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Unsere Buchangebote im Druck - Vertrieben von Amazon - Seite 11

ENTWURF DER ERSTEN LEHRPROBE IM FACH DEUTSCH Thema der Stunde: Wir schreiben unsere eigene Fabel Inhalt O Vorwort 2 1.         Sachanalyse. 1 1.1.      Fabel 1 1.2.      Kreatives Schreiben. 1 2.         Didaktische Analyse. 2 2.1.      Einordnung in die Fachdidaktik. 2 2.2.      Begründung und Einordnung des Themas in den Kernlehrplan. 4 2.3.      Voraussetzungen der Lerngruppe bezüglich der Kompetenzen. 5 2.4.      Didaktische Reduktion. 6 3.         4 Kompetenzen. 7 3.1.      Die Kompetenzerwartung der Stunde. 7 4.         Methodische Entscheidungen. 7 4.1.      Erläuterungen der methodischen Konzeption. 7 4.2.      Darstellung der Unterrichtsschritt­e und deren Begründung. 8 5.         Verlaufsplanung. 11 Anhang - Arbeitsblätter mit Aufgaben und Tafelbildern O Vorwort Die Lehrprobenstunde ist die vorletzte Stunde zum Thema „Fabeln“ und ist eingebettet in die Unterrichtseinheit „Handlungs- und produktionsorienti­erter Umgang mit der Textgattung Fabel“. In der vorliegenden Stunde befassen sich die Schüler ausschließlich mit dem individuellen und kreativen Schreiben ihrer eigenen Fabel. Diese verfassen sie selbstständig nach einem Bildimpuls. In den vorangegangenen Stunden lernten die Schüler diverse Fabeln kennen und erarbeiteten deren...

Janning Leuthold
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Universität Hannover - Philosophische Fakultät Die Botschaft des vermummten Herrn in „Frühlingserwac­hen“ von Frank Wedekind FüBa: Germanistik/ Sportwissenschaft Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung  S.3 2. Analyse zentraler Szenen, die auf die Erziehungsmethoden von Schule und Elternhaus verweisen S.5 3. Der vermummte Herr und seine Funktion S.9 4. Das Erziehungskonzept von Jean Jacques Rousseau im Vergleich mit den Konzepten in „Frühlingserwac­hen“ S.12 5. Zusammenfassung S.15  Literaturverzeic­hnis  S.18 1. Einleitung In dem Drama Frühlingserwachen­, von Frank Wedekind, wird den Lesern eine Welt aufgezeigt, die die pubertären Nöte, existentiellen Probleme und sexuellen Erfahrungen von Jugendlichen im ausgehenden 19. Jahrhundert beschreibt. Zu dieser Zeit herrschte eine stetig anwachsende Prüderie, die alle sexuellen Begriffe, Handlungen und selbst elementarste biologische Fakten als schändlich und sündhaft interpretierte. Sexualität galt in jeglicher Hinsicht in der Gesellschaft als Tabuthema. Die Kinder sollten von allem „bösen“ ferngehalten werden. Frühlingserwachen zeigt auf, wie die Jugendlichen probieren sich in der Welt der Erwachsenen zu etablieren, ihre eigenen Erfahrungen zu machen und sich in ihrem sozialen Umfeld zu entfalten. Die Jugendlichen befinden sich in dem Alter der Pubertät, in dem sich entscheidende...

Kristoffer Lichtenstein
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Telefonnummern der Mitarbeiter vor Ort zur eventuellen Kontaktaufnahme und genaueren Absprache der Exkursion. Einen allgemeinen Überblick über die historischen Daten und weitere fachliche Informationen bietet „Das Konzentrationslage­r Dachau 1933-1945“, welches von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit herausgegeben wurde.[30] Weitere Möglichkeiten zur Information bieten die „Dachauer Hefte“[31] und auch der Katalog zur Ausstellung in der Gedenkstätte. Im Unterricht sollten vor der Exkursion bereits die wichtigsten Daten und Fakten zur KZ-Gedenkstätte zusammengestellt werden. Anbieten würde sich hier, wie bereits erwähnt, eine Art Info-Mappe zu erstellen. Für das konkrete Beispiel sollte diese Mappe einen Lageplan der KZ-Gedenkstätte enthalten, um den Schülern schon vorab die Dimensionen des Lagers begreiflich zu machen.[32] Vermittelt werden soll den Schülern an Hand von „Das war Dachau“[33] von Stanislav Zamecrik eine Dreiteilung der Geschichte Dachaus. Es handelt sich um die Phase der Festigung des NS-Regimes und den darauf folgenden Vorbereitungen des Krieges von 1933 bis 1939. In dieser Phase wurden vor allem politische Gefangene und deutsche Juden verhaftet. Dachau galt zu dieser Zeit als „Umerziehung­slager“. Zwischen 1939 und 1942 ist die zweite Phase anzusiedeln, in welcher...

