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Die politische Geschichte der Sowjetunion (UdSSR) Von der Gründung der kommunistische Partei bis zum letzten Präsidenten Gorbatschow Die Sowjetunion beschreibt einen sogenannten Einparteienstaa­t, der sich quer über Osteuropa bis nach Nord- und Zentralasien erstreckt. Genauer gesagt ist die Sowjetunion eine Föderation unabhängiger Staaten mit gemeinsamer Innen- und Außenpolitik, die jedoch zentralistisch und streng von Moskau ausgehend geregelt wird. Die UdSSR wurde am 30. Dezember 1922 gegründet und wurde nach ihrem endgültigen Zerfall 1991 von der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) abgelöst. Die Geschichte der Union der sozialistischen Sowjetrepublike­n reicht tief ins frühe 20. Jahrhundert zurück und begann praktisch mit der Gründung der sogenannten „Kommunistische­n Partei der Sowjetunion“ (KPdSU). Die Partei entstand 1898 unter dem Namen „Sozialdemokrat­i­sche Arbeiterpartei Russlands“ (SDAPR), indem sie sich aus einem Zusammenschluss von sechs marxistischen Gruppen ergab. Allerdings wurde die Partei kurz nach der Gründung wieder verboten und die damaligen Mitglieder mussten ins Exil gehen. Die eigentliche Gründung der Partei sollte 1903 erfolgen, allerdings war man sich anfangs nicht einig wen man zur Parteimitglieds­cha­ft zulässt. Lenin wollte unter anderem nur aktive Mitglieder und treue kommunistische Anhänger, sogenannte
Wurde der Klimawandel der letzten 200 Jahre vom Menschen gemacht? Der Klimawandel der letzten 200 Jahre Vom Menschen gemacht? Gliederung Was ist der „Klimawandel“ ? Ursachen & Folgen Was spricht dafür? Was spricht dagegen? Beantwortung der Leitfrage Können wir etwas dagegen tun? Was ist der Klimawandel Klimawandel ist eine langfristige Veränderung der Gesamttemperatu­r der Erde mit massiven und dauerhaften Konsequenzen. Ursachen für den Klimawandel Kleine Abweichungen der Erdumlaufbahn Rodung und Abholzung der Wälder Endprodukte von starken Düngemittel Distickstoffmon­oxi­d (N2O) Ursachen für den Klimawandel Mehr als eine natürliche Menge an Treibhausgasen (CO2,N2O,CH4.) durch: Die Verbrennung von Fossilen Brennstoffen (Erdöl) Treibhausgase befinden sich in Atmosphäre Ein Teil der von der Sonne auf der Erde strahlenden Wärme wird in Weltall gestreut Treibhausgase streuen diese zurück auf die Erde Also: mehr Treibhausgase = wärmere Temperaturen Folgen des Klimawandels Durch mehr Treibhausgase Wärmere Meere Versauerung der Meere Nicht anpassungsfähig­e Meeresbewohner sterben aus (Korallen) Mehrere Millionen Menschen Arbeitslos/ verlieren Lebensgrundlage ..
Berühmte Typografen der letzten 500 Jahre: Von Claude Garamond bis Jean-Francois Porchez

Der Begriff Typografie kommt aus dem Altgriechischen und setzt sich zusammen aus dem Wort „Typos“ für „geprägt“ oder „Form“ und dem Begriff „Graphein“ für „schreiben“. Frei übersetzt bedeutet es „Arbeiten mit Schrift“.


Typografen gehören in der Regel zu den großen „Unbekannten“ und sind nur Eingeweihten bekannt. Das mag daran liegen, dass es sich bei der Typografie nicht um „große“ Kunst handelt, die von schillernden Künstlern auf Vernissagen vorgestellt wird. Zum anderen ist das Ausarbeiten einer neuen Schrift wenig spektakulär, erfordert es doch monatelange Feinarbeit am heimischen Schreibtisch oder im Atelier.


Daher sollen hier einige Schriftdesigner und ihre „Werke“ vorgestellt werden die uns tagtäglich begleiten.


Claude Garamond 1499 - 1561

Französischer Schriftgießer, Typograf, Stempelschneider und Verleger.

