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Medical Science

University, School

Hochschule Trier, Trier

Grade, Teacher, Year

Note:2

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Text by Lillian T. ©
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Betriebspraktikum Klasse 10

  

 

, Friedrich-Spee-Gymnasium Trier

Linden Apotheke, Nordallee 5-6, 54292 Trier

Betriebsdaten

Arbeitszeiten: 8:30 - 17:00 Uhr + 1 Stunde Mittagspause

Praktikumsbetreuerin: Frau Später

Betreuende Lehrerin: Frau Gerten

Telefon: (0651) 28566

 

Inhaltsverzeichnis

 

 

Titelblatt………………………………………………………………………………….1

Inhaltsverzeichnis……………………………………………………………………… 2

Bewerbungsschreiben……………………………………………………………………3

Lebenslauf mit Passfoto………………………………………………………………….4

I. Vor dem Praktikum

a) Erwartungen an das Praktikum…………………………………………… .5

II. Während des Praktikums

a) Betriebserkundung……………………………………………………………6

        b) Arbeitsplatz………………………………………………………………… 7, 8

        c) Tag im Betrieb…………………………………………………………………9

        d) Wahlthema……………………………………………………………………….

III. Nach dem Praktikum…………………………………………………………………

IV. Berufsbild…………………………………………………………………………….8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewerbungsschreiben                                               

 

                                                                                  24.10.2016

Straße 21

54293

Tel:

 

 

Linden Apotheke

Frau

Nordallee 5-6

54292 Trier

 

 

Bewerbung um einen Praktikumsplatz als Apothekerin vom Zeitraum 17.10 bis 28.10

 

Sehr geehrte Frau ,

Aufgrund eines Schülerpraktikums, habe ich mich über meinen Berufswunsch informiert und bin auf ihre Apotheke aufmerksam geworden. Ich bewerbe mich deshalb um einen Praktikumsplatz als Apothekerin bei Ihrem Betrieb.

Über den von Ihnen angebotenem Praktikumsplatz, habe ich mich in Broschüren informiert und dabei festgestellt, dass das Berufsbild meinen Interessen und Fähigkeiten gut entspricht.

Für die von Ihnen vorgegebenen Anforderungen bringe ich die entsprechenden Voraussetzungen mit. In der Schule interessieren mich besonders die Fächer Biologie und Chemie. Im Umgang mit typischer Bürosoftware und Kundenkontakt habe ich bereits Erfahrungen.

Gerne würde ich mich Ihnen in einem persönlichen Gespräch vorstellen und dabei auch noch mehr über das Praktikum in Ihrem Betrieb erfahren. Über eine Einladung würde ich mich deshalb sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Lebenslauf

 

Persönl.....[read full text]

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Frau hat den Betrieb im Juli 1985 übernommen und leitet diesen bis heute noch. Der Betrieb hat keine nationalen Partnerschaften mit Apotheken, da es ein Einzel Betrieb ist, aber der Ehemann von Frau leitet die Apotheke am Simeonstift, die man sozusagen als Partnerapotheke bezeichnen kann.

Es gibt keine Ziele des Betriebs, aber der Betrieb muss sich an Qualitätsvoraussetzungen halten, die im Buch „Apotheken – und Arzneimittelrecht (Bundesrecht)“ vorgegeben sind. Unter §1 (1) wird geschrieben „Den Apotheken obliegt die im öffentlichen Interesse gebotenen Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Arzneimittelversorgung der Bevölkerung.

In (2) heißt es „Wer eine Apotheke und bis zu drei Filialapotheken betreiben will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde“.

Im Betrieb selber werden viele, aber nicht alle Medikamente, hergestellt, beispielsweise Tabletten/Zäpfchen, Salben, Säfte, Medikamente dien Cannabis enthalten. Die hauptsächliche Dienstleistung wäre die Kundenberatung.

Auf die Organisationsstruktur wird sehr viel Wert gelegt, da alles alphabetisch sortiert ist, damit man auch schnell das Benötigte wiederfindet. Jeder Artikel und die dazugehörigen Papiere müssen sofort einsortiert und abgeheftet werden.