Hubertus Bernreuther
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Begünstigung von Betriebsvermögen nach der Erbschaftsteuerref­orm Seminararbeit 25. November 2010 Inhaltsverzeichnis­ Abbildungsverzeich­nis VII Tabellenverzeichni­s VIII Abkürzungsverzeich­nis IX 1 Einführung 1 1.1 Neue Spielregeln für Vermögenserben 1 1.2 Gang der Untersuchung 1 2 Betriebs- und Verwaltungsvermöge­n 3 2.1 Überblick über das begünstigungsfähig­e Vermögen 3 2.1.1 Nach §13b Abs. 1 ErbStG erfasstes Vermögen 3 2.1.2 Besonderheiten beim Erwerb von Betriebsvermögen 3 2.1.3 Besonderheiten beim Erwerb von Anteilen an KapGes 4 2.2 Verwaltungsvermöge­n i.S.v. §13a Abs. 2 ErbStG 4 2.2.1 Grund für die Differenzierung 4 2.2.2 Folgen der Qualifizierung in Verwaltungsvermöge­n 5 2.2.3 Besonderheiten und Rückausnahmen 5 2.2.3.1 Rückausnahmen bei zur Nutzung überlassene Grundstücke 5 2.2.3.2 Besonderheiten bei Personen- oder Kapitalgesellschaf­ten mit weniger als 25% unmittelbarer Beteiligung 6 2.2.3.3 Besonderheiten und Rückausnahme bei Wertpapieren und vergleichbaren Forderungen 7 2.2.3.4 Rückausnahme bei Kunstgegenständen,­ Kunstsammlungen und ähnlichen Sammlungen 7 2.2.4 Berechnung der Schädlichkeitsgren­ze 7 2.2.5 Behandlung des jungen Verwaltungsvermöge­ns 8 2.2.6 Gestaltungsmaßnahm­en und Gefahren 8 3 Verschonungsmodell­e und deren Berechnung 10 3.1 Regelverschonung als Standard 10 3.1.1 Voraussetzungen...

Janning Leuthold
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Hausarbeit Oswald von Wolkenstein „Stand auff, Maredel!“ Betrachtungen zum Tagelied Inhaltsverzeichnis 1    Einleitung. 3 2    Das Tagelied als Gattung. 4 2.1    Liebe im höfischen Milieu des Hochmittelalters 4 2.2    Gattung und Tagelied. 5 3    Oswald von Wolkenstein und seine Zeit 7 3.1    Oswald von Wolkenstein- Sänger, Dichter, Politiker 7 3.2    Die Lage der Bauern in Tirol 8 3.3    Oswalds Bauernbild. 8 3.4    Der Bauer in der mittelhochdeutsche­n Literatur 9 4    Textinterpretation­: „Stand auff, Maredel!“. 11 4.1    Überlieferung/Dat­ierung. 11 4.2    Textaufbau/Metrik/­Stilistik. 12 4.3    Erotische Metaphorik. 13 5    Bewertung. 14 5.1    Tageliedparodie. 14 5.2    Dirk Joschko: Tageliedparodie. 14 5.3    Hans-Peter Treichler: Tageliedparodie. 15 5.4    Werner Hoffmann: Erweiterung der Gattung. 16 6    Schluss 18 7    Literaturverzeichn­is 19 1 Einleitung Ziel meiner Hausarbeit ist es, mit dem Tagelied „Stand auff, Maredel!“ von Oswald von Wolkenstein, eines der im Spätmittelalter entstanden Lieder vorzustellen, es in seinen zeitlichen Kontext zu stellen und seine Besonderheiten gegenüber des eigentlich festen Typus des Tagelieds herauszuarbeiten. Dazu werde ich der Frage nachgehen, ob es sich bei Oswalds Tagelied um eine Tageliedparodie oder eine Erweiterung...

