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Bildungsauftrag von Elementar- und Primarbereich

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Educational Science / Pedagogy

University, School

Universität Koblenz-Landau

Grade, Teacher, Year

2009 Hortsch

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Text by Vera R. ©
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Zu Anfang muss natürlich erst einmal eine geeignete Wiese gefunden werden. Dies kann man beim Flächennutzungs­sa­mt der Stadt erfragen und erfährt dort meistens auch den Besitzer bei dem man sich eine Erlaubnis einholen sollte. Außerdem Sollte man sich über die ökologischen Gegebenheiten informieren. Auch sollte man erfragen wann die Wiese das letzte mal gemäht wurde und wann die nächste Mahd ansteht, um zu verhindern das man den Ausflug startet und plötzlich auf einer frisch gemähten Wiese steht. Nachdem eine passende Wiese…
Das Buch Jona: immer noch aktuell? UE:Freie Studien im Fach Religion Inhaltsverzeich­nis 1.       Einleitung. 1 2.       Der Name Jona und seine Bedeutung. 2 3.       Die Person Jona. 3 Eine historische Person? 3 Wenn nicht historisch, was dann? 3 Charakterisieru­ng Jonas 4 4.       Wo taucht Jona in der Bibel auf? 4 5.       Die Bedeutung Jonas und des Jonabuchs 5 6.       Kreative Aufgabe – Interpretation eines Comics 6 7.       Literaturverzei­chn­is 7 8.       Anhang 1: 8   1. Einleitung Obwohl oder aber sogar weil das Buch…

Der Bildungsauftrag von Elementar-

und Primarbereich

Universität Koblenz, Fachbereich Grundschulpädagogik

Seminar: Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Modul 4

Frau Dr. Wiebke Hortsch


Christopher Matrikelnummer

Studienrichtung: Bachelor of Education


Themenbereich:

Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule


Aufgabenstellung:

Stellen sie die Entwicklung des Bildungsauftrags von Elementar- und Primarbereich dar, wobei Sie besonders auf die derzeitigen Entwicklungen im Elementarbereich eingehen.


Berücksichtigen Sie dabei auch die Frage einer „anschlussfähigen Bildung zwischen Elementar- und Primarbereich sowie deren Bedeutung für den Übergang der Kinder in die Schule. Zeigen Sie in diesem Zusammenhang beispielhafte Kooperationsmöglichkeiten zwischen allen Beteiligten auf.


Gliederung


1.     Einleitung

2.     Der Auftrag von Elementar- und Primarbereich

2.1 Elementarbereich

2.1.1 Geschichte des Kindergartens als Vorwissen zur Untersuchung

2.1.2 Verankerung des Elementarbereichs im Gesetz

2.1.3 Auftrag/Aufgaben früher

2.1.4 Auftrag/Aufgaben heute

2.1.4.1 Erziehung

2.1.4.2 Bildung

2.2 Primarbereich

2.2.1 Geschichte der Grundschule als Vorwissen zur Untersuchung

2.2.2 Verankerung des Primarbereichs im Gesetz

2.2.3 Auftrag/Aufgaben früher

2.2.4 Auftrag/Aufgaben heute

2.2.4.1 Erziehung

2.2.4.2 Bildung

3.     Übergang vom Elementar- zum Primarbereich

3.1 Problematik und Problemlösung

3.2 anschlussfähige Bildung

3.3 Kooperationsbeispiele

4.     Fazit

5.     Erklärung

6.     Literatur- und Quellenverzeichnis


1. Einleitung

Dem Bildungsauftrag von Vorschule und Grundschule wird in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung zugemessen, da laut vielen verschiedenen Forschungsansätzen die Voraussetzungen sowohl für die körperlich-motorische, als auch die geistige Entwicklung des Kindes hauptsächlich in den ersten Lebensjahren geschaffen werden.

Und da die Zeit des Elementarbereichs bzw. des Primarbereichs ja die Lebensjahre 3-10/11 abdeckt (durch Säuglingsbetreuung teilweise 1-10/11), beeinflusst diese die Kindesentwicklung enorm.

