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Lösung zur Studienaufgabe Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI Themenkomplex: Personalführung Teil I Diese individuelle Lösung stellt keinen Anspruch auf Richtigkeit. Die Aufgabenstellun­g ist nicht enthalten Inhaltsverzeich­nis Aufgabe 1: Führungsstile erklärt Aufgabe 2: a und b Aufgabe 3: a,b und c Aufgabe 4: a und b – Anerkennungsges­prä­ch, Aufgabe 5: Ermahnungsgespr­äch a, b und c Aufgabe 6: Ermahnungsgespr­äch­, a, b und c Aufgabe 7: Zielvereinbarun­gsg­espräch, a und b Aufgabe 8: Smart Regel, a und…

Betreuungskraft §§43b, 53c SGB XI

Teil 1 Gerontopsychiatrische Pflege

von

Inhaltsverzeichnis



1. Einführung in die gerontopsychiatrische Pflege


1.1 Wie unterscheiden sich Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie


Psychiatrie:

Psychiatrie hat eine teilweise Medizinische Behandlungsform die in folgende Bereiche gegliedert sind


  • Erforschung

  • Diagnostik

  • Therapie


psychiatrische Erkrankungen.


Psychotherapie:

Psychotherapie haben keine Medizinischen Behandlungsformen. Dessen Bereiche gliedern sich wie folgt:


  • Gesprächstherapie

  • Verhaltenstraining

  • Entspannungsmethoden


Psychologie:


Die neuere Einteilung fasst die Allgemeine und die Biologische Psychologie unter „Kognitive und biologische Grundlagen des Verhaltens und Erlebens“

zusammen, die Persönlichkeits-, Differenzielle, Sozial- und Entwicklungspsychologie unter „Grundlagen intra- und interpersoneller Prozesse“. Dessen Bereiche sich wie folgt gliedern:


  • Allgemeine Psychologie

  • Biologische Psychologie

  • Differentielle- bzw. Persönlichkeitspsychologie

  • Entwicklungspsychologie

  • Sozialpsychologie


1.2 Arbeitsaufgabe


A

Diagnostik

Prozess der Erkennung und Benennung einer Krankheit

B

Gerontopsychiatrie

Spezialgebiet der Psychiatrie, das sich mit psychischen Erkrankungen alter Menschen Beschäftigt

C

Psychopathologie

Wissenschaftliche Teilgebiete der Psychiatrie, das die Entstehung, den Verlauf und die Symptome von psychischen Erkrankungen Beschreibt und die Erkrankungen nach Erscheinungsbild, Ursachen und Verlauf ordnet

D

Psychiatrie

Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Erforschung, Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen befasst

E

Psychotherapie

Behandlungsformen, die nicht mit medizinischen Mitteln (z.B. Medikamenten oder Operationen), sondern mit psychologischen Mitteln (z.B. Verhaltenstraining, Psychoanalyse, Entspannungsmethoden) arbeiten

F

Soziotherapie

Interventionen, die das Umfeld der Patienten einbeziehen z.B. Milieutherapie, Angehörigenarbeit, berufliche und soziale Rehabilitationsmaßnahmen

G

Psychopharmaka

Medikamente, die psychische Prozesse beeinflussen. Sie können z.B. stimmungsaufhellend, antriebssteigernd und beruhigend wirken

H

Affektive Störung

Psychische Störungen, die durch krankhafte Veränderungen der Stimmungslage gekennzeichnet sind

I

Depression

Psychische Erkrankung mit den Leitsymptomen niedergeschlagene Stimmung und Antriebslosigkeit

J

Manie

Affektive Störung mit den Leitsymptomen unangemessen euphorische Stimmung und Steigerung des Antriebs

K

Bipolare affektive Störung

Psychische Störung, die durch miteinander abwechselnder Phasen gehobener und gedrückter Stimmung gekennzeichnet ist

L

Schizophrenie

Psychische Erkrankungen, bei der psychotische Symptome (z.B. Wahn, akustische Halluzinationen) im Vordergrund stehen. Die Erkrankungen leiden oft an der Vorstellung, dass ihre Gedanken und Handlungen von außen beeinflusst werden.