Kurt Winfried Kästner
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Unterrichtsplanung­: Kreativer Umgang mit Gedichten 1. Zur Ausgangslage des Unterrichts 1.1 Institutionelle Bedingungen der Schule Die schule befindet sich in S., einem Stadtteil O. Beim Betreten der Schule wird man von einer Flut aus Farben und Formen begrüßt. Die Aula wird passend zur Jahreszeit dekoriert, nebenbei sind die Wände mit Bildern und Basteleien der Kinder aus verschiedenen Jahrgangsstufen verziert. Diese Schmückungen werden bis ins Obergeschoss beibehalten. Läuft man die steinerne Treppe hinauf, kann man all die Werke bewundern, die im Laufe der Jahre an dieser Schule entstanden. Beim Betreten des Klassenzimmers wird auch hier auffällig, dass viel gebastelt wird. Wichtige Regeln für den Deutschunterricht,­ zum Beispiel für die Steigerung des Adjektivs sind zu bewundern. Im hinteren Bereich des Klassenzimmers befindet sich eine Spielecke mit vielen verschiedenen Möglichkeiten des sich Beschäftigens. Im vorderen Bereich des Zimmers, nahe dem Waschbecken, haben die Schüler die Möglichkeit, Tee zu kochen, was sie auch in den Pausen meist tun. Der Raum wirkt vor allem durch seine großen Fenster und die Wand- und Deckenverzierungen­ sehr einladend. Die Pflanzen auf den Fensterbrettern verwandeln das Zimmer in einen Raum zum Wohlfühlen Die Tische stehen in einer Art Hufeisenform zusammen. Im Innenraum dieser Form befinden sich zusätzlich Tische, die an das Hufeisen...

Gerwig Hadlaub
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Eberhard Karls Universität Tübingen Methodisch-didakti­sche Konzeption zu Peter Hacks‘: „Der Bär auf dem Försterball“ Inhalt 1 .Einleitung 2. Gegenstandsanalyse 2.1,Textanalyse 2.2Interpretation 3. Didaktische Analyse 4. Lernziel und Kompetenzbereiche 5. Methodische Überlegungen 6. Arbeitsanweisungen und erwartete Ergebnisse 7. Anhang 7.1 Text: Der Bär auf dem Försterball 7.2. Skizze einer möglichen Darstellung eines Mentalen Modelles zum Text 7.3. Literaturverzeichn­is 7.4. Eigenständigkeits­erklärung: 1. Einleitung In dieser Arbeit geht es um eine methodisch-didakti­sche Konzeption zur Erzählung „Der Bär auf dem Försterball“ von Peter Hacks. Dazu wird zunächst der Text analysiert und interpretiert (Gegenstandsanalys­e), um ihn dann einer didaktischen Analyse zu unterziehen. Diese entsteht auf Basis der fünf  didaktischen Leitfragen nach Klafki. Anschließend werden mögliche Lernziele für den Unterricht und die dabei abgedeckten Kompetenzen nach dem Bildungsplan (Klassenstufe 8/9) aufgezeigt. Es folgen methodische Überlegungen und schließlich konkrete Arbeitsanweisungen sowie deren erwartete Ergebnisse. 2. Gegenstandsanalyse 2.1 Textanalyse Schon die Überschrift „Der Bär auf dem Försterball“ passt nicht in das Wirklichkeitsempfi­nden des Lesers. Er vermutet, dass es sich um keinen Sachtext...

Georgius Kipphardt
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6.5. Einsatz von Mikroorganismen in der Schule Die Vorstellungen bei Schülern zu Mikroorganismen gehen weit auseinander. Je höher die Klassenstufe, desto besser ist meist auch das Verständnis dieses Begriffs. Das Behandeln dieses Themas sollte Teil jedes Biologieunterricht­s in der Sekundarstufe sei. Schließlich sind auch die Schüler jeden Tag mehr oder weniger bewusst in Kontakt mit Mikroorganismen. Es ist darum wichtig, dass sie eine korrekte Vorstellung dieser Lebewesen haben und auch Fachwissen zum Umgang mit Mikroorganismen besitzen. Der Einsatz von Mikroorganismen in der Schule bietet viele Chancen. Zum einen sind Versuche mit Bakterien nichts Alltägliches und die Schüler können sich meist noch nicht vorstellen, wie das Ergebnis nach der Durchführung des Experiments aussehen wird. Zum anderen haben Schüler meist Vorkenntnisse über Bakterien, so dass sie interessiert sind, mehr über diese Mikroorganismen zu lernen. Die Schüler haben oft von Bakterien gehört und konnten viele Meinungen und Theorien darüber nie nachprüfen, darum bietet dieses Thema einen Unterricht an, der von motivierten Schülern geprägt sein wird, die gespannt sind in diese geheimnisvolle und dem bloßen Auge unsichtbare Welt einzutauchen. Allerdings können Bakterien für Schüler auch sehr langweilig wirken. Sie bewegen sich nicht, man kann sie nicht mit bloßem Auge beobachten und...