Claude Garamond begann seine Karriere als Schriftgießer und Drucker. Diese sollten später als Garamond bekannt werden. Claude Garamond lernte zuerst den Beruf des Druckers und begann später auch als Schriftgießer zu arbeiten.

Von seinem Lehrmeister Augereau inspiriert, entwarf er ab 1530 die ersten Schnitte seiner Antiqua, die später als Garamond bekannt wurde. 1540 erhielt er vom französischen König Francois I. den Auftrag für die Entwicklung einer Schrift. In den folgenden Jahren entstanden drei Größen der Grec du Roi, die Garamond nach den Vorlagen von Angelo Vergecio anfertigte.

Seine besondere Innovation besteht darin, dass er die erste Schrift mit arabischen Ziffern, die ähnliche Proportionen aufweisen wie die Kleinbuchstaben (Mediävalziffern). Die Garamond war daher maßgeblich an der Verbreitung der Zahlen verantwortlich.

(Die arabischen Ziffern galten als „Teufeldzeug“ da sie die Null enthielten. Da die Null keinen Wert hatte, angehängt an eine andere Zahl den Wert aber erhöhte, war sie den Zeitgenossen mehr als suspekt.)

Darüber hinaus begann er auch als Verleger zu arbeiten. Ab 1550 erfolgte eine Überarbeitung seiner Antiqua, wobei er diese um einen kursiven Schnitt erweiterte. 100 Jahre später wurde dieser Schnitt von Jean Jannon nachgeschnitten unter unter dem Namen Garamond herausgegeben. Noch heute gilt die Garamond als Vorbild für die Eleganz der französischen Renaissance-Antiqua.


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Futura


Jan Tschichold 1902 -1974

Deutscher Kalligraf, Typograf, Schriftentwerfer, Grafiker, Autor und Lehrer.

Tschichold war eine zentrale Figur der „Neuen Typographie“, die sich im Zuge des Bauhauses entwickelte. Charakteristisch ist seine zweckbetonte Typografie. Tschicholds bekannteste Schrift ist die Sabon, eine Antiqua.


Als Sohn eines Schriftenmalers wurde Tschichold von Kindheit an mit Formen gemalter Schrift konfrontiert. Prägend war die Weltausstellung für Buchkunst und Grafik in Leipzig im Jahr 1914. Nach seiner Schulzeit belegte er ein Lehrerseminar, das er bald abbrach, da er lieber Schriftzeichner als Zeichenlehrer werden wollte.

So wechselte er auf die Akademie für grafische Künste in Leipzig, wo er durch sein Talent auffiel. Auf der Akademie erlernte er neben der Schriftgestaltung das Gravieren sowie die Techniken für den Kupferstich, Holzschnitt, Holzstich und das Buchbinden.

Nach der Ausbildung folgten Aufenthalte bei führenden zeitgenössischen Schriftkünstlern. 1921 wurde vom Direktor der Akademie für grafische Künste mit Kursen zum Schriftschreiben beauftragt. In dieser Zeit erhielt Tschichold mehrere Aufträge für den Entwurf von Inseraten für die Leipziger Mustermessen. Darüber hinaus schrieb Tschichold zwischen 1921-1925 Hunderte von Inseraten .....

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Berühmte Typografen der letzten 500 Jahre: Von Claude Garamond bis Jean-Francois Porchez
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Inzwischen war eins von Tschicholds wichtigsten Büchern erschienen, das „Meisterbuch der Schrift“. Ab 1955 war Tschichold Typograf im Hoffmann-La- Roche-Konzern in Basel. Sein Buch „Willkürliche Maßverhältnisse der Buchseite“ erschien 1962. 1967 entwickelte er seine bekannteste Schrift, die Sabon.




Rudolf Koch 1876 - 1934

Typograf, Kalligraf, Lehrer und Designer

Koch absolvierte eine Ausbildung zum Zeichenlehrer an der Kunstgewerbeschule in Nürnberg. Anschließend arbeitet er an der Technischen Hochschule München als Maler und Zeichner.

Acht Jahre später wurde er künstlerischer Mitarbeiter bei der Rudharschen Gießerei in Offenbach. Kochs Bestreben war die Erneuerung der Druckschriften und der deutschen Schreibschrift. Durch seine Vorliebe für die gebrochenen Schriften entwickelte er für die Schriftgießerei Klingsor die Wilhelm-Klingsor-Gotisch und die Koch-Fraktur, die zum Vorbild für viele Frakturschriften wurde.

