Angst belegt ist, für denselben Fahrer derartige Glücksgefühle erzeugen kann, wie es das WWfahren bei Sina getan hat. Vielleicht liegt aber gerade darin die Ursache für das Glücksgefühl. Wer freiwillig an seine Grenzen geht, sie vielleicht sogar überschreitet und mit Erfolg belohnt wird, der wird ein Gefühl des Sieges in sich tragen. Hierbei ist zu beachten, dass das Anspruchsniveau der zu bewältigenden Tätigkeit, welches das Ausmaß der Freude bewirkt, von der eigenen Einschätzung der Handlungskompetenz abhängt. Aufgrund von Sinas Überraschung, die schwierige Tour mitfahren zu dürfen, einerseits und der Angst andererseits, gehe ich davon aus, dass Sina sich selbst als wenig handlungskompetent bzgl. des WWfahrens einschätzt. Die Folge ist, dass jede gelungene Aktion umso stärkere...

Karl Schedlinski
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Christian-Albrecht­s-Universität zu Kiel – CAU Der Fischer im Mittelalter Die Geschichte der Fischerei Seminararbeit Inhaltsverzeichnis 1.        ­   Einleitung. 1 2.        ­   Quellenkritik. 2 3.        ­   Der Fischer 2 4.        ­   Fischereirechte. 2 5.        ­   Binnenfischerei 4 5.1    Angelfischerei 4 5.2    Netzfischerei 5 5.3    Wehrfischerei 7 6.        ­   Teichwirtschaft 9 7.        ­   Seefischerei 11 7.1        Schonen. 11 7.2        Bergen. 13 8.        ­   Schriftliche und archäologische Nachweise. 15 9.        ­   Fazit: Fischer  – Handwerk oder Hauswerk? 17 10. Literaturverzeichn­is 18 1. Einleitung Auf der ganzen Welt, bei allen Völkern und Kulturen ist Fisch als Grundnahrungsmitte­l belegt. Schon in der Steinzeit jagte man Fische, da diese unabhängig vom vorbeiziehenden Wild machten und als zusätzliche Nahrungsquelle dienten. Harpunen, Wandzeichnungen und Reste von Netzen – das älteste Netz der Welt fand man in Friesack und ist ca. 9000 Jahre alt – belegen diese frühzeitliche Fischerei. Heute wird der Fisch vor allem wegen seines hohen Eiweißgehalts und daher als Fleischersatz geschätzt. Er besitzt im Vergleich zu Fleisch zwar in etwa den gleichen Eiweißgehalt,...

Hubertus Bernreuther
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Akzeptanz innovativer Zahlungssysteme am Beispiel von Mobile Payment Wie ist es um die Akzeptanz von Mobile Payment bestellt und wie lässt sich diese ggf. gezielt beeinflussen? Inhaltsverzeichnis Tabellen-/Abbildun­gsverzeichnis 4 Abkürzungsverzeic­hnis 5 1 Einleitung. 7 2 Theoretische Grundlagen. 9 2.1 Akzeptanz 9 2.2 Mobile Payment 13 3 Technology Acceptance Model 17 4 Akzeptanz mobiler Paymentsysteme – Praxisbeispiel und  Einflussfaktoren. 20 4.1 NFC-Feldtest - Nice Cityzi 20 4.2 Akzeptanzkriterien von Mobile Payment 23 5 Gestaltungsperspek­tiven für Mobile Payment Anbieter 27 6 Fazit und Ausblick. 30 Literaturverzeichn­is 32 1 Einleitung Die Zahl der Internet- und Smartphonenutzer hat sich in den letzten Jahren rasant vervielfacht und wächst stetig. Parallel dazu steigt die Zahl, der über das Internet abgewickelten Geschäfte, sei es der Einkauf bei Amazon, bei eBay oder im iTunes-Store. Aber auch der Ticketkauf am Bahnhof, der Download zahlungspflichtige­r Inhalte aus dem Internet oder die Bezahlung an der Supermarktkasse per Smartphone gehören zu den neuen Möglichkeiten des Einkaufens. Um diese Geschäfte abschließen zu können, sind einfach zu bedienende, leicht zu verstehende und sichere Zahlungssysteme, die von den Nutzern kontinuierlich genutzt werden, von hoher Bedeutung. Thema der vorliegenden Arbeit ist die kundenseitige Akzeptanz...