Durch diese Forschungsansätze hat sich also in den letzten Jahren der Gedanke herauskristallisiert, dass bereits in diesen beiden Bereichen die Bildung der Kinder eine starke Rolle spielen und quasi als Grundlage für die spätere Bildung dienen soll. Eine wichtige Funktion hat in diesem Zusammenhang ebenfalls die Vorschule inne, die als Übergang vom Elementarbereich in den Primarbereich den Kindern als Weg vom überwiegend spielerischem Lernen im Kindergarten, hin zum Lernen in der Grundschule dienen soll.

In der nun folgenden Untersuchung werde ich sowohl auf die einzelnen Aufgaben des Kindergartens bzw. der Grundschule, als auch auf die der Vorschule eingehen.

Hierbei betrachte ich neben den einzelnen Veränderungen der Institutionen in den letzten Jahrzehnten und den damit verbundenen Aufgabengebietsveränderungen, ebenfalls die Verankerung dieser Institutionen im Gesetz und somit die Bedingungen an die diese sich halten müssen.

Außerdem vergleiche ich die Aufträge der Bereiche von früher mit denen von heute um so festzustellen, welche grundlegenden Dinge sich in den letzten Jahrzehnten verändert haben. In diesem Zusammenhang gehe ich kurz auf die Geschichte der beiden Institutionen ein, um einen Überblick zu bekommen, seit wann es diese überhaupt gibt und welche strukturellen Veränderungen diese durchlebten.

Desweiteren werde ich bei der Betrachtung des Übergangs von Elementarbereich zu Primarbereich auf die anschlussfähige Bildung eingehen, die dort eine wichtige Rolle spielt.

Außerdem betrachte ich Kooperationsbeispiele, die zwischen Kindergarten und Grundschule bestehen, die den Kindern den Übergang leichter machen sollen. Zu guter Letzt fasse ich dann meine Ergebnisse, rückblickend auf die Fragestellungen, .....[read full text]

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Dieser ist teilweise eingeschränkt:

Kinder haben nur einen Anspruch, wenn ihre Eltern berufstätig oder sonstwie an der Ausübung ihrer Erziehungspflicht gehindert sind. Auch ist dieser Anspruch nicht zwangsläufig an Wohnortnähe gebunden, sondern nur innerhalb der Kommune sicherzustellen.


Seit dem Jahr 2006 werden durch eine Neuregelung im KJHG statistische Erhebungen über die Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Diese Daten werden jedes Jahr am 15.03. erhoben und erlauben so differenzierte Aussagen über die Kindergartenstruktur in Deutschland.


Unterschiede der einzelnen Bundesländer:


In den Bundesländern Berlin, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen und Niedersachsen besteht Kostenfreiheit für das letzte Kindergartenjahr.

Die Höhe der Kindergartengebühr wird allgemein von den einzelnen Kommunen in Deutschland festgelegt und variiert erheblich.


2. Der Auftrag von Elementar- und Primarbereich

2.1 Elementarbereich

2.1.3 Auftrag/Aufgaben früher


Durch die Tatsache, dass sich die Lebensumstände der Kinder im zurückliegenden Jahrhundert geändert haben, hat sich auch die Aufgabe des Kindergartens geändert.

Früher bestand die Freizeitgestaltung der Kinder überwiegend aus draußen spielen oder aber auch den Eltern bei der Arbeit helfen. Wenn die Eltern aufgrund ihrer Tätigkeiten (z. B. auf dem Feld arbeiten) sich nicht um ihre Kinder kümmern konnten und diese auch nicht helfen konnten, kam die Kindertagesstätte ins Spiel. Dementsprechend war die Aufgabe der Kitas die Kinder innerhalb seiner Räumlichkeiten zu betreuen.

Der Erziehungsauftrag spielte für die Kindergärten die Hauptrolle.

Sie hatten bereits damals die Aufgabe den Kindern Werte und Normen zu vermitteln, die für ihr späteres Leben eine Rolle spielen würden.

Eine ebenfalls tragende Rolle im frühzeitlichen Kindergarten spielte wie heute das Spielen.

