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Biology

University, School

Karl-Franzens-Universität Graz - KFU

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Prüfungsfragen – Pflanzen heimischer Lebensräume Walter Obermayer , KF Uni Graz – Mai 2008 – ohne Antworten Welche Mikroskopischen Merkmale unterscheiden Laub und Lebermoose? Nenne 2 Pflanzenfamilie­n – je eine Dikotyle und Monokotyle – welche durch auffallende Blattscheiden gekennzeichnet sind. Ein Blütendiagramm ist zu Beschriften (also alle Blätter, Achsen usw.), danach ist die Blüttenformel daraus zu bilden Erkläre, was ist eine: Zwiebel, Rhizom, Stamina, Hypocotyl, Stipel, Androeceum, Cupula Wenn man eine Erdbeere ist, welche morphologischen Einheiten werden dabei verspeist? Aus welcher morphologischen Einheit wird die Fruchtwand von Hagebutten gebildet? Zu welcher Familie gehören diese Pflanzen (deutsch, lat.), welche Fruchtform bilden sie, und wieviele Fruchtblätter sind dabei beteiligt? - Kastanie - Hirtentäschel - Frühlignsplatte­rbs­e, Saubohne und Linse - Wiesen Kerbel Beschrifte den Entwicklungsgan­g der Basidiomycente Beschrifte den Entwicklungsgan­g der Moose Nenne einen noch heute lebenden Vertreter der Bärlappe Zeichne folgende Blütenstände – mit den Tragblättern jeder Blüte: Traube, Kolben, Ähre, Dolde, Köpfchen Farne: Hier war ein Text auszufüllen: Wedel, Sori, Indusium usw – diese Begriffe muss man kennen. Entwicklungsgan­g der Angiospermen: Die doppelte Befruchtung ist als Textteil mit ausgelassenen
Examination questions
Pflanzen heimischer Lebensräume
39 Fragen (5 Seiten) 1,5 h Zeit Nenne asexuell gebildete Sporen z.B. Konidien Wo werden sie gebildet: z.B. Konidionema Wie nennt man unbegeißelte männliche Gameten? Spermatium Wo werden sie gebildet? Spermatangium Ist der Aspergillus flavus näher mit der Fichte oder mit Ihnen verwandt? Aspergillus flavus - Ascomyceten - Bildung von Aflatoxin (also gegen Pilze) Wo werden bei den Schlauchpilzen und wo bei den Ständerpilzen die Gameten gebildet? Ascus und Basidie Beschriften des Entwicklungszyk­lus­ bei den Moosen + eintragen wo die Meiose abläuft Lückentext bei den Farnen: Einzutragen waren die Sori, Indusium, Wedel und Sporophyll Gymnospermen: Was ist der Zapfen einer Fichte? weiblicher Blütenstand Was ist die verholzte Schuppe? Einzelblüte Wie wird diese Schuppe genannt? Samenschuppe Angiospermen: 1. Was ist doppelte Befruchtung? Beide spermatogenen Zellen verschmelzen, die eine mit sek. Embryosackkern, die andere mit Eizelle 2. Welche Zellen sind daran beteiligt, bevor die Befruchtung abläuft? sek. Embryosackkern; Polkerne 3. Was sind diese Zellen danach? Zygote und sekundärer Endospermkern 4. Was bilden diese Zellen nach mehreren mitotischen Teilungen? Embryo und sekundäres Endosperm Definiere: Rhizom: Sprosswurzel; ein Spross mit +- reduzierten Blättern unterhalb der Erde Staminoide: abgewandelte Staubblätter, die ihre ursprüngliche Funktion verloren haben obdiplostemon: die Staubblätter
Grünfrösche: Augenzügel fehlt ♂ äußere Schallblasen Schwimmhaut bis zur 3. Zehe Die bei uns häufigste Art ist ein Bastard Seefrosch Teichfrosch, Artstabiler Bastard -> durch viele oftmalige Einkreuzungen Tümpelfrosch Fische Cyclostomata – Rundmäuler Neunauge: Drehrunder Körper, Schuppenlos Ungegliederter Flossensaum, die Schwanzspitze umgreifend, ungegliederter Flossenstrahl Unpaare Flossen Unpaare Nasengrube, 7 Paar freie Kiemenspalten Runder Saugmund mit Hornzähnchen (Raspel) auf Knorpelspangen, Kieferlos Chorda zeitlebens, Skelett ist knorpelig, Rippen fehlen Metamorphose: Querder, Amocoetes Larve (Larve im Schlamm eingegraben) Teilweise räuberisch/ekto­par­asitisch -> ansaugen, gelangt in Unterhaut und saugt dort Gewebe und Blut Unterschied Knochen/Knorpel­: Knochen ist Durchblutet, eigene Blutgefässe und Nervenbahnen im inneren. Knorpel wird von außen ernährt. Chorda dorsalis -> Achsenstab: bei Cyclostomen bleibendes Achsenskelett; bei Vertebraten embryonal vorhanden, später durch Wirbelsäule bis auf ein Ligamentum u. Anteile in den zwischen..

