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Literature

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Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH

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Freie Universität Berlin - Erziehungswisse­nsc­haften BA Voraussetzungen für eine lebendige Selbst-Erziehun­g bei Janusz Korczak Grenzen und Anforderungen einer Selbst-Erziehun­g im Sinne Korczak’s an den Erzieher, das Kind und die Institution Inhaltsverzeich­nis 1. Einleitung 2. Zur Person 3. Selbst-Erziehun­g im Kontext 3.1. Der Erzieher 3.2. Das Kind 3.3. Die Institution – unterstützende Strukturen 4. Schlusswort 5. Literaturverzei­chn­is 1. Einleitung Ein altbekanntes Problem in den meisten Familien ist seit…
Zweiter Unterrichtsbesu­ch in der sonderpädagogis­ch­en Fachrichtung Lernbehinderten­pä­dagogik im Fach Gesellschaftswi­sse­nschafte­n Thema der Unterrichtseinh­eit­: Die Steinzeit Thema der Unterrichtsstun­de: Das Leben der Kinder in der Steinzeit. Was mussten die Kinder lernen, um zu überleben? Inhaltsverzeich­nis 1. Bedingungsanaly­se. 3 1.1 Einordnen der Stunde in die Unterrichtseinh­eit 3 1.2 Bezug zum Rahmenlehrplan 5 1.3 Angestrebte Kompetenzerweit­eru­ng in der Unterrichtsstun­de. 6 1.4 Allgemeine…

Betty Jean Lifton

Der König der Kinder

Das Leben von Janusz Korczak

Erster Teil 1878 - 1918

1. Das Salonkind

-         Henryk Goldszmits Kindheit

-         Plan, die Welt zu verändern mit fünf Jahren

-         will das Geld anschaffen, damit es keine armen, schmutzigen Kinder mehr gibt

-         sein Vater bereits geisteskrank, Henryk findet ihn manchmal aufregend, manchmal erschreckend

-         Tod des Kanarienvogels – Begräbnis

-         Augenblick der Erkenntnis: Jude


2. Das Erbe

-         Hirsh Goldszmit (Großvater), Arzt, war für säkulare Erziehung

-         wollte Brücke zwischen Juden und Polen bilden

-         Jozef Goldszmit (Vater) wollte Bemühungen seines Vaters fortsetzen


3. Schmetterlingsbeichte

-         geht auf russische Volksschule – Negative Erfahrung für Henryk

-         Erkenntnis: Kinder werden von Erwachsenen nicht respektiert

-         Vater: Nervenzusammenbruch – Anstalt: finanzielle Sorgen

-         Tod der Großmutter

-         führte Tagebuch, das er später in der „Schmetterlingsbeichte“ verarbeitet

-         gibt Nachhilfe, um seine Familie zu unterstützen

-         Tod des Vaters 1896

-         Henryk hat Angst, selbst wahnsinnig zu werden

-         verarbeitet seine Gefühle mit Schreiben


4. Wohin?

-         Pseudonym: Janusz Korczak für einen Dramatikerwettbewerb

-         schrieb ein Stück mit dem Titel: „Wohin?“

-         wollte trotz literarischer Karriere Arzt werden

-         Fliegende Universität


5. Seelenmaulkorb

-         Doppelleben: Medizinstudent, pflichtbewusst, lebt bei der Mutter; Janusz: Fliegende Universität, streift durch die Elendsviertel

-         halb autobiographischer Roman: Protagonist träumt, er wäre ein Hund, ohne Sorgen aber verpflichtet, zu gehorchen. Ein Passant sagt mitleidig, er hätte einen Seelenmaulkorb, Hund ist daraufhin verwirrt und desorientiert und beißt sein Herrchen

-         1905: Arzt für den russisch-japanischen Krieg

-         Krieg ist grausam, weil die Kinder leiden müssen


6. Kleines Spital

-         Rückkehr 1906 nach Warschau

-         Stationsarzt am Kinderkrankenhaus

-         Robin Hood der Medizin

-         Ist trotzdem unzufrieden, weil er die Situation der Kinder verbessern will, aber nicht weiß, wie


7. Sommerkolonie

-         1907: erste Sommerkolonie

-         Korczak freute sich, erwartete eine schöne, fröhliche Zeit ohne Tränen

-         völlig unvorbereitet, reich an Illusionen, arm an Erfahrung

-         trotz Schwierigkeiten blühen die Kinder in der Natur auf

-         2. Sommerkolonie

-         Korczak war diesmal vorbereitet, machte sich Notizen und merkte sich gleich die Namen

-         Lernt auf einer Veranstaltung zugunsten eines Heimes für Kinder Stefa kennen


8. Die Entscheidung

-         verbring viel Zeit im Heim mit Stefa und den Kindern

-         Gefängnis mit vielen anderen Autoren der Zeitschrift „Gesellschaft“ (vorher „Stimme“)

-         auf Intervention einer angesehenen polnischen Familie entlassen

-         Entscheidung, sein Leben radikal zu ändern

-         will seine Praxis aufgeben, um Direktor d.....[read full text]

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-         wüssten ohne Korczak nicht, das es auch Gerechtigkeit auf der Welt geben kann

-         Korczak im Kreisjugendgericht

-         stets auf der Seite der Kinder aus den Elendsvierteln

-         macht die Gesellschaft für das Fehlverhalten der Kinder verantwortlich


17. Lang lebe der Hering

-         Erfahrungen der Praktikanten

-         werden ohne Einweisung ins kalte Wasser geworfen

-         Korczak hat mit ihnen weniger Geduld als mit den Kindern

-         Praktikanten oft vom unscheinbaren alten Doktor enttäuscht

-         lernten aber, zu beobachten, nur einzugreifen, wenn es nötig ist, aus Fehlern zu lernen, aus großen Sorgen kleine zu machen .

