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Physics

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Wiedner Gymnasium Wien

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Kommentar zum Film „Das Experiment̶­0; Extremsituation­en bedingen Projektabbruch Aus einem Spiel wird bitterer Ernst Berlin: Wissenschaftler einer freien Vereinigung untersuchten das Verhalten der menschlichen Psyche mit Hilfe eines hierfür eigens geplanten Experimentes. Zwei Wochen lang überwachten der Leiter des Projekts Dr. Professor Thon und seine wissenschaftlic­he Assistentin Dr. Jutta Grimm das Verhalten von 20 Menschen in einer simulierten Gefängnissituat­ion­. Bei erfolgreichem Ausgang sollte…

Beschreibung
Experiment zum Kepler-Fernrohr

Anfangs 17. Jahrhundert wurde das Fernrohr durch Zufall von einem holländischen Brillen-schleifer Namens Hans Lepperhey erfunden. Berichte über das erste Fernrohr verbreiteten sich schnell in ganz Europa und auch die hervorragenden Wissenschaftler Galileo Galilei und Johan-nes Kepler erfuhren davon.

Beide perfektionierten das Fernrohr auf ihre eigene Art.

Okular/Streulinse


Galilei baute das niederländische Fernrohr von
Lipperhey nach und konnte es verbessen.
Das entstandene Fernrohr hatte als Objektiv eine nach
aussen gewölbte
Sammellinse und als Okular eine 
Streulinse, welche eine kleinere Brennweite
als die Sammellinse hatte
.
Da das Okular eine negative Brennweite besass,
musste es sich innerhalb der Brennweite des Objektivs befinden, damit das neu entstandene, virtuelle, aufrechte und seitenrichtige Bild auch vergrössert, heller und schärfer erschien.
Zum Beispiel als Opernglas wird das Prinzip des Galilei-Fernrohrs auch heute noch gebraucht.

Objektiv/Sammellinse

(Abb. 1 Strahlengang in einem Galilei-Fernrohr)

Im Gegensatz zu Galilei hat Kepler statt einer Streulinse als Okular eine Sammellinse benutzt. Der Abstand zwischen dem Okular und dem Objektiv bestand darin, dass die beiden Brennweiten der jeweiligen Linsen addiert wurden und somit trafen sich die Brennpunkte zwischen den beiden Linsen.

Da sich aber der Strahlengang im Fernrohr kreuzte, entstand ein auf dem Kopf stehendes, seitenverkehrtes, jedoch reelles,
helleres, schärferes und vergrössertes Bild. Indem Kepler eine Sammellinse zusätzlich einbaute, konnte er die räumliche Orientierung des beobachteten Objekts wie das Original ausrichten.

(Abb. 2 Strahlengang in eine.....[read full text]

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