Begrifferklärungen – VO Pflanzen heimischer Lebensräume


Phanerophyten: überwiegend Holzgewächse; Bäume, Sträucher


Chamaephyten: Holzgewächse u. manchmal auch Stauden; Überdauerungsknospen unter der Schneedecke; Teppichstrauch, Zwergstrauch, Halbstrauch (auch verholzten Anteile sterben ab)


Hemikryptophyten: überwiegend Stauden.

Rosettenpflanzen (Blattrosette am Boden überdauert- Löwenzahn), Ausläuferpflanzen (oberirdische Ausläufer am Boden überdauern), Horstpfanzen (nur Blütentriebe sterben ab)


Geophyten (=Kryptophyten): Überdauerungsorgane sind unter der Erde; nur Stauden (z.B.

Rübe ect)


Therophyten: nur Samen überdauern


Modifikationen


Rhizom: unterirdisch, verdickter Sprossabschnitt (meist horizontal), mit schuppigen Blattresten.

Z.B. Buschwindröschen


Zwiebel: (meist) unterirdischer, stark gestauchter Spross mit dicken, fleischigen Blättern, die die Sprossspitze einhüllen.


Sprossknolle: fleischig angeschwollener Sprossbereich (Erdäpfel- unterirdisch, Kohlrabi- oberirdisch)


Stammsukkulenz: Wasserspeichergewebe in verdickten Stämmen zB.

Bei Cactaceaen, Apocynaceaen (Hundsgiftgewächse), Euphorbiaceaen


Sprossdornen: verholzter, kurzer Seitenspross mit stechender Spitze z.B. Schwarzdorn


Sprossausläufer (Stolonen): sich bewurzelnde Seitenachsen mit stark verlängerten Internodien und oft reduzierten Blättern; oberirdisch- Erdbeere, unterirdisch- Kartoffel


Rübe: Sprossbasis (=Hypokotyl) verdickt + Hau.....[read full text]




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Dichasium: Verzwtyp bei Blütenständen bei der Hauptachse im Wachstum zurückbleibt und zwei Seitenachsen Wachstum weiterführen. (Flieder)


Pleiochasium: Verzwtyp bei Blütenständen bei der Hauptachse im Wachstum zurückbleibt und Wachstum von mehr als zwei Seitenachsen weitergeführt wird.


Racemös: Verzw.form von Blütenständen bei der Hauptachse Wachstum beibehält.


Cymös: Verzw.form von Blütenständen bei der H.achse im Wachstum zurückbleibt und Seitenachsen weiterwachsen.


Dichotome Verzweigung: Verzweigung an der Sprossspitze (isotom oder anisotom); n.....

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Kotyledone: Keimblätter


Hypokotyl: Sprossabschnitt unterhalb der Kotyledonen

Plumula: liegt beim Embryo zwischen den Keimblättern und is das Achsenmeristem (Bildungsgewebe) mit den ersten Blattanlagen, apikale Sprossknospe mit kleinsten Blättern

Radicula: Wurzelanlage des Emryos


Stipeln: Nebenblätter, blattartiger seitl.

.....

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Siphonogamie: Schlauchbefruchtung (bei Schlauchpilzen)


Euanthium: Einzelblüte

Meranthium: Teilblüte; Teil einer Einzelblüte bildet eine blütenbiologisch-funkionelle Einheit. (zb Iris)

Pseudanthium: Blütenbiologisch- funktionelle Einheit (Blume) aus mehreren Einzelblüten und auch akzessorischen Achsen- und Blattgebilden.


Nektarien: Nektar absondernde Drüsen bei Angiospermen

Septalnektarien: kanalartige Nektarien zwischen Fruchtblättern von synkarpen Gynoecien mit Verbindung nach außen.

Extraflorale Nektarien: Nektarien außerhalb der Blüte, dienen zur V.....

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Basidie: dikaryotische Hyphe der Basidiomyceten

Phragmo-Basidium: septierte Basidie

Holobasidie: keulenförmig und einzellige Basidie


Anamorphe: Nebenfruchtform

Teleomorph: Hauptfruchtform


Antheridium: einer Anthere ähnlich, männliches Gametangium

Archegon.....


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