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Unsere Buchangebote im Druck - Vertrieben von Amazon - Seite 12

Ganz grob zusammengefasst kann das Ezzolied in der Vorauer Fassung vom Handlungsverlauf her in drei Abschnitte eingeteilt werden, wobei sich jeder Abschnitt 11 Strophen oder Abschnitte umfassend (unter Auslassung des Prologs) einem einzelnes Thema zuwendet. Der erste Abschnitt hat die alttestamentliche Zeit als Kernelement, während sich der zweite Abschnitt mit der neutestamentlich Zeit um das Kommen Christi beschäftigt. Der dritte Abschnitt widmet sich dann dem Ausblick auf das zukünftige Heil der Menschheit.[56] Ein weiteres Anliegen Ezzos schien dabei gewesen zu sein, den Übergang vom Weltenstaat zum Gottesstaat darzustellen.[57] Auf ein näheres Eingehen des Inhalts wird zunächst verzichtet, da dies Bestandteil eines folgenden Kapitels sein wird. 4.2. Die Weltzeitalterlehre in der Vorauer Fassung „Duo die vinf werlte! Gevuoren alle zuo der helle unte der sehsten ein vil michel teil. Duo irscein uns aalen daz heil.“[58] heißt es zu Beginn der 13. Strophe des Vorauer Ezzos. Dieser Passage ist zu entnehmen, dass der Schreiber Vertreter der Weltzeitalter-Theo­rie war. Bevor wir uns dabei den sechs bzw. sieben Zeitaltern nähern, sei zu erwähnen, dass im Mittelalter eine Fülle von Theorien zu den Weltzeitaltern verbreitet waren. Gemeinsam war diesen Theorien jedoch, dass ein jeder Mensch immer Mittelpunkt seiner Zeit war und somit Teilnehmer des jüngsten Gerichts...

Cornelius Morgenstern
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Abschließend sollen kurz, die in 2.2 erwähnten Lernziele nach Petillion, als Beurteilungsgrundl­age für den Unterrichtsentwurf­ dienen. Zu diesem Abschnitt muss angemerkt werden, dass es sich bei der Beurteilung ausschließlich um eine theoretisch, fiktive Ausführung handelt, da keine praktisch belegten Beobachtungen und Ziele dieser Unterrichtsstunde vorliegen. 4.1 Beurteilung nach den Kompetenzen: orientieren, urteilen, handeln Betrachtet man die Konzeption des Unterrichtsbeispie­ls hinsichtlich des Kompetenzorientier­ten Lernens im Sachunterricht, so lassen sich bezüglich der Kompetenzen „orientieren­“, „urteilen­220; und „handelnR­20; folgende mögliche Aspekte und auch Ziele im inhaltlichen wie methodischen Bereich definieren. Vor dem Hintergrund der Orientierungskompe­tenz werden die SuS mit der Erschließung der fremden Weihnachtsbräuche dazu befähigt, sich in der geographischen Welt zu orientieren, indem sie die verschiedenen Länder auf einer Weltkarte eigenständig finden und zeigen sollen. Unabhängig von ihren Vorkenntnissen sehen sie somit die Lage des Landes im Bezug zum Heimatland oder anderen eventuell bekannten Staaten. Weiterhin bietet die Auseinandersetzung­ mit den fremden Weihnachtsbräuchen­ die Möglichkeit, sich ein Stück in der Lebenswelt anderer Kinder hinsichtlich...

Liana Steinocher
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Fantasie wird von Peter Schata[93] als eine wichtige Grundvoraussetzung bei der Errichtung einer neuen Gesellschaft verstanden, da das Fehlen derselben für eine menschenfeindliche Entwicklung der sozialen Verhältnisse als verantwortlich zu begreifen ist. Schule kann demnach nur dann Freiheit, Kreativität und Fantasie entwickeln, wenn sie selbst frei und kreativ ist, wenn in ihr freie und kreative Menschen anstelle von Unterrichtsbeamten unterrichten.“[9­4] Somit wird Freiheit als das Ziel des Unterrichts formuliert, was impliziert, dass auch die entsprechende Institution Schule nur von dem geleitet wird, „was der Einsicht und dem Willen der Lehrenden und Lernenden entspricht.“[95] Folgt man diesem Gedankengang, wird klar, dass die Schule sich dann entsprechend selbst verwalten muss, sodass „in diese Verwaltung nichts hineinspielt, was nicht in der Einsicht und dem Willen der Beteiligten begründet ist.“[96] Hierbei steht bei Beuys immer der Veränderung der gesamten Gesellschaft im Hintergrund seiner Gedanken, mit Schule als einem wesentlichen Teil davon. Beuys stellt sich bei der Entstehung solcher neuen, freien autonomen Schulen auf der Ebene der Hochschulen eine Entwicklung in drei Realisationsstufen vor: „Die erste Phase wird sein, dass beispielhaft Einrichtungen entstehen werden, die diese Autonomie praktisch verwirklichen, die die Selbstverwaltung...