Berühmt wurde Koch auch mit seiner Deutschlandkarte, die er zu Beginn der 30er Jahre anfertigte. Es ist ein regelrechtes Kunstwerk mit klarer Gliederung. Neben der schematischen Darstellung zeichnete Koch ein perspektivisches Bild von Deutschland. Eine seiner populärsten Arbeiten ist sein ABC-Büchlein, das aus 25 Blättern mit verschiedenen Alphabeten besteht.

 Bild von Deutschland. Eine seiner populärsten Arbeiten ist sein ABC-Büchlein, das aus 25 Blättern mit verschiedenen Alphabeten besteht.

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Nach der Schulzeit wurde Zapf eine Ausbildung am Polytechnikum in Nürnberg verweht, da sein Vater Gewerkschaftsmitglied war und sich Ärger mit den neuen Machthabern einhandelte. Anstatt Elektroingenieur zu werden, musste er eine Ausbildung machen. Da er zeichnerisches Talent besaß, wurde ihm eine Lithografen-Lehre angeraten. Nach langer Suche konnte er 1934 in einer Druckerei mit seiner Ausbildung beginnen – allerdings nicht als Lithograf, sondern als Retuscheur.

Sein Talent für Kalligrafie blieb hier aber nicht unerkannt. Daher wurde er hauptsächlich mit Schriftarbeiten betraut. Im Jahr darauf wurden zwei Bücher zu seinen Inspirationquellen: Rudolf Kochs Buch „Das Schreiben als Kunstfertigkeit“ und ein Werk von Edward Johnston.

Auf der Grundlage dieser Bücher brachte sich Zapf selbst die Kunst des Schriftschreibens bei.

Nach einem Zerwürfnis mit seinem Lehrherren im Jahr 1938 wechselte er nach Frankfurt in die Werkstatt Haus zum Fürsteneck, die vom Sohn Rudolf Kochs geleitet wurde.

Hier beschäftigte sich Zapf primär mit Typografie und dem Schreiben von Liederbüchern. Der Druckhistoriker Gustav Mori machte Zapf mit den Inhabern der Schriftgießerei D. Stempel AG und der Linotype GmbH in Frankfurt bekannt. Für die Linotype entwarf er 1938 seine erste Schrift – die Gilgengart.

In den Kriegszeiten hatte Zapf das Glück aufgrund gesundheitlicher Probleme und „Ungeschicklichkeit“ (er brachte rechts und links durcheinander, was als Kanonier recht „unvorteilhaft“ ist) vom Wehrdienst befreit zu werden. Zapf wurde von der Artillerie nach Jüterborg versetzt und wurde zum Kartografen ausgebildet. 1946 ging Zapf zurück nach Nürnberg wo er seinen ersten Schriftunterricht gab. 1947 zog er wieder nach Frankfurt, wo er erst als selbständiger Schriftgrafiker arbeitete, bevor er die künstlerische Leitung der Schriftgießerei D.

Stempel AG .....

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Günter Gerhard Lange 1921


Deutscher Schriftentwerfer, Typograf und Lehrer


Im Anschluss an seine Ausbildung an der Grafischen Akademie für Künste und Buchgewerbe in Leipzig arbeitete Lange als Maler und Grafiker. 1950 begann er als freier Mitarbeiter bei der H. Berthold Schriftgießerei wo er 1961 zum künstlerischen Direktor avancierte. Lange trug wesentlich zur Entwicklung der Berthold-Schriften bei.

In den folgenden Jahren entwarf er diverse Schriften und überarbeitete viele Klassiker wie die Bodoni und die Walbaum. Mit der Berthold-Schiftkollektion gelang ihm ein großer Wurf, der ihn als bedeutenden wie kreativen Typografen auszeichnete. Neben seiner Arbeit als Typograf war Lange als Lehrer tätig. Ab 1955 unterrichtete er typografische Gestaltung an der Meisterschule für Grafik, Druck und Werbung in Berlin und in den 70er Jahren in Kassel an der Hochschule für angewandte Kunst.


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