Durch das (gemeinsame) Spielen sollten Kinder Verhaltensweisen erlernen, die in Situationen des späteren Lebens elementar sind (z. B. soziales Verhalten)


2. Der Auftrag von Elementar- und Primarbereich

2.1 Elementarbereich

2.1.4 Auftrag/Aufgaben heute


Die Freizeitgestaltung der Kinder von heute ist mit der Freizeitgestaltung der Kinder früher nicht mehr zu vergleichen. Besonders in den Städten besteht diese sehr häufig aus der Beschäftigung mit elektronischen Spielgeräten (Nintendo DS, Playstation usw.). Insgesamt gesehen verbringen die (meisten) Kinder viel mehr Zeit innerhalb des Hauses.

Aus dieser Tatsache folgert die veränderte Aufgabenstellung der Kindergärten.

Sie sollen die Kinder wieder an die Natur, die früher die Hauptfreizeitbeschäftigung darstellte, heranführen. Innerhalb der Räumlichkeiten des Kindergartens sollen durch verschiedene Spiele (keine elektronischen Spielgeräte / ähnlich wie früher) verschiedene Fähigkeiten und Fertigkeiten bei den Kindern entwickelt werden.


2.1.4.1 .....

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Dies bedeutet, dass im Kindergarten die Basis dieser Voraussetzungen gelegt wird, denn nie wieder lernen Menschen so viel und so schnell wie in den ersten Jahren.

Die Aufgabe, die sich hieraus für den Kiga folgern lässt, ist die Nutzung der Motivation der Kinder um ihnen bereits in dieser Zeit Grundwissen in den verschiedensten Dingen beizubringen.

In den Kitas lernen sie aktiv, neugierig, auch mal konzentriert, in ihrem eigenen Tempo und vor allem fast ohne zeitliche Begrenzung.

Diese Freiheiten nutzen Erzieherinnen und Erzieher um die Kinder vor verschiedenste Herausforderungen zu stellen, die diese spielerisch lösen.


Der Auftrag der Bildung des Kindergartens wird außerdem noch von einzelnen Aufgaben, die an die Kigas gestellt werden, definiert. Diese werden zumeist durch geführte Aktivitäten versucht zu erfüllen:


1. Sprachförderung

dazu gehört: mit anderen sprechen können, sich ausdrücken können; Erlebtes erzählen können; als ausländisches Kind: durch Sprache integriert werden

2. Umweltbeobachtung und Sachbegegnung

dazu gehört: Natur und ihre Abläufe beobachten kennen lernen und können; logische Zusammenhänge erkennen und verstehen können

3. Sinnesschulung

dazu gehört: Dinge entdecken und erleben durch die verschiedenen Sinne

4. Musikalische und rhythmische Förderung

dazu gehört: Lieder kennen lernen und singen und dadurch ein Gefühl für Rhythmus und Musik entwickeln

5. Gestalten und Werken

dazu gehört: verschiedene Gestaltungstechniken kennen lernen und anwenden und dadurch eigene Ideen verwirklichen

.....

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Das pädagogisch-didaktische Profil der Weimarer Gs wurde sowohl von der traditionellen Volksschulpädagogik, als auch von reformpädagogischen Aspekten bestimmt.


In der NS-Zeit wurden dann die privaten Vorschulen und die Bekenntnisschulen abgeschafft und die Gs zur konkurrenzlosen öffentlichen Pflichtschule.


Nach 1945 wurden unterschiedliche Reformen der Gs proklamiert und teils umgesetzt. (z.B. 6-jährige Gs in Hamburg und Bremen umgesetzt) In Folge dieser Reformen rekonstruierte sich das System der vierjährigen Gs in den konservativ regierten Bundesländern. Die pädagogischen Konzeptionen knüpfen an die der WR an und führen sie weiter.

Die in der NS-Zeit abgeschafften Elementarbereichsschulen treten wieder aus der Versenkung hervor, wobei die Gs von nun an als Lebensstätte des Kindes angesehen wird(Unterricht, Feier/Spiel, musische Erziehung, Selbständigkeit usw.)