-         schlichter Hering besser als feine Erbsensuppe – Besser kämpfen und leiden als alles haben und sich langweilen


18. Frau Stefa

-         1928, Stefa 42 Jahre alt

-         will ab jetzt Frau Stefa (nicht mehr Fräulein) genannt werden

-         Stefa weiß alles, sieht alles und hört alles

-         für die Kinder war sie „Herz und Verstand, die Krankenschwester und die Mutter“

-         Ersatzmutter und Inspiration für die Praktikanten

-         liebte Korczak (?)


19. Man kann nicht jede Wahrheit ausposaunen

-         Korczak beantwortet nicht jede Frage, sagt oft „Ich weiß nicht“ oder „vielleicht“ oder „man kann nicht jede Wahrheit ausposaunen“

-         Marynas und Korczaks Erziehungsstile sind oft unterschiedlich


20. Die schönste Zeit

-         schrieb „Wenn ich wieder klein bin“ (Lehrer, der wieder ein Kind sein möchte)

-         Kinder und Erwachsene stören sich gegenseitig

-         1926: unsere .....

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-         positive Premierenaufnahme, Kritiken jedoch unterschiedlich

-         nach 51 Vorstellungen abgesetzt


22. Palästina

-         Stefa besucht Feiga in Palästina

-         Korczak überlegt lange, bevor auch er den Kibbuz besucht

-         arbeitet mit den Kindern, hält Vorlesungen

-         freut sich, dass die Kinder nicht dem Antisemitismus ausgesetzt sind

-         trotzdem skeptisch, ob Auswandern der richtige Weg ist


23. Der alte Doktor

-         Radiosendung für Kinder

-         Tod von Pilsudski (Kriegsminister); P.hatte den Juden immer ein Gefühl von Sicherheit gegeben

-         Nach Abschaffung des Minderheitengesetzes 19343: Welle der Angst

-         Korczak wollte Pilsudskis Nachruf mit dem Titel „Ein Pole weint nicht“ in seiner Sendung lesen

-         beschreibt Pilsudski als Mann der Tränen, der zweimal in seinem Leben weinte, so wie auch die Polen in Trauer um ihn weinen

-         wollte Tro.....

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-         unentschlossen, auszuwandern, bleibt schließlich den Kindern zuliebe in Polen

-         Buch über Moses als erstes einer Reihe, die er schreiben wollte


25. Einsamkeit

-         1938

-         Stefa wandert aus

-         Korczak ist einsam

-         erhält wieder Sendezeit als „Alter Doktor“

-         wählt für die ersten Radioplaudereien das Thema „Einsamkeit“

-         Antisemitismus in Polen wird stärker

-         Reichskristallnacht

-         „Träumereien“: handelt von einem Jungen, der die Juden vor der Verfolgung retten will


26. Die Religion der Kinder

-         1939: Stefa macht sich Sorgen um Korczak wegen des Krieges

-         kehrt zurück, um ihn zu holen

-         „Die Religion des Kindes“ = Lebenswerk, 10 Jahre Material über seine Erfahrungen mit Kindern, Forschungen, Konflikte, Fehler, Erfolge

-         Entschluss, im Oktober für 4 Monate nach Palästina zu gehen, um dort das letzte Kapitel der „Religion der Kinder“ zu schreiben

-         1. September 1939, Einmars.....

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-         nach 4 Wochen wird er frei gekauft

-         physisch und psychisch angeschlagen


29. Das Ghetto

-         Korczak erhält die Waisenhausroutine auch im Ghetto

-         „Brüder“ als Hymne des Waisenhauses

-         Korczak möchte, um Geld für seinen Gebäudekomplex zu sammeln, ein Konzert veranstalten

-         300 Gäste, polnische, hebräische und jiddische Stücke

-         Korczak liest am Ende bitter-satirische Verse, ohne Namen zu nennen macht er sich lustig über Hitler, Göring, Goebbels und Hans Frank

-         Publikum leert fluchtartig den Raum


30. Alle sind gleich

-         im Ghetto sind alle gleich (gleich arm, gleich verzweifelt .)

-         = Parodie auf Slogan des Judenrats, dass jeder anständig behandelt werden soll

-         Korczak hat Angst vor der Zukunft

-         „Die Deutschen sind zu allem fähig“


31. U.....

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34. Sonderbare Dinge

-         vom Judenrat werden auf Korczaks Vorschlag Spielplätze eingerichtet

-         Korczak hat Alpträume (dass er seine Kinder nicht retten kann)

-         sammelt seine Traumbilder in einer Schrift „Sonderbare Dinge“

-         = wahnsinnige Phantasien über die Unterdrückung wahnsinniger Widersacher


35. Das Postamt

-         Juli 1942 Abschlachten aller Schmuggler (die Lebensader des Ghettos abgeschnitten)

-         Korczak studiert mit den Waisen das Theaterstück „Das Postamt“ ein, um die Kinder abzulenken und zu trösten

-         will den Kindern helfen, den Tod zu akzeptieren (Hauptperson des Stückes ist ein sterbendes Kind)

-         Gerüchte im Ghetto, dass Deportationen vorbereitet würden, versetzen alle in Panik

-         Freunde hatten für Korczak einen Ausweis organisiert, er soll das Waisenhaus auflösen und fliehen


36. Der Regenbogen gestern

-         22. Juli 1942: Beginn der Evakuieru.....

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-         Kinder gingen in Viererreihen mit ruhiger Würde, Ko.....

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