M

Wahn

Störung des Denkens, die durch einen Verlust des Realitätsbezugs gekennzeichnet ist. Die Betroffenen interpretieren die Wirklichkeit falsch und halten an ihren Überzeugungen fest, auch wenn ihnen Beweise für die Unmöglichkeit ihrer Vorstellungen vorgelegt werden

N

psychogen

Durch psychische Faktoren verursacht

O

reaktiv

Als Reaktion auf ein belastendes Ereignis entstanden

P

Neurotransmitter

Botenstoffe, mit deren Hilfe Informationen von einer Nervenzelle zur nächsten übertragen werden

Q

Neurose

Psychische Erkrankung, bei der der Realitätsbezug der erkrankten im Großen und Ganzen erhalten bleibt. Der Patient kann sich in der Regel bewusstmachen, dass er sich abweichend verhält. Die Persönlichkeitsstruktur des Patienten bleibt trotz der krankheitsbedingten Veränderungen erhalten

R

Psychose

Bezeichnung für verschiedene schwere psychische Störungen, die mit starken Veränderungen des Verhaltens und Erlebens und dem zeitweisen Verlust des Realitätsbezugs einhergehen. Die bekanntesten psychotischen Symptome sind Wahnvorstellungen .....[read full text]


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1.7 Welche Schlüsselqualifikationen und Fähigkeiten sollten bei Ihnen während der Ausbildung heranwachsen, um damit in der späteren Pflegepraxis gerontopsychiatrisch veränderten Menschen optimal pflegen zu können?


Beobachten, einfühlsam, rücksichtsvoll, respektvoll, Fantasievoll, Wertschätzung

  • Die Herausbildung einer situativen Kompetenz

  • Emphathievermögen

  • Fremdes Leid und eigener Frust abhalten können

  • Neugier und Kreativität bewahren

  • Einhalten einer angemessenen Nähe und Rollendistanz

  • Moralisches Bewusstsein

1.8 Was verstehen Sie unter Empathie vermögen?


Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen.

Zur Empathie wird gemeinhin auch die Fähigkeit zu angemessenen Reaktionen auf Gefühle anderer Menschen, wie z.B. Mitleid, Trauer, Schmerz und Hilfsbereitschaft aus Mitgefühl gezählt.


1.9 Welche Faktoren gehören zur interaktiven Kompetenz?


Nach Knobling (1983) gehört zur sozialen Kompetenz die interaktive Kompetenz, sie beinhaltet:


  • Die Herausbildung einer situativen Kompetenz,

  • Empathie vermögen,

  • Fremdes Leid und eigenen Frust aushalten zu können,

  • Neugier und Kreativität bewahren, selbst wenn das Entdecken im täglichen Umgang mit den psychisch Alterskranken nur wenig sensationell ist,

  • Einhaltung einer angemessenen Nähe und Rollendistanz zum psychisch Alterskranken,

  • Moralisches Bewusstsein


    1.10 Psychisch kranke Menschen benötigen für Umgang und Betreuung ein bedürfnisorientiertes Pflegeverständnis. Was verstehen Sie als angehende Altenpflegerin darunter?


    Psychisch veränderte Mensch benötigt Unterstützung nur bei den Lebensaktivitäten, die er selbst nicht mehr wahrnehmen/durchführen kann. Die pflege muss Personenbezogen sein, einer bestmöglichen Lebensqualität. Defizite im täglichen Leben werden ausgeglichen, nicht bloßgestellt. Erkannte Ressourcen sind gezielt in der pflegerischen Handlung einzubeziehen.





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    Interview

    Biografie Arbeit

    Dementia Care Mapping

    Menschen mit Demenz werden 2-3Tage Beobachtet und eingeschätzt.