Arne Völkl
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Vergleich des Vater-Sohn-Konflik­ts in der Literatur verdeutlicht an Franz Kafkas und Thomas Manns Werken 1. EinleitungDie vorliegende Arbeit untersucht die Darstellung des Vater-Sohn-Konflik­ts in der Literatur, verdeutlicht an Franz Kafkas Werken „Das Urteil“, „Die Verwandlung“ und dem „Brief an den Vater“ im Vergleich zu Thomas Manns Roman „Buddenbrooks – Der Verfall einer Familie“. Thomas Mann, ein Nobelpreisträger, dessen Werke als sein Sprachrohr zu politischen Angelegenheiten und persönlichen Erlebnissen dienten1 und Franz Kafka, dessen Werke, obwohl Kafka bis zu seinem Tod die Veröffentlichung dieser ablehnte und in seinem Testament2 den ausdrücklichen Wunsch an Max Brod* äußerte, diese verbrennen zu lassen3, es in den Rang der Weltliteratur geschafft haben, könnten unterschiedlicher kaum sein. Diesbezüglich ist der Vergleich der Darstellung und Bedeutung der Thematik des Vater-Sohn-Konflik­ts in den Leben und Werken der Künstler umso interessanter, betrachtet man zusätzlich die Tatsache, dass die literarischen Werke Manns und Kafkas für den Leser aufgrund ihrer Vielschichtigkeit und Komplexität nur ansatzweise durchdringbar und annäherungsweise analysierbar sind.4 51.1. Das Vorstellen der beiden Autoren 1.1.1 Die Bedeutung des Vaters in Kafkas Leben Franz Kafka, ein deutscher Schriftsteller und Sohn einer jüdischen...

Thalea Beckmann
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C.D.Friedrich: Winterlandschaft mit der Kirche Bildbeschreibung Inhaltsverzeichnis Einführung 2 Bildbeschreibung 4 Frage nach der Provenienz der Bilder 5 Die maltechnische Untersuchung der Bilder 6 Stilistische Unterschiede zwischen den beiden Werken 7 Übertragung der Skizzen ins Gemälde 8 Goldener Schnitt. Raumgestaltung 8 Winterlandschaft- ein Gegenstück 10 Inhaltsdeutung der beiden Bilder 12 Resümee 16 Literaturliste 17 Einführung „Alles drängt sich zur Landschaft“,1- so charakterisierte Philipp Otto Runge Caspar David Friedrichs Kunst. Aber Runge wie Friedrich meinen, wenn sie „Landschaft“ sagen, nicht, was man bisher darunter verstand. Was Friedrich ent-deckt, ist die Topographie der Seele. „Der Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch was er in sich sieht“,2 ist seine Devise. Friedrichs Naturbilder, karg an Gegenständen, mit den immer wiederkehren Motiven irritieren oft den Betrachter. Das Unbedeutende auf dem Bild wird monumental, das Leere voll und das Seichte tief. Dieses Verfahren, dessen sich der Künstler bedient, ist geistig verwandt mit dem Gedankengut der Romantik. Mit Novalis‘ Worten gesagt, hieße es eine „qualitative Potenzierung“,3 indem der Maler jedes Objekt so gestaltet, als berge es eine höhere Bedeutung, indem die Natur als Unendliche und Göttliche wahrgenommen wird. Die vorliegende Arbeit beschäftigt...