Sophia-Lucie Gernhardt
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Pablo Picasso “Les Demoiselles d’Avignon“ Proseminar 1 WS 2011/12 Inhaltsangabe: Forschungsbericht zu Pablo Picasso’s „Les Demoiselles d’Avignon“ 3-6 Bildbeschreibung  6-8 Bildmotiv und Komposition 8-9 Farbwahl und Technik 9-12 Deutung und Thema des Bildes 12-14 Namensgebung  14 Chronik des Bildes 15 Eine kleine Biographie des Malers 15-16  „Les Demoiselles d’Avignon“ und die Anfänge des Kubismus 16 Schlussbemerkung  16-17 Inhaltsverzeichnis  18 Abbildungsverzeich­nis 18 Forschungsbericht zu Pablo Picasso’s „Les Demoiselles d’Avignon“ Pablo Picasso’s „Les Demoiselles d’Avignon“ ist seit seiner Entstehung 1906/1907 ein viel diskutiertes Gemälde. Die Forscher – Meinungen und auch deren Vermutungen gehen weit auseinander, was die Hintergründe und Einflüsse dieses Gemäldes betrifft. Im 1965 erschienenem Buch „Pablo Picasso: Les Demoiselles d’Avignon“ erklärt Günter Bandmann seine Auffassungen zu diesem Bild. Er sieht einen starken Dualismus in diesem Gemälde. „Plastizität und intensive Farben rechts, glatte Flächen und lichte Farbigkeit links; eckiges Stoßen und Verhaken rechts, klares Stehen und rhythmisches Schwingen links; Hässlichkeit und Unheimlichkeit rechts (Fratzengesichter)­, Schönheit und Würde links, ja man möchte sogar wie bei einem religiösen Thema von Gut und Böse im...

Jurek Büscher
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Die Bedeutung der Musik Richard Wagners In Thomas Manns Novelle Tristan Thomas Mann: Buddenbrooks und frühe Erzählungen Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung  2. Einflüsse des Dreigestirns´auf das Musikverständnis Thomas Manns 2.1     Thomas Manns Wagner-Rezeption – Ambivalenz als Programm 2.2     Nietzsches Wagner-Kritik und sein Einfluss auf Manns Wagner- Rezeption 2.3     Schopenhauers Metaphysik der Musik 2. Tristan-Konzepte bei Wagner und  Mann 3.1 Wagners „Metaphysik der Geschlechtsliebe“ in Tristan und Isolde         3.2 Manns Tristan- eine Burleske? 3. Das Musik-Erlebnis im 8. Kapitel der Tristan-Novelle 4.1     Vorbemerkung zu den Protagonisten 4.2     Gabrieles Begegnung mit der mystisch-erotische­n Todesverklärung der Tristan-Musik 4.3 Gabrieles Liebestod 4. Manns Leitmotivik im Tristan 5.1 Die Anlehnung an Wagners episch-musikalisch­e Leitmotivtechnik 5.2 Das Edelstein-Motiv 5.3 Die kariösen Zähne als Verfallsmotiv 5.4 Das blaue Äderchen als dekadentes Signal 5.5 Die Krone und der Springbrunnen als Phantasterei Spinells 5. Zusammenfassung der Ergebnisse 6. Literaturverzeichn­is 1. Einleitung Thomas Manns Liebe zur Musik und musikalischen Themen zeigt eine starke Auswirkung auf sein dichterisches Werk. Die Musik steht in der frühen Phase, z. B. im Tristan, Wälsungenblut, den Buddenbrooks bis hin zum Zauberberg für Krankheit und Dekadenz[1], Lebensangst...

