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Bau eines Elektromotors mithilfe eines Moduls

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Tutorial
Physics

University, School

Peter - Wust Gymnasium Wittlich

Grade, Teacher, Year

1, Geise, 2015

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Text by Sonny T. ©
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Elektromotor Ausarbeitung Name : Kurs : Physik E Kurs Lehrer : Herr Lukas 1. Schritt Zuerst haben wir zusammen im Kurs geprüft, ob alle Einzelteile mitgeliefert wurden, um sicherzustellen­, dass auch jeder seinen Motor ordentlich zusammenstellen kann, wobei keinerlei Probleme auftraten, da bei den meisten alle Einzelteile vorhanden waren. Die, bei denen etwas fehlte bekamen das spezifische Einzelteil. Als nächstes habe ich mir den Bauplan angesehen, und stellte fest, dass der Bauplan relativ profan formuliert war und dabei sogar Grafiken zur Veranschaulichu­ng miteinbezogen waren. 2. Schritt Als nächstes habe ich mit der Hilfe eines Mitschülers den Draht abgewickelt und in zwei gleich lange Stücke geteilt. Dieses Vorgehen entpuppte sich jedoch als recht kompliziert, da der Draht sich immer wieder verdrehte und verhedderte. Die eine Hälfte des Drahtes wurde weggelegt und das andere Stück wiederum um ca. 10 cm gekürzt. Insofern wurde das Reststück des Drahtes um den Kern der Statorspule gewickelt, wobei allerdings zu beachten ist, dass der Draht möglichst straff um die Statorspule gewickelt wird und das zwei Drahtenden – eines davon ca. 10 cm lang, das andere ca 5 cm lang herausragen. Von den Drahtenden wurden ungefähr 2 cm der grünen Isolierung mittels Schmirgelpapier abgeschabt, sodass der Kupferdraht sichtbar wurde. Schließlich schraubte ich die Statorspule mittels der beiden
Bau eines Elektromotors mithilfe eines Moduls
  • "Bebilderte persönliche Tagebuchbauanleitung"

Benötigte Materialien: (siehe Bauanleitung)

  • Stromquelle (ca. 3 - 5 Volt Gleich- oder Wechselspannung, z.

    B. 4,5-V-Batterie)

  • Messer oder Schere

  • Kreuzschlitz-Schraubendreher

  • kleine Zange (Flachzange oder Rundzange)

  • feinkörniges Schleifpapier


Zum besseren Verständnis:

A   Statorspule

B   Draht Statorspule-Schleifkontakt

C   Draht zur Stromquelle

D   Stator-Polschuh

E   Stator-Polschuh

F   Rotorspule

G   Drehachse

H   Draht Rotorspule-Schraube, Lötöse

I    Draht Rotorspule-Schraube, Lötöse

J   Kupferstift

K   Kupferstift

L   Stromwender

M   Lötöse

N   Lötöse

O   Schleifkontakt

P   Schleifkontakt

Q   Stütze

R   Stütze

S&nbs.....[read full text]

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2. Rotor

Nun muss man die beiden Hälften des Kerns der Rotorspule F über die Drehachse G legen und diese gleichmäßig und straff mit dem übrig gebliebenem langen Draht umwickeln.

Dabei sollte auf beiden Seiten des Kerns ungefähr gleich viel Draht aufgewickelt sein. Wenn man dann beim Umwickeln des Kerns die Seiten wechselt und auf der anderen Hälfte des Kerns weiter wickelt, muss man unbedingt darauf achten, dass man noch in dieselbe Richtung wickelt, da sonst keine funktionsfähige Spule entsteht. Die Enden müssen danach noch einen cm blank bis zum Kupferdraht geschabt werden.

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Nun nimmt man wieder das kurze, am Anfang bei Seite gelegte Drahtstück T zur Hand und schabt es an beiden Enden ca. zwei cm blank bis zum Kupfer.

Dieses Stück verbindet man dann genauso elektrisch leitend wie das andere mit der Fahne der zweiten Lötöse N und schraubt auch diese mit dem anderen Schleifkontakt stehend, an der dafür vorgesehenen Stelle fest, sodass das Drahtstück nach rechts außen absteht: ( Die Drehachse mit der Rotorspule, dem Stromwender und den Stützen ist eigentli.....

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