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Essay
History

Die Goldenen Zwanziger

University, School

Isar Gymnasium München

Grade, Teacher, Year

1-,Herr Hiller,2017

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EXPRESSIONISMUS IN DER KUNST 1. Allgemeines zum Expressionismus 2. Historischer & philosophischer Hintergrund - geschichtliche Einordnung - philosophischer Gedanke - Entstehung 3. Merkmale der expressionistis­che­n Kunst - Absichten - Techniken 4. Begründer der Kunstbewegung 4.1. „Die Brücke“ 4.2. „Der Blaue Reiter“ 5. Fazit 1. Allgemeines zum Expressionismus Der Expressionismus ist eine Kunstbewegung die Anfang des 20. Jahrhunderts entstand und offiziell bis 1925 reichte und großen Einfluss auf die Zukunft der Kunst hatte. Vor allem Künstler aus Europa und vor allem aus Deutschland und Österreich wollten dem Naturalismus und dem Impressionismus­, also der materiellen Kunst, mit neuen Maltechniken entgegentreten und ihren Werken einen seelischen Ausdruck verleihen. Daher kommt auch der Begriff, denn im lateinischen heißt expressio = Ausdruck, also „Kunst des gesteigerten Ausdrucks“­. Gesteigert, weil den Kunstwerken schon im Impressionismus Ausdruck verliehen wurde, der jetzt noch mehr betont werden sollte. Die Bilder sollten Gefühle und Eindrücke der Künstler und seine Erlebnisse ausdrücken, also die innere Wahrheiten, nicht die genaue Gegenständlichk­eit­. Man griff auch wieder das Kunstverständni­s der Romantik auf, in der Gefühle dargelegt werden sollten. Als Vorläufer der Expressionisten des 20. Jahrhunderts galten Edvard

Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts - eine Inspiration für Kunst und Kultur?

Berlin war am Anfang des 20. Jahrhundert mit 4 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Europas und ein zentraler Brennpunkt der Kunst und Kultur. Nach der bedrückten Stimmung während des Ersten Weltkriegs herrschte nun eine liberale und ungezwungene Kultur.

Es gab vieles neues was für die Bevölkerung einen Reiz und eine Faszination auslöste. In Berlin gab es jetzt eine große Auswahl an Unterhaltung wie zum Beispiel: Bars, Nightclubs, Weindielen, Teestuben und Ballhäuser. Ferner waren der Alexanderplatz und der Potsdamer Platz Inbegriff der lebhaft pulsierenden Stadt Berlin. Auch gab es jetzt ,,neue/moderne´´ Kunst.

Die Kunstrichtung in den Goldenen Zwanzigern bezeichnet man als Neue Sachlichkeit. Sie entstand aus den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs und des anschließenden gesellschaftlichen Wandels. Die Kunst befreite sich ein weiteres Stück aus den akademischen Zwängen und man zeigte weniger Scham. Viele Künstler fingen an sich zu engagieren und sich politisch zu interessieren. Die Neue Sachlichkeit begann unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg durch die Hinwendung vieler Künstler zu sozialkritischen Bildthemen.

Sie ist die Bezeichnung für die Rückbesinnung auf die Welt des Sichtbaren. Wie man auch in einem Vorwort von Egon Erwin Kirsch merkt: „Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist fantasievoller als die Sachlichkeit. Und nichts Sensationelleres in der Welt gibt es, als die Zeit, in der man lebt."1 Sie fand im gleichen Zeitraum wie die Weimarer Republik statt und etablierte Carl Grossbe.....[read full text]

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