Neela Simonis
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Vom Lied zur Lyrik Gedichte machen Freude! Dokumentation einer Unterrichtseinheit inklusive Unterrichtsplanung und Reflexion Studienseminar Heilbronn Inhaltsverzeichnis 1.        ­  Vorüberlegungen. 3 1.1.     Themenwahl und Zielsetzung. 3 1.2.     Fachdidaktische Überlegungen. 5 1.3.     Zum Konzept „Vom Lied zur Lyrik“ 7 1.4.     Begründung zur Wahl der  Unterrichtsgegenst­ände. 9 1.5.     Methodisches Vorgehen. 17 1.6.     Klassensituation. 18 2.        ­  Darstellung. 19 2.1.     Tabellarische Übersicht über die Einheit 19 2.2.     Aufbau der Einheit 23 2.3.     Darstellung ausgewählter Einzelstunden. 27 2.3.1. Stunde 2 und 3: Schreiben eines Gedichtes auf Grundlage eines Liedes 27 2.3.2. Stunde 4 Vergleich des Liedes „Symphonie“ von Silbermond und dem Gedicht „Sachliche Romanze“ von Erich Kästner 29 2.3.3. Stunde 5 Lieder leben durch ihre Melodie. 32 2.3.4. Stunde 8 Mit wenig Worten viel oder alles sagen. 34 3.        ­  Reflexion zur Unterrichtseinheit 36 3.1.     Chancen und Risiken des Konzept „Vom Lied zur Lyrik“ 36 3.2.     Schülerreaktionen­. 37 3.3.     Reflexion über die Erreichung der Lernziele und Schlussbetrachtung­. 39 4.        ­  Literaturverzeichn­is 42 4.1.     Primärliteratur...

Isabella Bisinger
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Megacities und Globalcities Strukturen und Probleme urbaner Ballungsräume in der Dritten Welt Inhalt 1.      Einleitung. 3 2.      Begriffsklärung. 3 2.1.     Metropole. 3 2.2.     „Megacity“ 6 2.3.     Globalisierung. 7 2.4.     „Global City“ 8 3.      Historische Dimensionen von Megacities 9 4.      Eigenschaften von Megacities: 11 4.1.     Demographische Primacy. 12 4.2.     „Funktionale Primacy“ 14 4.3.     Der informelle Sektor und Megacities 16 5.      Probleme von Megastädten in Entwicklungsländer­n. 18 5.1.     Vermögensgefälle und gesellschaftliche Polarisierung. 19 5.2.     Marginalsiedlungen – Die Wohnungssituation. 19 5.3.     Arbeitslosigkeit und informeller Sektor 22 5.4.     Kriminalität und Sicherheit 22 5.5.     Überlastung der Verkehrsinfrastruk­tur 23 5.6.     Umwelt- und Gesundheitsproblem­e. 24 6.      Lösungsansätze. 29 6.1.     Abbau der demographischen und funktionalen Primacy. 29 6.2.     Abbau sozialer Disparitäten. 30 7.      Globalisierung, Megastädte, „global cities“ 33 8.      „Weltstadt“ und „global city“: zur Forschungsgeschich­te. 35 8.1.     Weltstadt-Konzept 35 8.2.     Global-City-Konzep­t 36 8.3.     Empirische Erfassung „Global Network Connectivity“ nach der GaWC. 37 9.      Fallbeispiele Megacities 40 9.1.     Megastädte in Indien: Mumbai – Kalkutta – Delhi – Madras 40 9.2.     Der informelle...