    Mobilität Wohlbefinden Pflegequalität und psychosozialen Bereiche

    Das dcm Instrument


    2. Grundlagen gerontopsychiatrischer Pflege


    2.1 Welche kognitive Funktion kann im Alter durch Gedächtnistraining und geistige Anregung sogar noch gesteigert werden?


    • Kognition ist ein Sammelbegriff für Wahrnehmung, Denken, Erkennen und Erinnern. Es gibt zwei verschiedene kognitive Funktionen:

    • Flüssige Funktionen - abstrakte Grundfunktionen wie z.B. Entscheidungsfähigkeit, Gedächtnisbildung, schnelle Orientierung in fremder Umgebung, rasche Informationsbearbeitung. Diese Funktionen nehmen im Alter in ihrer Geschwindigkeit ab.

  • Kristallisierte Funktionen - beinhalten bildungs- und übungsabhängige Leistungen wie z.B. Wortverständnis und Sprachflüssigkeit. Diese Leistungen nehmen mit biologischem Alter nicht ab, sondern sind sogar durch Gedächtnistraining und mentale Aktivität steigerbar.


    2.2 Auf welchem Weg können Sie pflegerisch den Energiespiegel und die Emotionen bei einem Psychischen Alterskranken wieder „in Fluss“ bringen?


    Der Körper muss von einer anderen Ebene beeinflusst werden, wie es z.B. durch die körperbezogenen Pflegekonzepte oder durch Entspannungstechniken geschieht. Eine pflegerische Unterstützung durch Anwendung von gezielten Pflegekonzepten z.B. Basale Stimulation kann gute Hilfe bieten, weil sie erlauben, sich und die innerhalb eines eigenen Körperbewusstseins möglichen Veränderungen langsam .....

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    2.5 Welche quantitativen Bewusstseinsstörungen kennen Sie und wie sind die Symptome?


    Quantitative Bewusstseinsstörungen – Vigilanz Störungen, Minderung der Wachheit


    Störung

    Symptome

    Benommenheit

    Verlangsamte, unpräzise Reaktionen, Verständnisschwierigkeiten, erschwerte Orientierung, jederzeit weck bar.

    Somnolenz (Schlafsucht)

    Schläfrigkeit, Reaktion auf laute Ansprache und Berührung, schwer weck bar.

    Sopor

    Zustand des Tiefschlafs, Reaktion nur auf stärkste Schmerzreize, für kurze Zeit erweckbar.

    Koma

    Tiefste Bewusstlosigkeit, keine Reaktion mehr auf Reize, d.h. Hirnstammreflexe sind verloren gegangen, Pupillenreflex erloschen, Veränderungen der Atmung und des Kreislaufs, nicht mehr weck bar.

    2.6 Die Desorientierung ist eine Form des eingeengten Bewusstseins. Welche vier Formen sind zu unterscheiden?


    • Räumliche Desorientierung

    • Zeitliche Desorientierung

    • Personenbezogene Desorientierung

    • Situative Desorientierung


    2.7 Beschreiben Sie die erkennbaren Symptome bei einem Delir?


    Delir – Verwirrtheitszustand mit motorischen und vegetativen Störungen


    ÄUSSERLICHE SYMPTOME:

    • Zeitliche Desorientierung, bei schwerem Delir kommen auch die anderen Desorientierungsformen vor

  • Konzentrationsmangel

  • Wortfindungsstörung, ungeordnete Gedanken

  • Eingeschränktes Kurzzeitgedächtnis

  • Große Unruhe z.B. nesteln an der Kleidung oder an Gegenständen, Ängstlichkeit, Apathie

  • die Hälfte der Betroffenen leidet an Halluzinationen

    2.8 Bei welchen Erkrankungen ist besonders das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt?


    Kurzzeitgedächtnis – die dort gespeicherten Informationen ändern sich ständig dadurch, dass neu aufgenommene Informationen schon vorhandene verdrängen.