Jurek Büscher
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Erste Staatsprüfung für das Europalehramt an Grundschulen Wissenschaftliche Hausarbeit Inklusion im Fremdsprachenunter­richt Prüfungsfach:          ­           Erziehungswissensc­haften Vergabe des Themas:          ­  11. November 2015 vorgelegt von :          Name:          ­           Matrikelnr.:          ­       1. Prüfer:          ­           Prof. Dr. 2. Prüfer:          ­           Inhalt 1. Einleitung. 5 Teil I 7 2. Begriffliche Grundlagen. 7 2.1 Verschiedenheiten und Diskussion des Begriffs Behinderung. 7 2.1.1 Definition von Behinderung. 8 2.1.2 Vielfalt und besondere pädagogische Bedürfnisse- Prinzip moderner Pädagogik. 9 2.1.3 Sonderpädagogisch­er Förderbedarf. 10 2.1.4 Die UN- Behindertenrechtsk­onvention. 11 2.2 Die inklusive Schule. 12 2.2.1 Definition Inklusion. 12 2.2.2 Abgrenzung des Begriffes Inklusion zu anderen Bezeichnungen. 13 2.2.3 Die Standards für Inklusion. 14 2.2.4 Bedingungen für Inklusion in Schulen nach der UNESCO 15 2.2.5 Politische und gesellschaftliche Aspekte von Inklusion. 16 2.2.6 Das Potential in inklusiver Schule. 17 2.2.7 Praktische Umsetzung für inklusive Schulen. 17 2.2.8 Zusammenfassende Betrachtung inklusiver Schulen. 19 3. Inklusive...

Sophia Planck
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Mit der 1960 gegründeten OPEC (im Wesentlichen von den arabischen Staaten und Venezuela gebildet) wurde Öl zur Waffe und erstmals gegen die USA eingesetzt, die Israel im Krieg von 1973 unterstützten (Öl-Embargo gegen USA und erste weltweite Ölkrise). Die Drosselung der Fördermenge ließ die Preise in die Höhe schnellen, es kam auch in der BRD zur Energiekrise und autofreien Sonntagen. Ähnliches wiederholte sich 1979 nach dem Sturz des Schahs, der gerade erst auf die Seite der Moderaten (zusammen mit Saudi-Arabien) innerhalb der OPEC gewechselt war. Die Ölgesellschaften wurden aus dem Land getrieben, die iranische Ölindustrie verstaatlicht, die Förderung zeitweise eingestellt, die Preise stiegen, ebenso wie der iranische Hass auf die USA. Und schließlich vollzog sich diese Tendenz 1991 noch einmal, als der Irak Kuwait überfiel und damit das kuwaitische Öl den westlichen Ölgesellschaften entzogen zu werden drohte. Der hoch schnellende Ölpreis durch die Kuwait-Invasion wurde jedoch schnell von den westlichen Nationalstaaten wieder herunter geholt. (Wright: 2003, S.4) Dabei lässt sich festhalten, dass die beiden Ölkrisen der 70er Jahre die Vormachtstellung der OPEC-Staaten untermauerte. Desto überraschender ist es das die „Stabilisierung der Ölpreise und eine gemeinsame Erdölpolitik auf dem internationalen Erdölmarkt laut Satzung für die OPEC von herausragender...

Ingold Albisser
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Erziehungsstile in der Mittel- und Unterschicht Seminararbeit – Erziehungswissensc­haft Inhaltsverzeichnis 1 Definitionen. 3 1.1 Erziehung. 3 1.2 Erziehungsstile. 3 2. Das Zwei-Komponenten-K­onzept 4 3. Erziehungsstile. 4 3.1. Autokratischer Erziehungsstil 5 3.2 Demokratischer Erziehungsstil 5 3. Der Laissez-faire-Stil 6 3.4 Autoritärer Erziehungsstil 7 3.5 Egalitärer Erziehungsstil 7 3.6 Permissiver Erziehungsstil 7 3.7 Negierender Erziehungsstil 7 4. Erziehungsstile in der Mittel- und Unterschicht 8 4.1. Die Erziehungsstile in den verschiedenen Schichten. 8 4.2 Unter- und Mittelschicht 9 4.2.1. Wertorientierung. 9 4.2.2. Disziplinierungspr­aktiken. 10 4.2.3. Leistungsmotivatio­n. 11 4.2.4. Schulzielsetzung. 12 4.2.5. Sprachmodi 12 4.3 Unterschiedliche Positionen. 14 Literaturverzeichn­is. 16 Vorwort Nach den einleitenden Definitionen, werde ich die verschiedenen Erziehungsstile nach Kurt Lewin und Glen Elder beschreiben. Die weiteren Kapitel allerdings, spezialisieren sich dann auf die Erziehungsstile der verschiedenen sozialen Schichten. Zu klären ist die Frage, ob sich die Schichtungen auf die Erziehung der Kinder und so auch, in weiterer Folge, auf ihre Sozialisation auswirken. Um das breite Feld doch etwas einzugrenzen, wird das Hauptaugenmerk dabei nur auf die Unter- und Mittelschicht gelegt. Selbstverständlic­h wird das...