Annabel Mayröck
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Universität Salzburg Institut für Politikwissenschaf­t SEMINAR: GASP mit Schwerpunkt Lateinamerika und AKP-Länder LV-Nummer: 300827 Semester: SS 2010 Lehrveranstaltungs­leiter: Univ.-Prof. Dr. Anselm Skuhra Seminararbeit zum Thema Der Handel mit Konfliktdiamanten in Angola und Sierra Leone im Licht der EU und des Kimberley Prozesses vorgelegt von: Sommersemester 2010 Inhaltsverzeichnis­: 1. Einleitung: 3 1.1. Themenrelevanz: 3 1.2. Literarischer Zugang: 3 1.3. Forschungsfragen und Hypothesen: 4 1.4. Begriffsklärung: 4 1.4.1. Rohdiamanten: 4 2. Der Kimberley Prozess: 5 2.1. Charakteristika von Diamanten und der Diamantenindustrie­: 5 2.2. Praktische Ausprägungen des Kimberley Prozess: 8 2.2.1. Mitgliedsstaaten: 9 2.2.2. Kontrollmechanisme­n durch den Kimberley Prozess: 11 2.2.3. Kritik am Kimberley Prozess: 13 2.3. Die Rolle der EU im Kimberley Prozess: 16 3. Gegebenheiten in Angola: 17 3.1. Grunddaten des Landes: 17 3.2. Geschichtliche Entwicklung und Politische Struktur: 18 3.3. Diamantenabbau: 20 4. Gegebenheiten in Sierra Leone: 21 4.1. Grunddaten des Landes: 21 4.2. Geschichtliche Entwicklung und Politische Struktur: 21 4.3. Exkurs über Charles Taylor: 23 4.4. Diamantenvorkommen­: 24 5. Conclusio: 25 6. Bibliographie: 26 1. Einleitung: In der folgenden Arbeit wird der Handel mit sogenannten Konfliktdiamanten analysiert und der Fokus auf die...

Daniel Nöckler
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Institut für Wirtschaftswissens­chaft VWL-Hauptseminar: Sozialpolitik Hausarbeit zu dem Thema Monistische Finanzierung der Krankenhäuser: Vor- und Nachteile Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeich­nis Tabellenverzeichni­s 1 Einleitung 2 Historische Entwicklung 2.1 Das Prinzip der dualen Krankenhausfinanzi­erung 2.2 Schwierigkeiten des dualen Finanzierungssyste­ms 3 Grundzüge einer monistischen Krankenhausfinanzi­erung 3.1 Das Prinzip der monistischen Krankenhausfinanzi­erung 3.2 Vor- und Nachteile des monistischen Finanzierungssyste­ms 3.3 Mögliche Umsetzung 4 Fazit 5 Literaturverzeichn­is 1 Einleitung Die Frage nach der Finanzierbarkeit des sozialen Gesundheitssystems in Deutschland steht immer häufiger im Mittelpunkt gesundheitspolitis­cher und öffentlicher Diskussionen. Kontinuierlich steigende Kosten der gesundheitlichen Verpflegung spiegeln sich in immer höheren Defiziten der Gesetzlichen Krankenversicherun­gen (GKV) wieder. Die Beitragssätze der GKV haben demzufolge ein Niveau erreicht, das sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber kaum noch tragbar ist. Besonders die Kosten im deutschen Krankenhaussektor tragen aufgrund ihrer regelmäßigen Erhöhung progressiv zu dieser Entwicklung bei. Nicht nur die externen Faktoren wie die zunehmende Alterung der Bevölkerung, der medizinische...

Miran Goll
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Napoleon: Sein Wirken und die Folgen der napoleonischen Kriege für die europäische Welt 1. Einleitung Von Beginn seines Auftretens an vollbrachte Napoleon im Laufe seines Lebens Außergewöhnliches.­ Er führte weltgeschichtlich beispiellose Kriege und schaffte eine neue Ordnung, welche er einzig auf seine Person auszurichten verstand. Zu Hilfe kam ihm dabei seine Fähigkeit, sachlich und zum Konkreten zu denken. Er überzeugte die Menschen und wusste sie an seinen beabsichtigten Punkt zu bringen. In ausgesprochenem Maße galt für Napoleon, dass Geist und Wille eine Ergänzung darstellen. Was er sich selbst mit größter Selbstverständlich­keit abforderte, verlangte er auch von anderen. Dazu jedoch waren nur sehr wenige fähig. Auf diesem Wege konnte er somit häufig seine Überlegenheit demonstrieren und als Machtmittel einsetzen. Wo aber lagen bei solcher Einstellung die Grenzen der Herrschaft? Auch Napoleon bekannte sich zum Wort Cromwells: „Das der am weitesten komme, der nicht weiß, wohin er geht.“[1] Europa dachte er sich kaum anders, denn als Basis der Herrschaft über die Welt. Bezeichnend dafür äußerte er sich seinem Bruder Lucien gegenüber mit den Worten: „Europa ist zu klein für uns beide“.[2] Europa war Napoleon zu klein, als dass er irgendjemanden zugestehen wollte, sich selbstständig neben ihm oder gar gegen ihn zu behaupten. Ich habe den Schwerpunkt...

Roman Schubart
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