    Erkrankungen mit Kurzzeitgedächtnis Beeinträchtigung:


    • .....

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    3.1 Welche Bedeutung hat die möglichst exakt gestellte gerontopsychiatrische Diagnose für die Pflege


    Viele „merkwürdige“ Verhaltensweisen des Erkrankten können besser eingeordnet werden

    • Versagen und Fehlverhalten erhalten einen Krankheitswert; ein bedürfnisgerechter Umgang wird dadurch erleichtert

    • Pflegende Angehörige bekommen die Möglichkeit sich frühzeitig mit dem zu erwartenden Krankheitsverlauf auseinander zu setzen

    • Beratungsangebote und Therapiepläne für den kranken können rechtzeitig genutzt werden 


    3.2 Es gibt körperliche Erkrankungen, die ähnliche psychische Symptome aufweisen können wie psychiatrische Erkrankungen. Welche sind das?


    • Demenzen bei Morbus Parkinson

    • Depressionen nach Apoplexie

  • Demenz bei Unterfunktionen der Schilddrüse


    3.3 Warums sind eine frühzeitig gestellte Diagnose des Alzheimer so bedeutsam für pflegende, Ärzte und Angehörige?


    Trotz allen heute zur Verfügung stehenden Medikamenten ist Alzheimer immer noch nicht heilbar. Dank einer frühzeitig gestellten Diagnose können die Symptome jedoch sehr gut eingedämmt werden.


    3.4 Testergebnisse aus Fragebögen ältere Menschen sind immer mit Vorbehalt zu interpretieren. Erläutern Sie aus welchen Gründen?


    • Weil sich die Psyche älteren Menschen verändert

    • Das Aufnahmevermögen ist nicht mehr so ausgeprägt

    • Es muss eine wache Bewusstseinslage vorhanden sein

    • Es soll immer von den Patienten selbst ausgehen, n.....

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    4.0.2 Herausforderndes Verhalten bei dementiellen Erkrankungen belastet häufig den Pflegealltag. Wann kommen z.B. Aggressionen bei den Betroffenen in der Pflege besonders vor? Nennen Sie Strategien zum Umgang mit Aggressionen, mit denen Sie demenzkranke Menschen in der Pflege takt- und würdevoll begegnen würden!


    Aggressionsauslösende Faktoren:

    • unangemessene Interaktionen seitens der Pflegenden

    • Fehlinterpretation von Umgebungsreizen

    • Autonomieverlust, Verlust der Integrität der Intimsphäre

    • unangenehme äußere Reize wie Dunkelheit, Hitze, Gerüche

    • Angst und Erwartung

    • Zwang

    • Kommunikationsschwierigkeiten

    • aggressives Verhalten anderer

    • am Morgen nach dem Wecken

    • missverständliche Körpersprache anderer

    • unsanfte Umlagerungen

    • Unter-oder Überforderung

  • Wahn und Halluzinationen

    Pflegerische Interventionen zum Aggressionsabbau – ZIELE:

    • Bei der dementen Person das Gefühl der Kompetenz zu bewahren

    • Die Hilfestellung höflich, im richtigen Moment taktvoll anzubieten

    • Für den Kranken eine Atmosphäre der Sicherheit zu gestalten, die ihn schützt, ohne einzuengen

    • Dem Kranken die Gewissheit vermitteln, ihn bis zu seinem Tod als Mensch in der Gemeinschaft zu sehen

    4.0.3 Wahrnehmungsgestörte Menschen benötigen eine besondere Hilfestellung während der Mahlzeiteneinnahme. Wie sieht ihre pflegerische Vorgehensweise beim Servieren der Mahlzeiten aus?


    • Speisenfolge übersichtlich und hintereinander anbieten

    • Durchführung der Bewegungsanbahnung

    • Ein Angebot an indi.....

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