1970 entstand unter dem Strukturplan des Deutschen Bildungsrates das Leitziel der Förderung der Gleichheit von Bildungschancen. In der Folgezeit wurde Wissenschafts- und Kindorientierung in vernünftige Maßverhältnisse gebracht. Das Monopol des gleichschrittigen Unterrichts wurde durch vereinzelte Formen des offenen Unterrichts aufgebrochen.

Ansätze zur frühen Lernförderung fielen vielfach Einsparungen zum Opfer, die Chancengleichheit war nicht gewährleistet.

Aktuell hat die Grundschularbeit u.a. mit folgen.....

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(4)   In der Gs trägt der Klassenleiter besondere pädagogische Verantwortung.

.

(aus der Schulordnung für die öffentlichen Grundschulen)


Aus diesen Gesetzen ist u.a. zu erkennen, worauf bereits in der Gs Wert gelegt werden soll.

Außerdem erwähnen sie den Übergang vom Elementar- zum Primarbereich, wie er vor der Gs stattfindet. Desweiteren beschreiben sie den Lehrer in seiner Funktion als Leiter der Klasse.


Die Gesetze dienen somit als Grundlage für die Struktur der Grundschulen in Deutschland.


2. Der Auftrag von Elementar- und Primarbereich

2.2 Primarbereich

2.2.3 Auftrag/Aufgaben früher


Die Hauptaufgabe der Grundschule war früher ähnlich wie heute die Kinder auf die Zukunft vorzubereiten. Nur hieß das damals etwas völlig Anderes als heute.

Früher waren die Geschlechterrollen in der Gesellschaft klar definiert und dementsprechend wurden die Schüler auch in der Schule erzogen.

Die Jungen wurden auf eine Zukunft als Familienoberhaupt vorbereitet, dass fürs Einkommen sorgen muss. Die Mädchen wurden auf das Arbeiten im Haushalt und das Erziehen der Kinder hin erzogen.


2. Der Auftrag von Elementar- und Primarbereich

2.2 Primarbereich

2.2.4 Auftrag/Aufgaben heute


Nach etlichen Reformen der Grundschule hat sich ihr Auftrag stark geändert. Die Kinder werden unabhängig von Ge.....

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Außerdem kümmert sich die Gs um die Orientierung auf gemeinsame Werte und Normen, deren Übernahme durch die Kinder ihr Ziel sein muss. In diesem Zusammenhang bahnt die Gs freiheitlich-demokratische, religiöse, sittliche und soziale Werthaltungen an.




2. Der Auftrag von Elementar- und Primarbereich

2.2 Primarbereich

2.2.4 Auftrag/Aufgaben heute

2.2.4.2 Bildung


Die gesamte Arbeit der Gs (des Primarbereichs) steht unter dem Auftrag, jedem einzelnen Kind grundlegende Bildung (im Sinne des § 1 des Schulgesetzes) zu ermöglichen.

Das bedeutet auch, dass innerhalb der Bildungsprozesse die konkrete Lebenswirklichkeit der Kinder erfasst werden soll.


Der Bildungsauftrag der Gs zielt sowohl auf die Gegenwart, als auch auf die Zukunft.

Auf die Gegenwart bezogen vermittelt sie grundlegende Kenntnisse, Fähigkeiten, Handlungsmöglichkeiten und Einsichten, sodass sich Kinder in einer gegenwärtigen Lebenssituation autonom und kompetent verhalten können.

Auf die Zukunft bezogen ist das Lehren und Lernen von Grundkompetenzen / Grundkenntnissen (z. B. argumentieren) und fachlichen Kompetenzen (z. B. in der Mathematik das Darstellen), auf die der Fachunterricht in weiterführenden Schulen aufbauen kann, ein wichtiges Ziel.


Innerhalb des Auftrages der Gs wird auch klar, dass die Schule als Ort des Lernens nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch das Lernen an sich lehrt. Sie vermittelt ausbaufähige Basiselemente für lebenslanges Lernen und genauso Lernwegeerfahrungen.

Die Gs ist außerdem eine Sc.....

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