Jan-Pascal Lichtenstein
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Das Frauenbild in Effi Briest Seminararbeit Schiller Gymnasium Köln Inhaltsverzeichnis 1.    Einleitung. 3 2.    Das allgemeine Frauenbild im 19. Jahrhundert 3 2.1. Die Erwartungen der Gesellschaft an die Frau. 3 2.2. Die Folgen für die Frau, bei falschem Verhalten 5 3.    Unterschiede zwischen dem Roman und dem Film. 6 3.1. Inhalt des Romans 6 3.2. Inhalt des Films 7 3.3. Abweichungen. 7 3.3.1. Szenenabweichungen­. 7 3.3.2. Charakterabweichun­gen. 9 3.4. Der unterschiedliche Schluss 10 3.4.1. Der Tod von Effi 10 3.4.2. Das weitere Leben von Effi 12 4.    Unterschiedliche Absichten. 13 4.1.1. Was will Theodor Fontane sagen? 13 4.2. Was will Hermine Huntgeburth sagen? 14 5.    Schlusswort 16 6.    Literaturverzeichn­is 17 1. Einleitung Für uns Menschen im 21. Jahrhundert ist es selbstverständlic­h, dass eine Frau die gleichen Rechte hat wie ein Mann, selbst über ihr Leben zu bestimmen und ohne Zwang von der Gesellschaft leben kann. Doch was war früher im 19. Jahrhundert? Lebten die Frauen damals genauso wie die Frauen in der heutigen Zeit? In meiner Facharbeit werde ich mich mit diesem Thema und Grundgedanken beschäftigen und versuchen durch bestimmte Punkte Schritt für Schritt das unterschiedliche Frauenbild zu zeigen. Um diese Unterschiede besser zu verdeutlichen, gehe ich näher auf den Roman „Effi Briest“ von Theodor Fontane und auf die Verfilmung...

Jan-Pascal Lichtenstein
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Facharbeit im Grundkurs Deutsch Thema: Der Fall Woyzeck: Die Schuldfrage Inhaltsverzeichnis­ Einleitung S. 3 1. Teil: Der historische Woyzeck S. 5 1.1 Das Leben des Johann Christian Woyzecks S. 5 1.2 Die Clarus- Gutachten S. 5 1.3 Kritik an Clarus S. 9 2. Teil: Der fiktive Woyzeck S. 11 2.1 Das Leben des fiktiven Woyzeck S. 11 2.2 Das Gutachten S. 11 3. Teil: Wie würde ein deutscher Richter im Jahre 2011 im Fall S. 13 Woyzeck urteilen? Fazit S. 15 Literaturverzeichn­is S. 16 Einleitung Den Menschen gibt es nun seit tausenden von Jahren auf der Erde. Er hat sich von einem Jäger und Sammler zum modernen Menschen entwickelt, der das Internet und Mobiltelefone ebenso selbstverständlich­ benutzt wie Hammer und Säge, obwohl es das eine erst seit einem halben Jahrhundert gibt und das andere schon vor 5000 Jahren entwickelt wurde. Diese Entwicklung des Menschen ist geprägt durch Fortschritte und die damit verbundenen Rückschläge. Er hat es geschafft Eisen und Titan zu verarbeiten und dadurch riesige Turbinen für Dampfkraftwerke zu bauen, doch gleichzeitig auch um Waffen zu produzieren, die zu großen Kriegen und vielen Opfern geführt haben. Er hat die Atomkraft entdeckt, doch einerseits nutzt er sie zur Stromgewinnung, andererseits entwickelte er mit ihrer Hilfe Atombomben. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Mensch viel erreicht hat. Er kann zum Mond fliegen, ein Genom entschlüsseln, gigantische Gebäude...

Anna-Maria Bergengruen
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