 

 

 

 

 

 

b) Arbeitsplatz

Der Arbeitsplatz eines Apothekers, PTA 1 oder PKA2 ist in viele Regionen aufgeteilt. Wenn man in eine Apotheke hineingeht, dann sieht der Kunde eine sehr große Auswahl an Kosmetika und Apothekenpflichtige aber nicht Verschreibungspflichtige Medikamente. Der Arbeitsplatz der Linden Apotheke ist abwechslungsreich, da man individuell auf die Kunden eingehen muss, falls es Kunden gibt, die eine Krankheit wie Krebs besitzen muss man mit ihnen einfühlsam umgehen, dazu muss man diesen auch eine gewisse Beratung zu deren individuellen Problemen bieten.Was die Kunden nur sehen, sind die Kosmetikartikel auf der linken Seite und den sogenannten HV-Tisch3, das ist die Theke, wo das Produkt verkauft wird. In der Theke sind mehrere Schubladen wo die meist verkauften und die am meist benötigten Artikel zu finden sind, beispielsweise Aspirin oder Pflaster. Hinter der Theke sind nicht Verschreibungspflichtige Medikamente, die sogenannte Sichtwahl4. Jede Apotheke besitzt ein  Generalalphabet, wo die Verschreibungspflichtigen Medikamente gelagert werden. Die Lagerorganisation ist das Herzstück der Apotheke. In den meisten Apotheken wird sie leider als notwendiges Übel gesehen, das „halt auch gemacht werden muss“. Nur wenige Apothekenmitarbeiter bringen die Liebe zur Lagerorganisation mit und die Einsicht, dass man mit dem Lager nie „fertig“ ist. Das Lager einer Apotheke ist ein lebender Organismus, der sich täglich an die Veränderungen anpassen muss. Im Lager steckt eine hohe Kapitalbindung. Deshalb ist jeder Artikel, der auf eigene Rechnung abgeschrieben oder vernichtet werden muss, ein herber Verlust. Die Verschreibungspflichtigen Medikamente sind in Schubladen, da man für diese keine Werbung machen darf und der Kunde darf sie nicht sehen, da es eine Pflicht des Apothekers ist den Wunsch des Kunden zu erfüllen. Wenn es beispielweise passiert, dass der Kunde einen bestimmten Artikel von einer bestimmten Marke haben möchte, muss der Apotheker ihm dieses Medikament verkaufen und ihn über die Einnahme informieren. Eines der wichtigen Dinge einer Apotheke sind die hinter der Sichtwahl befindlichen Ordner und Computer, wo die Medikamente bestellt und dann in ein paar Stunden geliefert werden. Es muss alles strukturiert und ordentlich abgeheftet werden. Es gibt noch einen Raum, die Rezeptur, wo individuell angepasste Salben für den Patienten hergestellt werden. In dem Raum sind jegliche Zutaten enthalten, manche kennt man von der Schule, aber von den anderen Zutaten hätte man nie gewusst, dass diese existieren würden. Neben dem Generalalphabet ist ein Kühlschrank, worin gekühlte Medikamente, wie Insulinspritzen, gelagert werden. Ein zusätzliches Regal an einer Seite des Generalalphabets dient als Lagerort für reservierte Medikamente. Ganz hinten in der Apotheke gibt es zwei Lager, ein großes, wo die Medikamente gelagert werden, die nicht mehr in eine der Schubladen des Generalalphabetes oder in die Sichtwahl oder Freiwahl5 passen. Das andere Lager ist ein gekühltes Lager, worin wärmeempfindliche Zutaten für die Rezeptur gelagert werden.

Der Beruf Apotheker erfordert keine körperlichen Anforderungen, sogar ein im Rollstuhl sitzender Mann könnte Apotheker werden, hauptsächlich mit ihm ist geistlich alles in Ordnung. Einige kognitive Anforderungen sollten vorhanden sein, beispielsweise Interesse an Chemie und Pharmazie und Medizin.

Dazu noch ein paar soziale Komponente wie gute Kommunikationsfähigkeiten, offenes/höfliches Auftreten, Freundlichkeit und Kundenorientierung. Ein paar persönliche Anforderungen müssen auch gegeben sein wie Flexibilität bei den Arbeitszeiten, gute Beobachtungsgabe, selbstbewusstes Auftreten, Gesundheitsbewusstsein und ein gep.....

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d) Wahlthema

Der Produktionsprozess: Beschreibung und Herstellung eines Produktes

 

 

1        Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in

2        Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r

3        Handverkauf-Tisch

4        Sichtbare aber dem Zugriff des Kunden entzogene Regale

5        Lagerort, wo für den Kunden frei zugängliche Artikel liegen

6        .....

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