Andrea F.
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Safety and Security in Tourism Universität Graz Institut für Geographie und Raumforschung 1. INHALTSVERZEICHNIS 1. VORWORT_ 2 2. ZUSAMMENFASSUNG_ 2 3. INHALTSVERZEICHNIS­_ 4 4. Abbildungsverzeich­nis_ 5 5. EINLEITUNG_ 6 5.1. Arbeitsmethodik_ 6 5.2. Begriffsdefinition­_ 7 5.3. „Schutz und Sicherheit“ im Krisenmanagement_ 7 5.4. Schutz und Sicherheit im Risiko-Management_ 8 6. Clusteranalyse_ 9 7. Ursachen touristischer Risiken_ 15 7.1. Modell nach WORLD TOURISM ORGANISATION_ 16 7.2. Die ganzheitliche Erklärung von (Un-)Sicherheit_ 17 7.3. Modell nach MANSFELD und PIZAM_ 18 7.4. Vergleich der Modelle_ 20 8. Auswirkungen von Unsicherheit_ 21 8.1. Tourismusdestinati­on_ 22 8.2. Touristen_ 23 8.3. Tourismusindustrie­_ 23 8.4. Regierungen der Zieldestinationen_ 24 8.5. Regierungen der Quellmärkte_ 24 8.5.1. Reisewarnungen am Beispiel Österreichs_ 25 8.6. Medien_ 26 9. Fallbeispiele_ 27 9.1. Terrorismus_ 27 9.1.1. Die Folgen des 11. Septembers für den Tourismus 30 9.1.2. USA - Ein Beispiel für geänderte Sicherheitspolitik und deren Folgen_ 33 9.2. Naturkatastrophen_ 36 9.2.1. Die Folgen des Tsunami für den Tourismus 37 9.2.2. Reaktion auf den Tsunami – Der Phuket Action Plan_ 43 9.3. Reisekrankheiten_ 44 9.3.1. Die Folgen von SARS auf den Tourismus am Beispiel Chinas 45 10. Fazit_ 48 11. Quellenverzeichnis­_ 49 11.1. Literatur_ 49 11.2. Internet-Quellen_...

Andrea F.
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Humbold Universität zu Berlin - Institut für deutsche Literatur Inge Müller – eine Getriebene ihrer Erlebnisse? Ist ihre Lyrik Trümmerliteratur oder etwas ganz eigenes? Inhaltsverzeichnis 1.    Einleitung. 2 2.    Problem- und Zielstellung. 3 3.    Trümmerliteratur 4 4.    Günter Eich - Inventur 6 5.    Gedichtanalysen der Lyrik Inge Müllers. 8 6.     Zusammenfassung - Die Lyrik Inge Müllers. 17 7.    Literaturangaben: 19 1. Einleitung „Sie war eine schwermütige Frau. Eine, der das Verschüttetsein in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs zum lebenslänglichen Trauma wurde.“ Gedichte und Texte von Inge Müller, Lyrikerin, Dramatikerin, Kinderbuchautorin und Schriftstellerin, wurden größtenteils erst nach ihrem Tode der breiten Öffentlichkeit bekannt. Das vorangestellte Zitat verweist auf eine zerrüttete Persönlichkeit Inge Müllers aufgrund ihrer Erlebnisse in ihrer Jugend und frühen Erwachsenenzeit während des zweiten Weltkrieges. Inge Müller wurde am 13. März 1925 in Berlin geboren und erlebt die Zeit des zweiten Weltkrieges als junges Mädchen und heranwachsende Frau in all ihren Schrecken. Sie macht 1942 ihr Abitur neben einer Ausbildung zur Stenotypistin und legt somit einen Grundstein für ihren späteren Werdegang als Schriftstellerin. In der Zeit bis 1945 arbeitet sie u.a. als Stenotypistin an der Oper in Graz, als...

Andrea F.
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